NRW, 01.05.2021
Newsletter mai 2021 1 1
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NEWSLETTER MAI 2021
Naturgesetze lassen sich nicht aufhalten, doch
Innovationen brauchen Anschub!
Hilferufe der Familien
„Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie störe, ich weiß aber gar nicht mehr, wohin mit meiner Wut –
sieht den niemand die Not unserer Kinder? Wenn noch irgendwer meint, dass unseren Kindern in
diesem Schuljahr etwas geschenkt wurde, dann …!“ Stille – Weinen - ein halbe Stunde später
unzählige Entschuldigungen: „Eigentlich bin ich nicht so und eigentlich weiß ich, dass die Schulen
nichts dafürkönnen, doch ich bin am Ende, ich kann nicht mehr!“
Einer von kaum noch zählbaren Hilferufen berufstätiger Mütter und Väter, egal ob im Homeoffice
oder im Betrieb, ob alleinerziehend, abgesichert oder in Existenzangst. Jede der Notlagen ist anders,
doch im Kern sind es die gleichen Sorgen und Fragen. Wo ist die Empathie für Familien; warum
denken wir Bildung und Betreuung nicht zusammen; warum werden Kinder nicht besser geschützt;
wieso müssen Kinder die ganze Last der Pandemie tragen? Fragen und Sorgen die mich, wie viele
andere Elternvertretungen schon die ganze Zeit in der Pandemie erreichen. Die maximal eingeplante
Viertelstunde pro Anruf ist kaum noch haltbar, die Beantwortungen der vielen Mails dauert täglich
bis tief in die Nacht. Auch bei uns wächst die Verzweiflung: Können wir überhaupt helfen, was
müssen wir ändern?
Warum ist kein Geld da für Luftfilter oder vorübergehend zusätzlichen Schulraum in Zelten und
Containerklassen, wenn dadurch Inzidenzen verringert, Bildung und Betreuung gesichert und die
psychische Gesundheit der Kinder und ihrer Familien zurückgewonnen werden kann? Seit einem Jahr
ist allen klar, dass Lücken nicht nur bei den Lerninhalten wachsen, sondern dass der fehlende
Sozialkontakt die psycho-soziale Entwicklung über Jahre beeinträchtigen wird. Interaktion mit den
Klassenfreunden, dass Lernen in der Gruppe, der Austausch, die Nähe… all das, was Kinder für eine
gesunde Entwicklung benötigen, haben wir ihnen genommen. Stattdessen diskutieren wir über
Lernlücken und wie wir diese auffüllen, wie wir Klassenarbeiten und Prüfungen abnehmen können,
wie wir Betreuung sichern, damit die Wirtschaft nicht noch stärker einbricht – Funktionieren statt
Leben! Wie immer mehr Kinder unter diesem Druck zerbrechen und die Familien mit ihnen, wollen
wir nicht sehen.
Faire Prüfungen? Wir kleben an Abiturprüfungen, die, kaum überstanden, noch mehr Verzweiflung auslösen als während der Vorbereitung. Nach Englischklausuren, für die die nötigen Slang-Vokabeln nie vermittelt wurden, oder Matheklausuren, die vom Umfang kaum leistbar waren, müssen Abiturienten um das Bestehen bangen. Da klingt es wie Hohn, wenn eine Bildungsministerin tönt: „Wir haben frühzeitig Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften
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sichergestellt, dass die Schülerinnen und Schüler auch in diesem Schuljahr faire Abiturprüfungen
ablegen können.“
Sicherlich sind solche Probleme auch in früheren Abiturdurchgängen aufgetreten, doch dieses Jahr
wirken sie sich ungleich härter aus. Nicht ansatzweise haben die Verantwortlichen die schulischen
und häuslichen Umstände, das Ungleichgewicht, wirklich sehen wollen. Was also wollen wir mit den
Prüfungen beweisen?
