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    <title>LEK-NRW on LEK NRW</title>
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    <description>Recent content in LEK-NRW on LEK NRW</description>
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      <title>Internationaler Frauentag</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/2026-03-08-internationaler_frauentag/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Der Internationale Frauentag am 8. März ist für die Landeselternkonferenz NRW Anlass zu Dank, und zu klarer gesellschaftlicher Verantwortung. Er würdigt Frauen, die unsere Gesellschaft tragen: im Beruf, im Ehrenamt, in der Familie, im Bildungsbereich und in der gesamten Gesellschaft. Das gilt nicht nur für den achten März, sondern für jeden einzelnen Tag im Jahr und jedes Jahr wieder!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gerade im schulischen und im häuslichen Alltag wird sichtbar, wie viel Verantwortung Frauen übernehmen. In vielen Familien sind es noch immer überwiegend Frauen, die bei Unterrichtsausfall, etwa durch Streiks, bei Krankheit der Kinder oder bei organisatorischen Herausforderungen einspringen, strukturieren und Halt geben. Sie begleiten Lernprozesse, führen Gespräche, organisieren Betreuung und schaffen Stabilität.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Stellungnahme zu den neuen 37 Kernlehrplänen im Rahmen der neuen APO-GOSt</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/stellungsnahmen/2026-01-28-apo_gost_klp/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Mauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;die Landeselternkonferenz NRW bedankt sich für die Möglichkeit, zu den 37 überarbeiteten Kernlehrplänen (KLP) der gymnasialen Oberstufe Stellung zu nehmen. Wir begrüßen die grundsätzliche Modernisierung und die stärkere Kompetenzorientierung der neuen Lehrpläne, sehen jedoch an mehreren Stellen deutlichen Nachbesserungsbedarf, um Bildungsgerechtigkeit, Transparenz und Umsetzbarkeit an allen Schulformen sicherzustellen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;allgemeine-einschätzung&#34;&gt;Allgemeine Einschätzung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die LEK-NRW erkennt an, dass die neuen KLP den Versuch darstellen, fachliche Tiefe und überfachliche Kompetenzen besser zu verzahnen. Positiv hervorzuheben sind die klareren Kompetenzbeschreibungen, die stärkere Betonung selbstständigen Lernens sowie die Öffnung für fächerübergreifende Arbeitsformen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme zur neuen APO GOSt </title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/stellungsnahmen/2026-01-28-apo-gost/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Mauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Bals,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;wir bedanken uns bei Ihnen, dass wir eine Stellungnahme einreichen dürfen. Im Folgenden gehen wir zum einen kurz auf die 37 neuen Kernlehrpläne ein und dann gezielt auf die neue APO GOSt mit einigen Änderungsvorschlägen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die LEK-NRW begrüßt die neue APO-GOSt grundsätzlich als sinnvolle Neuordnung der gymnasialen Oberstufe. Insbesondere die Stärkung der Präsentationsprüfung, der Besonderen Lernleistung (BLL) und flexiblerer Kursstrukturen sind positive Entwicklungen, die wir unterstützen. Dennoch gibt es wesentliche Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge, die wir zur Diskussion stellen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Inklusion endet nicht mit der Sekundarstufe I</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/2026-01-14-inklusion-endet-nicht-mit-der-sekundarstufe-i/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die Landeselternkonferenz NRW (LEK-NRW) nimmt den aktuellen Bericht der Stadt Köln zur Inklusionsentwicklung an Kölner Schulen (Schuljahr 2024/25) zum Anlass, auf eine eklatante und landesweit bestehende Lücke in der Bildungsberichterstattung hinzuweisen: Weder auf kommunaler Ebene noch landesweit ist der LEK-NRW bekannt, dass vollständige Erhebungen zur Inklusion in der Sekundarstufe II und zu den Bildungswegen nach der Jahrgangsstufe 10 existieren.&#xA;Der Kölner Bericht steht damit exemplarisch für ein strukturelles Versäumnis, das sich in nahezu allen Kommunen Nordrhein-Westfalens wiederfindet. Zwar wird die inklusive Beschulung in der Primarstufe und der Sekundarstufe I detailliert ausgewertet – doch ab dem Moment, in dem Bildungsbiografien anspruchsvoller und anscheinend politisch unbequemer werden, endet die Datenerhebung abrupt.&#xA;„Gerade der Übergang in die Sekundarstufe II, in Ausbildung oder berufliche Bildung entscheidet darüber, ob Inklusion ein dauerhaft tragfähiges Konzept ist oder nur ein Projekt bis Klasse 10. Dass dieser Bereich systematisch ausgeblendet wird, ist kein Zufall, sondern politisch bequem“, erklärt Andreas Albrecht, stellvertretender Vorsitzender der Landeselternkonferenz NRW, seine Meinung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Evaluierung des § 85 Absatz 2 Satz 4 SchulG NRW</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/stellungsnahmen/2025-12-10-evaluierung-des-85-abs2-schulg/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Mauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Tegethoff,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;als Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in Nordrhein-Westfalen dankt die Landeselternkonferenz NRW (LEK-NRW) für die Möglichkeit, sich im Rahmen der Evaluierung des § 85 Absatz 2 Satz 4 SchulG NRW einzubringen. Die Regelungen des § 85 Absatz 2 Satz 4 in Verbindung mit § 72 Absatz 4 SchulG NRW richten sich ausdrücklich an die Zusammenschlüsse der Schulpflegschaften auf kommunaler Ebene, sodass die LEK-NRW der einzig hierfür zuständige und legitimierte Ansprechpartner ist. Einzelne Schulpflegschaften, die anderen Elternverbänden angehören, fallen demgegenüber nicht unter diese spezifische Adressierung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Elternbeteiligung in der Stadt Harsewinkel nicht ausbremsen – </title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/offene-briefe/2025-11-10-harsewinkel-elternbeteiligung-in-der-stadt-harsewinkel-nicht-ausbremsen/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/offene-briefe/2025-11-10-harsewinkel-elternbeteiligung-in-der-stadt-harsewinkel-nicht-ausbremsen/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;verteiler&#34;&gt;Verteiler:&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Rat der Stadt Harsewinkel (über die Fraktionen)&#xA;Pamela Westmeyer (Bürgermeisterin Stadt Harsewinkel)&#xA;Dorothee Feller (Schulministerin NRW)&#xA;Claudia Schlottmann (bildungspolitische Sprecherin CDU NRW)&#xA;Lena Zingsheim-Zobel (bildungspolitische Sprecherin Grüne NRW)&#xA;Dilek Engin (bildungspolitische Sprecherin SPD NRW)&#xA;Franziska Müller-Rech (bildungspolitische Sprecherin FDP NRW)&#xA;Raphael Tigges (Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Gütersloh, CDU)&#xA;Wibke Brems (Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Gütersloh, Grüne)&#xA;Andre Kuper (Landtagspräsident, Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Gütersloh, CDU)&#xA;Thorsten Klute (Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Gütersloh, SPD)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Übertragung erfolgreicher Schulentwicklungsvorhaben in die Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe I sowie zur Änderung von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz NRW</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/stellungsnahmen/2025-10-25-apo-sek-i/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/stellungsnahmen/2025-10-25-apo-sek-i/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Mauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;die Landeselternkonferenz Nordrhein-Westfalen (LEK NRW) bedankt sich für die Gelegenheit, zur Änderungsverordnung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen der Sekundarstufe I Stellung zu nehmen. Nachfolgend sind die zentralen Anliegen aus Elternsicht dargestellt – beginnend mit den Themen, die den schulischen Alltag und die Bildungschancen der Kinder am unmittelbarsten betreffen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol&gt;&#xA;&lt;li&gt;&#xA;&lt;p&gt;Lern- und Förderempfehlungen (§ 7)&#xA;Die Weiterentwicklung der Lern- und Förderempfehlungen ist für Eltern von zentraler Bedeutung. Viele Familien berichten, dass schriftliche Hinweise ohne begleitende schulische Unterstützung kaum Wirkung entfalten. Lernrückstände lassen sich selten ohne fachliche Begleitung oder geeignete Lernorte aufholen, was Eltern oft finanziell überfordert. Damit Förderung gelingt, fordert die LEK NRW:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme zu den Regelungsentwürfen der Lehrkräfteausbildung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/stellungsnahmen/2025-09-25-lehrkraefteausbildung/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/stellungsnahmen/2025-09-25-lehrkraefteausbildung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Mauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;die Landeselternkonferenz vertritt die Interessen aller Eltern schulpflichtiger Kinder im Land. In dieser Rolle möchten wir zu den vorgelegten Entwürfen zur Lehrkräfteausbildung Stellung nehmen. Uns ist es wichtig, die Perspektive der Familien einzubringen, denn eine gute Ausbildung von Lehrkräften prägt langfristig die Qualität unserer Schulen und damit die Bildungschancen unserer Kinder.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Leider müssen wir vorweg betonen: Die Arbeit an dieser Stellungnahme war für uns als ehrenamtlich tätige Vertreterinnen und Vertreter unnötig erschwert. Eine Synopse, die alte und neue Regelungen direkt vergleichbar gemacht hätte, stand uns nicht zur Verfügung. Ein solches Dokument hätte viel Zeit und Mühe gespart. Wir wünschen uns künftig mehr Transparenz und Unterstützung, um unsere Aufgabe verlässlich und konstruktiv erfüllen zu können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chancengleichheit braucht klare Regeln – Nachteilsausgleich ist kein Vorteil</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/2025-09-15-nrw-chancengleichheit-braucht-klare-regeln/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Noch immer gibt es viele Vorurteile gegen den sogenannten Nachteilsausgleich. Oft wird er abgelehnt oder sogar als „Vorteil“ angesehen. Tatsächlich bedeutet er aber nichts anderes als echte Chancengleichheit. Kinder sollen in der Schule zeigen können, was sie können, und nicht an Hindernissen scheitern, die sie daran hindern, ihr Potenzial zu entfalten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sowohl die UN-Behindertenrechtskonvention als auch das Bundesverfassungsgericht garantieren den Anspruch auf Nachteilsausgleich. Dabei geht es um faire Prüfungsbedingungen für Schülerinnen und Schüler mit nachgewiesenen Beeinträchtigungen, ohne dass die Anforderungen gesenkt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>NRW-Schulkompass – Aufbruch oder zusätzliche Belastung?</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/2025-07-09-nrw-schulkompass/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;1-stärkung-der-basiskompetenzen&#34;&gt;1. Stärkung der Basiskompetenzen&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Fokussierung auf die Basiskompetenzen betrachten wir als wichtige Grundlage für das weitere Vorgehen. Dabei sind sozial-emotionale Kompetenzen mindestens ebenso bedeutend und sollten gleichwertig berücksichtigt werden. Wir weisen darauf hin, dass die Grundlagen für Basiskompetenzen bereits deutlich vor der Grundschule gelegt werden – etwa in der Kita und im Elternhaus. Daher halten wir es für sinnvoll, die Förderung schon frühzeitig anzusetzen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zweifel bestehen jedoch daran, dass digitale Tools fehlende Förderung vor der Grundschule ausgleichen können. Ebenso wird eine verbindliche Lesezeit Kindern, die keinen Zugang zum Lesen haben, nicht automatisch den Weg zum Lesen eröffnen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Verbände</title>
      <link>https://lek-nrw.de/links/verbaende/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Erinnern heißt Verantwortung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/2026-01-29-gedenken-nationalsozialismus/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert die Landeselternkonferenz Nordrhein-Westfalen heute – und jeden Tag – an die Verantwortung aller für eine demokratische, vielfältige und menschenwürdige Gesellschaft.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Verbrechen des Nationalsozialismus begannen nicht mit Lagern und Mord, sondern mit Worten, mit Ausgrenzung und mit der systematischen Abwertung von Menschen. Sie begannen dort, wo Menschen wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer Behinderung, ihrer sexuellen Identität oder ihrer Lebensweise zu „Anderen“ erklärt wurden – und wo zu viele geschwiegen haben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Schulverwaltung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/links/schulverwaltung/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 02:37:16 +0100</pubDate>
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      <title>Mitglieder der Landeselternkonferenz NRW</title>
      <link>https://lek-nrw.de/ueber-uns/mitglieder/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 01:39:50 +0100</pubDate>
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      <title>Satzung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/satzung/</link>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;1-name-und-sitz&#34;&gt;§1 Name und Sitz&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Landeselternkonferenz ist ein Zusammenschluss der in Nordrhein-Westfalen aktiven Stadt-, Gemeinde- und Kreisschulpflegschaften. Die Arbeitsgemeinschaft führt den Namen „Landeselternkonferenz NRW&amp;quot;.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sitz und Anschrift ist die Postanschrift des jeweiligen Vorsitzenden*.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die LEK NRW wird als nicht eingetragener Verein geführt und folgt den derzeitigen Geschäftsordnungen der Schulmitwirkungsgremien des §62 (ff) Schulgesetz NRW.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;hr&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;2-zweck-aufgaben-gemeinnützigkeit&#34;&gt;§2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;zweck-der-landeselternkonferenz&#34;&gt;Zweck der Landeselternkonferenz&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zweck der Lande7selternkonferenz ist die Verbesserung des Systems Schule durch Unterstützung und Stärkung der Rechte der Eltern unter Berücksichtigung der Kinderrechte (lt. UNO Kinderrechtskonvention). Das Zusammenwirken zwischen Eltern und Schule, Kommune und Land soll gefördert werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Vorstand</title>
      <link>https://lek-nrw.de/ueber-uns/vorstand/</link>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Der Vorstand der Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW) ist das zentrale Organ neben der Mitgliederversammlung und setzt sich aus einem Vorsitzenden, zwei Stellvertretern und mindestens fünf Beisitzern zusammen. Im Idealfall ist jede Schulform und jeder Regierungsbezirk vertreten, um breite Interessen abzudecken.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;vorsitzender&#34;&gt;Vorsitzender&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hinrich Pich&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;stellvertreter&#34;&gt;Stellvertreter&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Christian Müller &lt;br&gt;&#xA;Andreas&#x9;Albrecht&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;beisitzer&#34;&gt;Beisitzer&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Annette Willms &lt;br&gt;&#xA;Sandra Krüger &lt;br&gt;&#xA;Viola Pankratz&lt;br&gt;&#xA;Torsten&#x9;Hemkemeier&lt;br&gt;&#xA;Jason Kannanthanathu&lt;br&gt;&#xA;Markus Sawicki&lt;br&gt;&#xA;Natascha Veneziano&lt;br&gt;&#xA;Daniela&#x9;Isopp&lt;br&gt;&#xA;Christian Beckmann &lt;br&gt;&#xA;Steffi Reul &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Forderungen zur Verwendung des Sondervermögens für Bildung und Chancengleichheit</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/sondervermoegen-bildung_2025-03-25_v01f/</link>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/sondervermoegen-bildung_2025-03-25_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Landeselternkonferenz Nordrhein-Westfalen (LEK NRW) begrüßt die&#xA;Einrichtung eines Sondervermögens zur Förderung von Bildung und&#xA;Chancengleichheit. Gleichzeitig fordert sie eine zielgerichtete und gerechte&#xA;Mittelverwendung, um allen Kindern in NRW unabhängig von ihrem&#xA;Wohnort oder der finanziellen Situation ihrer Kommune gleiche Chancen&#xA;zu ermöglichen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;fördermittel-ohne-eigenanteil--für-eine-gerechte-verteilung&#34;&gt;Fördermittel ohne Eigenanteil – Für eine gerechte Verteilung&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die LEK NRW betont, dass Fördermittel aus dem Sondervermögen ohne&#xA;verpflichtenden Eigenanteil an die Kommunen weitergegeben werden&#xA;müssen. Aktuell profitieren vor allem wohlhabendere Kommunen von&#xA;Förderprogrammen, da finanzschwache Kommunen oft nicht in der Lage&#xA;sind, den geforderten Eigenanteil aufzubringen. Diese Praxis verstärkt die&#xA;bestehende Ungleichheit und benachteiligt Kinder in sozial schwächeren&#xA;Regionen. „Bildung darf kein Privileg reicher Kommunen sein“, so ein&#xA;Sprecher der LEK NRW. „Wir fordern eine vollständige Finanzierung durch&#xA;das Sondervermögen, damit wirklich alle Kinder profitieren können.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ist der Lehrerberuf attraktiv oder führt uns das Schulministerium NRW an der Nase herum?</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lul-beruf-attraktiv_2025-01-09_v03f/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lul-beruf-attraktiv_2025-01-09_v03f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In ihrer Pressemitteilung vom 09. Dezember 2024 verkündet Frau Feller, dass der&#xA;Lehrberuf wieder an Attraktivität gewinnt. Ein Blick auf die Zahlen zeigt jedoch ein&#xA;differenziertes Bild: Im Vergleich zum 02. Dezember 2022 ist die Personalausstattung an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) zwar auf 162.711 Stellen gestiegen – ein Zuwachs von fast 5.700 Stellen und zusätzlich 1.737 Alltagshelfenden. Insgesamt sind somit 7.400 Menschen mehr an den Schulen in&#xA;NRW tätig. - Doch wie viele dieser neuen Stellen sind tatsächlich Lehrkräfte?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalpakt 2.0</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/leis-nrw_lek-nrw_pm_digitalpakt-2-0_2024-12-17_v01f/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/leis-nrw_lek-nrw_pm_digitalpakt-2-0_2024-12-17_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) und die&#xA;Landeselternkonferenz NRW (LEK-NRW) begrüßen grundsätzlich die Initiative des&#xA;Digitalpakts 2.0, sehen jedoch erheblichen Nachbesserungsbedarf. Nach fast zwei Jahren&#xA;intensiver Verhandlungen zwischen Bund und Ländern sind die Ergebnisse für die digitale&#xA;Bildungslandschaft in Deutschland enttäuschend. Der Digitalpakt 2.0 verpasst die&#xA;Gelegenheit, grundlegende Reformen anzustoßen, und bleibt hinter den Anforderungen und&#xA;Erwartungen an eine zukunftsfähige Bildung zurück.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die geplanten 5 Milliarden Euro, verteilt auf einen Zeitraum von sechs Jahren, wirken&#xA;angesichts der massiven Herausforderungen wie eine unzureichende Symbolpolitik. Die&#xA;Summe erscheint umso ernüchternder, wenn man bedenkt, dass Deutschland schon heute im&#xA;internationalen Vergleich bei der digitalen Bildung deutlich hinterherhinkt. Für eine&#xA;nachhaltige Digitalisierung, die alle Schülerinnen und Schüler erreicht, reicht die bisherige&#xA;Finanzierung bei weitem nicht aus. Viele Schulen kämpfen immer noch mit einer veralteten&#xA;digitalen Infrastruktur, unzureichendem Zugang zu modernen Endgeräten und fehlenden&#xA;Ressourcen, um digitale Lernplattformen umfassend zu nutzen. Diese Missstände bleiben&#xA;auch mit dem Digitalpakt 2.0 ungelöst, da die Mittel primär in technische Infrastruktur fließen&#xA;und andere entscheidende Aspekte unzureichend berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abschaffung haertefallfonds alle kinder essen mit 2024 11 29 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/abschaffung-haertefallfonds_alle-kinder-essen-mit_2024-11-29_v01f/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/abschaffung-haertefallfonds_alle-kinder-essen-mit_2024-11-29_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 2&#xA;Gütersloh, 29.11.2024&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;Pressemitteilung -&#xA;Abschaffung des Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ – ab 2025 schauen&#xA;viele Kinder auf leere Teller&#xA;Die Haushaltsplanung für 2025 steht und auf der Homepage der Landesregierung&#xA;werden wir auf eine gelungene Planung trotz schwieriger Rahmenbedingungen&#xA;verwiesen. “…Wir stellen uns den Herausforderungen und werden unseren&#xA;strikten Kurs weiter fortsetzen. Verantwortungsvolle Haushaltspolitik bedeutet in&#xA;Zeiten knapper Kassen auch Sparsamkeit. Mit klaren Prioritäten und großer&#xA;Ausgabendisziplin schaffen wir Spielräume, um gezielt in die Zukunft zu&#xA;investieren. So vermeiden wir Strukturbrüche. Kinder, Bildung, Sicherheit und&#xA;die industrielle Transformation stehen an erster Stelle. Zukunftsinvestitionen in&#xA;unser Land haben weiter Priorität. Damit stellen wir sicher, dass der&#xA;Haushaltsplanentwurf 2025 nachhaltig und generationengerecht ist…“ heißt es&#xA;dort.&#xA;Doch ist der Haushaltsentwurf wirklich nachhaltig und generationsgerecht, wie&#xA;uns die Politik an dieser Stelle weis machen will? Nein, denn wieder wird der&#xA;Rotstift an der falschen Stelle angesetzt – wieder spart die Politik bei den&#xA;Schwächsten - unseren Kindern!&lt;br&gt;&#xA;Nach der Einführung des Bildungs- und Teilhabepaketes lief das frühere&#xA;Landesprogramm „Kein Kind ohne Mahlzeit“ aus und wurde im Jahr 2011 durch&#xA;den Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ ersetzt. Im Rahmen dieses Programms&#xA;werden Kinder und Jugendliche, die im Rahmen einer Kindertagesbetreuung&#xA;sowie in Schulen oder Horten an einer gemeinsamen Mittagsverpflegung&#xA;teilnehmen und trotz Bedürftigkeit keine Leistungen nach dem Bildungs- und&#xA;Teilhabepaket erhalten, unterstützt. Hierfür stellte die Landesregierung jährlich&#xA;eine Million Euro bereit.&#xA;Gefördert werden durch den Härtefallfonds nur Kinder und Jugendliche, die sich&#xA;in einer ähnlich schwierigen finanziellen Situation befinden, wie die Personen, die&#xA;Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten, aber keinen&#xA;Anspruch auf anderweitige Unterstützung haben.&#xA;Genau bei diesen Familien setzt die Landesregierung den Rotstift an und streicht&#xA;zum 01.08.2025 den Härtefallfond “Alle Kinder essen mit.“ Zuvor konnten&#xA;Familien die knapp über der Grenze für Leistungen nach dem Bildungs- und&#xA;Teilhabegesetz lagen, über den Härtefallfonds prüfen lassen, ob eine&#xA;Unterstützung für die Mittagsverpflegung ihrer Kinder erfolgt. Die Teilnahme an&#xA;der gemeinsamen Mittagsverpflegung wurde mit einem Pauschalbetrag und&#xA;grundsätzlich für das gesamte Schuljahr / Kindergartenjahr gefördert. Neben der&#xA;Teilnahme an der gemeinsamen Mittagsverpflegung konnten auch Ausgaben für&#xA;die Teilnahme an einer mehrtägigen Klassenfahrt gefördert werden, soweit die&#xA;Mittel des Härtefallfonds nicht bereits über die Finanzierung des Mittagessens&#xA;ausgeschöpft waren.&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;2 / 2&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nrw ogs bankrotterklaerung 2024 07 03 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/nrw-ogs-bankrotterklaerung_2024-07-03_v01f/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 1&#xA;Gütersloh, 04.07.2024&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme der LEK NRW zur Pressemitteilung des MSB und des MKJFGFI&#xA;zum Thema „Offene Ganztagsschule: Mehr Geld für mehr Plätze“ (02.07.2024 1))&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;Wie man mit einer Erfolgsmeldung seinen Bankrott erklärt. -&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ist ein Skandal, dass keine festen Regeln für den Bereich der offenen&#xA;Ganztagsschulen (OGS) gesetzt und angekündigte Gesetze nicht erlassen&#xA;werden.&#xA;Dass das Schulministerium NRW auch keinen Kommentar zur von allen an&#xA;Schulen beteiligten Organisationen unterstützten Idee der vermehrten&#xA;gebundenen Ganztagsbetreuung abgibt, ist schlichtweg feige.&#xA;Statt echte Lösungen zu bieten, versuchen die zuständigen Ministerien für Schule&#xA;und Familien, ihre Ideenlosigkeit bzw. Plan- und Mutlosigkeit durch ein bisschen&#xA;mehr Geld pro Kind ein dysfunktionales System aufrechtzuerhalten.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Leis nrw positionierung pruefauftrag sonderpaedagogische foerderung 2024 06 18 v02f</title>
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      <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;1&#xA;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br&gt;&#xA;die unterzeichnenden Verbände äußern große Besorgnis über die alarmierenden Ergebnisse&#xA;des aktuellen Gutachtens zur sonderpädagogischen Förderung in Nordrhein-Westfalen. Die&#xA;steigende Zahl von Schüle*rinnen mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf&#xA;sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Mängel im System erfordern&#xA;umgehende und umfassende Maßnahmen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol&gt;&#xA;&lt;li&gt;Steigende Anzahl von Kindern mit Förderbedarf&#xA;Seit 2011 hat sich die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem&#xA;Förderbedarf in NRW erheblich erhöht. Der Anteil dieser Kinder ist von 4,7 % auf 6,4 %&#xA;gestiegen, was auf eine bundesweite Tendenz hinweist. Diese Zunahme verdeutlicht die&#xA;Notwendigkeit einer kritischen Überprüfung und Anpassung unserer Bildungssysteme, um&#xA;sicherzustellen, dass alle Kinder die Unterstützung erhalten, die sie benötigen.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Ineffiziente Feststellungsverfahren&#xA;Das AO-SF-Verfahren (Ausbildungsordnung sonderpädagogische Förderung) zur Feststellung&#xA;des sonderpädagogischen Förderbedarfs ist zeitaufwändig und bindet erhebliche Arbeitszeit&#xA;der Lehrkräfte. Diese Verfahren liefern oft nicht die erwünschte Genauigkeit und Qualität in&#xA;der Beurteilung und tragen zu einer problematischen Differenzierung zwischen Schülerinnen&#xA;und Schülern mit und ohne Förderbedarf bei. Dies wirkt sich negativ auf die&#xA;Bildungsbiografien der betroffenen Kinder aus und verstärkt die Bildungsungleichheit.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma&#xA;Es wurde festgestellt, dass viele Schulen sonderpädagogische Förderung nicht primär&#xA;beantragen, um den Kindern zu helfen, sondern um zusätzliche Ressourcen zu erhalten. Diese&#xA;Praxis führt zu einer problematischen Dynamik, bei der die Ressourcenverteilung an formale&#xA;Diagnosen gekoppelt ist, was das gesamte Bildungssystem belastet. Es entsteht ein&#xA;Teufelskreis, in dem der formale Förderbedarf instrumentalisiert wird, um dringend benötigte&#xA;Ressourcen zu sichern.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Fehlende Standardisierung&#xA;Die Dauer und Qualität der AO-SF-Verfahren variieren stark zwischen und innerhalb der&#xA;Regierungsbezirke. Verfahren können von 35 bis zu 222 Tagen dauern, je nach Bezirk und&#xA;Einzelfall. Diese Inkonsequenzen untergraben die Effizienz und Fairness der Förderung und&#xA;führen zu Unsicherheiten und Ungerechtigkeiten im System. Eine einheitliche und&#xA;standardisierte Vorgehensweise ist dringend erforderlich, um diese Probleme zu beheben.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Mangel an Prävention und frühzeitiger Förderung&#xA;Es besteht ein dringender Bedarf an präventiven Maßnahmen, um den Bedarf an&#xA;sonderpädagogischer Unterstützung langfristig zu reduzieren. Vorschulische&#xA;Sprachförderung, die Förderung schulischer Basisfertigkeiten und die systematische&#xA;Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen sind unerlässlich, um Kinder frühzeitig zu&#xA;unterstützen und spätere Förderbedarfe zu minimieren. Präventive Ansätze müssen verstärkt&#xA;und ausgebaut werden, um den Teufelskreis von Förderbedarf und Ressourcenknappheit zu&#xA;durchbrechen.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sabra duesseldorfer erklaerung gegen antisemitismus an schulen 2024 05</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/sabra_duesseldorfer-erklaerung-gegen-antisemitismus-an-schulen_2024-05/</link>
      <pubDate>Wed, 01 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Tel.: 0211 94195988&#xA;E-Mail: &lt;a href=&#34;mailto:sabra@jgdus.de&#34;&gt;sabra@jgdus.de&lt;/a&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.sabra-jgd.de&#34;&gt;www.sabra-jgd.de&lt;/a&gt;&#xA;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Düsseldorfer Erklärung gegen Antisemitismus&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Als in Schule Tätige und Engagierte sind wir alle schockiert über die Ereignisse der letzten Monate.&#xA;Jüdinnen&lt;em&gt;Juden weltweit, auch in Deutschland, sehen sich einem enorm gesteigerten und sie extrem&#xA;belastenden Antisemitismus gegenüber. Auf deutschen Straßen wird offen Antisemitismus artikuliert&#xA;und propagiert. In den Sozialen Medien entfaltet sich der Judenhass ungehemmt. Die Folge: Jüdische&#xA;Schüler&lt;/em&gt;innen und ihre Eltern haben Angst. Angst vor dem Antisemitismus, der längst auch in den&#xA;Schulen angekommen ist. Traumatische Erinnerungen an die Shoa – transgenerational vererbt – wer-&#xA;den schmerzvoll wach.&lt;br&gt;&#xA;Dabei hat der Antisemitismus längst alle sozialen Milieus durchdrungen: Es gibt ihn beispielsweise bei&#xA;Rechten und Linken, bei Extremisten, Progressiven, Alternativen und Esoterikern, unter Muslimen und&#xA;Christen. Es gibt ihn in der bürgerlichen Mitte, in der Wissenschaft ebenso wie in der Kulturszene. Hier&#xA;etwa ist er über den Rap – als verbreitetster Jugendkultur – wiederum ganz nah bei unserer Schüler-&#xA;schaft.&#xA;Wir haben die dringliche Aufgabe, Antisemitismus entschieden entgegenzuwirken: Wir müssen aufklä-&#xA;ren über die zerstörerische und demokratiefeindliche Wirkung in Vergangenheit und Gegenwart, die&#xA;die hasserfüllten, menschenverachtenden Ideologien und Zerrbilder von Jüdinnen&lt;em&gt;Juden entfaltet ha-&#xA;ben und entfalten. Und wir müssen informieren über jüdisches Leben und jüdische Vielfalt in der Ge-&#xA;genwart, um den Zerrbildern ein realistisches Korrektiv entgegenzustellen. All das sind permanente&#xA;Aufgaben aller in Schule Tätigen und Engagierten, die nicht auf Gedenktage oder feierliche Anlässe&#xA;beschränkt werden dürfen, sondern als Daueraufgaben zu verstehen sind.&lt;br&gt;&#xA;Gerade mit Blick auf die jüngsten Ereignisse ist es dringend notwendig, dem steigenden Antisemitis-&#xA;mus entgegenzuwirken. Denn 80 Jahre nach der Vernichtung jüdischer Menschen durch die National-&#xA;sozialisten findet der diesjährige Jom Hashoa gut sieben Monate nach dem größten Pogrom an Jüdin-&#xA;nen&lt;/em&gt;Juden seit der Shoa statt. Auf eine bewusst barbarische Art und Weise wurden über 1.200 Men-&#xA;schen - vom Baby bis zum Greis - schwerst misshandelt, vergewaltigt und ermordet. Weit über 200&#xA;Jüdinnen&lt;em&gt;Juden wurden als Geiseln nach Gaza verschleppt.&#xA;Verantwortung für das Massaker trägt die Terrororganisation Hamas. Ihr Ziel ist es nicht nur, den ein-&#xA;zigen jüdischen Staat auf der Welt auszulöschen, sondern auch das Leben aller Jüdinnen&lt;/em&gt;Juden welt-&#xA;weit. Diesem Ziel ordnet die Hamas alles unter und nimmt dabei gezielt auch immenses Leid und tau-&#xA;sende Opfer der palästinensischen Bevölkerung in Kauf, für die sie zu kämpfen vorgibt. &lt;br&gt;&#xA;„Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken“ stellen laut&#xA;unserem Schulgesetz das „vornehmste Ziel der Erziehung” dar. „Die Jugend soll erzogen werden im&#xA;Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der&#xA;Überzeugung des anderen.“ Dieser Aufgabe kann nur eine ernsthafte und wirkungsvolle antisemitis-&#xA;muskritische Bildung gerecht werden - im Geist der europäischen Aufklärung.&#xA;Verlässliche Orientierung bietet dabei die international anerkannte IHRA-Definition des Antisemitis-&#xA;mus mit ihren Erläuterungen und Beispielen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Sabra pm jgdus duesseldorfer erklaerung 2024 05</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/sabra_pm-jgdus-duesseldorfer-erklaerung_2024-05/</link>
      <pubDate>Wed, 01 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Tel.: 0211 94195988&#xA;E-Mail: &lt;a href=&#34;mailto:sabra@jgdus.de&#34;&gt;sabra@jgdus.de&lt;/a&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.sabra-jgd.de&#34;&gt;www.sabra-jgd.de&lt;/a&gt;&#xA;1&#xA;Schulen gegen Antisemitismus&lt;br&gt;&#xA;Verbände unterzeichnen Düsseldorfer Erklärung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Spitzenvertreter*innen aller großen Lehrkräfteverbände und der Landeselternkonferenz Nordrhein-&#xA;Westfalens haben in Düsseldorf eine gemeinsame Erklärung gegen Antisemitismus verabschiedet und&#xA;sich zur Solidarität mit allen von Antisemitismus Betroffenen bekannt. Antisemitismus muss demnach&#xA;über Bildung und Aufklärung in den Schulen entschieden und dauerhaft entgegengewirkt werden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Treffen fand vor dem Hintergrund des seit dem 07. Oktober drastisch angestiegenen Antisemitis-&#xA;mus statt. Anlass war der diesjährige Jom Hashoa, der Tag des Gedenkens an die Opfer der Shoa und&#xA;an das Heldentum des jüdischen Widerstandes, der in diesem Jahr auf den 5./6. Mai fällt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Quo vadis unterrichtsausfall 2024 04 16 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/quo-vadis-unterrichtsausfall_2024-04-16_v01f/</link>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 1&#xA;Gütersloh, 16.04.2024&#xA;Pressemitteilung –&#xA;Quo vadis Unterrichtsausfall? – Es wird Zeit für eine Trendwende!&#xA;Die Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW) ist besorgt über die hohe (und zur&#xA;letzten Erhebung verschlechterten) Anzahl ausgefallener Unterrichtsstunden.&#xA;Mit den am 08.04.2024 vorgelegten Ergebnissen der Unterrichtsstatistik will das&#xA;Schulministerium NRW für Klarheit sorgen. Allerdings fragen wir uns, ob die&#xA;4,7% (ersatzloser Unterrichtsausfall) des geplanten Unterrichts das ehrliche&#xA;Endergebnis sind. Müssten nicht Teile aus dem Bewertungsbereich&#xA;„Vertretungsunterricht“ (insgesamt: 9,7%) noch hinzugezählt werden?&#xA;Zumindest dann, wenn eine fachfremde Lehrperson den Vertretungsunterricht&#xA;erteilt, heißt es allzu oft: „Arbeitet einfach an den Aufgaben, die ihr vom&#xA;Fachlehrer bekommen habt.“ Bei Rückfragen seitens der Schüler*innen kommt&#xA;dann häufig die Aussage:“ Damit kenne ich mich nicht aus!“ Auch eine&#xA;Beaufsichtigung mehrerer Klassen in der Mensa ist aus unserer Sicht kein&#xA;Unterricht, den man als „erteilt“ werten dürfe.&#xA;Darüber hinaus bleibt die folgende Frage: Wie groß ist die Lücke zum Maximum&#xA;des möglichen Lehrplans? Entgegen der Zahlen des Schulministeriums, von&#xA;insgesamt 1,8% mehr Unterrichtsstunden, melden uns Eltern ein anderes Bild&#xA;zurück. So würde oftmals am unteren Ende des Lehrplans (und teilweise sogar&#xA;noch darunter) gearbeitet bzw. würde von vornherein damit geplant.&#xA;Aus unserer Sicht bräuchte es hier statt der vom MSB veröffentlichten Statistik,&#xA;in der lediglich 8 allgemeine Werte genannt werden, eine schulformspezifische,&#xA;wenn nicht sogar schulscharfe und fachbezogene Auswertung, damit diese mit&#xA;den Zahlen aus 2018/2019 vergleichbar sind.&#xA;Des Weiteren lässt das Schulministerium unberücksichtigt, wie es perspektivisch&#xA;mit den Forderungen nach einer Personalausstattung von über 100% ausschaut.&#xA;Lehrer- und Elternverbände erwarten hier schon seit Jahren, dass den statistisch&#xA;zu erwartenden Ausfällen beim Lehrpersonal (durch Urlaub, Fortbildungen,&#xA;Schwangerschaft, Krankheit, Sabbaticals, etc.) entsprechende Überhänge (von&#xA;mind. 110%) entgegengestellt werden. Die Bildung kleinerer Klassen ließe sich&#xA;damit allerdings immer noch nicht realisieren, da hierzu weiteres Personal&#xA;benötigt würde.&#xA;Die LEK NRW befürchtet, dass mit der Ankündigung des Schulministerium eine&#xA;Detailerhebung zum Ende 2024 zur veröffentlichen, weitere Monate ins Land&#xA;ziehen werden, bis notwendige und weitreichende Maßnahmen ergriffen werden&#xA;können.&#xA;Eltern werden also weiterhin sorgenvoll in die Zukunft der schulischen Bildung&#xA;ihrer Kinder schauen müssen.&#xA;LEK NRW&#xA;Vorstand&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ganztag 2024 03 24 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/ganztag_2024-03-24_v01f/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 1&#xA;Gütersloh, 24.03.2024&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gemeinsamer Aufruf&lt;br&gt;&#xA;Gebundenen Ganztag an Grundschulen in NRW jetzt ermöglichen&#xA;Die Landeselternkonferenz NRW unterstützt den gemeinsamen Aufruf, von GEW&#xA;NRW, Landeselternschaft der Grundschulen NRW, VBE NRW, Städtetag NRW,&#xA;Landeselternbeirat NRW, Städte- und Gemeindebund NRW, Grundschulverband&#xA;NRW und der Landeselternkonferenz NRW, zur Schaffung einer weiteren Option&#xA;der Grundschulgestaltung in den Kommunen. Wir halten dies für geboten, um&#xA;eine qualitative hochwertige Förderung und Betreuung unserer Kinder zu&#xA;erhalten oder gar zu ermöglichen, ihnen die Möglichkeit zur Stärkung des&#xA;sozialen Miteinanders zu bieten und uns Eltern in vielerlei Hinsicht zu entlasten.&#xA;Uns Eltern soll dadurch die Möglichkeit gegeben werden, zwischen den&#xA;unterschiedlichen Ausgestaltungen des Ganztags wählen zu können. Diesen&#xA;Wunsch hat ein Großteil der Eltern in einer Umfrage unlängst geäußert.&#xA;Daher fordern wir die Landesregierung auf, diesem Aufruf ernsthaft zu prüfen&#xA;und in der Umsetzung alle an Schule beteiligten Gruppen mit einzubeziehen. Wir&#xA;sind uns sicher, dass damit Bildungschancen verbessert, Vereinbarkeit von&#xA;Familie und Beruf gewährleistet und die Qualität und Vielfalt des Bildungssystem&#xA;in NRW nachhaltig verbessert werden.&#xA;Für ein Bildungsland NRW.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gebundener ganztag aufruf buendnis 2024 03 23 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/gebundener-ganztag_aufruf-buendnis_2024-03-23_v01f/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Gemeinsamer Aufruf&#xA;Gebundenen Ganztag an Grundschulen in NRW jetzt ermöglichen!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;März 2024&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bestmögliche Bildung für alle Kinder und Jugendlichen ist eine wesentliche Voraussetzung&#xA;für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit für&#xA;Kinder sind das Fundament einer guten Bildung. Gute Bildung braucht gute Arbeitsbedingun-&#xA;gen und ausreichende Ressourcen. Familien benötigen verlässliche Ganztagsschulzeiten mit&#xA;qualitativ hochwertiger Betreuung und Bildung.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;2026 soll der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz in den Grundschulen, aufsteigend ab&#xA;Klasse 1, umgesetzt werden. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung im Grundschulalter&#xA;kann einen bedeutsamen Beitrag zur Verbesserung von Bildungschancen von Kindern, für&#xA;die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und anderen Verpflichtungen, wie auch zur Siche-&#xA;rung des Fachkräftebedarfs leisten. Ganztagsförderung unterstützt die&#xA;Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe.  Für im-&#xA;mer mehr Kinder ist dazu ein stabiles soziales Umfeld wichtig, das ihnen Orientierung und&#xA;Halt als Grundlage für eine möglichst optimale Bildungsbiografie und ihre Lern- und Leis-&#xA;tungsentwicklung gibt. Das bietet der gebundene Ganztag im Besonderen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Startchancenprogramm greift zu kurz 2024 02 07 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/startchancenprogramm-greift-zu-kurz_2024-02-07_v01f/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/startchancenprogramm-greift-zu-kurz_2024-02-07_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 1&#xA;Gütersloh, 07.02.2024&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Startchancen-Programm startet – greift aber zu kurz&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mit einer Summe von 2,3 Milliarden Euro sollen „faire Bildungschancen für Kinder&#xA;und Jugendliche” ermöglicht werden - ein Förderprogramm, das über mehrere&#xA;Monate von Kultusministerkonferenz und Bund verhandelt worden ist.&#xA;Es ist zu begrüßen, dass hier ein Förderprogramm aufgestellt wurde, jedoch ist die&#xA;LEK NRW der Meinung, dass dieser Betrag nicht ausreichen wird.&#xA;900 Schulen, die eine „herausfordernde Lage“ haben, sollen mit diesem Programm&#xA;einen besseren Start für die Schülerinnen und Schüler erreichen. Im kommenden&#xA;Schuljahr erhalten vorerst 400 Schulen eine Förderung für die Bereiche:&#xA;Verbesserung der Schul- und Unterrichtsentwicklung (40%, entspr. 920 Mio. €),&#xA;zusätzliches Personalbudget (30%, entspr. 690 Mio. €) und ein Budget für&#xA;lernfördernde Infrastruktur (30%, 690 Mio. €), und erst im nächsten Jahr folgen&#xA;weitere 500 Schulen.&#xA;Insgesamt greift das Förderprogramm also nur für rund 17% der 5400 Schulen in&#xA;NRW und es läuft dazu noch über zehn Jahre. Auch ist nicht im Detail bekannt&#xA;wieviel Geld das Land NRW aufbringen wird.&#xA;Nach welchem Schlüssel oder Richtlinien der Förderbetrag anhand des&#xA;Schulsozialindex genau verteilt wird, ist aktuell ebenfalls nicht bekannt. Rein&#xA;rechnerisch würde jede Schule z.B. jährlich 76.000€ für lernfördernde&#xA;Infrastruktur, plus die bis dato unbekannten Mittel des Landes NRW, erhalten.&#xA;Sicherlich ist es ein guter Ansatz Ungleiches ungleich zu behandeln, aber anhand&#xA;der unklaren Presseerklärung und weiterer Ausführungen, die im Netz zu finden&#xA;sind, ist zwingend eine Ausschärfung erforderlich.&#xA;Eine Stärkung der Basiskompetenzen ist für jedes Grundschulkind in NRW&#xA;erforderlich. Mehr Geld für MPT-Kräfte ist ein guter Ansatz, aber woher soll das&#xA;benötigte und gut qualifizierte Personal kommen?&#xA;Bessere Ergebnisse bei landesweiten und internationalen Bildungsstudien sind&#xA;natürlich wünschenswert, dazu braucht die gesamte Schullandschaft in NRW aber&#xA;ein deutlich größeres Budget, mehr Lehrkräfte und fachliche Unterstützung vor&#xA;Ort.&#xA;Aus Sicht der LEK NRW darf dieses nicht durch immer wieder neue Fördertöpfe&#xA;erreicht werden, sondern muss durch eine auskömmliche Schulfinanzierung&#xA;sichergestellt sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Erhoehter lehrkraeftebedarf 2024 01 04 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/erhoehter-lehrkraeftebedarf_2024-01-04_v02f/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 2&#xA;Gütersloh, 04.01.2024&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;erhöhte Lehrkräftebedarfe –&#xA;PM zur Veröffentlichung der KMK vom Dezember 2023&#xA;Die statistische Veröffentlichung der Kultusministerkonferenz (KMK) zum&#xA;Lehrkräfteeinstellungsbedarf im Dezember 20231 zeigt, dass bis 2035&#xA;voraussichtlich rund 68.000 Lehrkräfte fehlen werden. Die KMK nennt hierfür&#xA;zwei Hauptgründe:&#xA;Zum einen gehen die sogenannten Baby-Boomer in den Ruhestand und verlassen&#xA;somit den Schuldienst, während die Anzahl der Nachrücker deutlich geringer ist.&#xA;Zum anderen steigt die Anzahl der Schülerinnen und Schüler aufgrund der&#xA;demografischen Entwicklung. Zusätzlich stellen Ganztag, Inklusion sowie Flucht&#xA;und Migration erhöhte Anforderungen an die Schulen.&#xA;Die KMK gibt an, dass der Lehrkräftebedarf auch durch andere Maßnahmen wie&#xA;die Aufstockung von Teilzeitstellen, die Einstellung von Quereinsteigern, die&#xA;Rekrutierung von Pensionären, die Berücksichtigung von älteren Bewerbern, die&#xA;Erhöhung der Klassengrößen sowie die Reduzierung der Stundentafel gedeckt&#xA;werden könne. Insbesondere die letzten beiden Punkte wurden in den letzten&#xA;Jahren verstärkt vorangetrieben, was zu einer deutlichen Verschlechterung der&#xA;Bildung unserer Kinder in den Schulen geführt hat. Von Bildungsqualität kann&#xA;hier nicht mehr gesprochen werden.&#xA;Die KMK behauptet, dass trotz des Lehrkräftemangels nahezu alle Aufgaben in&#xA;den Schulen von vollständig ausgebildeten Lehrkräften erbracht werden können.&#xA;Es bleibt jedoch unklar, wie dies bei den immer weiter steigenden Anforderungen&#xA;an Lehrkräfte bei gleichzeitigem Mangel an multiprofessionellen Teams in den&#xA;Schulen realisiert werden soll. Daher erscheint die Aussage der KMK als&#xA;unrealistisch.&#xA;Des Weiteren wurden bereits im Jahr 2009 die &amp;ldquo;Gemeinsamen Leitlinien der&#xA;Länder zur Deckung des Lehrkräftebedarfs&amp;rdquo; sowie im Jahr 2013 der Beschluss&#xA;der KMK über die &amp;ldquo;Gestaltung von Sondermaßnahmen zur Gewinnung von&#xA;Lehrkräften zur Unterrichtsversorgung&amp;rdquo; verabschiedet. Es gibt also seit fast&#xA;fünfzehn Jahren Leitlinien und Maßnahmen, um dem Lehrkräftemangel&#xA;entgegenzuwirken. Angesichts der Tatsache, dass sich der Lehrkräftemangel in&#xA;den letzten 15 Jahren nicht verringert, sondern vergrößert hat, erscheint es&#xA;illusorisch zu glauben, dass die KMK in der Lage ist, diesen abzubauen.&#xA;Die vorgeschlagenen Maßnahmen greifen offensichtlich nicht. Ob dies daran liegt,&#xA;dass die Maßnahmen ineffektiv sind oder nicht in den Ländern umgesetzt&#xA;werden, ist letztendlich unwichtig, denn es gibt schließlich keine Evaluierung der&#xA;Maßnahmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pisa studie 2023 12 13 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pisa-studie_2023-12-13_v02f/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 2&#xA;Gütersloh, 14.12.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressemitteilung zur PISA-Studie (Schwerpunkt Mathematik) -&#xA;Damit konnte niemand Rechnen?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Landeselternkonferenz NRW nimmt die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie&#xA;1, 2, 3 und aller weiteren in diesem Jahr vorgestellten Bildungsstudien mit&#xA;Besorgnis zur Kenntnis. Aus unserer Sicht liegen alle Analysen der Thematik aus&#xA;den letzten Jahrzehnten in Deutschland auf dem Tisch; aber wie 30% der&#xA;Schülerinnen und Schüler kommt unsere Gesellschaft über die bloße&#xA;Kenntnisnahme leider nicht hinaus.&#xA;Als Teil dieser Gesellschaft und des Bildungssystems können wir Eltern aber nicht&#xA;in Resignation verfallen. Stattdessen müssen wir uns um der Zukunft Willen&#xA;Gedanken über unseren Anteil an dieser verhängnisvollen Bestandsaufnahme&#xA;machen und unsere Schlüsse daraus ziehen.&#xA;Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist es, Eltern zur Zusammenarbeit in und an der&#xA;Schule zu motivieren. Jedes Elternteil muss zu dem in die Lage versetzt werden,&#xA;die Bildungswege der Kinder begleiten zu können und es auch wollen. Dazu&#xA;haben wir in den letzten Jahren unseren Beitrag geleistet und werden es auch&#xA;weiterhin tun.&#xA;Schuldzuweisungen und Handlungsempfehlungen für Dritte auszusprechen,&#xA;scheint für uns kein Mittel der Wahl zu sein, dennoch möchten wir auf drei&#xA;wesentliche Merkmalsausprägungen dieser Studie näher eingehen:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme schulkosten landtagnrw mmst18 5852 2023 12 05 v00f</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 5&#xA;Gütersloh, 28.11.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An den&#xA;An den Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen&#xA;Herrn André Kuper&#xA;Platz des Landtags 1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme zur Drucksache 18/5852 vom 12.09.2023&lt;br&gt;&#xA;Antrag der SPD-Landtagsfraktion&#xA;„Chancengleichheit JETZT: Die Landesregierung muss die tatsächlichen Kosten für&#xA;den Schulbesuch in NRW erheben“&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Landtagspräsident Kuper,&#xA;Sehr geehrte Damen und Herren des Ausschusses für Schule und Bildung,&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Alle kinder essen mit 2023 09 26 v01f</title>