Alle Verbände, ob Schulleiter, Lehrer, Schüler oder Eltern, waren sich bei der Landtags-Anhörung im
April einig, den Schüler*innen endlich den Druck zu nehmen, keine ZP 10, keine Klassenarbeiten
mehr in diesem Schuljahr durchzuführen. Nur ein Vertreter eines Lehrerverbands und eine
Vertreterin der Wirtschaft bestanden auf zentrale Prüfungen, weil ihnen sonst die Vergleichbarkeit
fehle. Welche Vergleichbarkeit? Die Lernbedingungen zu Hause sind so unterschiedlich – und wo
bestimmt im Moment nicht die Pandemie die Bedingungen? Wie kann man da ernsthaft von
Vergleichbarkeit sprechen?
Kein Entgegenkommen für Prüflinge in Quarantäne
Wenn Schülerinnen in Quarantäne Prüfungen mitschreiben wollten, was das Ministerium eigentlich
ermöglicht, wurde ihnen dieses Angebot von vielen Schulen nicht aktiv unterbreitet. Stattdessen
wurden die Hürden mit doppelten und dreifachen Testungen vor jeder Prüfung erhöht, obwohl
ohnehin in separaten Räumen geschrieben werden musste.
„…. Zweimal für 14 Tage im vergangenen Herbst und jetzt schon das dritte Mal in Quarantäne, nur
weil einer aus der Familie erste Kontaktperson war. Meine Älteste musste fürs Abitur nun vor jeder
Prüfung einen PCR-Test machen. Wie sie da trotz ÖPNV-Verbot hinkommen sollte, hat niemanden
interessiert, die Schule schon gar nicht. Mein Jüngster ist 11 Jahre und eigentlich ein kluges Kind. Er
weint inzwischen bei jeder kleinsten Anforderung. Wenn dann wieder das WLAN streikt, bei drei
Kindern, drei Endgeräten, drei unterschiedlichen Schulen, unterschiedlichen Plattformen,
unterschiedlichen Zeiten, könnte ich einfach nur mitheulen. Meine Arbeit leidet, mit ihr dutzende
weitere Kinder, denn eigentlich bin ich Lehrerin an einem Gymnasium und merke, die Schulen
machen nicht nur meine eigentlich leistungsstarken Kinder kaputt, sondern unsere ganze Familie!
Was können wir tun, dass das aufhört?! Ich werde weder meiner Familie gerecht noch den Kindern in
der Schule.“
Anruf einer Mutter
Bußgeldandrohungen und Zeugnisvermerke
Es fühlt sich so an, als ob zwischen Politik und Schulpraktik sowie zwischen Politik und Wissenschaft
nicht nur Welten, sondern ganze Galaxien lägen. Die Not der Familien wird zwar gesehen, aber statt
Erleichterung zu schaffen, wird den Schülerinnen immer mehr aufgebürdet. Der Druck auf Schulen
und Lehrkräfte wird künstlich hochgehalten und an die Kinder weitergegeben. Glück hat, wer eine
besonders emphatische Schulleitung erwischt hat, wie die der Anne Frank Gesamtschule in
Dortmund. Hier zählt zuerst das Wohl der Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte.
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Konzepte für den Herbst – Lehrerinnen UND Schülerinnen in den Mittelpunkt stellen!
Hervorragende Lösungen für Schulunterricht in der Pandemie kennen wir aus Island, Neuseeland
oder Dänemark. Doch die Übernahme dieser Konzepte wird durch die Hoffnungen blockiert, dass das
Schlimmste schon bald vorüber sei. Wie wir schon mehrmals in dieser Pandemie erfahren haben,
können solche Hoffnungen trügen. Deshalb brauchen wir nun einen Plan, der das kommende
Schuljahr sichert. Dazu gehört die Ehrlichkeit, dass Schulen sich langfristig umstellen müssen, dass
wir Personal und Raum aufstocken müssen, dass Klassen nur noch kleine Lerngruppen werden, dass
Ganztagsangebote Standard nicht Ausnahme sind und Förderung vor Prüfungsfetisch stehen muss.