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      <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 2&#xA;Gütersloh, 26.09.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressemitteilung der Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW)&#xA;zum Landesprogramm &amp;ldquo;Alle Kinder essen mit&amp;rdquo;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Muss das so? - &amp;ldquo;Alle Kinder an den Tisch&amp;rdquo; - Is(s)t man wirklich so?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nein, tatsächlich essen nicht alle Kinder mit; trotz eines Programms der&#xA;Landesregierung NRW mit dem Namen &amp;ldquo;Alle Kinder essen mit&amp;quot;1; denn kaum&#xA;jemand aus der Elternschaft kennt dieses Härtefallprogramm.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kleiderorndung ber 2023 09 08 v01f</title>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 1&#xA;Gütersloh, 08.09.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme der Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW)&#xA;zu den Aussagen der Vorsitzenden des Bundeselternrats (BER)&#xA;hinsichtlich Kleiderordnungen an deutschen Schulen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;„Kleider machen Leute“&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie verhält es sich mit der vermeintlichen Empfehlung des BER zu einer Kleiderordnung an&#xA;unseren Schulen?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW) distanziert sich von der Forderung,&#xA;Kinder mit „&amp;hellip;lottriger&amp;hellip;oder freizügiger Kleidung&amp;hellip;&amp;quot; nach Hause schicken zu können&#xA;und sie somit nicht am Unterricht teilhaben zu lassen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme lrs landtagnrw mmst18 4357 2023 09 08 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-lrs_landtagnrw_mmst18-4357_2023-09-08_v02f_/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 7&#xA;Gütersloh, 08.09.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An den&#xA;An den Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen&#xA;Herrn André Kuper&#xA;Platz des Landtags 1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme zur Drucksache 18/4357 vom 16.05.2023&lt;br&gt;&#xA;Antrag der SPD-Landtagsfraktion sowie der FDP-Landtagsfraktion&lt;br&gt;&#xA;„Chancengleichheit&#xA;für&#xA;Kinder&#xA;mit&#xA;Lese-&#xA;und&#xA;Rechtschreibstörung&#xA;&amp;amp;&#xA;Rechenschwäche“&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Landtagspräsident Kuper,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;wir bedanken uns für die Möglichkeit zu o. g. Antrag eine aus Elternsicht verfasste&#xA;Stellungnahme abgeben zu dürfen. Diese demokratische Mitwirkungsmöglichkeit&#xA;in Gremien wird von uns hochgeschätzt und setzt die im Schulgesetz verankerten&#xA;Rechte auch für andere Bereiche vorbildlich um.&lt;br&gt;&#xA;Unsere Stellungnahme ist diesem Schreiben angefügt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Brosch elternmitwirkung 2023 2</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/brosch_elternmitwirkung_2023_2/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;ElternMitWirkung NRW&#xA;Eltern engagieren sich in der Schule&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.vhs-gt.de&#34;&gt;www.vhs-gt.de&lt;/a&gt;&#xA;|&#x9; Ihre vhs Gütersloh&#xA;|&#x9; vor Ort&#xA;|&#x9; und online&#xA;Gütersloh&#xA;ElternMitWirkung NRW&#xA;Eltern engagieren sich in der Schule&#xA;Sie haben sich schon immer gefragt, wie und wo Sie sich an der Schule Ihres Kindes stär-&#xA;ker einbringen können? Sie sind bereits aktives Gremiumsmitglied in der Klassen- und&#xA;Schulpflegschaft oder sind neu in diesem Amt? Sie sind an einer partnerschaftlichen&#xA;Zusammenarbeit mit der Schule Ihres Kindes interessiert?&#xA;Eine gute partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist eine&#xA;wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und eine gute schulische Entwick-&#xA;lung jedes Kindes. Die Partizipation der Eltern in der Institution Schule ist rechtlich legi-&#xA;timiert durch die Landesverfassung und das Schulgesetz Nordrhein-Westfalen.&#xA;Dieses Angebot bietet Ihnen die ideale Möglichkeit, sich zu informieren und Ihr Wis-&#xA;sen und Ihre Potenziale weiter auszubauen. Diese „Elternkurse“ richten sich speziell&#xA;an Eltern und Erziehungsberechtigte schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher, die sich&#xA;über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in der Schule informieren und&#xA;sich entsprechend qualifizieren möchten. Sie behandeln die Themenkomplexe Schul-&#xA;mitwirkung, Kommunikation und Selbstreflexion.&#xA;Die Kurse sind in ihrer Gesamtheit oder auch einzeln buchbar. Die einzelnen Kurse wer-&#xA;den mittwochs und samstags angeboten. Bei Buchung muss keine Festlegung auf ei-&#xA;nen Wochentag erfolgen.&#xA;Der Kurs A1 ist als einzuführender Kurs in die Thematik zu verstehen. Neben einem&#xA;Input soll es Gelegenheit geben, Fragen zu beantworten, sich auszutauschen und zu&#xA;vernetzen. Alle weiteren Kurse sind als Workshops angelegt.&#xA;Die Kurse ElternMitWirkung NRW wurden von der Supportstelle Weiterbildung der&#xA;Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule NRW (QUA-LIS NRW)&#xA;im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung NRW entwickelt. Die Volkshoch-&#xA;schule Gütersloh führt in Zusammenarbeit mit der Anne-Frank-Gesamtschule Gütersloh&#xA;diese Schulungen erstmalig als eine von drei ausgewählten Volkshochschulen in NRW&#xA;durch. Im Jahr 2023 erfolgt eine komplette Kostenübernahme durch QUA-LIS NRW.&#xA;Gütersloh&#xA;eltern&#xA;mit&#xA;wirkung&#xA;Modul A: Rund um die Schulmitwirkung&#xA;Kurs A1:&#x9;Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm elternvertretungen entsetzt ueber fehlende planbarkeit und entwicklung der inklusion 2023 09 21 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_elternvertretungen-entsetzt-ueber-fehlende-planbarkeit-und-entwicklung-der-inklusion_2023-09-21_v01f/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_elternvertretungen-entsetzt-ueber-fehlende-planbarkeit-und-entwicklung-der-inklusion_2023-09-21_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Elternvertretungen entsetzt über fehlende&#xA;Planbarkeit bei der Inklusion&lt;br&gt;&#xA;Da wird im ganzen Land über mangelnde Bildung und fehlende&#xA;Schulabschlüsse geklagt und zeitgleich will das Land NRW nun&#xA;die erforderliche Inklusionspauschale erst einmal evaluieren,&#xA;statt notwendige, höhere Mittel bereitzustellen. Zwar versichern&#xA;CDU und Grüne, wie wichtig ihnen die Inklusion sei, doch kann&#xA;die Ministerin den Kommunen lediglich 10 Millionen für den&#xA;Korb I zur sächlichen Inklusionsausstattung zusichern und will&#xA;darüber hinaus der Forderung des Landesrechnungshofes folgend&#xA;die dringend notwendigen Mittel für Nichtschulisches Personal&#xA;erst prüfen. Das ist alles andere als Planungssicherheit für die&#xA;Kommunen und Schulen. Die Landesregierung handelt ohne&#xA;faktenbasierte Basis. Zurzeit können die Ministerien weder&#xA;solide Aussagen darüber treffen, wie viele qualifizierte oder&#xA;nicht qualifizierte Assistenzkräfte über die Sozial- oder&#xA;Jugendhilfe in Schulen tätig sind, noch wie viel Nicht-&#xA;schulisches Personal über die Inklusionspauschale in den&#xA;Schulen eingestellt wurde. Noch weniger kann der Erfolg&#xA;evaluiert werden.&#xA;Es fehlen die notwendigen Qualitätskriterien im&#xA;Landesausführungsgesetz und auch im Schulgesetz, die viele&#xA;Landeselternverbände seit Jahren einfordern.&#xA;Der Einsatz von persönlicher Assistenz über die Sozial- und&#xA;Jugendhilfe als auch von Nicht-schulischem Personal der&#xA;Schulverwaltungen ist Gelingensbedingung für eine erfolgreiche&#xA;Teilhabe in inklusiven Schulen wie auch in Förderschulen. Es&#xA;braucht daher fundierte Standards und Qualitätskriterien, damit&#xA;die Schulen endlich die notwendigen Mittel erhalten und Erfolg&#xA;evaluiert werden kann.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kosten von bildung offener brief der verbaende an msb 2023 08 09</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/kosten-von-bildung_offener-brief-der-verbaende-an-msb_2023-08-09/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerin für Schule und Bildung NRW&#xA;Frau Ministerin Dorothee Feller&#xA;Völklinger Str. 49&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, den 9.8.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offener Brief: Lernmittelfreiheit und Kosten von Bildung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;wir-fordern&#34;&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&#xA;das Gelingen von schulischer Bildung und Erziehung ist von&#xA;personellen wie finanziellen Ressourcen abhängig.&#xA;Wohlwissend, dass Ihre drängendste Aufgabe zurzeit darin&#xA;besteht, sich um den Fachkräftemangel zu kümmern, möchten&#xA;wir Ihre Aufmerksamkeit auch auf die Kosten von schulischer&#xA;Bildung lenken.&lt;br&gt;&#xA;Wir fordern:&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;die-erfassung-der-tatsächlichen-kosten-von-schule&#34;&gt;die Erfassung der tatsächlichen Kosten von Schule,&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;die-bedarfsgerechte-ausstattung-der-schulen&#34;&gt;die bedarfsgerechte Ausstattung der Schulen,&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;die Neugestaltung der Lernmittelfreiheit.&#xA;Das Hamburger Beispiel zeigt uns, dass viele Maßnahmen dazu&#xA;gehören, um ein in Schieflage geratenes Bildungssystem zu&#xA;sanieren, und dass der finanzielle Aspekt einen wesentlichen&#xA;Anteil daran hat. Wir haben deshalb mit Erleichterung&#xA;wahrgenommen, dass Sie gemeinsam mit den kommunalen&#xA;Spitzenverbänden das Problem der Aufteilung von finanziellen&#xA;Zuständigkeiten zwischen Land und Kommunen angehen. Wir&#xA;hoffen sehr auf eine zügige Lösung und wünschen allen&#xA;Beteiligten viel Erfolg!&lt;br&gt;&#xA;Wir sind der Auffassung, dass eine reine Neuordnung nicht&#xA;ausreichen wird, um Chancengleichheit im Bildungssystem&#xA;herzustellen,denn neben der Regelung von Zuständigkeiten&#xA;muss auch geklärt werden, wie groß das Budget der einzelnen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verbaende schulkosten 2023 06 15</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/verbaende_schulkosten_2023-06-15/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;PM: Schulkosten bringen viele Eltern an die&#xA;Grenzen des Machbaren!&#xA;Elternverbände fordern eine offizielle Erhebung, wieviel Schule&#xA;tatsächlich kostet!&lt;br&gt;&#xA;Auf Grundlage des Ergebnisses muss die auskömmliche&#xA;Finanzierung der Schulen als wesentliche Gelingensbedingung für&#xA;gute Bildung und Entwicklung unserer Kinder sichergestellt&#xA;werden. Die Lernmittelfreiheit darf nicht weiter ausgehöhlt&#xA;werden.&lt;br&gt;&#xA;Kurz vor den Sommerferien bereiten sich die Familien schon auf&#xA;die Einschulung bzw. das nächste Schuljahr ihrer Kinder vor.&#xA;Vielen ist noch nicht bewusst, welche Kosten sie dafür insgesamt&#xA;werden tragen müssen. Nicht nur der Tornister ist teuer, auch bei&#xA;Materialien wie Heften, Ordnern, Stiften, Malsachen und&#xA;Sportzeug können die Familien häufig nicht das günstigste&#xA;Angebot wählen, weil die Schulen genaue Vorgaben machen.&#xA;Lernmittel wie Bücher fallen unter die vom Schulgesetz geregelte&#xA;Lernmittelfreiheit; die Familien brauchen eigentlich „nur“ ihren&#xA;Eigenanteil zu tragen. Doch Lernmittelbudget und Eigenanteil&#xA;reichen schon lange nicht mehr aus. Geräte wie z.B.&#xA;Taschenrechner zählen zudem nicht als Lernmittel, sondern sind&#xA;von den Familien zu finanzieren.&#xA;Mit Beginn des neuen Schuljahrs kommen dann die Kosten für&#xA;Lektüren, Materialien für den Fachunterricht, Ausflüge und&#xA;Klassenfahrten sowie gegebenenfalls für Essen,&#xA;Ganztagsbetreuung und ÖPNV dazu. Von Elternverbänden&#xA;durchgeführte Umfragen haben ergeben, dass die Familien in&#xA;manchen Schuljahren pro Kind Aufwendungen in der Höhe eines&#xA;durchschnittlichen Monatsverdiensts haben. Bei Anspruch auf&#xA;Sozialhilfe muss nicht alles selbst bezahlt werden, und Familien&#xA;mit kleinem Einkommen können einen Kindergeldzuschlag&#xA;beantragen, der die Kosten jedoch nicht deckt. Bei allen anderen&#xA;Familien wird keine Rücksicht auf Einkommenshöhe und&#xA;Kinderzahl genommen.&lt;br&gt;&#xA;Um ihr Bildungsangebot nicht einschränken zu müssen, fordern&#xA;etliche Schulen weitere Beiträge wie „Kopiergeld“, machen die&#xA;Mitgliedschaft im Förderverein oder den Erwerb eines&#xA;bestimmten Tablets verbindlich. Für immer mehr Familien ist die&#xA;Belastbarkeitsgrenze erreicht. Viele Eltern kennen die rechtlichen&#xA;Grenzen für ihre finanzielle Inanspruchnahme nicht, schämen&#xA;sich, ihre wirtschaftliche Situation offenzulegen oder geben dem&#xA;Gruppendruck auf Elternabenden nach, statt zu protestieren. Die&#xA;Kommunen legen nicht offen, inwieweit die Ausstattung ihrer&#xA;Schulen auf mehr oder weniger freiwilligen Spenden beruht,&#xA;sondern profitieren stillschweigend vom Griff in die Taschen der&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abi stresstest</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/abi-stresstest/</link>
      <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/abi-stresstest/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 1&#xA;Gütersloh, 19.04.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Abi-Klausuren vertagt - Mehr Stresstest geht nicht&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach intensiven Jahren der Vorbereitung aufs Abitur rund 11 Stunden vorher&#xA;mitgeteilt zu bekommen, dass sich alles um 2 Tage verschiebt, ist schon ein&#xA;starkes Stück. Dass es vor einem solch großen Ereignis keinen Plan B im Fall von&#xA;technischen Problemen gibt, und Entscheidungen von derartiger Tragweite so&#xA;spät kommuniziert werden, ist für alle Betroffenen nicht hinnehmbar: die&#xA;Abiturientinnen und Abiturienten, ihre Lehrkräfte und Schulleitungen, aber auch&#xA;für die übrigen Schülerinnen und Schüler, die in einem ständig am Rande des&#xA;Leistbaren arbeitenden System lernen sollen.&#xA;Der Vorsitzende der Landeselternkonferenz NRW, Christian Beckmann meint:&#xA;„Das ist eine Zumutung und das muss besser gehen!“&#xA;Man stelle sich die Verunsicherung der Abiturientinnen und Abiturienten am&#xA;Vortag ihrer ersten Abi-Prüfung vor - nichts ist gewiss, alles steht auf der Kippe -&#xA;und wenige Stunden bevor es losgehen soll wird alles abgeblasen bzw. vertagt.&#xA;Da ja doch einige der Materialien heruntergeladen werden konnten, und, wie es&#xA;scheint, auch schulübergreifend ausgetauscht/weitergegeben wurden, stellt sich&#xA;die Frage: „Gibt es bis zum neuen Termin am Freitag überarbeitete&#xA;Prüfungsunterlagen?“.&#xA;Schon Donnerstag stehen die LK-Klausuren in den sozialwissenschaftlichen&#xA;Fächern sowie Kunst, Musik und Sport an. Bis dahin ist noch vieles in die Wege&#xA;zu leiten. Die LEK NRW hofft, dass die technischen Probleme behoben werden&#xA;können, so dass dann auch große Datenvolumina wie Videos das System nicht&#xA;mehr überfordern, und die Kommunikation deutlich besser wird.&#xA;Sollte es dennoch Bedenken gegen die Abitur-Prüfungen geben, haben die&#xA;Abiturientinnen und Abiturienten die Möglichkeit persönlich Widerspruch&#xA;einzulegen. – Entsprechende Infos hat die LEK NRW bereits 2021 unter&#xA;folgendem Link veröffentlicht: &lt;a href=&#34;https://lek-nrw.de/?p=836&#34;&gt;https://lek-nrw.de/?p=836&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Und weitere verbaende brief msb nrw verstetigung der schulsozialarbeit 2023 03 06 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/und-weitere-verbaende_brief-msb-nrw_verstetigung-der-schulsozialarbeit_2023-03-06_v01f/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung NRW&#xA;Frau Ministerin Dorothee Feller&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gütersloh, den 6.3.2023&#xA;Verstetigung der Schulsozialarbeit&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin,&#xA;die Ankündigung im „Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen von CDU und Grünen&#xA;für 2022 bis 2027“, Schulsozialarbeit auch angesichts ihrer Bedeutung in Krisenzeiten&#xA;als festen Bestandteil von Schule zu etablieren, war auf große Zustimmung gestoßen.&#xA;Zahlreiche Verbände hatten solches schon lange gefordert.&lt;br&gt;&#xA;Mit großer Sorge mussten wir dann zur Kenntnis nehmen, dass das Programm&#xA;„Aufholen nach Corona“ auch bezüglich der Beschäftigungsmöglichkeiten im Bereich&#xA;Schulsozialarbeit Ende 2022 ohne Verlängerung auslief. Mag auch die Corona-&#xA;Pandemie offiziell für beendet erklärt worden sein, die Kinder und Jugendlichen, deren&#xA;Entwicklung - sei es durch eine langfristige Erkrankung, sei es durch die&#xA;einschränkenden Maßnahmen - beeinträchtigt wurde, besuchen immer noch die&#xA;Schule. Manchen ist es - auch mithilfe des genannten Programms - inzwischen&#xA;gelungen, schulisch wieder Fuß zu fassen, aber längst nicht allen. Etliche haben immer&#xA;noch mit psychosozialen Belastungen zu kämpfen. Weitere Krisen stellen die Kinder&#xA;und ihre Familien fortlaufend vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig führen&#xA;Russlands Überfall auf die Ukraine sowie zahlreiche andere Konfliktsituationen in der&#xA;Welt zu einer verstärkten Einwanderung auch schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher.&#xA;In dieser Situation geraten Lehrkräfte schnell an ihre Belastungsgrenzen. Der Bedarf&#xA;an Schulsozialarbeit ist entsprechend nicht gesunken, sondern gestiegen. Nicht&#xA;besetzte Stellen für Lehrkräfte vorübergehend an die Schulsozialarbeit zu vergeben,&#xA;ist richtig in der Notsituation aber bei weitem nicht ausreichend. Kinder brauchen&#xA;verlässliche Beziehungen zu Vertrauenspersonen, um sich zu öffnen. Zudem erscheint&#xA;es&#xA;angesichts&#xA;des&#xA;allgemeinen&#xA;Fachkräftemangels&#xA;widersinnig,&#xA;einmal&#xA;eingearbeitetes Personal nicht zu halten.&lt;br&gt;&#xA;Einige Kommunen sind angesichts des großen Bedarfs eingesprungen und finanzieren&#xA;je nach Belastbarkeit des Haushalts dauerhaft oder vorübergehend bis zum Ende des&#xA;Schuljahrs zusätzliche Stellen für die Schulsozialarbeit. Anderen Kommunen war dies&#xA;nicht möglich. Die Schulen dürfen nun sehen, wie sie klarkommen. Wir erinnern&#xA;deshalb an Ihre Ankündigung vom Herbst, eine Neuregelung der multiprofessionellen&#xA;Teams und damit auch der Schulsozialarbeit zum 1.8.2023 vorzunehmen. Wir bitten&#xA;Sie, dafür zu sorgen, dass die Schulen bedarfsgerecht Stellen für die Schulsozialarbeit&#xA;erhalten und dass eingearbeitete Fachkräfte kontinuierlich weiterbeschäftigt werden.&#xA;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Potsdamererklaerung 2023 20 03 v01f</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;POTSDAMER ERKLÄRUNG&lt;br&gt;&#xA;Für ein zukunftsfähiges Abitur&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;Ein notwendiger Beitrag zur Bewältigung der&#xA;Bildungskrise in Deutschland -&#xA;Die&#xA;Kultusministerkonferenz&#xA;(KMK)&#xA;arbeitet&#xA;aktuell&#xA;an&#xA;einer&#xA;Veränderung&#xA;der&#xA;Oberstufenvereinbarung&#xA;für&#xA;ein&#xA;künftiges&#xA;Abitur&#xA;in&#xA;ganz&#xA;Deutschland.&#xA;Das&#xA;Bundesverfassungsgericht hatte die KMK aufgefordert, die Regelungen in den Ländern stärker&#xA;zu vereinheitlichen, um die Vergleichbarkeit der Abiturnoten zu sichern. Eine entsprechende&#xA;Entscheidung der KMK ist für Mitte März geplant. Wir Schulpraktiker&lt;em&gt;innen und Expert&lt;/em&gt;innen&#xA;aus Initiativen und Verbänden sind besorgt, dass vorhandene Gestaltungsräume der Schulen&#xA;und vielfältige Reformansätze eingeschränkt werden. Wir erwarten von der KMK, neben der&#xA;Vergleichbarkeit und Rechtssicherheit auch den digitalen Wandel, die veränderten&#xA;Anforderungen der Arbeitswelt und die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft in der&#xA;Neufassung der Regelungen zu berücksichtigen. Wir plädieren für eine Oberstufe, in der&#xA;fachlich und interdisziplinär, individuell und im Team, projektorientiert und inhaltlich vertieft,&#xA;digital und analog, handlungsorientiert und theoriebezogen auf hohem Niveau gelernt und&#xA;gearbeitet werden kann. Dazu bedarf es entsprechender Lern- und Prüfungsformate in einer&#xA;flexibilisierten Oberstufe, die individuelle Lernzeiten und Bildungswege ermöglicht.&#xA;Internationale Beispiele zeigen die Realisierbarkeit.&#xA;Warum sich die gymnasiale Oberstufe verändern muss&#xA;Die Dynamik des sozialen, kulturellen, ökologischen, politischen und wirtschaftlichen&#xA;Wandels fordert von allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Fähigkeiten, die über den&#xA;Erwerb anspruchsvoller fachlicher Kompetenzen hinausgehen. Zunehmend gewinnen&#xA;strategische, soziale, personale und kommunikative Kompetenzen an Bedeutung. Auch&#xA;überfachliche Sichtweisen und Werteorientierung sind gefragt. Schule soll die Bereitschaft und&#xA;Fähigkeit vermitteln, die Chancen und Herausforderungen unserer Zeit mutig, innovativ und&#xA;kreativ zu gestalten und sich aktiv für die Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft&#xA;einzusetzen.&#xA;Alle Jugendlichen müssen lernen, im Team zu arbeiten und ihr Lernen selbstständig zu&#xA;verantworten. Kreatives und vernetztes Denken, ebenso wie komplexe Problemlösefähigkeiten&#xA;gehören zu den notwendigen und geforderten Kompetenzen. Das gilt in besonderem Maße für&#xA;diejenigen, die die allgemeine Hochschulreife erwerben. Viele Grundschulen und Schulen in der&#xA;Sekundarstufe I verändern seit Jahren ihre pädagogische Arbeit in diesem Sinne, in der&#xA;gymnasialen Oberstufe hingegen verhindern einengende formale Regelungen pädagogische&#xA;und curricular angemessene Antworten auf die veränderten gesellschaftlichen Anforderungen&#xA;und die zunehmende Diversität.&#xA;Um&#xA;der&#xA;zunehmenden&#xA;Heterogenität&#xA;durch&#xA;vielfältige&#xA;Herkunftsgeschichten,&#xA;sehr&#xA;unterschiedliche Lernvoraussetzungen, Begabungen und Interessen gerecht zu werden, bedarf&#xA;es einer Flexibilisierung von Raum-, Zeit- und Lerngruppenstrukturen. Heterogenität als Chance&#xA;zu sehen und zu nutzen, führt zu mehr Bildungsgerechtigkeit.&#xA;Die Digitalisierung verändert das Lernen in einem Maße, wie wir es noch gar nicht vollständig&#xA;überblicken können. Schüler*innen müssen dabei unterstützt werden, sich in der riesigen&#xA;Menge an zur Verfügung stehenden Informationen zu orientieren. Lernen wird insgesamt&#xA;vernetzter, die Formen informeller, die Kommunikation schneller und Feedback gewinnt&#xA;erheblich an Bedeutung.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;UNSERE VISION&#xA;Zukunftsfähige Lernkultur&#xA;Die bisherige Struktur der Oberstufe basiert auf gemeinsamem&#xA;Unterricht nach Fächern getrennt für alle zur gleichen Zeit und&#xA;am gleichen Ort. Wir brauchen eine Lernarchitektur, die das Lernen allein, zu zweit, im Team, in&#xA;kleinen oder großen Gruppen ermöglicht, in unterschiedlichem Lerntempo, auch zu variablen&#xA;Zeiten. Die Arbeitsweise ist sowohl wissenschaftspropädeutisch als auch orientiert an der&#xA;Lebenswelt. Die Themen können aus der Perspektive unterschiedlicher Fächer bearbeitet&#xA;werden,&#xA;sind&#xA;interdisziplinär&#xA;vernetzt&#xA;und&#xA;erfordern&#xA;forschendes,&#xA;vertieftes&#xA;und&#xA;projektorientiertes Lernen.  Interdisziplinarität ist bei der Umsetzung der Agenda 2030 für&#xA;qualitativ hochwertige Bildung eine Voraussetzung. Damit erst lässt sich das weltweit&#xA;zukunftsorientierte Bildungskonzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)&amp;quot; systemisch in&#xA;Unterricht und Schulkultur verankern und qualitativ weiterentwickeln.&#xA;Handlungsorientierung und projektorientiertes Lernen fördern auch die Erfahrung von&#xA;Selbstwirksamkeit.&#xA;Ohne Selbstlernkompetenzen wird das digitale Zeitalter nicht zu bewältigen sein. Eine neu zu&#xA;gestaltende Oberstufe traut den Lernenden die Verantwortungsübernahme für ihren eigenen&#xA;Lernprozess zu, ermöglicht ihnen die Arbeit an eigenen Fragestellungen und unterstützt sie&#xA;dabei je nach Bedarf individuell. Anspruchsvolle und herausfordernde Aufgaben, die&#xA;Verbindung von Theorie und Praxis, die Arbeit mit digitalen Medien, selbstverantwortete&#xA;Lernexpeditionen und die Arbeit an außerschulischen, gesellschaftlich relevanten Projekten&#xA;bereiten die Schüler&lt;em&gt;innen darauf vor, Verantwortung in der Gesellschaft und der Arbeitswelt&#xA;zu übernehmen; sie unterstützen Persönlichkeitsentwicklung und Interessenorientierung.&#xA;Weiterentwicklung der Prüfungsformate&#xA;„Wir können uns die schönsten Dinge für den Lernprozess ausdenken. Lernende werden immer&#xA;danach fragen, welche Prüfungen am Ende auf sie warten.“1&#xA;Die Leistungsmessung in der Oberstufe und vor allem im Abitur wird dominiert von Klausuren in&#xA;den jeweiligen Fächern, die die Schüler&lt;/em&gt;innen einzeln und in Präsenz in der Regel mit der Hand&#xA;schreiben müssen.&#xA;Um die oben genannte Lernkultur auch in den Prüfungen abzubilden, müssen Leistungen in&#xA;ganz&#xA;unterschiedlichen&#xA;Formaten&#xA;erbracht&#xA;werden&#xA;können,&#xA;z.B.&#xA;als&#xA;E–Portfolios,&#xA;Forschungsberichte, praktische Produkte, die durch eine Reflexion der Erarbeitung begleitet&#xA;werden, Kolloquien, Multimediapräsentationen etc. Sie können fachbezogen oder überfachlich,&#xA;allein oder kollaborativ erarbeitet und präsentiert werden. Vorstellungen dazu hat die KMK in&#xA;ihrer Veröffentlichung “Lehren und Lernen in der digitalen Welt”2 entwickelt. Die&#xA;entsprechenden&#xA;Prüfungsformate&#xA;sollen&#xA;sowohl&#xA;während&#xA;der&#xA;Einführungs-&#xA;und&#xA;Qualifikationsphase als auch in der Abiturprüfung selbst festgelegt und abgesichert werden.&#xA;Zeit für Vertiefung&#xA;Die Beleg- und Einbringverpflichtungen in der Oberstufe führen zu 30 bis 35 Wochenstunden&#xA;als Präsenzzeit in vielfältigen Kursen für die Schüler*innen. International sind dagegen&#xA;frühzeitigere Schwerpunktsetzungen üblich.&#xA;Um den Jugendlichen Zeit zu geben, sich vertieft mit anspruchsvollen Themen&#xA;auseinanderzusetzen und dabei individuelle Schwerpunkte zu setzen, plädieren wir für eine&#xA;verringerte und zeitlich flexiblere Belegverpflichtung und schlankere curriculare Vorgaben.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Stellungnahme anhoerung iqb unterrichtsversorgung 2023 03 02 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme_anhoerung_iqb_unterrichtsversorgung_2023-03-02_v02f/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme schulanmeldungen 2023 01 12 v01f</title>
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      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;LEK-NRW_Stellungnahme-Schulanmeldungen_2023-01-12_V01F&#xA;1 / 5&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Schulausschuss des Landtags NRW&#xA;Ministerin für Schule und Bildung NRW&#xA;Frau Dorothee Feller&#xA;Gütersloh, den 12.01.2023&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme zum Antrag der FDP an den LANDTAG NORDRHEIN-&#xA;WESTFALEN 18. Wahlperiode Drucksache 18/979 vom 20.09.2022:&lt;br&gt;&#xA;Verfahren zur Anmeldung an weiterführenden Schulen für alle&#xA;Schulformen in gleicher Weise transparent, effektiv und fair gestalten&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;wir danken für die Möglichkeit der Stellungnahme.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Fehlende gleichbehandlung neue schulmail wirft fragen auf 2023 01 25 v01f</title>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Pressemitteilung:&lt;br&gt;&#xA;Neue Schulmail zum Auslaufen der Corona-Verordnungen wirft Fragen auf&#xA;Fehlende Gleichbehandlung –&lt;br&gt;&#xA;Missachtung des Bundesteilhabegesetzes und der UN-Behindertenrechtskonvention&#xA;Mit der heutigen Schulmail hat das Ministerium für Schule und Bildung den Wegfall der&#xA;Corona-Sonderregelungen für den Schulbetrieb angekündigt. Für vulnerable Personen stellt&#xA;das Virus allerdings weiterhin eine Gefahr dar. Neue Regelungen zum Schutz betroffener&#xA;Kinder stehen noch aus. Im Handlungskonzept von Ende Dezember 2022 hatte das MSB&#xA;bestimmt, dass vulnerable Gruppen sich mittels ärztlichen (vollumfänglichen) Gutachtens&#xA;vom Präsenzunterricht befreien lassen können, ihnen aber das Recht auf Teilhabe entzogen.&lt;br&gt;&#xA;Dementsprechend können Kinder zuhause bleiben, wenn sie selbst oder enge Angehörige&#xA;gefährdet sind, erhalten aber keine Garantie einer Beschulung. Anders ist das bei allen&#xA;Kindern, die länger als sechs Wochen erkranken. Für sie kann nach § 43 AO-SF die jeweilige&#xA;Schulaufsichtsbehörde Hausunterricht einrichten. Dies gilt sogar, wenn ein Kind regelmäßig&#xA;mindestens einen Tag pro Woche die Schule nicht besuchen kann. Auch bei längerem&#xA;Aufenthalt in einer Klinik erfolgt eine weitere Beschulung. Diese Ungleichbehandlung ist&#xA;nicht zu rechtfertigen. Bei Kindern, die durch eine chronische Erkrankung vorbelastet sind,&#xA;gilt es, eine Behinderung abzuwenden. Damit steht die Regelung im Widerspruch zum&#xA;Bundesteilhabegesetz (BTHG), welches die Teilhabe von Menschen sichert, die eine&#xA;Behinderung haben oder von Behinderung bedroht sind.&lt;br&gt;&#xA;Die Teilhabe wird im Handlungskonzept von der Gutwilligkeit der jeweiligen Schule und&#xA;deren Ausstattung abhängig gemacht. Darüber hinaus verlangt die Pflicht zur Vorlage eines&#xA;vollumfänglichen ärztlichen Gutachtens den Verzicht auf den Schutz medizinischer Daten.&#xA;Notfalls wird das Recht auf Beschulung einfach ausgesetzt. Dies steht im Widerspruch zur&#xA;UN-Behindertenkonvention, die allen Kindern, die eine Behinderung haben oder von&#xA;Behinderung bedroht sind, das Recht auf Bildung und Teilhabe zusichert. Besonders absurd&#xA;erscheint, dass den betroffenen Kindern – dankenswerterweise – weiterhin das Recht auf&#xA;Assistenzhilfe (Schulbegleitung) im häuslichen Umfeld zusteht. Was nützt aber die Assistenz,&#xA;wenn die Beschulung per Distanz- oder Hausunterricht nicht garantiert wird, die Familien also&#xA;gar keine Informationen von der Schule erhalten über Unterrichtsinhalte der verpassten&#xA;Stunden und anstehende Hausaufgaben?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme abiturpruefungen 2022 12 19 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-abiturpruefungen_2022-12-19_v01f/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-abiturpruefungen_2022-12-19_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;LEK-NRW_Stellungnahme-Abiturprüfungen_2022-12-19_V01F&#xA;1 / 4&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An das&#xA;Ministerium für Schule und Bildung NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gütersloh, den 19.12.2022&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme der LEK NRW zur Verordnung zur Anpassung der&#xA;Bestimmungen über die Arbeitszeiten für die schriftlichen&#xA;Prüfungen im Abitur (Schreiben vom 31.10.2022)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&#xA;sehr geehrter Herr Bals,&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;die LEK NRW dankt Ihnen für die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Artikel 1&#xA;Änderung der Verordnung über den Bildungsgang und die&lt;br&gt;&#xA;Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vorstand der lek nrw neu aufgestellt 2022 12 03 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/vorstand-der-lek-nrw-neu-aufgestellt_2022-12-03_v02f/</link>
      <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;c/o Christian Beckmann, Rhedaer Str. 73, 33334 Gütersloh&#xA;Mobil: 0173 - 9955162&#xA;Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 2&#xA;Gütersloh, 03.12.2022&#xA;Vorstand der LEK NRW neu aufgestellt&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Am Samstag, 26.11.2022, fand in Dortmund die Jahreshauptversammlung der&#xA;Landeselternkonferenz NRW, dem Dachverband der Stadt- und&#xA;Kreisschulpflegschaften in NRW, mit einer Podiumsdiskussion und Neuwahlen&#xA;statt.&#xA;Die zweigeteilte Veranstaltung startete mit einer Podiumsdiskussion zum Thema&#xA;„Lehr- und Fachkräftemangel in Schulen“. Dem Thema, und der Diskussion mit&#xA;den Anwesenden, stellten sich Dr. Dirk Schnelle (Ministerium für Schule und&#xA;Bildung NRW), Stephan Osterhage-Klingler (GEW NRW), Lena Zingsheim-Zobel&#xA;(bildungspolitische Sprecherin der Grünen in NRW) und Andrea Busche (SPD).&#xA;Weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und von den kommunalen&#xA;Spitzenverbänden mussten leider (tlw. kurzfristig) absagen.&#xA;Während der engagierten Diskussion wurde klar, dass die Gründe für den Lehr-&#xA;und Fachkräftemangel im Allgemeinen, und die ungleiche Verteilung der&#xA;vorhandenen Lehrerinnen und Lehrer im Speziellen, vielschichtig sind. Des&#xA;Weiteren blieb festzuhalten, dass nicht erst durch die Weichenstellung zur&#xA;Besoldung nach A13/A13z, sondern auch durch mehr benötigte Personen in&#xA;multiprofessionellen Teams an Schulen, durch kleinere Klassengrößen, und&#xA;dadurch noch mehr benötigten Platz an Schulen, die eingestellten Mittel im&#xA;Landeshaushalt NRW nicht ausreichen, und in allen, den Bildungssektor&#xA;berührenden, Ressorts aufgestockt werden müssen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek221203</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek221203/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek221203/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Forderungen zu sozialpolitischen&#xA;Notmaßnahmen&#xA;Steigende Lebenshaltungskosten, eine Inflation von über 10% und die Ungewissheit&#xA;um Gaspreise führen bis weit in die Mittelschicht der Gesellschaft zu Armuts ­&#xA;tendenzen. Nicht nur die Menschen und Familien, die bisher in Armut oder an der&#xA;Armutsgrenze gelebt haben, sind von den Preissteigerungen betroffen. Für immer&#xA;mehr Familien stellt sich die Frage, wie sie die Miete, die Energiekosten oder die&#xA;Kosten für Lebensmittel im kommenden Monat noch bezahlen können. Auch die­&#xA;jenigen, die über sichere und bisher gute Einkommen verfügt haben, sehen sich vor&#xA;die Herausforderung gestellt, die steigenden Kosten abzufangen.&lt;br&gt;&#xA;Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe diesen drohenden Anstieg von Armut&#xA;zu verhindern. Wir richten unseren Blick insbesondere auf alldiejenigen, die sich im&#xA;Bildungssystem befinden. Perspektivisch und gerade auch mit Blick auf den kom­&#xA;menden Winter befürchten wir hier weitere Härten. Wir sind davon überzeugt, dass&#xA;Bildungs­ und Sozial politik zusammengedacht werden müssen.&lt;br&gt;&#xA;Die aktuelle Situation – in Zusammenhang mit dem eklatanten Fach­ und Lehr ­&#xA;kräftemangel – verdichtet sich zu einer sozialen Krise und verschärft die bereits vor&#xA;der Corona­Pandemie existenten ungleichen Bildungschancen. Politik muss hier&#xA;entschieden eingreifen und gegensteuern – es besteht dringender Handlungs bedarf&#xA;seitens der Landesregierung.&lt;br&gt;&#xA;Wir fordern die Landesregierung auf, sozialstaatlich einzugreifen und gezielte&#xA;Entlastungen umzusetzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungskrise mit ankuendigung 2022 10 23 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/bildungskrise-mit-ankuendigung_2022-10-23_v01f/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/bildungskrise-mit-ankuendigung_2022-10-23_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;letzten-zehn-jahren-deutlich-verbessern-konnte&#34;&gt;PM: Bildungskrise mit Ankündigung – Wer wundert sich ernsthaft?&#xA;Vor kurzem wurde der IQB-Bildungstrend 2021 veröffentlicht, der im Auftrag der&#xA;Kulturministerkonferenz die Kompetenzen der Kinder der vierten Klassen erfasst. In&#xA;Vergleich zu 2016 zeigt sich ein deutlicher Leistungsrückgang in den Bereichen&#xA;Zuhören, Lesen, Orthografie und Mathematik, ein weiteres Auseinanderklaffen der&#xA;Bildungsschere zwischen Kindern aus privilegierten und sozioökonomisch&#xA;benachteiligten Familien und ein stark unterdurchschnittliches Abschneiden von&#xA;NRW. Dies alles überrascht Eltern nicht!&lt;br&gt;&#xA;Wer die Schuld allein in den Einschränkungen während der Corona-Zeit oder in den&#xA;Problemfeldern Migration und Inklusion sieht, macht es sich zu einfach. Natürlich ist&#xA;es eine Herausforderung im Gemeinsamen Lernen zu unterrichten und mit Kindern&#xA;zu arbeiten, die von ihren Familien - mit und ohne Migrationshintergrund - nicht in&#xA;angemessener Weise auf die Schule vorbereitet und Tag für Tag begleitet werden&#xA;können. Inklusion und Integration werden nicht ohne zusätzliche Ressourcen&#xA;gelingen. Die Schulen brauchen einerseits Räume und eine zeitgemäße digitale&#xA;Ausstattung, andererseits genügend Personal. Dies gilt insbesondere in den&#xA;Brennpunkten, wo sonst immer mehr Lehrkräfte aufgeben und Bildungsstandards&#xA;endgültig nicht mehr erreicht werden können. &lt;br&gt;&#xA;Das Problem in NRW ist, dass die aktuellen Herausforderungen auf ein seit&#xA;Jahrzehnten im bundesweiten Vergleich unterfinanziertes Schulsystem treffen. Lange&#xA;wurde ein Ausweg darin gesucht, mithilfe von nicht evaluierten pädagogischen&#xA;Experimenten das Lernen vermeintlich zu erleichtern. Tatsächlich hat dies meist&#xA;dazu geführt, dass Kinder ohne häusliche Unterstützung noch weiter abgehängt&#xA;wurden. Daher sind wir sehr dankbar, dass die neue Schulministerin in NRW die&#xA;Ergebnisse des IQB zum Anlass nimmt, alles schonungslos auf den Prüfstand zu&#xA;stellen. Wir raten dabei, von den Erfahrungen Hamburgs zu lernen, das sich in den&#xA;letzten zehn Jahren deutlich verbessern konnte:&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;und-grundschule-in-den-kernkompetenzen-fördern&#34;&gt;Kinder, die gefährdet sind, abgehängt zu werden, möglichst früh, schon in Kita&#xA;und Grundschule in den Kernkompetenzen fördern;&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;teilnahme-an-der-förderung-verbindlich-machen&#34;&gt;Teilnahme an der Förderung verbindlich machen;&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Maßnahmen regelmäßig evaluieren.&#xA;In der aktuellen Situation, in der viele Kinder und Jugendliche mit Defiziten zu&#xA;kämpfen haben, sei es in ihrer psychosozialen Entwicklung, sei es durch nicht&#xA;erlernten Schulstoff, sei es durch frische Zuwanderung ohne Deutschkenntnisse,&#xA;muss zusätzliche Förderung auch an weiterführenden Schulen stattfinden. Damit sie&#xA;passgenau ist, sollte die Förderung durch Lehrkräfte der Schule erfolgen. Auch die&#xA;leistungsstärkeren Kinder und Jugendlichen dürfen nicht vergessen werden. Ihnen&#xA;können z.B. Angebote zum Peer-Learning gemacht werden. Die Aufgabe ist aber&#xA;insgesamt so groß, dass die Schulen sie nicht allein bewältigen können. Es bedarf&#xA;einer gemeinschaftlichen Anstrengung aller Beteiligten. Auch die&#xA;Ausbildungsbetriebe des dualen Systems sowie die Hochschulen müssen sich mit&#xA;der Situation auseinandersetzen und Wege finden, bei der Bewältigung zu helfen.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Klassenfahrten furcht oder freude 2022 10 24 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/klassenfahrten-furcht-oder-freude_2022-10-24_v01f/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Klassenfahrten – Zwischen Furcht und Freude&#xA;Welches Kind freut sich nicht, wenn ein Ausflug oder eine Klassenfahrt bevorsteht?&#xA;Nichts stärkt Sozialkompetenzen und Selbstständigkeit so sehr wie eine Fahrt, an&#xA;nichts aus der gesamten Schulzeit erinnert man sich später so lebhaft. Natürlich gab&#xA;es immer schon Kinder mit Heimweh und Trennungsängsten. Dazu kommt aktuell die&#xA;Sorge vor einer Infektion der ganzen Gruppe und Quarantänemaßnahmen am&#xA;Reiseziel. Gleichzeitig werden die Fahrten für viele Familien immer&#xA;unerschwinglicher. Müssen die Schulen jetzt auf Fahrten verzichten?&#xA;Zusätzlich zu den sonstigen finanziellen Belastungen der Familien in der&#xA;Energiekrise verteuern sich auch Fahrtkosten gerade erheblich. Das Schulbudget,&#xA;aus dem die Reisekosten der Lehrkräfte bezahlt werden, wurde nicht erhöht.&#xA;Reiserücktrittsversicherungen und Reisekrankenversicherungen, die den Corona-Fall&#xA;einschließen, müssen eingepreist werden.&#xA;Oft ohne Vorankündigung werden dann die Kosten für Fahrten durch die&#xA;Schulkonferenz erhöht. Dabei sieht der Erlass BASS 2022/2023 - 14-12 Nr. 2&#xA;Richtlinien für Schulfahrten (schul-welt.de) vor, „dass der Schulpflegschaft, dem&#xA;Schülerrat und der Lehrerkonferenz die Gelegenheit zur vorbereitenden Beratung zu&#xA;geben ist und die Kostenobergrenze für Schulfahrten möglichst niedrig zu halten&#xA;sind, damit alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen können.“ Fahrten müssen&#xA;finanziell zumutbar bleiben, die Familien brauchen außerdem Zeit zum Ansparen.&lt;br&gt;&#xA;Was aber tun in Krisentagen? Wie nicht anders zu erwarten sind die Meinungen der&#xA;Eltern gespalten. Die einen verlangen, dass die Fahrten wie geplant stattfinden, und&#xA;verweisen auf den Verzicht, den ihre Kinder in der Pandemie leisten mussten.&#xA;Andere hoffen mit Rücksicht auf Gesundheit oder Finanzen auf eine Absage.&#xA;Daher empfiehlt die LEK NRW den Schulen, den Kostenrahmen nicht einfach über&#xA;die Schulkonferenzen zu erhöhen, sondern die Fahrten auf Zumutbarkeit für alle&#xA;Beteiligten zu überprüfen. Es muss nicht zwangsläufig teurer werden. Man kann Ziel,&#xA;Dauer oder Art der Fahrten anpassen. Das erfordert nur ein wenig Mühe und&#xA;Kreativität. Zahlreiche Institutionen aus dem Bereich der politischen Bildung&#xA;übernehmen sogar die Gesamtkosten einer Fahrt. Die schulischen Fördervereine&#xA;dagegen verfügen wegen der allgemeinen Situation und ausgefallener&#xA;Veranstaltungen zurzeit über wenig Guthaben. Sie können im Einzelfall Familien&#xA;unterstützen, sollten aber nicht auf Schulleitungsempfehlung hin für die zusätzlichen&#xA;Reisekosten der Lehrkräfte einspringen müssen.&lt;br&gt;&#xA;Ort der Entscheidung müssen die jeweiligen Klassenpflegschaften sein. Nur so ist&#xA;sichergestellt, dass sich alle Beteiligten eingebunden fühlen und mit den nötigen&#xA;Informationen versorgt sind. Die Vorsitzenden oder Mehrheit der Klasse können&#xA;entsprechende Klassenpflegschaftssitzungen jederzeit einberufen. Laut&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Positionspapiere herbst winter 2022 komplett 2022 09 30 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/positionspapiere-herbst-winter-2022-komplett_2022-09-30_v01f/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Positionspapiere Herbst/Winter 2022&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Erreichbarkeit, Information/Schulung und Beteiligung von Eltern(-vertretungen)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bildung braucht Mobilität&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Lehr- und Fachkräfte Mangel an Schulen in NRW – Verlust von Bildung!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mit Sorge in den Herbst/Winter – fehlende Schutzmaßnahmen und drohender&#xA;Unterrichtsausfall&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Konventionelle und digitale Lernmittelfreiheit für Chancengleichheit&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 30. September 2022&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Positionspapier - Erreichbarkeit, Information/Schulung und Beteiligung von Elternvertretungen 1 / 2&#xA;Erreichbarkeit, Information/Schulung und Beteiligung von Eltern(-vertretungen)&#xA;Bereits in den Elternkonferenztagen 20171) und 20192) im Landtag NRW wurde die schlechte&#xA;Erreichbarkeit von Schulpflegschaften thematisiert. Unterschiedliche Gründe führ(t)en dazu, dass&#xA;wichtige Informationen nicht direkt bei den Eltern nicht ankommen und/oder in den&#xA;Weiterleitungskanälen der Schulen stecken bleiben. Kontakte brechen ab, da die Kommunikation oft&#xA;über private Email-Adressen erfolgt. Eine Einrichtung von zentralen Email-Adressen für die&#xA;Elternvertretungen in den Schulen, ähnlich der Schulmail-Adressen, wäre hier eine Lösung. – Seitens&#xA;des Schulministeriums wurde mit einer entsprechenden Schulmail3),4) im Juni 2017 eine&#xA;Weiterleitungsmöglichkeit über den Schulmailserver angeordnet, leider wird dieses, trotz&#xA;mehrfacher Hinweise von den Schulen kaum umgesetzt.&#xA;Hinsichtlich der Verbesserung von Information/Schulung von Eltern(-vertretungen) gab es bei den&#xA;Elternkonferenztage 20171) und 20192) eine gemeinsame politische Erklärung, so dass die QUA-LiS&#xA;aufgefordert wurde, entsprechende Angebote auszuarbeiten. – Hier liegen bislang noch keine&#xA;Ergebnisse vor. – Im QUA-LiS-Zielprogramm20225) ist mittlerweile ein „Schrittweiser Aufbau eines&#xA;Informationsportals für Eltern in Mitwirkungsgremien an Schulen in Nordrhein-Westfalen“ gelistet,&#xA;leider wurden Eltern darüber bislang noch nicht offiziell informiert. Hier erwarten wir eine&#xA;entsprechende prozessbegleitende Beteiligung bei der Ausgestaltung.&#xA;Elternmitwirkung auf kommunaler und auf Landesebene ist ein wesentlicher Bestandteil, für gute&#xA;Prozesse und Akzeptanz von Veränderungen. Die letzte Änderung im §85 Schulgesetz NRW6) bietet&#xA;zwar die Möglichkeit Eltern mehr einzubinden, jedoch werden Zusammenschlüsse von Eltern auf&#xA;kommunaler Ebene oft immer noch ausgebremst. Zum einen gibt es Städte, in denen&#xA;Elternpartizipation gefördert wird, diese mit einem Sitz im Schulausschuss vertreten sind und sogar&#xA;ein Budget von der Kommune erhalten; zum anderen gibt es aber auch Städten wo&#xA;Elternvertretungen weiterhin nicht beteiligt werden und auch nicht über ein Budget verfügen&#xA;können. Hier ist es in vielen Fällen so, dass die engagierten Eltern selbst für Kosten wie Büromaterial&#xA;und EDV-Ausstattung aufkommen. Diese Unterschiede in der Mitbestimmung müssen in unseren&#xA;Augen beendet werden. Alle Eltern müssen die Möglichkeit zur Mitwirkung haben. Bei einer&#xA;Gründung der kommunalen Kreis- bzw. Stadtschulpflegschaften sind die Eltern auf sich selbst&#xA;gestellt. Es gibt keinen Leitfaden zur Gründung und zum Ablauf. – Einzig die LEK NRW leistet hier&#xA;Starthilfe. - So gibt es ebenfalls regionale Unterschiede vom eingetragenen Verein bis hin zu einem&#xA;freien Zusammenschluss. Art. 8 der Landesverfassung NRW, der Art. 6 des Grundgesetzes und die&#xA;Grundsätze der partnerschaftlichen Zusammenarbeit werden in vielen Bereichen nicht erfüllt. Eltern&#xA;sind auf kommunaler und Landesebene wahrzunehmen. Förderung der Mitbestimmung ist auch die&#xA;Förderung der Demokratie. Da die Art und Durchführung der kommunalen Elternzusammenschlüsse&#xA;sehr unterschiedlich gelebt wird, wäre eine einheitlichere Regelung begrüßenswert. Eine vollständige&#xA;rechtliche Verankerung der Elternrechte im Schulgesetz NRW ist lange überfällig. Eine feste&#xA;Einbindung Elternkonferenzen in den Jahreskalender und so eine jährliche Wiederholung ist&#xA;wünschenswert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Bildungsticket</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/bildungsticket/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Stiefkind Mobilität in der Bildung – Wir fordern das Bildungsticket für den ÖPNV!&#xA;Seit Jahren fordert die LEK NRW die Einführung eines kostenlosen Bildungstickets im ÖPNV für alle&#xA;Schülerinnen und Schüler in NRW, für mehr chancengerechte Bildung, aber auch mit dem Blick auf&#xA;die schon lange drohenden Klimaveränderungen.&#xA;Die Vorgaben im Schulrecht für ein vergünstigtes Ticket sind aber an ungerechte Bedingungen&#xA;geknüpft: Entfernung Fußweg zur nächsten Schule der Schulform. Diese Regelung bedeutet alles oder&#xA;nichts. Die Entfernung, und damit auch das Problem, erweitert sich jeweils mit dem Wechsel zur&#xA;nächsten Schulstufe. Unberücksichtigt von der finanziellen Situation der Familien oder der Anzahl der&#xA;minderjährigen Familienangehörigen, hängt ihre Mobilität daher von der richtigen Entfernung ab.&#xA;Jeder Meter zu wenig kann bedeuten, dass ein Straßenzug Familien davon trennt eine Vergünstigung&#xA;zu erhalten oder eben nichts. Da die Tickets in NRW aber nicht nur den Schulweg abbilden, sondern&#xA;Bezugsberechtigten eine NRW-weite Nutzung ermöglichen, sind die Abgehängten doppelt&#xA;benachteiligt.&#xA;Die aktuelle dramatische Inflation und drohende Rezession, bringt Familien, die ihren Kindern bisher&#xA;das Selbstzahler-Ticket noch irgendwie finanzieren konnten, in schwere Notlagen. Besser gestellte&#xA;Familien können diesen Nachteil vielleicht noch überwinden. Alle anderen bleiben im wahrsten Sinne&#xA;des Wortes auf der Strecke. So hatten viele Familien wenigstens auf eine Fortführung des 9 Euro&#xA;Tickets, mindestens für ihre Kinder, gehofft und werden wieder einmal bitter enttäuscht.