Denn es kann nicht nur um Lückenschluss bei Lerninhalten gehen. Einerseits können 15 Monate
fehlende Sozialentwicklung in Gruppen nicht einfach per Mausklick hergestellt werden. Andererseits
haben die Schülerinnen nicht aufgehört zu wachsen oder zu lernen, auch wenn wir das nicht
wahrnehmen (wollen). Widerspruchslos haben die Kinder hingenommen, auf Abstand zu gehen,
Masken zu tragen, Kontakte einzuschränken. Viele mussten zwangsläufig Selbstständigkeit
entwickeln. Verdient hätten sie ausnahmslos alle eine Eins Plus auf dem Zeugnis für
Medienkompetenz und Anpassungskompetenz.
Sicherlich sind schulische Wissenslücken entstanden. Aber diese rechtfertigen keinen Zwang
zentraler Prüfungen, keinen Testungsfetisch und keine Misshandlung von Kinderseelen. Die Politik
erliegt dem Trugschluss, es gehe bei Bildung um Leistungsprüfung, bei Betreuung um Verwahrung
statt pädagogischer Begleitung und individueller Förderung. Wenn das Ziel nur Infektionsschutz statt
Teilhabe heißt, wird die Entwicklung innovativer Ideen und verlässlicher Strukturen verhindert.
Wir erleben, dass allein die Lehrkräfte im Mittelpunkt des sozialen Handelns stehen, während
vorerkrankte Schülerinnen bis heute auf Impfangebote warten. Wir sehen, dass Filteranlagen und
Plexiglasspuckschutz für den Landtag gut sind, aber nicht für Schulen. Niemand kann dem noch
folgen, weder die Eltern mit Sorge um die Gesundheit noch die Eltern mit Sorge um die psychische
Stabilität ihrer Kinder. Auch Lehrkräfte sind fassungslos. Egal welche Anstrengungen sie vor Ort
leisten, von Hygieneschutz, Maskenpflichtwache bis Schnelltestprüfer und zwischendrin sogar
Wissensvermittler – ist das kein normaler Unterricht. Kinder sollten doch unser alle Schutzbefohlene
sein. Um ihr Wohl, ihre körperliche und seelische Gesundheit, ihre Bildung muss es doch gehen!
Wir fordern, endlich krisengerecht gesetzliche Anpassungen vorzunehmen, dass Schulen mehr
Personal anstellen können, dass Synergien durch Ganztag oder Teilhabeassistenz gefunden werden,
aber auch Raum gewonnen werden kann. Der Blick darf nicht mehr nur auf Wissensvermittlung
liegen, sondern auf soziale Begegnung. Wir haben das Potential, Schulen besser auszustatten. Die
Politik sollte endlich in unsere Zukunft, in unsere Kinder investieren. Da reichen nicht 1 oder 2
Milliarden fürs ganze Land, sondern eher für jedes Bundesland. Jeder Cent ist gut angelegtes Geld.
Wir sind das unseren Kindern schuldig – nicht nur, weil es Lernlücken gibt, sondern weil sie die
Krisenverlierer sind, die noch Jahrzehnte die Krisenschulden abbezahlen werden müssen.
Auch die Lasten des Gesundheitsschutzes müssen gleichmäßig auf alle, also auch auf die Wirtschaft
verteilt werden. Derzeit ruht die Last hauptsächlich auf den Schultern der Kinder und Familien. Da
helfen auch kinderfreundliche Tests wie der Lollitest nur bedingt. Das, was Schülern seit Monaten
zugemutet wird, wie das Tragen von medizinischen Masken und das Testen, muss umgehend auch
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zur Pflicht in allen Betrieben werden. Die Mitarbeiter haben ein Recht auf den Schutz ihrer Gesundheit und der ihrer Familien. Zusätzlich muss auch der Schulraum sicher werden und dazu gehört auch, dass alle Klassenräume mit Filteranlagen ausgestattet werden, nicht nur weil es im Herbst wieder kalt wird, sondern auch, weil im Hochsommer der Luftaustausch ohne Wind nicht funktioniert. Es ist unerträglich, dass immer noch darüber gestritten wird, ob Filteranlagen nützlich sind, aber die Selbstausstattung in der Politik funktioniert.