&lt;br&gt;&#xA;Dass es auch anders gehen kann, zeigen nicht nur große Städte wie Rostock, sondern auch kleine&#xA;Kommunen wie Gütersloh in NRW. Gütersloh startet ein Pilotprojekt für zwei Jahre, das allen&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen eine kostenfreie Mobilität mit dem Westfalenticket über die Kommune hinaus&#xA;ermöglicht. Ein Modell, das sich die LEK NRW für alle Schüler&lt;/em&gt;innen in NRW wünscht. Politisch aber&#xA;immer wieder abgewiegelt wird, weil die Verkehrsbetriebe die Machbarkeit anzweifeln. Sie fürchten,&#xA;dass die Kapazitäten nicht reichen würden und die Kosten zu hoch wären. Besonders absurd, weil die&#xA;kommunalen- und Landes-Verkehrsbetriebe ohnehin nicht unerheblich von Land und Kommunen&#xA;subventioniert werden.&lt;br&gt;&#xA;Das 9 Euro Ticket hat verdeutlicht, dass es keineswegs zu einer Überlastung im Regelfall kommt. Es&#xA;hat vielmehr unterstrichen, dass vielen Kindern dadurch auch die Teilhabe an Ferienaktivitäten und&#xA;anderen Bildungsangeboten ermöglicht wurde. Natürlich erlaubt es den Familien auch eine größere&#xA;außerschulische Nutzung, aber erlaubt auch den Schulen mehr Flexibilität für außerschulische&#xA;Angebotsnutzung, wenn alle Kinder eine eigene Mobilität im ÖPNV hätten. Der größte Fehler bei der&#xA;Absage einer Verlängerung des 9 Euro Tickets ist, dass wieder einmal nach dem Grundsatz&#xA;entschieden wurde: Alles oder Nichts! Ohne alternative Modelle für attraktive Teillösungen, die auch&#xA;den Klimaschutz im Blick hätten. Somit haben wieder einmal kinderreiche oder finanziell&#xA;benachteiligte Familien das Nachsehen.&lt;br&gt;&#xA;Würde man alle Schüler*innen, die in NRW zur Schule gehen, den ÖPNV kostenlos nutzen lassen,&#xA;könnten Kommunen und Verkehrsbetriebe sogar Kosten zur Überprüfung der Berechtigung und&#xA;Fahrscheinkontrolle einsparen. Vielleicht langfristig auch Emission und weniger Folgeschäden&#xA;verringern. Vergeblich vermisst die LEK NRW die notwendigen politischen Diskussionen im Land und&#xA;in den Kommunen. Die Forderung der jetzigen Schülergeneration nach mehr Gerechtigkeit und auch&#xA;nach mehr Klimaschutz dürfen daher nicht länger ignoriert werden. Die heute verantwortliche&#xA;Generation hinterlässt den Kindern schon zu viele Scherben. Da wäre es nur mehr als fair, die Kinder&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Positionspapier bildung braucht mobilitaet 2022 09 26 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/positionspapier_bildung-braucht-mobilitaet_2022-09-26_v02f/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Positionspapier – Bildung braucht Mobilität&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1 / 2&#xA;Bildung braucht Mobilität&#xA;Für die Förderung einer lebenslangen Bildung, ist eine unabhängige und eigenständige Mobilität&#xA;unabdingbar, und muss von der Liquidität der Familien und Schulen entkoppelt werden.&#xA;Seit Jahren weist die LEK NRW auf die Notwendigkeit eines kostenlosen Bildungstickets im ÖPNV für&#xA;alle Schülerinnen und Schüler in NRW für bessere und mehr chancengerechte Bildung hin; natürlich&#xA;auch mit dem Bewusstsein auf die schon lange angekommenen Klimaveränderungen. Die Vorgaben&#xA;im Schulrecht für ein vergünstigtes Ticket bleiben aber an ungerechte Bedingungen geknüpft:&#xA;Entfernung Fußweg zur nächsten Schule der Schulform. Diese Regelung bedeutet „Alles“ oder&#xA;„Nichts“. Die Entfernung, und damit auch das Problem, erweitert sich jeweils mit dem Wechsel zur&#xA;nächsten Schulstufe. Unberücksichtigt von der finanziellen Situation der Familien oder der Anzahl der&#xA;minderjährigen Familienangehörigen, hängt ihre Mobilität daher von der richtigen Entfernung ab.&#xA;Jeder Meter zu wenig kann bedeuten, dass ein Straßenzug Familien davon trennt eine Vergünstigung&#xA;zu erhalten oder eben „Nichts“. Da die Tickets in NRW aber nicht nur den Schulweg abbilden,&#xA;sondern Bezugsberechtigten eine Verbund-weite oder gar NRW-weite Nutzung ermöglichen, sind die&#xA;Abgehängten doppelt benachteiligt. Die aktuelle dramatische Inflation und drohende Rezession,&#xA;bringt Familien, die ihren Kindern bisher das Selbstzahler-Ticket noch irgendwie finanzieren konnten,&#xA;in schwere Notlagen. Besser gestellte Familien können diesen Nachteil vielleicht noch eine Weile&#xA;überwinden, alle anderen bleiben, im wahrsten Sinne des Wortes, auf der Strecke, und werden&#xA;abgehängt. So hatten viele Familien wenigstens auf eine Fortführung des 9-Euro-Tickets, mindestens&#xA;für ihre Kinder, gehofft, und werden wieder einmal bitter enttäuscht. Dass es auch anders gehen&#xA;kann, zeigen nicht nur große Städte wie Rostock, sondern auch kleinere Kommunen wie Gütersloh.&#xA;Gütersloh startete in 2022 ein Pilotprojekt, das Schüler&lt;em&gt;innen eine kostenfreie Mobilität mit dem&#xA;Westfalenticket, über die Kommune hinaus, ermöglicht1). Ein Modell, welches die LEK NRW für alle&#xA;Schüler&lt;/em&gt;innen in NRW fordert.&#xA;Politisch wurde aber bislang kein Gesamtblick unternommen. Statt politisch die Weichen zu stellen,&#xA;wurde vielmehr Rücksicht auf die Zweifel der Verkehrsbetriebe genommen. So zweifeln die&#xA;Verkehrsbetriebe die Kapazitäten an und fürchten Umsatzeinbußen. Da aber die kommunalen- und&#xA;Landesverkehrsbetriebe ohnehin von Land und Kommunen subventioniert werden, entscheidet doch&#xA;ausschließlich der politische Wille. Das 9-Euro-Ticket hat verdeutlicht, dass es keineswegs zu einer&#xA;Überlastung im Regelfall kommt. Es hat vielmehr unterstrichen, dass vielen Kindern dadurch auch die&#xA;Teilhabe an anderen Bildungsangeboten und Ferienaktivitäten ermöglicht wurde. Natürlich erlaubt&#xA;es den Familien auch eine größere außerschulische Nutzung, aber es erlaubt auch den Schulen mehr&#xA;Flexibilität für außerschulische Angebotsnutzung, wenn alle Kinder eine eigene Mobilität im ÖPNV&#xA;hätten. Der größte Fehler bei der Absage einer Verlängerung des 9-Euro-Tickets ist, dass wieder&#xA;einmal nach dem Grundsatz entschieden wurde: Alles oder Nichts! - Ohne alternative Modelle für&#xA;attraktive Teillösungen, die auch den Klimaschutz im Blick hätten. - Somit haben wieder einmal&#xA;kinderreiche oder finanziell benachteiligte Familien das Nachsehen.&#xA;Natürlich wird gerne dagegen argumentiert, dass Kinder und Jugendliche Bewegung bräuchten. Aber&#xA;das eine schließt das andere nicht aus, doch es würde das „Elterntaxi“ eindämmen. Denn je mehr&#xA;Kinder frühzeitig die eigene Mobilität erfahren und nutzen, desto unabhängiger und selbstständiger&#xA;können sie Bildungsangebote nutzen. Es würde den Aktionsradius für Bildungsangebote schulisch,&#xA;wie außerschulisch erweitern. Ein solches Ticket könnte auch die kostenlose Nutzung von&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Positionspapier erreichbarkeit information schulung beteiligung 2022 09 17 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/positionspapier_erreichbarkeit-information-schulung-beteiligung_2022-09-17_v01f/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Positionspapier - Erreichbarkeit, Information/Schulung und Beteiligung von Elternvertretungen 1 / 2&#xA;Erreichbarkeit, Information/Schulung und Beteiligung von Eltern(-vertretungen)&#xA;Bereits in den Elternkonferenztagen 20171) und 20192) im Landtag NRW wurde die schlechte&#xA;Erreichbarkeit von Schulpflegschaften thematisiert. Unterschiedliche Gründe führ(t)en dazu, dass&#xA;wichtige Informationen nicht direkt bei den Eltern nicht ankommen und/oder in den&#xA;Weiterleitungskanälen der Schulen stecken bleiben. Kontakte brechen ab, da die Kommunikation oft&#xA;über private Email-Adressen erfolgt. Eine Einrichtung von zentralen Email-Adressen für die&#xA;Elternvertretungen in den Schulen, ähnlich der Schulmail-Adressen, wäre hier eine Lösung. – Seitens&#xA;des Schulministeriums wurde mit einer entsprechenden Schulmail3),4) im Juni 2017 eine&#xA;Weiterleitungsmöglichkeit über den Schulmailserver angeordnet, leider wird dieses, trotz&#xA;mehrfacher Hinweise von den Schulen kaum umgesetzt.&#xA;Hinsichtlich der Verbesserung von Information/Schulung von Eltern(-vertretungen) gab es bei den&#xA;Elternkonferenztage 20171) und 20192) eine gemeinsame politische Erklärung, so dass die QUA-LiS&#xA;aufgefordert wurde, entsprechende Angebote auszuarbeiten. – Hier liegen bislang noch keine&#xA;Ergebnisse vor. – Im QUA-LiS-Zielprogramm20225) ist mittlerweile ein „Schrittweiser Aufbau eines&#xA;Informationsportals für Eltern in Mitwirkungsgremien an Schulen in Nordrhein-Westfalen“ gelistet,&#xA;leider wurden Eltern darüber bislang noch nicht offiziell informiert. Hier erwarten wir eine&#xA;entsprechende prozessbegleitende Beteiligung bei der Ausgestaltung.&#xA;Elternmitwirkung auf kommunaler und auf Landesebene ist ein wesentlicher Bestandteil, für gute&#xA;Prozesse und Akzeptanz von Veränderungen. Die letzte Änderung im §85 Schulgesetz NRW6) bietet&#xA;zwar die Möglichkeit Eltern mehr einzubinden, jedoch werden Zusammenschlüsse von Eltern auf&#xA;kommunaler Ebene oft immer noch ausgebremst. Zum einen gibt es Städte, in denen&#xA;Elternpartizipation gefördert wird, diese mit einem Sitz im Schulausschuss vertreten sind und sogar&#xA;ein Budget von der Kommune erhalten; zum anderen gibt es aber auch Städten wo&#xA;Elternvertretungen weiterhin nicht beteiligt werden und auch nicht über ein Budget verfügen&#xA;können. Hier ist es in vielen Fällen so, dass die engagierten Eltern selbst für Kosten wie Büromaterial&#xA;und EDV-Ausstattung aufkommen. Diese Unterschiede in der Mitbestimmung müssen in unseren&#xA;Augen beendet werden. Alle Eltern müssen die Möglichkeit zur Mitwirkung haben. Bei einer&#xA;Gründung der kommunalen Kreis- bzw. Stadtschulpflegschaften sind die Eltern auf sich selbst&#xA;gestellt. Es gibt keinen Leitfaden zur Gründung und zum Ablauf. – Einzig die LEK NRW leistet hier&#xA;Starthilfe. - So gibt es ebenfalls regionale Unterschiede vom eingetragenen Verein bis hin zu einem&#xA;freien Zusammenschluss. Art. 8 der Landesverfassung NRW, der Art. 6 des Grundgesetzes und die&#xA;Grundsätze der partnerschaftlichen Zusammenarbeit werden in vielen Bereichen nicht erfüllt. Eltern&#xA;sind auf kommunaler und Landesebene wahrzunehmen. Förderung der Mitbestimmung ist auch die&#xA;Förderung der Demokratie. Da die Art und Durchführung der kommunalen Elternzusammenschlüsse&#xA;sehr unterschiedlich gelebt wird, wäre eine einheitlichere Regelung begrüßenswert. Eine vollständige&#xA;rechtliche Verankerung der Elternrechte im Schulgesetz NRW ist lange überfällig. Eine feste&#xA;Einbindung Elternkonferenzen in den Jahreskalender und so eine jährliche Wiederholung ist&#xA;wünschenswert.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Positionspapier konventionelle und digitale lernmittelfreiheit chancengleichheit 2022 09 26 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/positionspapier_-konventionelle-und-digitale-lernmittelfreiheit-chancengleichheit_2022-09-26_v02f/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Themenpapier - Konventionelle und digitale Lernmittelfreiheit für Chancengleichheit&#xA;1 / 3&#xA;Konventionelle und digitale Lernmittelfreiheit für Chancengleichheit&#xA;Wissend, dass staatliche Lernmittel schon lange nicht mehr Lernmittelfreiheit garantieren und der&#xA;tatsächliche Bedarf der Schulen durch den Griff in die Elterntasche zur Selbstverständlichkeit&#xA;geworden ist, wächst die Bildungsscheren immer weiter. Es braucht deshalb ein „Ehrlich- machen“&#xA;was Lernmittelfreiheit eigentlich bedeuten soll und wie Chancengleichheit langfristig wieder&#xA;hergestellt werden kann.&#xA;Eindrücklich hat die Pandemie gezeigt, wie ungleich Bildung und die Teilhabe an Bildung in NRW&#xA;verteilt sind. Besonders an der digitalen Ausstattung der Schulen lässt sich beobachten, dass dort wo&#xA;Kommunen und Eltern liquide sind, eine Ausstattung schlicht schneller durchgedrückt wird, als dort,&#xA;wo Schulen auf staatliche Fördermittel angewiesen sind. Dadurch rückte der Umstand ins allgemeine&#xA;Bewusstsein, dass Schulbildung in NRW schon vor der Pandemie keineswegs unentgeltlich war. Doch&#xA;darüber, wieviel den Eltern tatsächlich Jahr für Jahr der Schulbesuch ihrer Kinder kostet, ist in&#xA;Bildungspolitik und Schulverwaltung nichts Genaues bekannt. Denn keine Kommune hat einen&#xA;Überblick, wieviel Mittel die einzelnen Schulen durch Fördervereine oder externe Sponsoren&#xA;generieren und damit attraktivere Angebote machen können. Und selbst das Schulministerium hat&#xA;keinen Überblick wie unterschiedlich Schulen unterstützt werden. Die Mutmaßung erfolgt allein auf&#xA;Basis des vermeintlichen Schulsozialindex, der sich aber weder am tatsächlichen Einkommen, noch&#xA;am Kinderreichtum der Familien orientiert, und erst recht nicht an der Liquidität einer Kommune.&#xA;Deutlich wird aber, dass dort, wo der Lehrkräftemangel an prekären Standorten zuschlägt, nicht&#xA;einmal Zeit und Raum für Förderanträge bleibt, und eine Abwärtsspirale kaum zu stoppen scheint.&#xA;Das ist besonders fatal, weil gerade dort Elternhäuser oft weniger liquide sind. Die LEK NRW fragt&#xA;sich deshalb, wie ernst die Landesregierung die Lernmittelfreiheit überhaupt noch nimmt oder&#xA;inwieweit sie mit diesen Eltern-Spenden und/oder Kooperationen/Sponsoren kalkuliert.&#xA;Durch die Umfrage der LEK NRW unter den Kreis- und Stadtschulpflegschaften zum Thema „Was&#xA;kostet Schule“ 1), wurde sehr deutlich wie hoch die finanzielle Belastung durch den Schulbesuch ist.&#xA;Bereits vor den zunehmenden Krisen, der Inflation und der drohenden Rezession war das für viele&#xA;Familien schon vorher schwer bzw. kaum noch leistbar; und die Situation hat sich in den letzten&#xA;Monaten noch verschärft. Selbst besser gestellte kinderreiche Familien kommen an ihre Grenzen.&#xA;Die im vergangen Jahr beschlossene Erhöhung der Eigenleistung der Eltern gaukelt daher weiterhin&#xA;eine nicht existierende Lernmittelfreiheit vor, die sich durch die Digitalisierung enorm verschärft. Das&#xA;Schulbudget selbst, reicht oft nicht einmal, um die Leasing- und Wartungskosten der Kopiergeräte zu&#xA;finanzieren. So fehlen vielen Fachschaften selbst wichtige Verbrauchsmaterialien um curricular&#xA;notwendige und vorgesehene Experimente anzubieten. Haptische Erfahrungen machen Kinder und&#xA;Jugendlichen oft nur noch an besser gestellten Schulstandorten. Die Folge fehlender Angebote lässt&#xA;sich bereits jetzt bei der Wahl der Ausbildungs- und Studienwahlen ablesen. Schülerinnen und&#xA;Schüler die Naturwissenschaften nie erlebt haben, wählen diese Ausbildungen weniger an.&#xA;Naturwissenschaftliche Experimente oder besondere Bildungsangebote für Musik, Kunst oder Sport&#xA;etc. lassen sich demnach nur noch dort realisieren, wo tief in die Elterntasche gegriffen wird und&#xA;Eltern das bereitwillig mittragen. Da stört auch nicht die Kompromittierung einzelner Elternhäuser,&#xA;die sich den Gruppenzwang beugen müssen, obwohl sie sich das gar nicht mehr leisten können.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Positionspapier lehr und fachkraeftemangel nrw 2022 09 26 v02f</title>
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      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Positionspapier - Lehr- und Fachkräfte Mangel an Schulen in NRW – Verlust von Bildung&#xA;1 / 3&#xA;Lehr- und Fachkräfte Mangel an Schulen in NRW – Verlust von Bildung!&#xA;Nicht nur, aber insbesondere an herausfordernden Standorten, fehlen Lehrkräfte und andere&#xA;Fachkräfte. Besonders viele Grundschulen, Förderschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs sind&#xA;betroffen. Nur bei den Gymnasiallehrkräften gibt es noch einen Überhang in bestimmten&#xA;Fachschaften, aber auch dort fehlen Lehrkräfte wie Naturwissenschaften.&#xA;Trotz des Anreizes den Lehrberuf durch eine finanzielle Gleichbehandlung, Familienfreundlichkeit&#xA;oder zusätzlicher Mehrbezahlung attraktiver zu machen, ist es nicht gelungen Stellen zu besetzen.&#xA;Unterrichtsqualität und Vielfalt der Angebote hängen daher nicht zwangsläufig mit der Besoldung&#xA;zusammen. Aus der hohen Anzahl von Teilzeitkräften im Lehrberuf kann man ablesen, dass&#xA;entsprechende Angebote gerne wahrgenommen werden. Jedoch ist die Rücksicht auf die Familien&#xA;nicht der einzige Grund, sondern auch wegen einer zunehmend empfundenen Überlastung. Die&#xA;zunehmende Diversität und Vielfalt, stellt Lehrkräfte vor unterschiedlichen Herausforderungen,&#xA;denen auch different begegnet werden muss. Daher kann ein höheres Gehalt den Trend auch&#xA;befördern, wenn nicht auch die Attraktivität des Standortes an sich gesteigert wird. Je mehr aber&#xA;verbeamtete Lehrkräfte in Teilzeit gehen, desto mehr verschärft sich auch das Problem an diesen&#xA;Standorten, da bei Elternteilzeit aus beamtenrechtlichen Gründen der nicht wahrgenommene Teil&#xA;der Stelle nicht mit einer anderen Lehrkraft langfristig nachbesetzt werden kann.&lt;br&gt;&#xA;Um aber die aber die Attraktivität benachteiligter Standorte zu steigern, braucht es eine bessere&#xA;Ausstattung der Schulen. Hierbei spielt langfristig die Senkung des Klassenfrequenzrichtwerts, um&#xA;kleinere Klassen zu bilden, eine zentrale Rolle. Die Wirksamkeit konnte mit der Bildung der&#xA;Talentschulen festgestellt werden. Dazu braucht es aber noch mehr Stellen. Solange die Stellen aber&#xA;schulscharf ausgeschrieben werden, sorgt die knappe Personaldecke für eine weitere Verschiebung&#xA;zu Lasten benachteiligter Standorte und herausfordernder Schulformen. Abordnungen lösen das&#xA;Problem nicht langfristig, sondern verhindern eine Verlässlichkeit. Denn sowohl an den abgebenden&#xA;Schulen als auch bei den betroffenen Lehrkräften und Eltern löst das oft Frustrationen aus, was der&#xA;Arbeitsatmosphäre nicht dienlich ist. Die mangelnde Attraktivität benachteiligter Standorte hängt&#xA;aber auch mit maroden Gebäuden und einem viel zu geringen Schulbudget zusammen, dass nicht&#xA;durch finanziell potente Fördervereine, externe Sponsoren oder besonders liquide Kommunen&#xA;ausgeglichen werden kann.&#xA;Fehlt es an personellen Ressourcen, findet auch niemand Zeit, Fördermittel zu beantragen oder&#xA;wirtschaftliche Förder- oder Kooperationsstrukturen zu schaffen. Gleichzeitig werden Schulen immer&#xA;mehr administrative Arbeiten aufgebürdet. Doch gerade Grund- und Förderschulen sind häufig nur&#xA;mit einer halben Sekretariatsstelle versehen, so dass nicht einmal Schulleitungen ausreichend&#xA;Unterstützung bekommen. Die zunehmenden administrativen und fachfremden Arbeiten einer&#xA;Lehrkraft verkürzen in den letzten Jahren die eigentliche Lehrzeit. Dies gilt auch für das Verfahren für&#xA;Neueinstellungen.&lt;br&gt;&#xA;Das Gelingen von Bildung hängt von den Voraussetzungen vor Ort und der Ausstattung der Schulen&#xA;ab, wie von der weiteren personellen Entlastung durch andere Fachkräfte. Um in der sich&#xA;zuspitzenden Bildungskrise Chancengleichheit herzustellen, müssen neue Wege gegangen werden,&#xA;manche davon vielleicht nur befristet, doch schnellstmöglich. Es braucht daher ein nachhaltiges&#xA;Gesamtkonzept und dazu alle Bildungsakteure an einem Tisch:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Positionspapier mit sorge in den herbst winter schutzmassnahmen unterrichtsausfall 2022 09 30 v01f</title>
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      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Positionspapier - Mit Sorge in den Herbst/Winter – Schutzmaßnahmen / Unterrichtsausfall&#xA;1 / 2&#xA;Mit Sorge in den Herbst/Winter – fehlende Schutzmaßnahmen und drohender&#xA;Unterrichtsausfall&#xA;Die nächste Herbst-/Winter-Phase steht bevor, aber die LEK NRW erhält schon jetzt viele&#xA;Rückmeldungen, die bereits jetzt Rekordzahlen an Unterrichtsausfall reklamieren1), und zum&#xA;wiederholten Male findet der Schutz der in Schule Anwesenden nicht ausreichend statt.&#xA;Neben dem fehlenden, flächendeckenden Schutz aller, z.B. durch technische Lösungen (Luftreiniger,&#xA;etc.) oder organisatorischen Maßnahmen (Einhalten von Abständen, oder Testungen gem.&#xA;Empfehlungen des RKI, etc.) und Vorgaben zum Tragen persönlicher Schutzausrüstung (Masken,&#xA;etc.), bleibt es, nach Vorgaben des Landes, größtenteils beim Lüften und der Eigenverantwortung von&#xA;Eltern und SuS (siehe „Handlungskonzept Corona“2)).&#xA;Auch die finanzielle Unterstützung durch eine Bereitstellung von FFP2-Masken, für mindestens die&#xA;vulnerablen Gruppen3), wie mit der vorherigen Leitung des Schulministeriums (MSB NRW)&#xA;abgesprochen, kann nach Aussagen des MSB NRW aktuell nicht fortgeführt werden. - Darüber hinaus&#xA;wird den vulnerablen Gruppen, nach den aktuellen Vorgaben, auch kein Recht auf Distanzunterricht&#xA;eingeräumt.&#xA;Hinsichtlich der Notwendigkeit von technischen Lösungen steht die Landeselternkonferenz NRW seit&#xA;Mitte 2020 mit Wissenschaftlern und den Entscheidungsebenen in Kontakt; und auch auf die nicht&#xA;ausreichend berücksichtigten Arbeitsstättenregeln beim Lüften (bei den Raumtemperaturen4) gibt es&#xA;eine Vorgabe der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung [DGUV] von mindestens +20°C) hat die&#xA;LEK NRW mehrfach hingewiesen. Dazu gab es im letzten Winter einen Aufruf zur Datenerhebung der&#xA;IST-Situation in den Schulen5). – Auf die Vorgaben der DGUV bezieht sich auch das MSB NRW im&#xA;„Handlungskonzept Corona“2), und führt diese explizit auch auf der Homepage6) an.&#xA;Wir erwarten von den Entscheidungsebenen eine durchdachte Strategie um erforderliche&#xA;Schutzmaßnahmen (Luftreiniger, Abstände, Testungen, Masken, Distanzunterricht, etc.) in Schulen zu&#xA;platzieren, die Schülerinnen und Schüler vor einer Infektion und etwaiger Folgen7) zu schützen, und&#xA;den Unterricht verlässlich darzustellen. Sollte es durch eine nicht ausreichende Anzahl von Lehrinnen&#xA;und Lehrern oder krankheitsbedingt zu Unterrichtsausfällen oder zu Klassen-bzw. Schulschließungen&#xA;kommen, müssen entsprechende Konzepte (wie das von mehreren Experten ausgearbeitete Papier8))&#xA;vorliegen, und umgesetzt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>The same procedure as every year 2022 09 09</title>
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      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: The same procedure as every year! Mit Sorge in den Herbst!&#xA;Krankheit, Erschöpfung, Fachkräftemangel = Unterrichtsausfall!&#xA;Es sind nur noch wenige Tage bis zum Herbstanfang. Gefühlt befinden wir uns noch im Hochsommer. Der&#xA;Umgang miteinander ist noch locker und das Lüften in den Klassenräumen ist wegen der angenehmen&#xA;Temperaturen noch kein Problem. Aber die LEK NRW erhält schon jetzt viele Rückmeldungen, die in dieser&#xA;harmlosen Zeit Rekordzahlen an Unterrichtsausfall reklamieren. Corona trifft aktuell Wenige mit schweren&#xA;Verläufen, dennoch fallen viele Lehrkräfte mit Symptomen aus oder müssen in Quarantäne gehen. Das hat zur&#xA;Folge, dass das ohnehin durch den Lehrkräftemangel gebeutelte verbleibende Kollegium noch mehr schultern&#xA;muss. Was dann weitere Überforderungen, Erkrankungen oder Stundenreduzierungen mit sich bringt.&lt;br&gt;&#xA;Unabwendbar schlittern wir derzeit in einen präventionslosen Herbst mit einer hohen Garantie für weitere&#xA;Fehl- und Ausfallzeiten. Obwohl die neue bundesweite Corona-Schutzmaßnahmen-Verordnung den Ländern&#xA;die Möglichkeit der Prävention durch eine generelle Testpflicht und eine Maskenpflicht ab dem fünften&#xA;Schuljahr ermöglicht, wurde auf Länderebene bisher nichts davon genutzt. So heißt es abzuwarten, bis die&#xA;Ausfallzeiten wieder so groß werden, weil viele in Quarantäne geraten und Distanzunterricht droht.&lt;br&gt;&#xA;Daher wird es gerade für jene übel, die ohnehin auf besonderen Schutz angewiesen sind, weil sie zu einer&#xA;vulnerablen Gruppe gehören und trotz Impfung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf tragen. Laut RKI&#xA;trifft das allein in der Altersgruppe von 12-17 Jahren, rund 11 % aller Schüler&lt;em&gt;innen in NRW (Quelle: VA_21-&#xA;08_Bericht_Impfprio-Kinder_2021-06-23_V2.pdf (versorgungsatlas.de). Hinzu kommen Kinder unter 12 Jahren,&#xA;sowie Angehörige und schulische Beteiligte. In Summe benennt das RKI 25 % der Gesamtbevölkerung.&#xA;(&lt;a href=&#34;https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/JoH&#34;&gt;https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/JoH&lt;/a&gt;&#xA;M_S2_2021_Risikogruppen_COVID_19.pdf).&#xA;Die Debatte zu hochwertigen und nützlichen Luftreinigungsanlagen wird immer noch falsch geführt, da nach&#xA;wie vor der Raum und nicht die Risikoschüler&lt;/em&gt;innen im Mittelpunkt stehen. Aber auch die Energiekrise fordert&#xA;Tribut, so dass Gesundheit politisch eher kleingeschrieben wird. Das Ping-Pong-Spiel der Verantwortung und&#xA;der Zuständigkeiten zwischen Bund, Land und Kommunen endet noch weniger. Die Unfallkasse NRW schweigt&#xA;und lebt scheinbar lieber mit den Folgen, statt Prävention zu fordern. Die Wissenschaft bestreitet Long oder&#xA;Post-Covid längst nicht mehr, sondern diskutiert über die Vermeidbarkeit inzwischen bekannter möglicher&#xA;Schädigungen des Gehirns (&lt;a href=&#34;https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2021.01.17.427024v1.full&#34;&gt;https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2021.01.17.427024v1.full&lt;/a&gt;) oder&#xA;möglicher Plazentaschädigungen (&lt;a href=&#34;https://academic.oup.com/jid/article/225/5/754/6506261?login=false)&#34;&gt;https://academic.oup.com/jid/article/225/5/754/6506261?login=false)&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&#xA;So scheint doch alles Bestens? Wären da nicht die unübersehbaren Sorgen der Lehrkräfte, bundesweit in allen&#xA;sozialen Netzwerken, über die kaum noch haltbaren Umstände an den Schulen. Daher ist es nicht&#xA;verwunderlich, dass sich trotz enormer PR-Bemühungen der Ministerien viel zu wenige Lehr- und Fachkräfte an&#xA;den Schulen bewerben und immer mehr einen Ausweg suchen.&#xA;Leittragende des Unterrichtsausfalls sind die Schüler*innen. Statt Prävention: „The same procedure as&#xA;every year!“&#xA;Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass mit dem drohenden Klimawandel erkannt wird, wie wichtig Prävention&#xA;ist und welchen enormen Vorteil Schulen hätten, wenn sie neben einer guten Ausstattung, mit hochwirksamen&#xA;Filteranlagen Infektionsrisiken senken und Temperaturen in Klassenräumen regeln könnten. Nicht machbar?&#xA;Doch!  Wir nennen das Investition in die Zukunft zur Sicherung von Bildung unserer Kinder und Gesundheit aller&#xA;Beteiligten! Auch in der Energiekrise eine Frage von Priorität und Innovation: Keine Zukunft ohne Bildung!&#xA;LEK NRW Vorstand&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme distanzunterrichtsvo 2022 08 25</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-distanzunterrichtsvo_2022-08-25/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung NRW&#xA;Völklinger Str. 49&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 25. August 2022&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme zur Verordnung über die Einrichtung von Distanzunterricht&#xA;(Distanzunterrichtsverordnung – DistanzunterrichtsVO)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Feller,&#xA;sehr geehrter Herr Staatssekretär Bals,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;wir danken Ihnen für die Möglichkeit einer Stellungnahme zur Verordnung über die&#xA;Einrichtung von Distanzunterricht&#xA;(Distanzunterrichtsverordnung - DistanzunterrichtsVO). Wir begrüßen das Ziel, in&#xA;Krisensituationen Unterricht im größtmöglichen Umfang zu sichern. Jedoch halten wir&#xA;die Regelungen für an einigen Stellen zu kurz gegriffen und sehen die Interessen der&#xA;Schüler*innen nicht im Mittelpunkt der Verordnung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Stellungnahme anhoerung psychosoziale gesundheit 2022 10 15 v02f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-anhoerung-psychosoziale-gesundheit_2022-10-15_v02f/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme der LEK NRW zum Antrag der SPD -&lt;br&gt;&#xA;„Wissenschaftlich belegte Folgen der Pandemie ernst nehmen: psychosoziale&#xA;Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Familien im Bildungsbereich&#xA;stärken“ (Drucksache 18/628 vom 23.08.2022)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;die LEK NRW dankt Ihnen für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Ausgelöst durch&#xA;die Krisen der jüngsten Vergangenheit zeigen sich in der Schule vermehrt Probleme&#xA;wie Lernschwierigkeiten, Mobbing, psychische Auffälligkeiten bis hin zu&#xA;Gewalttätigkeit. Daher unterstützen wir die Forderung, die Richtlinien anzupassen&#xA;und Schulsozialarbeit auszuweiten. Die Schulen dabei nach einem festen Schlüssel&#xA;auszustatten, halten wir für längst überfällig. Ebenso schließen wir uns der Forderung&#xA;nach mehr schulpsychologischen Hilfen an.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Brief der ministerin an die eltern erziehungsberechtigten aller sus zu corona massnahmen ab 10.08.2022</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Ministerium für&#xA;Schule und Bildung&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Die Ministerin&#xA;Ministerium für Schule und Bildung NRW, 40190 Düsseldorf&#xA;An die&#xA;Eltern und Erziehungsberechtigten&#xA;aller Schülerinnen und Schüler&#xA;2022&#xA;Seite 1 von 3&#xA;Dorothee Feller&#xA;Corona-Maßnahmen in Schulen ab dem 10. August 2022&#xA;Liebe Eltern,&#xA;liebe Erziehungsberechtigte,&#xA;heute wende ich mich an Sie, um Sie frühzeitig über die Corona-Maßnahmen&#xA;in den nordrhein-westfälischen Schulen ab dem 10. August 2022 zu&#xA;informieren.&#xA;Die aktuelle Pandemiesituation zeichnet sich zwar durch hohe Infektionszahlen&#xA;aus, aber die Zahl schwerer und insbesondere intensivmedizinisch zu&#xA;behandelnder Erkrankungsfälle bleibt weiterhin stabil auf einem geringen&#xA;Niveau. Hinzu kommt, dass die Immunisierung in der Bevölkerung - und damit&#xA;auch unter Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften - durch Impfungen&#xA;und bereits durchgemachte Infektionen deutlich zugenommen hat. Dies&#xA;ermöglicht derzeit ein öffentliches Leben ohne größere Einschränkungen bzw.&#xA;weitgehende Schutzmaßnahmen. Der Eigenverantwortung der Menschen und&#xA;ihren Erfahrungen im Umgang mit dem Virus kommt in dieser Phase der&#xA;Pandemie eine zentrale Bedeutung zu. Dies gilt gleichermaßen für das Leben&#xA;im Alltag wie auch in der Schule.&#xA;Klar ist, dass eine Infektion mit den aktuell dominanten Virusvarianten zu&#xA;Symptomen führen kann, die eine Teilnahme am Unterricht für einige Tage&#xA;unmöglich machen. Dies unterscheidet COVID-19 zwar nicht von anderen&#xA;Erkrankungen, kann aber bei gleichzeitiger Betroffenheit einer Vielzahl von&#xA;Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften für den Unterrichtsbetrieb eine&#xA;besondere Belastung bedeuten.&#xA;Anschrift:&#xA;Völklingen Straße 49&#xA;40221 Düsseldorf&#xA;Telefon&#xA;0211 5867-40&#xA;Telefax&#xA;0211 5867-3220&#xA;&lt;a href=&#34;mailto:poststelle@msb.nrw.de&#34;&gt;poststelle@msb.nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.schulministerium.nrw.de&#34;&gt;www.schulministerium.nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Seite 2 von 3&#xA;Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich, auch eigenverantwortlich weiterhin&#xA;auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückzugreifen und auf diese&#xA;Weise dazu beizutragen, dass die gesundheitlichen Risiken durch die Corona-&#xA;Pandemie in den Schulen weiterhin möglichst gering bleiben. So tritt auch in&#xA;der Schule ein eigenverantwortlicher Umgang mit dem Virus stärker in den&#xA;Vordergrund und wird durch die Schulen aktiv unterstützt: Abstände sollten da&#xA;eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist. Regelmäßiges Hände­&#xA;waschen sowie das freiwillige Tragen einer Maske werden empfohlen. Das&#xA;regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.&#xA;Bei der neuen Teststrategie wird das Ziel einer anlassbezogenen Testung im&#xA;häuslichen Umfeld verfolgt. Dies bedeutet, dass ich Sie als Eltern darum bitte,&#xA;Ihr Kind im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-&#xA;Symptome wie beispielsweise Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Geruchs-&#xA;/Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur - vor Antritt des Schulweges selbst&#xA;zu testen und gegebenenfalls zuhause zu behalten.&#xA;Die hierfür benötigten Antigenselbsttests werden vom Land zur Verfügung&#xA;gestellt. Das Verfahren sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler das&#xA;Testmaterial über die Schule erhalten und dies bei Bedarf im häuslichen Umfeld&#xA;im Zuge einer freiwilligen Testung anwenden. Am ersten Unterrichtstag besteht&#xA;die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.&#xA;Sollte sich bei einem Kind in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome&#xA;einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona-&#xA;Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft oder Betreuungsperson die&#xA;Schülerin bzw. den Schüler darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit&#xA;einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann&#xA;verzichtet werden, wenn eine Bestätigung der Erziehungsberechtigten vorliegt,&#xA;dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch&#xA;zuhause bereits durchgeführt wurde.&#xA;Eltern wird somit die Möglichkeit eröffnet, grundsätzlich eine Testung ihrer&#xA;Kinder in der Schule auch bei Symptomen zu vermeiden, wenn sie die Schule&#xA;über die vor dem Schulbeginn zuhause durchgeführte Testung und das&#xA;negative Testerqebnis formlos unterrichten. In diesen Fällen erfolgt nur bei einer&#xA;offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf eine&#xA;erneute Testung in der Schule.&#xA;Seite 3 von 3&#xA;Liebe Eltern!&#xA;Bei der weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie in der Schule baue ich auf&#xA;die von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit zwischen Ihnen und den übrigen&#xA;Beteiligten an Schule. Ich bin mir sicher, dass wir die Pandemie in Schulen&#xA;eindämmen sowie nach und nach zurückdrängen können, wenn jeder für sich&#xA;und andere Verantwortung übernimmt. Wie dies geht, wissen wir alle. Jetzt&#xA;kommt es darauf an, dies mit Augenmaß und Verstand auch umzusetzen. Uns&#xA;alle eint das Ziel, die Schulen als Lern- und Begegnungsort offen zu halten.&#xA;Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern einen guten und gesunden Schulstart in&#xA;das Schuljahr 2022/2023.&#xA;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Neuzuwanderungneu 2</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/neuzuwanderungneu-2/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/neuzuwanderungneu-2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Rahmenkonzept&#xA;zur Beschulung von neu zugewanderten&#xA;Kindern und Jugendlichen&#xA;unter besonderer Berücksichtigung des Krieges in der Ukraine und seinen&#xA;Folgen für die Schulen in Nordrhein-Westfalen&#xA;(aktualisierte Version 2.0; Stand Juli 2022)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für&lt;br&gt;&#xA;Schule und Bildung&lt;br&gt;&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Inhaltsverzeichnis&#xA;Vorwort der Ministerin &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 3&#xA;Präambel &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 4&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol&gt;&#xA;&lt;li&gt;Ankommen in Nordrhein-Westfalen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 5&#xA;1.1 Rechtliches zur Schulpflicht und zum Aufenthaltsrecht &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 5&#xA;1.2 Schulnahes Bildungsangebot in Zentralen Unterbringungseinrichtungen bzw. in den sog.&#xA;Puffereinrichtungen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 6&#xA;1.3 Beratung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 6&#xA;1.3.1 Kommunales Integrationsmanagement NRW &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 6&#xA;1.3.2 Kommunale Integrationszentren und Landesstelle Schulische Integration &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 8&#xA;1.4 Schuleingangsuntersuchung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 8&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Ankommen in der Schule und weiterer Schulbesuch &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 10&#xA;2.1 Beschulung in der Erstförderung in der Primarstufe und Sekundarstufe I &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 10&#xA;2.1.1 Organisationsformen der Beschulung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 10&#xA;2.1.1.1 Bedeutung der Beschulung außerhalb eines Bildungsganges &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 11&#xA;2.1.1.2 Übergang von der Erstförderung in das Regelsystem &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 12&#xA;2.1.1.3 Bildung von Mehrklassen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 12&#xA;2.1.2 Grundlagen der sonderpädagogischen Förderung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 13&#xA;2.1.2.1 Sonderpädagogische Förderung bei neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern 14&#xA;2.1.2.2 Konkrete Ausgangslage bei neu zugewanderten jungen Menschen mit komplexen&#xA;Behinderungen aus Kriegsgebieten &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 15&#xA;2.2 Beschulung in der Sekundarstufe II &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 16&#xA;2.2.1 Gymnasiale Oberstufe &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 16&#xA;2.2.2 Berufliche Bildung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 16&#xA;2.2.2.1 Angebote für schulpflichtige neu zugewanderte Jugendliche ohne hinreichende&#xA;Deutschkenntnisse &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 17&#xA;2.2.2.2 Angebote für nicht mehr schulpflichtige neu zugewanderte Jugendliche ohne&#xA;hinreichende Deutschkenntnisse &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 17&#xA;2.2.3 Weiterbildungskolleg &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 18&#xA;2.2.4 Anerkennung bereits erworbener ausländischer Schulabschlüsse &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 19&#xA;2.2.5 Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 19&#xA;2.2.6 Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise für einen Hochschulzugang &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 20&#xA;2.3 Ganztags- und Betreuungsangebote, Offene Ganztagsschulen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 22&#xA;2.4 Ressource der Herkunftssprache(n) &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 23&#xA;2.4.1 Herkunftssprachlicher Unterricht &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 23&#xA;2.4.2 Landesprogramm „Grundschulbildung stärken durch HSU – Mehrsprachigkeit unterstützt&#xA;den Bildungserfolg der Kinder“ &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 24&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm verbaende sichere teilhabe vulnerabler kinder und jugendliche</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-verbaende-sichere-teilhabe-vulnerabler-kinder-und-jugendliche/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;PM: Die Teilhabe vulnerabler Kinder und Jugendlicher braucht&#xA;Gleichberechtigung und Rechtssicherheit!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Pandemie hat vulnerablen Schüler*innen mit und ohne Behinderung sowie ihren&#xA;Familien viel abverlangt. So mussten diese Kinder und Jugendlichen lange auf Angebote für&#xA;Präsenzunterricht warten. Manchen ist es bis heute die Teilnahme nicht möglich. Immer&#xA;wieder hat die LEK NRW und die oben genannten Verbände gemahnt, diesen Kindern mehr&#xA;Rechtssicherheit zu geben und Schulen entsprechend zu unterstützen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir fordern deshalb erneut:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schulen in der krise</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/schulen-in-der-krise/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/schulen-in-der-krise/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Schulen in der Krise – Fachkräftemangel!&#xA;Schon die letzte Schulministerin hatte Vieles unternommen, um dem Lehrkräftemangel in&#xA;NRW zu begegnen. Doch noch immer gelingt es nicht, ausreichend Lehrkräfte für&#xA;herausfordernde Standorte zu gewinnen. Besonders viele Grundschulen, Förderschulen,&#xA;Gesamtschulen und Berufskollegs sind betroffen. Nur bei den Gymnasiallehrkräften gibt es&#xA;noch einen Überhang. Inzwischen hat sich die Krise so sehr verschärft, dass in ersten&#xA;Kommunen die Stundenzahl gekürzt wird, oder Klassen wieder 30 und mehr Kindern haben.&#xA;Woran liegt das und wie ließe sich Abhilfe schaffen?&lt;br&gt;&#xA;Die Idee der letzten Regierung bestand darin, den Beruf durch finanzielle Gleichbehandlung&#xA;aller Lehrkräfte und Familienfreundlichkeit attraktiver zu machen. Doch auch Schulformen mit&#xA;höherem Einstiegsgehalt haben Schwierigkeiten, alle Stellen zu besetzen. Unterrichtsqualität&#xA;und Vielfalt der Angebote hängen nicht zwangsläufig mit der Besoldung zusammen.&lt;br&gt;&#xA;Aus jüngsten Bekanntmachungen über die hohe Zahl von Teilzeitkräften im Lehrberuf kann&#xA;man ablesen, dass entsprechende Angebote gerne wahrgenommen werden, sicherlich nicht&#xA;nur mit Rücksicht auf die Familie, sondern auch wegen einer zunehmend empfundenen&#xA;Überlastung. Ein höheres Gehalt würde sicherlich nicht zu einem Abflauen des Trends führen,&#xA;eher im Gegenteil. Doch je mehr verbeamtete Lehrkräfte in Teilzeit gehen, desto mehr&#xA;verschärft sich auch das Problem, da bei Elternteilzeit aus beamtenrechtlichen Gründen der&#xA;nicht wahrgenommene Teil der Stelle nicht mit einer anderen Lehrkraft langfristig besetzt&#xA;werden kann.&lt;br&gt;&#xA;Weiter stellt sich die Frage, wie man speziell die Attraktivität benachteiligter Standorte&#xA;steigern kann. Die Gewerkschaften fordern, dort den Klassenfrequenzrichtwert zu senken und&#xA;damit kleinere Klassen zu bilden. Die grundsätzliche Wirksamkeit einer solchen Maßnahme&#xA;beweisen die Erfahrungen der sogenannten Talentschulen. Dafür müssten allerdings noch&#xA;mehr Stellen an den betroffenen Schulen geschaffen und besetzt werden. Solange die Stellen&#xA;aber schulscharf ausgeschrieben werden, sorgt die knappe Personaldecke für eine weitere&#xA;Verschiebung zu Lasten benachteiligter Standorte und herausfordernder Schulformen.&#xA;Abordnungen lösen sowohl an den abgebenden Schulen als auch bei den betroffenen&#xA;Lehrkräften oft Frustrationen aus, was der Arbeitsatmosphäre natürlich nicht dienlich ist.&#xA;Die mangelnde Attraktivität benachteiligter Standorte hängt aber auch mit maroden&#xA;Gebäuden und einem viel zu geringen Schulbudget zusammen, dass nicht durch finanziell&#xA;potente Fördervereine, externe Sponsoren oder besonders liquide Kommunen ausgeglichen&#xA;werden kann. Fehlt es an personellen Ressourcen, findet auch niemand Zeit, Fördermittel zu&#xA;beantragen oder wirtschaftliche Förder- oder Kooperationsstrukturen zu schaffen.&#xA;Gleichzeitig werden Schulen immer mehr administrative Arbeiten aufgebürdet. Die diversen&#xA;Schutzmaßnahmen der Corona-Zeit kommen noch dazu. Doch gerade Grund- und&#xA;Förderschulen sind häufig nur mit einer halben Sekretariatsstelle versehen. So geraten&#xA;Lehrkräfte an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit. Dies gilt insbesondere auch für&#xA;Schulleitungen, weshalb die Schwierigkeiten bei der Besetzung der entsprechenden Stellen&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Handlungskonzept corona</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/handlungskonzept-corona/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/handlungskonzept-corona/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ministerium für&lt;br&gt;&#xA;Schule und Bildung&lt;br&gt;&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;28. Juli 2022&#xA;Seite 1 von 7&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;E l e k t r o n i s c h e  P o s t&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An die&lt;br&gt;&#xA;Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold,&lt;br&gt;&#xA;Düsseldorf, Köln und Münster&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An die Schulämter&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An die Ersatzschulträger&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An die Schulen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Handlungskonzept Corona&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das anliegende Handlungskonzept Corona übersende ich mit der Bitte&#xA;um Kenntnisnahme und Beachtung. Ich verbinde dies mit der Bitte an die&#xA;Bezirksregierungen, die zuständigen Schulaufsichtsbehörden und die Er-&#xA;satzschulträger in Ihrem Bezirk fortlaufend zu informieren und einzubin-&#xA;den.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Kolumne schule im krisenmodus 2.0 2022 07 14</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/kolumne_schule-im-krisenmodus-2.0_2022-07-14/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/kolumne_schule-im-krisenmodus-2.0_2022-07-14/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Anke Staar&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Kolumne: Schule im Krisenmodus&#xA;Da stellt mir die Presse gestern die Frage, was der kommende Herbst und Winter den Familien&#xA;bescheren wird. Wenn es nicht so ernst wäre, würde ich schon bei der Frage schmunzeln, erst recht,&#xA;wenn sie darauf zielt, wie das Leistungsprinzip im Angesicht der herrschenden Knappheiten&#xA;aufrechterhalten werden kann.&#xA;Spontan hätte ich gerne geantwortet: „Die Familien erwarten eine große Unsicherheit bezüglich der&#xA;pandemischen Lage, Ungewissheit, welche Maßnahmen in Schule greifen und daraus folgend&#xA;berufliche Zukunftssorgen. Noch immer sind viele Schulen digital nicht gut genug aufgestellt, um bei&#xA;möglichen Schulschließungen weiter unterrichten zu können. Erwartbar ist bei weiterhin fehlendem&#xA;Ausbau von Lüftungsanlagen wieder Intervall- oder Dauerlüften. Bei dem sich angesichts des&#xA;Kriegsgeschehens und selbstverschuldeter Abhängigkeiten abzeichnenden Gasmangel dürfte das&#xA;Frieren in den Klassenräumen diesmal durch den Wegfall von Heizmöglichkeiten noch verstärkt&#xA;werden. Zu befürchten ist, dass als erstes bei den Jüngsten gespart wird, also in Schulen, und nicht&#xA;etwa in Verwaltungs- oder Regierungsgebäuden. Dazu braucht man nicht einmal eine Glaskugel.“&#xA;Doch eigentlich Probleme für die Bildung der Kinder ist nicht nur die Pandemie und Kälte. Die Frage&#xA;ist, ob der Bildungsauftrag der Schule wirklich noch ernst genommen wird/ werden kann. Da&#xA;beschließt zum Beispiel Gelsenkirchen kurzfristig, ab kommendem Schuljahr in allen Grund- und&#xA;Förderschulen die Kernschulzeit um 15 % zu kürzen. Man habe nicht ausreichend Lehrkräfte.&#xA;Abordnungen seien nicht möglich, weil das den Lehrkräften nicht zumutbar sei und diese ansonsten&#xA;erkrankten. Nur gut, dass man das den Lehrkräften nicht selbst mitteilt. Die Bezirksregierung&#xA;Münster teilt weiter mit, dass eine Klärung oder gar Lösung des Problems durch Neueinstellungen&#xA;während der Urlaubszeit nicht möglich sei. Man weiß nicht, ob man weinen oder lachen soll. Andere&#xA;Kommunen gehen viel „geschickter“ vor und überschreiten einfach den Klassenfrequenzrichtwert in&#xA;Grundschulen deutlich, so dass 30 Kinder in Grundschulklassen längst wieder Standard sind.&lt;br&gt;&#xA;In Summe wäre meine Empfehlung an die Eltern: Teilt auf Eurer Arbeitsstelle schon mal mit, dass der&#xA;Unterricht Eurer Kinder in Zukunft wohl nicht mehr im vollen Umfang stattfinden wird, eine 4-Tage&#xA;Woche wie in Sachsen-Anhalt scheint nicht mehr auszuschließen, Betreuungsalternativen entfallen&#xA;Mangels Personal, sodass Ihr zukünftig auch 15 % weniger anwesend sein werdet! Vielleicht erhaltet&#xA;Ihr trotzdem vollen Lohnausgleich.&#xA;Falls Ihr Eure Arbeitszeiten anders als verbeamtete Lehrkräfte nicht aussuchen und nicht so lange&#xA;Teilzeit machen könnt, wie Ihr möchtet, mit der Garantie, jederzeit wieder auf Vollzeit aufzustocken&#xA;und derzeitige Arbeitgeber einfach nicht mitspielt, dann solltet Ihr nach einem neuen Job&#xA;ausschauhalten – das Angebot ist groß. Wie wäre es mit Erzieher&lt;em&gt;in in der schulischen Betreuung,&#xA;Schulbegleiter&lt;/em&gt;in oder Schulsozialarbeiter&lt;em&gt;in? Auch Digitalhausmeister&lt;/em&gt;innen und Verwaltungshilfen&#xA;sind sehr gefragt. Dann passen Eure Arbeitszeiten wieder und bestimmt könnt Ihr Eure Kinder sogar&#xA;mitbringen.&lt;br&gt;&#xA;Das bisschen Bildung, das Euren Kindern durch die Unterrichtskürzung verloren geht, schafft Ihr doch&#xA;locker in den Abendstunden aufzuholen. Im Übrigen freuen sich die privaten, aber neuerdings&#xA;staatlich geförderten Nachhilfeinstitute über eine weitere Umsatzsteigerung. Bei steigender Inflation&#xA;erhalten sicherlich bald auch mehr Familien staatliche Unterstützung für außerschulische Nachhilfe,&#xA;damit das Geld bloß nicht den Schulen direkt zukommt.