Ganztagsangebote
Lernlücken werden sich nicht in wenigen Monaten schließen lassen. Erst recht nicht, wenn der Druck
auf Kinder erhöht wird, sie zusätzlich am Wochenende oder möglichst noch nonstop in den Ferien
lernen sollen. Kinder brauchen gute Lernatmosphären.
Schon jetzt müssen wir für das kommende Schuljahr planen, konsequent kleine Gruppen mit
maximal 15 Kindern auf Abstand. Weil 2 Stunden mehr Förderung nicht reichen, müssen wir für alle
Kinder ganztägige Bildungsangebote, vor allem als gebundenen Ganztag, schaffen. Statt
Halbtagsangestellter brauchen wir in Vollzeit beschäftigte Erzieherinnen und Sozialpädagoginnen,
die nachrangig pädagogisch, in der Schule helfen. Das erfordert ein komplettes Umdenken. Aber bei
Nutzung aller Ressourcen können aus Bildung und Betreuung Synergien gewonnen werden.
Zusätzlich braucht es viel weitere Unterstützung für Verwaltung, Hygienemaßnahmen und
psychologische Hilfen. All das muss noch in diesem Schuljahr geplant werden, nicht als kurzes
Ferienprojekt, sondern als auf Dauer angelegte Aufstockung.
Es ist weder den Schülerinnen, noch den Familien zumutbar, wenn Eltern im Homeoffice oder nach
Feierabend das Distanzlernen durchgehend unterstützen müssen. Sonst droht die Gefahr, dass bald
nicht nur schon jetzt benachteiligte Schülerinnen abgehängt werden. Dann kommen tausende
Schüler*innen aus ansonsten starken Mittelschichten dazu. Zwei Jahre fehlender Schwimmunterricht
fordern schon jetzt das Einplanen von mehr Wasserfläche, mehr Aufsicht, mehr Lehrkräften, damit
uns in heißen Sommern nicht wieder viele Menschen ertrinken. Und Kindern mit einer Behinderung
ist es nicht länger zuzumuten, dass ihre Entwicklung stagniert oder gar rückläufig ist, weil keine
schulischen Therapieangebote nicht mehr stattfinden.
Das Schuljahr ist noch nicht zu Ende, der Herbst wird kommen mit allen Unwägbarkeiten, doch vor
allem mit verletzten Kinderseelen, großen Lücken unterschiedlichen Lernständen und großer sozialen
Belastung.
Best Practice Beispiele Was wir nicht brauchen, sind Prüfungsdruck, scheinbare Vergleichbarkeit, beschämende Drohstrukturen, ungeeignete Förderangebote. Was wir brauchen, sind Konzepte, die unabhängig von der Inzidenz einen sicheren Schulbetrieb im Ganztag in den kommenden Jahren sichern – für die Kinder und ihre Familien, aber auch für die Lehrkräfte, Erzieher*innen und alle am Schulleben Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften
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Beteiligte. Es gilt zu handeln, es gilt zu erkennen, dass wir nicht einfach so tun können, als ob wir in
eine alte Normalität zurückkehren und mit einem kleinen Pflaster große Wunden schließen können.
Die Politik muss nun beweisen, dass es Ihnen um das Wohl unserer Kinder geht. Dass das gelingen
kann, zeigen uns einige Schulen, die auch an sozialen prekären Standorten, aber mit der
notwendigen Ausstattung und dem notwenigen Willen schon jetzt das Wohl in den Mittelpunkt
stellen.