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Stellungnahme anhoerung kritis 2022 11 03 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-anhoerung-kritis_2022-11-03_v01f/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-anhoerung-kritis_2022-11-03_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme LEK NRW zum Antrag SPD Fraktion Drucksache 18/60 LANDTAG&#xA;NORDRHEIN-WESTFALEN 18. Wahlperiode vom 21.06.2022&lt;br&gt;&#xA;Aus der Pandemie lernen: Kindertagesstätten, allgemeinbildende Schulen im Primar-&#xA;und Sekundarbereich sowie Förderschulen in Nordrhein-Westfalen zur kritischen&#xA;Infrastruktur entwickeln und den nächsten Herbst vorbereiten!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;die LEK NRW dankt Ihnen für die Möglichkeit der Stellungnahme. In den&#xA;vergangenen Monaten hatte die LEK NRW schon mehrfach gefordert, Schulen und&#xA;Kitas als kritische Infrastruktur (KRITIS) anzuerkennen und entsprechend&#xA;aufzustellen. Durch die Studie von Prof. Dr. Harald Karutz sehen wir uns in unseren&#xA;Forderungen bestätigt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung mv 2022 06 26 v00b</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung_mv_2022-06-26_v00b/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;E-Mail: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gütersloh, den 05.06.2022&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Einladung zur 2. Jahreshauptversammlung im Schuljahr 2021/2022&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Kreis- und Stadtschulpflegschaften in NRW,&#xA;liebe Eltern,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;wir laden Sie/Euch herzlich zu unserer 2. Jahresversammlung im Schuljahr 2021/22 ein;&#xA;hierfür haben wir uns nochmal für eine Videokonferenz statt einer Präsenzveranstaltung&lt;br&gt;&#xA;entschieden, und hoffen, dass Ihnen/euch allen auf diese Art die Teilnahme möglich ist.&#xA;Termin: Dienstag, 21. Juni 2022 ; Beginn: 18:30 Uhr&#xA;Wir bitten um Anmeldung unter: &lt;a href=&#34;mailto:anmeldung@lek-nrw.de&#34;&gt;anmeldung@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ernennung schulministerin feller 2022 06 29</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/ernennung-schulministerin-feller_2022-06-29/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o  Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM zur Besetzung des wichtigsten Ministeriums für die Zukunft unserer Kinder&#xA;Wir gratulieren Frau Feller zur Ernennung zur Ministerin für Schule und Bildung!&lt;br&gt;&#xA;Mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass das Schulministerium von Frau Feller als&#xA;versierter Verwaltungsjuristin übernommen wird und sie schon den Koalitionsvertrag für den&#xA;Bereich Schule und Bildung mitgestaltet hat. Der Zukunftsvertrag unterstreicht ihr Interesse&#xA;am Ausbau der Digitalisierung und dem Erhalt der Schulen im ländlichen Raum.&#xA;Ebenso wichtig ist der kontinuierliche Schulbau auch in den Städten, der dringend der&#xA;Unterstützung der Landesregierung bedarf. Der räumliche und personelle Notstand in&#xA;Schulen, auch hinsichtlich des kommenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, wird&#xA;eine der größten Herausforderungen dieser Legislaturperiode sein. Nur durch ein enges&#xA;Zusammenwirken des Schulministeriums mit den Ministerien für Familien, Finanzen und&#xA;Kommunales sowie den kommunalen Spitzenverbänden und allen Bildungsakteuren kann&#xA;überhaupt eine signifikante Verbesserung erzielt werden.&#xA;Sollen Schulformen zusammengeführt werden, wie aktuell bei der Einrichtung von&#xA;Hauptschulklassen an Realschulen geplant ist, darf dies nicht zu einer schlechteren&#xA;personellen und sächlichen Versorgung oder zu Abstrichen bei der individuellen Förderung&#xA;führen. Ist ernsthaft daran gedacht, an Förderschulen Inklusion zu verwirklichen, müssen&#xA;diese „Schulen des gemeinsamen Lernens“ für alle Schülerinnen und Schüler werden. Eine&#xA;Deckelung der Klassengröße im Gemeinsamen Lernen ist unerlässlich, wobei wir die&#xA;beabsichtigte Erhöhung von 23 auf 25 Kinder sehr bedauern.&#xA;Den Sozialindex auszubauen, auch mit der geplanten Einrichtung von 1000 Talentschulen, ist&#xA;ein notwendiger Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit. Schulen in Ruhe arbeiten zu&#xA;lassen, heißt aber auch, dass Schulen am Bedarf der Kinder orientiert weiterentwickelt&#xA;werden müssen. Chancengleichheit muss endlich von der Liquidität der Familien und&#xA;Kommunen unabhängig werden. Dazu ist die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit&#xA;Endgeräten begrüßenswert, sofern sie über die Lernmittelfreiheit gedeckt wird. Die&#xA;grundsätzlichen Kosten für Bildung einschließlich der Nutzung des ÖPNVs,&#xA;Betreuungsgebühren, Mensaessen etc. müssen ehrlich benannt werden.&#xA;Wir hoffen auf eine gemeinsame gute Bildungspartnerschaft und wünschen der neuen&#xA;Ministerin Frau Dorothee Feller und ihrem Staatssekretär Dr. Urban Mauer bestes Gelingen&#xA;bei der Bewältigung der Aufgaben in diesem wertvollen und spannenden Ressort!&#xA;Der Vorstand der LEK NRW&#xA;Dortmund, den 29.06.2022&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wird bildung zum luxus 2022 06 10</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/wird-bildung-zum-luxus_2022-06-10/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/wird-bildung-zum-luxus_2022-06-10/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wird Bildung zum Luxus?&lt;br&gt;&#xA;– Schule fern von Lernmittelfreiheit und Chancengleichheit&#xA;In der Corona-Zeit mussten viele Eltern tief in die Tasche greifen, um ihren Kindern die&#xA;Teilnahme am Fernunterricht mithilfe einer digitalen Ausstattung zu ermöglichen. Dadurch&#xA;rückte der Umstand ins allgemeine Bewusstsein, dass Schulbildung in NRW schon vor der&#xA;Pandemie keineswegs unentgeltlich war. Doch darüber, wieviel den Eltern tatsächlich Jahr&#xA;für Jahr der Schulbesuch ihrer Kinder kostet, ist in Bildungspolitik und Schulverwaltung nichts&#xA;Genaues bekannt.&#xA;Die LEK NRW hat sich jetzt mit einer Umfrage unter den Kreis- und Stadtschulpflegschaften&#xA;zum Thema „Was kostet Schule“ einen Überblick verschafft. Die Antworten zeigen eine&#xA;finanzielle Belastung durch den Schulbesuch, die für viele Familien kaum zu tragen ist.&#xA;Eigentlich ist in NRW der Besuch öffentlicher Schulen kostenlos und es herrscht&#xA;Lernmittelfreiheit. Die einzige Zuzahlung, die Eltern laut Gesetz verbindlich leisten müssen,&#xA;ist ein Eigenanteil für Lernmittel, der zurzeit zwischen 16 Euro (in der Grundschule) und 34&#xA;Euro (in der SEK I) liegt. Verbrauchsmaterialien wie Hefte und Stifte müssen von den&#xA;Familien gestellt werden.&#xA;Doch die Schulen kommen schon lange nicht mehr mit ihren Budgets aus. Das Geld reicht&#xA;nicht einmal für die Leasing- und Wartungskosten des Kopierers, geschweige denn für&#xA;Materialien für naturwissenschaftliche Experimente oder besondere Bildungsangebote.&#xA;Deshalb werben die Schulen um Spenden, was je nach Standort mehr oder weniger gut&#xA;gelingt. Vor allem aber sammeln sie wie selbstverständlich von den Eltern Geld ein für&#xA;zusätzliche Arbeits- und Grammatikhefte, Lektüren, Schulplaner, Materialen für Kunst-,&#xA;Musik-, MINT- und Sportunterricht. Insbesondere bei „Kopiergeld“ und „Klassenkasse“ wird&#xA;oft nicht klar kommuniziert, dass es sich um freiwillige Beiträge handelt, zu denen die Eltern&#xA;nicht verpflichtet werden können (siehe Grafik 1).&#xA;Nur für Schulmaterial kommen so an Grundschulen zusätzlich zum Eigenanteil Beträge&#xA;zwischen 150 und 190 Euro im Jahr zusammen. Damit sind Tornister, Sportzeug und Schul-&#xA;Hausschuhe noch nicht bezahlt. An weiterführenden Schulen beläuft sich die&#xA;durchschnittliche Summe auf 200 bis 250 Euro. Wie gering das Bewusstsein für die&#xA;finanzielle Belastung der Eltern teilweise ausgeprägt ist, zeigt sich, wenn z.B. bei Malkästen,&#xA;Stiften und Schreibheften eine bestimmte Marke verlangt wird. Nicht selten berichten&#xA;Eltern, dass Arbeitshefte angeschafft werden müssen, in denen dann kaum oder gar nicht&#xA;gearbeitet wird.&#xA;Für die meisten Familien kommen noch weitere Beträge dazu. Das Mittagsessen in der&#xA;Mensa kostet monatlich 12 bis 85 Euro (siehe Grafik 2), die Fahrt zur Schule mit dem ÖPNV&#xA;bis zu 60 Euro (siehe Grafik 3), für manche AGs werden Teilnahmegebühren oder Miete für&#xA;Musikinstrument bzw. Sportgerät von 5 bis 55 Euro verlangt. Nachhilfe und&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Fsge nrw wahlpruefsteine 2022 05</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/fsge-nrw_wahlpruefsteine_2022-05/</link>
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine&lt;br&gt;&#xA;der Landeselternschaft der Förderschulen mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Frage 1: Wie wollen Sie konkret die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf inklusive Bildung&#xA;der Schüler*innen (SUS) mit Förderbedarf sichern und kontinuierlich ausbauen und in&#xA;welchen Planungsschritten die Vorgaben des CRPD umsetzen?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;CDU: Für uns steht das Wohl jedes einzelnen Kindes mit seinen Begabungen, Fähigkeiten&#xA;und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Förderschulen und Inklusion verstehen wir dabei nicht als&#xA;Gegensätze, sondern als unverzichtbaren Teil eines inklusiven Schulsystems. Wir werden&#xA;daher das bestehende, gut funktionierende Förderschulsystem erhalten, bedarfsgerecht&#xA;ausbauen und die Qualität der Bildung insgesamt verbessern. Bis zum Schuljahr 2024/25&#xA;wird es im Bereich des gemeinsamen Lernens in der Sekundarstufe I 6.000 Stellen mehr als&#xA;2017 geben. Denn wir sind überzeugt: Ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Menschen&#xA;mit und ohne Behinderung ist Grundvoraussetzung für eine inklusive Gesellschaft. Dazu&#xA;werden wir u.a. neue inhaltliche Schwerpunkte im KJFP etablieren und insbesondere einen&#xA;neuen Förderbereich zur Stärkung von Inklusion und junger Menschen mit Behinderung&#xA;schaffen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Pm kknrw preistraeger leis lek 2022 05 24 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-kknrw-preistraeger_leis-lek_2022-05-24_v01f/</link>
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;PM – Kälteste Klasse in NRW – Die Preisträger stehen fest&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im Januar 2022 haben die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW e.V. (LEiS&#xA;NRW e.V.) und die Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW) den Wettbewerb „Die kälteste&#xA;Klasse in NRW“ ausgerufen.&#xA;Hintergrund der Aktion war die Auffassung der Landesregierung, dass häufiges Lüften zur&#xA;Verringerung der Viruslast in Klassenräumen ausreicht, und die Empfehlungen vieler&#xA;Wissenschaftler hinsichtlich notwendiger Einbauten raumlufttechnischer Anlagen dabei&#xA;unberücksichtigt blieb.&#xA;Hinzu kam der Aspekt, dass es u.a. auch aus dem Bereich des Arbeitsschutzes Vorgaben zu&#xA;berücksichtigen gilt; was mit häufigen Lüften grad in der kalten Jahreszeit, nicht in Einklang&#xA;zu bringen ist. – In der Arbeitsstättenregel „ASR 3.6 – Raumtemperatur“ liegt die Vorgabe für&#xA;leichte, sitzende Tätigkeiten bei +20°C.&#xA;Im Wettbewerbszeitraum sind viele Klassen dem Aufruf gefolgt, und haben auf sich&#xA;unterschiedlichste Weise (Bilder von der CO2-Ampel mit integrierter Temperaturanzeige&#xA;oder Ergebnisse eigens angeschaffter Temperaturdatenlogger, etc.) und Kanäle (Twitter und&#xA;Instagram) beteiligt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm lek nrw pm weit weg von lernmittelfreiheit was kostet schule in nrw 2022 05 29 v00f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_lek-nrw_pm_weit-weg-von-lernmittelfreiheit_was-kostet-schule-in-nrw_2022-05-29_v00f/</link>
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Weit weg von Lernmittelfreiheit – Was kostet Schule in NRW?&#xA;In NRW ist der Besuch öffentlicher Schulen (eigentlich) kostenlos und es herrscht&#xA;grundsätzlich Lernmittelfreiheit. Tatsächlich aber ist der Schulbesuch ihrer Kinder für Eltern&#xA;mit zum Teil hohen Kosten verbunden, die weit über den sogenannten Eigenanteil für&#xA;Lernmittel hinausgehen. Dieser Eigenanteil beträgt in der Regel 33%, in der Grundschule&#xA;z.B. bedeutet das 16 €, in der Sekundarstufe I 34 €.&lt;br&gt;&#xA;Die tatsächliche Teilhabe scheint aber immer unerschwinglicher und verzerrt die&#xA;Bildungschancen zunehmend.&lt;br&gt;&#xA;Aus Rückmeldungen der Familien wird deutlich, dass Schulen immer mehr auf Spenden und&#xA;Fördermitgliedschaften der Eltern oder eine (rechtswidrige) Erhöhung des Eigenanteils&#xA;angewiesen sind, weil sonst nicht einmal die Kosten für Kopien oder Verbrauchsmaterialien&#xA;z.B. in MINT-Fächern gezahlt werden können. Zusätzlich belasten den Geldbeutel der Eltern&#xA;die Kosten für den täglichen Schulweg und Ausflüge, Gebrauchsmittel wie Hefte und Stifte,&#xA;Materialien für Kunst und Sport, zusätzliche Bücher in Papier- oder digitaler Form,&#xA;Schulplaner, Arbeits- und Grammatikhefte. Auch die Kosten für die nachmittägliche&#xA;Betreuung der Kinder, für Mittagessen, die Teilnahme an AG`s, Musikleihgeräte usw.&#xA;müssen einberechnet werden. Wer dann noch auf bezahlte Nachhilfe angewiesen ist, kann&#xA;fast von Glück sagen, wenn ein Anspruch auf finanzielle Unterstützung geltend gemacht&#xA;werden kann.&#xA;Grundsätzlich können Eltern, zusätzlich zum Kindergeld, einen Kinderzuschlag von bis zu&#xA;209 € erhalten, wenn sie als Familie weniger als 900 € brutto (Alleinerziehende 600 €)&#xA;haben. Wer nicht mehr verdient oder staatliche Hilfe in Anspruch nimmt, wie z.B.&#xA;Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Wohngeld und bereits den Kinderzuschlag erhält,&#xA;kann dann in seiner Kommune Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket für&#xA;einkommenslose Kinder bis zum vollendeten 25. Lebensjahr beantragen. Damit lassen sich&#xA;z.B. Nachhilfe-, Sport oder Musikkurse finanzieren und Zuschüsse zu Fahrten und Ausflügen&lt;br&gt;&#xA;Die Erfahrung zeigt aber, dass viele Eltern davon keinen Gebrauch machen, weil sie ihre&#xA;Rechte nicht kennen, vor der komplizierten Beantragung zurückschrecken, oder zwar, z.B.&#xA;aufgrund hoher Kinderzahl bei geringem Einkommen, bedürftig wären aber unterhalb der&#xA;Bemessungsgrenze liegen. Dies führt insbesondere deshalb zu Benachteiligungen und&#xA;Chancenverzerrungen, weil es den Schulen an einer soliden Grundfinanzierung mangelt.&#xA;Ihre Bildungsangebote sind von Spendengeldern, externen Sponsoren oder aufwändig zu&#xA;beantragenden staatlichen Förder- oder Projektgeldern abhängig.&#xA;Doch der Griff in die Elterntasche fällt der Politik leichter als die Ermittlung der tatsächlichen&#xA;Kosten von Schule. Jede neue Regierung, die in NRW antritt, täte gut daran zu wissen,&#xA;welchen Finanzbedarf Schulen hätten, damit Fördern und Fordern, Inklusion und Integration&#xA;gelängen.&lt;br&gt;&#xA;Deshalb fragt die LEK NRW die Familien, was Bildung in der Schule wirklich kostet. Wir&#xA;wollen wissen, wie unterschiedlich Familien belastet sind und was „Lernmittelfreiheit“ heute&#xA;tatsächlich bedeutet.&#xA;LEK NRW Umfrage: Was kostet Schule in NRW?&#xA;&lt;a href=&#34;https://umfragen.lek-nrw.de/index.php/178776?newtest=Y&amp;amp;lang=de&#34;&gt;https://umfragen.lek-nrw.de/index.php/178776?newtest=Y&amp;amp;lang=de&lt;/a&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Lek umfragemitgrafiken 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-umfragemitgrafiken-1/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-umfragemitgrafiken-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c Vorstandsvorsitz Anke Staar&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1/4&#xA;Dortmund, 10. Februar 2022&#xA;PM: Eltern wollen mehrheitlich Präsenzunterricht - sorgen sich gleichzeitig wegen der&#xA;Situation an den Schulen&#xA;LEK-Umfrage zur Sicht der Eltern in NRW auf die Corona-Maßnahmen an Schulen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In der vergangenen Woche hat die LEK NRW eine Umfrage unter Eltern zu den aktuellen&#xA;Corona-Maßnahmen an Schulen durchgeführt. Die Umfrage erfuhr insbesondere bei&#xA;Grundschuleltern großen Zuspruch, auch über die Grenzen des Bundeslandes hinaus. Aus ganz&#xA;NRW haben 39.526 Eltern teilgenommen. Die Antworten bezogen sich auf mindestens 49.190&#xA;Schülerinnen und Schüler, da die Eltern die Möglichkeit hatten, zwischen ihren Kindern an&#xA;Grundschulen, an weiterführenden Schulen und an Förderschulen zu differenzieren. 53% der&#xA;Antworten wurden für Kinder abgegeben, die derzeit eine Grundschule besuchen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung vk schule krititische infrakstruktur flyer 23.02.2022</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-vk-schule-krititische-infrakstruktur-flyer_23.02.2022/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-vk-schule-krititische-infrakstruktur-flyer_23.02.2022/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Digitaler Vortrag und Diskussion&#xA;GEHÖREN SCHULEN ZUR&#xA;KRITISCHEN INFRASTRUKTUR?&#xA;Was braucht es für&#xA;Chancengerechtigkeit&#xA;in Krisenzeiten?&#xA;Immer wieder haben Schulen und&#xA;Familien den Wechsel von Präsenz- und&#xA;Distanzunterricht in der Coronapande-&#xA;mie erleben müssen. Dies hat zu gro-&#xA;ßer Bildungsbenachteiligung geführt.&#xA;Weiterhin bemängeln Eltern die Sicherheit&#xA;und Verlässlichkeit. Doch was braucht es&#xA;wirklich, damit die Bedarfe von Kindern&#xA;und ihren Familien auch in Krisenzeiten&#xA;gesichert werden? Darüber sprechen wir&#xA;mit Expert&lt;em&gt;innen.&#xA;Wir freuen uns auf einen Impulsvortrag&#xA;von Prof. Dr. Harald Karutz von der&#xA;MSH Medical School Hamburg, dessen&#xA;Forschungsschwerpunkt die Bewältigung&#xA;von Unglücken, Krisen und Katastrophen&#xA;insbesondere im schulischen Kontext ist.&#xA;In seiner jüngsten Studie hat er im Auftrag&#xA;des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz&#xA;und Katastrophenhilfe gemeinsam mit&#xA;seinem Team untersucht, ob und inwie-&#xA;fern das Bildungswesen als „Kritische&#xA;Infrastruktur“ betrachtet werden muss.&#xA;Eindringlich weist er darauf hin, dass die&#xA;Funktionsfähigkeit des Bildungswesens&#xA;sicher und zuverlässig aufrechterhalten&#xA;werden muss.&#xA;Mit Prof. Dr. Karutz und weiteren Ex-&#xA;pert&lt;/em&gt;innen möchten wir über Chancen-&#xA;gerechtigkeit in Krisenzeiten diskutieren.&#xA;Wir freuen uns auch auf Ihre anregenden&#xA;Zuschauerfragen.&#xA;Prof. Dr. Menno Baumann&#xA;Intensivpädagogik, Soziale Arbeit –&#xA;Schwerpunkt Kinder und Jugendliche an&#xA;der Fliedner Fachhochschule, Universität&#xA;of Sciences in Düsseldorf&#xA;Dr. med. Jana Schroeder&#xA;Chefärztin und Fachärztin für Mikrobiolo-&#xA;gie, Virologie und Infektionsepidemiologie,&#xA;Infektiologin&#xA;Cornelia Beeking&#xA;Kinder- und Jugendlichenpsycho-&#xA;therapeutin&#xA;Serdar Yüksel&#xA;SPD NRW Landtagsabgeordneter,&#xA;Mitglied des Sozialausschusses&#xA;Ralf Radke&#xA;Vorsitzender der Landeselternschaft der&#xA;integrierten Schulen (LEIS NRW))&#xA;Pia Kogler&#xA;Landesschülervertretung NRW&#xA;Mittwoch, 23. Februar 2022 um 19 Uhr via Livestream&#xA;Unsere weiteren Expert*innen:&#xA;Livestream&#xA;über die Website der LEK NRW&#xA;&lt;a href=&#34;https://kurzelinks.de/LEK-NRW-Streams&#34;&gt;https://kurzelinks.de/LEK-NRW-Streams&lt;/a&gt;&#xA;oder&#xA;über die Website LEIS NRW&#xA;&lt;a href=&#34;https://t1p.de/i9mm&#34;&gt;https://t1p.de/i9mm&lt;/a&gt;&#xA;Schule Foto erstellt von rawpixel.com - de.freepik.com&#xA;Hintergrund Vektor erstellt von GarryKillian - de.freepik.com&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung vk schule krititische infrakstruktur flyer 23.02.2022 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-vk-schule-krititische-infrakstruktur-flyer_23.02.2022-1/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-vk-schule-krititische-infrakstruktur-flyer_23.02.2022-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Digitaler Vortrag und Diskussion&#xA;GEHÖREN SCHULEN ZUR&#xA;KRITISCHEN INFRASTRUKTUR?&#xA;Was braucht es für&#xA;Chancengerechtigkeit&#xA;in Krisenzeiten?&#xA;Immer wieder haben Schulen und&#xA;Familien den Wechsel von Präsenz- und&#xA;Distanzunterricht in der Coronapande-&#xA;mie erleben müssen. Dies hat zu gro-&#xA;ßer Bildungsbenachteiligung geführt.&#xA;Weiterhin bemängeln Eltern die Sicherheit&#xA;und Verlässlichkeit. Doch was braucht es&#xA;wirklich, damit die Bedarfe von Kindern&#xA;und ihren Familien auch in Krisenzeiten&#xA;gesichert werden? Darüber sprechen wir&#xA;mit Expert&lt;em&gt;innen.&#xA;Wir freuen uns auf einen Impulsvortrag&#xA;von Prof. Dr. Harald Karutz von der&#xA;MSH Medical School Hamburg, dessen&#xA;Forschungsschwerpunkt die Bewältigung&#xA;von Unglücken, Krisen und Katastrophen&#xA;insbesondere im schulischen Kontext ist.&#xA;In seiner jüngsten Studie hat er im Auftrag&#xA;des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz&#xA;und Katastrophenhilfe gemeinsam mit&#xA;seinem Team untersucht, ob und inwie-&#xA;fern das Bildungswesen als „Kritische&#xA;Infrastruktur“ betrachtet werden muss.&#xA;Eindringlich weist er darauf hin, dass die&#xA;Funktionsfähigkeit des Bildungswesens&#xA;sicher und zuverlässig aufrechterhalten&#xA;werden muss.&#xA;Mit Prof. Dr. Karutz und weiteren Ex-&#xA;pert&lt;/em&gt;innen möchten wir über Chancen-&#xA;gerechtigkeit in Krisenzeiten diskutieren.&#xA;Wir freuen uns auch auf Ihre anregenden&#xA;Zuschauerfragen.&#xA;Prof. Dr. Menno Baumann&#xA;Intensivpädagogik, Soziale Arbeit –&#xA;Schwerpunkt Kinder und Jugendliche an&#xA;der Fliedner Fachhochschule, Universität&#xA;of Sciences in Düsseldorf&#xA;Dr. med. Jana Schroeder&#xA;Chefärztin und Fachärztin für Mikrobiolo-&#xA;gie, Virologie und Infektionsepidemiologie,&#xA;Infektiologin&#xA;Cornelia Beeking&#xA;Kinder- und Jugendlichenpsycho-&#xA;therapeutin&#xA;Serdar Yüksel&#xA;SPD NRW Landtagsabgeordneter,&#xA;Mitglied des Sozialausschusses&#xA;Ralf Radke&#xA;Vorsitzender der Landeselternschaft der&#xA;integrierten Schulen (LEIS NRW))&#xA;Pia Kogler&#xA;Landesschülervertretung NRW&#xA;Mittwoch, 23. Februar 2022 um 19 Uhr via Livestream&#xA;Unsere weiteren Expert*innen:&#xA;Livestream&#xA;über die Website der LEK NRW&#xA;&lt;a href=&#34;https://kurzelinks.de/LEK-NRW-Streams&#34;&gt;https://kurzelinks.de/LEK-NRW-Streams&lt;/a&gt;&#xA;oder&#xA;über die Website LEIS NRW&#xA;&lt;a href=&#34;https://t1p.de/i9mm&#34;&gt;https://t1p.de/i9mm&lt;/a&gt;&#xA;Schule Foto erstellt von rawpixel.com - de.freepik.com&#xA;Hintergrund Vektor erstellt von GarryKillian - de.freepik.com&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aufruf kaelteste klasse f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/aufruf-kaelteste_klasse_f/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/aufruf-kaelteste_klasse_f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wettbewerbsaufruf und Regeln des gemeinsamen Wettbewerbs der Landeselternschaft der&#xA;integrierten Schulen in NRW und der Landeselternkonferenz NRW&#xA;Wir suchen:&#xA;Die kälteste Klasse in NRW&#xA;Fast 2 Jahre Pandemie und überall im und vom Land, insbesondere im Landtag, werden Luftfilter für&#xA;Gerichte und Behörden erworben. Nur in den Schulen lautet die Devise: Wir erfrieren den Virus.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir rufen daher Schüler&lt;em&gt;innen, Lehrer&lt;/em&gt;innen und Eltern zu einem Wettbewerb auf:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir suchen die kälteste Klasse in NRW.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Leis pressemitteilung kaelteste klasse f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/leis_pressemitteilung_kaelteste_klasse_f/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Presseinformation&#xA;Schulwettbewerb: Die kälteste Klasse in NRW&#xA;Die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) und die&#xA;Landeselternkonferenz NRW haben einen Wettbewerb ausgerufen um herauszufinden,&#xA;welcher Klassenraum der kälteste in NRW ist.