Wir stellen Ihnen zum Abschluss ein Kurz-Konzept einer Gesamtschule in Dortmund vor und suchen
weitere Best Practice Beispiele die wir gerne veröffentlichen möchten, bei denen Kinderseelen
Nahrung erhalten und so Raum im Kopf für schulische Bildung entsteht, wo Unterricht gelingt, weil
Ideen und Ressourcen zusammentreffen.
Beispiel Anne Frank Gesamtschule
Jeder Schüler hat ein Endgerät zur Verfügung, mit dem er am Unterrichtsangebot teilnehmen kann,
ggf. als Leihgerät. Alle Klassenlehrerteams starten um 8.00 Uhr die erste Videokonferenz mit ihren
Klassen. Doch zunächst noch nicht mit Unterricht, sondern mit dem Klassenrat bis 9 Uhr. Dies bietet
die Möglichkeit für Fragen wie: Wie geht es dir und deiner Familie? Wer nicht da war, wurde in den
ersten Wochen persönlich geweckt vom Sozialpädagogen oder anderen aus dem Kollegium.
Inzwischen sind alle da, auch die Mütter. Die pädagogischen Teams wissen, wie es den Kindern und
ihren Familien geht, auch wie es den Lehrkräften geht.
9 Uhr - erste Stunde - Unterricht für alle aus der Klasse durch das Doppelteam. Kinder, denen das
Arbeiten zuhause nicht möglich ist, haben die Möglichkeit in einem Raum in der Schule mit
pädagogischer Unterstützung und Beachtung der Hygieneregeln am Distanzunterricht ihrer Klasse teil
zu nehmen. Kurze Pause nach 10 Uhr. Der nächste Fachunterricht in der Videokonferenz mit den
Fachlehrerinnen und Fachlehrern. Danach Phase für schriftliches Arbeiten mit Material auf der
Lernplattform, die Videokonferenz bleibt offen, die SuS können sich austauschen oder Fragen
stellen.
Mittagspause für alle, der Raum bleibt auf – alle SuS können sich ohne Lehrkraft einfach
austauschen, den sozialen Kontakt halten. Am Nachmittag nochmal Fachunterricht mit
Videokonferenz. Am Schluss bleibt noch, wer etwas nicht verstanden hat, Hilfe braucht, Fragen hat,
möglichst so lange, bis die letzte Frage ausgeräumt ist.
Auch wenn der Schulleiter die Kinder gerne alle wieder in Präsenz hätte, ist die Schule bemüht im
Distanzunterricht so viel zu vermitteln, wie im regulären Unterricht. Es entstehen nur die Lücken, die
absolut nicht zu vermeiden sind.
Was läuft anderes an der Anne Frank Gesamtschule? Ist es die optimale Ausstattung, das optimale
Medienkonzept, die fehlende Scheu vor durchgehenden Konferenzen, vor Schülern, die mal
aufstehen, Lehrern, die zwischendurch einen Kaffee trinken? Vor allem zählt hier der Mensch! Das
Wohl der Schülerinnen, Lehrkräfte, Eltern steht im Mittelpunkt. So sollte es in einer Krise auch sein.
Natürlich haben die Schülerinnen und Eltern Sorgen, aber nicht vor Bildungsverlust!
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Wir suchen Ihre Schule als Best Practice!
Im kommenden Newsletter wollen wir Ihre Best Practice Beispielschule für das Distanz- oder
Wechselmodell oder für Förderkonzepte finden. Schicken Sie uns eine (Kurz-) Beschreibung Ihres
Modells, mit denen Sie als Eltern, Schüler*innen und bestenfalls auch die Lehrkräfte zufrieden sind
und stellen uns Ihre Schule vor!
Sollten Sie aber eher unzufrieden sein, dann schreiben Sie uns gesondert:
Was muss sich ändern, dass Sozialbegegnung und Förderung (Lückenschluss) im kommenden
Schuljahr gelingt?
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Rückmeldungen. Schreiben Sie uns
Dortmund, 8. Mai 2021
Vorstand LEK NRW
Anke Staar