&#xA;Das Schulministerium vertritt seit nunmehr 2 Jahren die Auffassung, dass es genügt, entgegen&#xA;dem wissenschaftlichen Rat vom RKI zur Bekämpfung von COVID-19, durch häufiges Lüften&#xA;der Klassenräume die Viruslast zu verringern. Luft-Filteranlagen für Schulen hält das&#xA;Ministerium in Räumen, in denen Fenster geöffnet werden können, nicht für notwendig. Die&#xA;Situation ist gegenüber 2021 verschärft, da im Januar und Februar 2021 -wenn überhaupt-&#xA;Präsenzunterricht nur im reduzierten Umfang stattfand. „Als meine Tochter mir im Dezember&#xA;ein Bild des Thermometers in ihrer Klasse neben ihrem Sitzplatz mit -0,3 Grad zeigte, merkte&#xA;ich, dass die Vorgaben des Landes für winterliche Temperaturen ziemlich gewagt sind“ meinte&#xA;der stellvertretende Vorsitzende der Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW&#xA;Steffen Bundrück.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm lek schulstart 2022 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_lek_schulstart_2022-1/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Homepage: &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Neues Jahr – „same procedure as every year?“ – und die Omikron Wand kommt!&#xA;Die KMK hat beschlossen: Schulen bleiben auf. Das ist richtig so! Schulen müssen aufbleiben,&#xA;weil Schulen systemrelevant sind! Allerdings wurden Schulen nicht entsprechend behandelt&#xA;und  Maßnahmen  des  Gesundheitsschutzes  sind  nicht  hinreichend  ausgebaut.  Die&#xA;Landeselternkonferenz  NRW  blickt  mit  Sorge  auf  den  bevorstehenden  Schulstart.&#xA;Dankenswerterweise werden die Teststrategien angepasst und alle an Schule Beteiligten&#xA;müssen sich dreimal pro Woche unabhängig vom Impfstatus testen. Die Teststrategien&#xA;versuchen das Infektionsgeschehens in den Schulen einzudämmen, ob aber die Schnelltests&#xA;an  den  weiterführenden  Schulen  dafür  ausreichen,  ist  nach  wissenschaftlichen&#xA;Erkenntnissen nicht gesichert. Maßnahmen, die die  Übertagung  verhindern, sind keine&#xA;hinzugekommen. Die Maskenpflicht bleibt weiterhin an allen Schulen. Flächendeckende&#xA;Anschaffung von Luftfiltern – Fehlanzeige! Stattdessen bleibt die einzige Maßnahme, dass&#xA;häufige Lüften und damit das Auskühlen der Klassenräume. Hier richtet sich unsere Kritik&#xA;gegen  die  Landesregierung  und  Kommunen,  die  nicht  ausreichend  anerkennen,  dass&#xA;Filterabluftanlagen Viruslast in Räumen minimieren können.&#xA;Hier wird die Systemrelevanz der Schulen nicht anerkannt!&#xA;Vor Ausbreitung von Omikron hatte sich die Mehrheit der 134.000 Eltern, die an der&#xA;Umfrage der LEK NRW teilgenommen haben, für Maßnahmen zu den Weihnachtferien (wie&#xA;etwa  Aussetzen  der  Präsenzpflicht,  Distanzunterricht  und  Wechselunterricht)&#xA;ausgesprochen. Auch jetzt teilen uns Eltern fortlaufend ihre großen und vielfältigen Sorgen&#xA;mit, ob Schulen wieder schließen oder Kinder sich anstecken und die Infektion nach Hause&#xA;einschleppen.&#xA;Was hat sich verändert zum letzten Winter? Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren können&#xA;sich immunisieren lassen. Teststrategien werden erhöht und verändert. Aber Omikron ist da.&#xA;Das wird auch zu Ausfällen bei den Lehrkräften und sonstigen am Schulbetriebe Tätigen&#xA;führen. Es wird vermehrt Quarantänen geben, auch wenn die Quarantänezeiten verkürzt&#xA;werden. Es wird auch schon bereits Geimpfte treffen. Die Inzidenzen sind dieses Jahr&#xA;deutlich höher, insbesondere in den Altersgruppen der Schüler&lt;em&gt;innen.&#xA;Was ist zu tun? Die diversen Bedürfnisse und Sorgen der Eltern und Schüler&lt;/em&gt;innen müssen&#xA;berücksichtigt werden! Es muss klare Konzepte geben, damit Schulen und Familien wissen,&#xA;ab wann was gegeben falls auf Sie zukommt. Die Situationen vor Ort werden unterschiedlich&#xA;sein. Schulen brauchen Optionen und Entscheidungsrahmen die Bildung und Betreuung&#xA;sichern.  Prüfungen  dürfen  nicht  Entscheidungsgrundlage  sein,  sondern  das  Wohl  aller&#xA;Beteiligten muss im Vordergrund stehen. Optionen sind ausreichend geprüft und getestet.&#xA;Daher  muss  auch  der  Ausbau  der  Digitalisierung  erweitert,  sowie  mehr  Personal  und&#xA;Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden, wenn die Vorgaben des RKI und die S3&#xA;Leitlinien eingehalten werden sollen.&#xA;Daher bleiben wir bei unseren Forderungen: Anerkennung der Schulen als systemrelevante&#xA;Bausteine – Alles für Bildung und Gesundheitsschutz der Schüler*innen und Beteiligten in&#xA;Schulen zu tun was möglich ist, damit Schulen wirklich offenbleiben können und für Notfälle&#xA;gewappnet sind!&#xA;LEK NRW Vorstand                             Dortmund, 05. Januar 2022&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Blitzumfrage weihnachtsferien</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/blitzumfrage-weihnachtsferien/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/blitzumfrage-weihnachtsferien/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Homepage: &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Pressemitteilung zur Blitzumfrage „Schulbetrieb bis zu den Weihnachtsferien“ mit über&#xA;134.000 Teilnehmenden&#xA;Dortmund, 15.12.2021&#xA;Die  Landeselternkonferenz  NRW  hat  eine  Blitzumfrage  an  die  Eltern  NRWs  mit&#xA;schulpflichtigen Kindern gerichtet. Die Resonanz auf diese Umfrage war mit über 134.000&#xA;Teilnehmenden überwältigend. Diese wurden befragt, ob sie sich Maßnahmen (wie etwa&#xA;Aussetzen  der  Präsenzpflicht,  Distanzunterricht  und  Wechselunterricht)  oder  keine&#xA;Maßnahmen (die den Schulbetrieb betreffen) wünschen.&#xA;&#xA;Ca. 54 % der Eltern wünschen sich Maßnahmen, die den Schulbetrieb betreffen. Diese&#xA;Eltern wünschen sich mit weit überwiegender Mehrheit von ca. 61 % die sofortige&#xA;Umsetzung von Maßnahmen.&#xA;&#xA;Etwa 42 % wünschen den Schulbetrieb ohne Maßnahmen bis zu den Weihnachtsferien&#xA;fortzuführen.&#xA;&#xA;Ca. 4 % machen keine Angaben.&#xA;Eins  macht diese  Umfrage  auf  Grund der  überwältigenden Anzahl  der  Teilnehmenden&#xA;deutlich: Der Schulbetrieb bis zu den Weihnachtsferien beschäftigt die Eltern massiv.&#xA;Maßnahmen im letzten Jahr: Die Weihnachtsferien wurden um 2 Tage vorgezogen und um 2&#xA;Tage  verlängert,  für die Schüler&lt;em&gt;innen ab Jahrgangsstufe  8 wurde ab dem 14.12.2020&#xA;Distanzunterricht angeordnet und für Schüler&lt;/em&gt;innen der Jahrgangsstufen 1 – 7 wurde die&#xA;Präsenzpflicht zum gleichen Zeitpunkt ausgesetzt.&#xA;Was hat sich zu diesem Jahr verändert? Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren konnten sich&#xA;bereits immunisieren lassen. Die Inzidenzen sind dieses Jahr deutlich höher, insbesondere in&#xA;den Altersgruppen der Schüler&lt;em&gt;innen. Omikron breitet sich in NRW bereits aus. Luftfilter&#xA;sind weiterhin nicht flächendeckend im Einsatz.&#xA;Was ist zu tun? Die Umfrageergebnisse machen deutlich, dass sich sehr viele Eltern Sorgen&#xA;machen und einen angepassten Schulbetrieb wünschen. Vorgezogene Weihnachtsferien sind&#xA;aus Sicht der Elternvertreter&lt;/em&gt;innen allerdings  keine Option, da in diesem Fall weder der&#xA;Bildungsauftrag ausgeführt noch eine Betreuung der Kinder angeboten wird. Dies wäre in&#xA;hohem Maße belastend für die Familien.&#xA;Die diversen Bedürfnisse und Sorgen der Eltern müssen berücksichtigt werden!&#xA;Mögliche Optionen sind z.B.:&#xA;&#xA;Aussetzen  der  Präsenzpflicht  (Entscheidungsfreiheit  über  Teilnahme  am&#xA;Präsenzunterricht liegt bei den Eltern, führt ggf. zu verminderter Klassenstärke&#xA;vor Ort) oder&#xA;&#xA;Distanzunterricht mit Bedarfsbetreuung.&#xA;Für O-Töne oder Rückfragen stehen wir gerne unter o.g. Kontakt zur Verfügung.&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm digtiale sprechstunde 0</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-digtiale-sprechstunde-0/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-digtiale-sprechstunde-0/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Digitale Sprechstunde zur Covid-Impfung von Kindern trifft auf großen Zuspruch!&lt;br&gt;&#xA;Am 9.12.2021 standen in einer „Digitalen Sprechstunde Covid 19-Impfung für Kinder und Jugendliche&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;Was muss/was will ich wissen?“ der LEK NRW und dem Bundesweiten Bündnis für sichere Schulen&#xA;die Virologin Dr. med. Jana Schroeder, der Intensivmediziner Dr. med. Sebastian Goß, der Pädiater&#xA;Prof. Dr.med. Georg Hillebrandt und die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Cornelia Beeking für&#xA;Fragen rund um die Impfung für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Das Interesse an der&#xA;Veranstaltung sprengte die Kapazität der Videokonferenz.  Bis jetzt haben mehr als 25.000&#xA;interessierte Eltern das Video (&lt;a href=&#34;https://lek-nrw.de/?p=1234&#34;&gt;https://lek-nrw.de/?p=1234&lt;/a&gt;) auf dem YouTube Kanal der LEK NRW&#xA;aufgerufen. Viele Eltern waren den Expert&lt;em&gt;innen für ihre umfassenden und fundierten Ausführungen&#xA;zu Wirkweise der Covid-Impfungen, Art der Impfstoffe und vielen weiteren Fragen sehr dankbar.&lt;br&gt;&#xA;Den anschließenden zahlreichen Zuschriften an die LEK NRW war zu entnehmen, dass die&#xA;Veranstaltung den Eltern eine wertvolle Entscheidungshilfe gab. Für Eltern mit vorerkrankten Kindern&#xA;haben die Expert&lt;/em&gt;innen generell darauf verwiesen, Einzelgespräche mit ihrem Kinderarzt zu führen.&#xA;In der am 15.12.2021 abgeschlossenen Blitzumfrage der LEK NRW zu Maßnahmen vor den&#xA;Weihnachtsferien, wurden die Eltern auch nach dem Wunsch zur Impfung ihrer Kinder befragt. Das&#xA;Ergebnis war beeindruckend. Von den über 130.000 Teilnehmenden haben fast 44.000 Eltern von&#xA;Kindern über 12 Jahre sich zu 90 % für eine Covid-Impfung ausgesprochen. Von den mehr als 84.000&#xA;Eltern der Kinder unter 12 Jahren erwägen 60 % eine Covid-Impfung für ihre Kinder, die aber in&#xA;Abhängigkeit von der Art des Impfstoffs und der Zulassungsempfehlung steht.&lt;br&gt;&#xA;Die Veranstaltung und die Umfrage zeigen, dass Eltern eine große Bereitschaft haben Maßnahmen&#xA;mitzutragen, sofern eine umfassende und verständliche Beratung erfolgt. Schon der Eingangs in der&#xA;Videokonferenz gegeben Kurzvortrag der Referent&lt;em&gt;innen, konnte viele zuvor eingegangenen Fragen&#xA;verständlich beantworten. Der Dank der LEK NRW und des Bundesweiten Bündnis für sichere Schulen&#xA;richtet sich deshalb an die Referent&lt;/em&gt;innen, die sich ehrenamtlich für die Fragen der Eltern über zwei&#xA;Stunden lang zur Verfügung gestellt hatten.&lt;br&gt;&#xA;Für O-Töne und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.&#xA;LEK NRW Vorstand&#xA;Dortmund 15.12.2021&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im Anhang finden Sie einen Auszug der Umfrage zu den Covid Impffragen für Kinder und Jugendliche&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalesprechstunde covid19 impfung 2021 11 09 v00f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/digitalesprechstunde_covid19-impfung_2021-11-09_v00f/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/digitalesprechstunde_covid19-impfung_2021-11-09_v00f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jüngst hat die EMA die Zulassung des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für&#xA;5-11-Jährige erteilt. Damit steht, zusammen mit der bereits seit einiger Zeit&#xA;verfügbaren Impfung für 12-17-Jährige, spätestens im Dezember ein reguläres&#xA;Impfangebot für alle Kinder ab 5 Jahren in Deutschland zur Verfügung. Manche&#xA;Eltern sind verunsichert, weil sich insbesondere in den Sozialen Medien Falsch-&#xA;meldungen oft nicht so leicht von faktenbasierten Daten unterscheiden las-&#xA;sen. Damit Sie eine informierte Entscheidung auf der Basis wissenschaftlicher&#xA;Fakten treffen können, laden wir alle Interessierten herzlich ein zur digitalen&#xA;Sprechstunde mit Expert:innen und stellen Ihnen Best-Practice-Beispiele vor.&#xA;Unsere Expert:innen:&#xA;Bitte melden Sie sich an unter: &lt;a href=&#34;mailto:Anmeldung@lek-nrw.de&#34;&gt;Anmeldung@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Fragen.&#xA;Frau Dr. med.&#xA;Jana Schroeder&#xA;Chefärztin und Fach-&#xA;ärztin für Mikrobiologie,&#xA;Virologie und Infek-&#xA;tionsepidemiologie,&#xA;Infektiologin&#xA;Herr Dr. med.&#xA;Georg Hillebrand&#xA;Chefarzt und Facharzt&#xA;für Kinder- und Jugend-&#xA;medizin, Schwerpunkt&#xA;Neonatologie,&#xA;Zusatzweiterbildung&#xA;Pädiatrische Intensiv-&#xA;medizin&#xA;Herr Dr. med.&#xA;Sebastian Goß&#xA;Facharzt für Anästhesie,&#xA;Notfall- und Intensiv-&#xA;medizin, Impfarzt&#xA;Digitale Sprechstunde&#xA;Medizinisch Foto erstellt von freepik - Gefahr Vektor erstellt von starline | de.freepik.com&#xA;COVID-19-IMPFUNG&#xA;FÜR KINDER UND JUGENDLICHE&#xA;Was muss/will ich wissen?&#xA;Donnerstag, 09.12.2021 um 20:30 Uhr&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die corona impfung fuer kinder</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/die-corona-impfung-fuer-kinder/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/die-corona-impfung-fuer-kinder/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Corona-Impfung für&#xA;Kinder&#xA;Präsentation für die Landeselternkonferenz NRW&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.LEK-NRW.de&#34;&gt;www.LEK-NRW.de&lt;/a&gt;&#xA;Dr. med. Jana Schroeder, Fachärztin für Virologie, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie&#xA;Dr. med. Georg Hillebrand, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologie, pädiatrische&#xA;Intensivmedizin&#xA;Dr. med. Sebastian Goß, Facharzt für Anästhesiologie, Notfallmedizin, Intensivmedizin&#xA;Stand der Dinge&#xA;• Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren:&#xA;• Impfung mit BioNTech-Impfstoff seit Sommer 2021 in der EU zugelassen&#xA;• Generelle STIKO-Empfehlung für alle dieser Altersgruppe&#xA;• Kinder zwischen 5-11 Jahren:&#xA;• Impfung durch die EMA am 25.11.2021 zur Zulassung empfohlen,&#xA;am 26.11.2021 durch die EU-Kommission zugelassen&#xA;• STIKO-Empfehlung vom 9.12.21: Impfung für vorerkrankte Kinder empfohlen,&#xA;für alle Kinder auf Wunsch möglich&#xA;• Anwendung aufgrund der Zulassung regulär möglich (kein off-label-use!)&#xA;• Kinder unter 5 Jahren:&#xA;• Zulassungsantrag noch nicht gestellt, vermutlich Zulassung Frühjahr 2022.&#xA;Wann ist eine Impfung sinnvoll?&#xA;• Schwerwiegende Erkrankung&#xA;• Spätfolgen oder Folgeerkrankungen&#xA;• Ansteckungsrisiko&#xA;• Nutzen/Risikoverhältnis&#xA;Komplikation nach Covid-19-Infektion: PIMS&#xA;166 meldende Zentren&#xA;Kumulative Fallzahl: 464, davon 6,5% mit Folgeschäden (Stand: 21.11.2021)&#xA;Quelle: DGPI-PIMS-Survey Update&#xA;9/1000 müssen ins Krankenhaus&#xA;4/1000 kommen auf die Intensivstation&#xA;1/1000 bis 1/5000 PIMS&#xA;Kinder und LongCovid&#xA;• BMJ-Preprint 10/2021: 157.00 Covid-Fälle, 11950 Kinder&#xA;• Vergleich mit Kontrollgruppe&#xA;• bei Erwachsenen und Kindern LongCovid-Symptome&#xA;• Bei Kindern: vor allem Husten, Müdigkeit bis hin zur Erschöpfung,&#xA;Unwohlsein&#xA;• Daten stammen aus erster Welle, Impact von Varianten daher nicht&#xA;berücksichtigt&#xA;• Symptom-Ausprägung unerheblich für die Ausbildung von LongCOVID&#xA;• Krankheitsbild insgesamt noch wenig verstanden&#xA;Myokarditisrisiko&#xA;• Jungen &amp;raquo;&amp;gt; Mädchen&#xA;• Altersgipfel ~15-21 Jahre&#xA;• Kinder unter 12 Jahren: keine Myokarditis in der Zulassungsstudie&#xA;• In den USA: generelle Impfempfehlung auch für alle Kinder von 5-11&#xA;Jahren, bisher &amp;gt;5 Mio Erstimpfungen, &amp;gt;1,5 Mio Zweitimpfungen&#xA;bisher keine berichteten Myokarditisfälle&#xA;• Myokarditisrisiko bei Kindern durch Covid-Infektion 37x höher als bei&#xA;nicht infizierten Kindern (Quelle: American Academy of Pediatrics)&#xA;Verträglichkeit&#xA;STIKO-Empfehlung vom 09.12.2021&#xA;• Empfehlung für Kinder von 5-11 Jahren mit Vorerkrankungen&#xA;• Empfehlung für Kinder, die in Haushalten mit Risikopersonen leben&#xA;(Hochbetagte, Immunsupprimierte etc)&#xA;• Möglich für alle Kinder von 5-11 Jahren auf individuellen Wunsch&#xA;• Generelle Empfehlung wurde noch nicht ausgesprochen, da das&#xA;Risiko möglicher seltener Nebenwirkungen aufgrund unzureichender&#xA;Datenlage noch nicht abschließend beurteilt werden kann.&#xA;Quellen unter anderem:&#xA;Hospitalisierung  im RKI Wochenbericht und &lt;a href=&#34;https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:de8b7875-5577-44af-8d8f-ea68a2895957/COVID-19-&#34;&gt;https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:de8b7875-5577-44af-8d8f-ea68a2895957/COVID-19-&lt;/a&gt;&#xA;Impfung_Empfehlung_zu_Comirnaty_Kinder_5_bis_11_Jahre__Version_1_(Stand__25.11.pdf&#xA;Aktuell in Deutschland auf Intensiv &lt;a href=&#34;https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur&#34;&gt;https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur&lt;/a&gt;&#xA;PIMS &lt;a href=&#34;https://cps.ca/en/documents/position/pims&#34;&gt;https://cps.ca/en/documents/position/pims&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://dgpi.de/pims-survey-update/&#34;&gt;https://dgpi.de/pims-survey-update/&lt;/a&gt;,&#xA;&lt;a href=&#34;https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2780861&#34;&gt;https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2780861&lt;/a&gt;&#xA;LongCovid &lt;a href=&#34;https://de.longcovidkids.org/long-covid-kids-news&#34;&gt;https://de.longcovidkids.org/long-covid-kids-news&lt;/a&gt;&#xA;Verstorbene Kinder &lt;a href=&#34;https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.html&#34;&gt;https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.html&lt;/a&gt;,&#xA;&lt;a href=&#34;https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/&#34;&gt;https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/&lt;/a&gt;&#xA;Empfehlung der STIKO vom 9.12.: &lt;a href=&#34;https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-12-09.html&#34;&gt;https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-12-09.html&lt;/a&gt;&#xA;USA&#xA;Verstorbene Kinder &lt;a href=&#34;https://covid.cdc.gov/covid-data-tracker/#demographics&#34;&gt;https://covid.cdc.gov/covid-data-tracker/#demographics&lt;/a&gt;&#xA;Bisher in den USA geimpfte Kinder: &lt;a href=&#34;https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/recommendations/children-teens.html&#34;&gt;https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/recommendations/children-teens.html&lt;/a&gt;&#xA;Impf-Zahlen USA &lt;a href=&#34;https://covid.cdc.gov/covid-data-tracker/#vaccination-demographic&#34;&gt;https://covid.cdc.gov/covid-data-tracker/#vaccination-demographic&lt;/a&gt;&#xA;Zulassungsdaten &lt;a href=&#34;https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetings/slides-2021-11-2-3.html&#34;&gt;https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetings/slides-2021-11-2-3.html&lt;/a&gt;&#xA;Schutzwirkung Auch zusätzlich Real-Life-Daten: &lt;a href=&#34;https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html&#34;&gt;https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html&lt;/a&gt; (In jedem&#xA;Wochenbericht des RKI)&#xA;EMA Empfehlung &lt;a href=&#34;https://www.ema.europa.eu/en/news/comirnaty-covid-19-vaccine-ema-recommends-approval-children-aged-5-11&#34;&gt;https://www.ema.europa.eu/en/news/comirnaty-covid-19-vaccine-ema-recommends-approval-children-aged-5-11&lt;/a&gt;&#xA;Weiterführende Quellen&#xA;Empfehlung des nationalen Impfgremiums in Österreich &lt;a href=&#34;https://orf.at/stories/3237892/&#34;&gt;https://orf.at/stories/3237892/&lt;/a&gt;&#xA;Off-Label Impfungen in Wien &lt;a href=&#34;https://www.derstandard.at/story/2000131168565/alle-9200-kinder-impftermine-in-wien-ausgebucht-weitere-in-&#34;&gt;https://www.derstandard.at/story/2000131168565/alle-9200-kinder-impftermine-in-wien-ausgebucht-weitere-in-&lt;/a&gt;&#xA;vorbereitung&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=TAI4rZweU6s&#34;&gt;https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=TAI4rZweU6s&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Schluss mit spaltung 2021 09 114</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/schluss-mit-spaltung_2021-09-114/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/schluss-mit-spaltung_2021-09-114/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157 - 36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Homepage: &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Dortmund, 10. September 2021&#xA;PM - Schluss mit Spaltung! Corona kennt kein&#xA;Stoppschild für Schulen!&#xA;Die Infektionszahlenzahlen explodieren wieder – die Infektionszahlen sind in der&#xA;Altersgruppe der Kinder sogar ca. 10mal höher als bei Erwachsenen! Normaler&#xA;Regelunterricht wird so dauerhaft nicht umsetzbar sein. Nur mit den heutigen&#xA;Schutzmaßnahmen, wurden bereits letzten Herbst die Schulen über Monate&#xA;geschlossen.&#xA;Neue Quarantäne Regelungen sollen die Quarantäne von ganzen Klassen und die&#xA;Quarantänezeiten minimieren. Das finden wir richtig.&#xA;Geimpfte sollen aber nicht mehr getestet werden, der bisher kostenfreie&#xA;Bürgertest ist bald kostenpflichtig. Das schönt zwar die Zahlen im aktuellen&#xA;politischem Wahlkampf, vergrößert aber, aufgrund mangelnder&#xA;Kontaktverfolgung, unser aller Risiko deutlich.&#xA;Bei den Schutzmaßnahmen muss insbesondere die Spaltung der Gesellschaft ein&#xA;Ende haben. Sicherheit und Bildung muss für alle gewährleistet sein.&#xA;Wir fordern deswegen mit Nachdruck!&#xA;Bildung: Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung!&#xA;Betreuung: Alle Eltern haben ein Recht auf Betreuung!&#xA;Gesundheit: Alle in der Schulgemeinschaft haben ein Recht auf&#xA;Gesundheitsschutz!&#xA;Wir sind für die strikte Einhaltung der RKI AHA-Infektionsschutzregelungen.&#xA;Weiterhin Masken tragen, Abstand halten, Lüften und Testung aller&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen!&#xA;Genügt dies, um die Teilhabe aller Schüler&lt;/em&gt;innen zu gewährleisten?&#xA;NEIN!  Wenn Quarantäne ausgesetzt wird, müssen alle Schüler&lt;em&gt;innen täglich&#xA;und nicht nur alle 2 Tage, und 4 Tage später nach getestet werden. Auch&#xA;Geimpfte müssen getestet werden, auch diese sind Überträger.&#xA;Ist damit die die Teilhabe aller Schüler&lt;/em&gt;innen gesichert?&#xA;NEIN! Um Ausgrenzungen für vulnerable Schüler&lt;em&gt;innen zu verhindern, benötigt&#xA;es zwingend eine deutliche Minimierung des Infektionsrisikos in Schulen – Lüften&#xA;alleine reicht nicht aus, dies zeigte das letzte Jahr bereits.&#xA;1/2&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157 - 36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Homepage: &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Wir fordern von Land und Kommunen:&#xA;Stoppen Sie die Durchseuchung der Schüler&lt;/em&gt;innen, es kommt sonst zu&#xA;vermeidbaren Kollateralschäden, schweren Verläufe, insbesondere bei&#xA;vorerkrankten Schüler*innen! Jedes einzelne Kind mit einem schweren&#xA;Verlauf ist eins zuviel!&#xA;Folgen Sie den Empfehlungen vom Bundesumweltamt, dem RKI und&#xA;führenden Wissenschaftlern. Minimieren Sie das Infektionsrisiko in&#xA;Schulen durch Filteranlagen und erhöhen Sie die Testintervalle.&#xA;Wir fordern auch alle Erwachsenen auf: Lassen Sie sich bitte impfen!&#xA;Schützen Sie die Kinder, aber auch alle vorerkrankten Menschen, die sich&#xA;noch nicht impfen lassen können. Stoppen auch sie aktiv die&#xA;Diskriminierung und SPALTUNG der Gesellschaft, unserer Kinder,&#xA;unserer Lehrkräfte in der Schule!&#xA;Teilhabe bzw. Inklusion ist ein unantastbares Grundrecht!&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Ankommen schulen</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/ankommen_schulen/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Die LEK NRW freut sich, dass die Schüler&lt;em&gt;innen wieder zurück in den&#xA;Schulen sind, kann aber die Sorgen vieler Eltern gut nachvollziehen!&lt;br&gt;&#xA;Neue Regeln&#xA;Bedingung für Präsenzunterricht bleiben nach der neuen CoronabetreuungsVO Masken und&#xA;Tests. Abstand und Inzidenzen sollen dagegen keine Rolle mehr spielen, Quarantäne wurde&#xA;weitestgehend aufgehoben. Viele Eltern sind darüber erleichtert, andere besorgt. Gleichzeitig&#xA;schauen alle angespannt auf die steigenden Inzidenzen, sorgen sich um die Gesundheit ihrer&#xA;Kinder und Angehörigen und hoffen, dass die Schulen wirklich offenbleiben können und&#xA;Kinder im Herbst nicht wieder in Schulen frieren müssen. Nicht wenige Eltern wünschen sich&#xA;mehr Transparenz und neue Richtwerte und verlangen weiterhin andere Sicherheiten – wie&#xA;Filter oder mehr Räumlichkeiten.&lt;br&gt;&#xA;Impfung&#xA;Die Empfehlung der Stiko zur Impfung von Kindern ab 12 Jahren eröffnet einen wichtigen&#xA;Weg zur Minimierung des Risikos in Schulen. Eltern darf aber kein Druck gemacht werden,&#xA;ihre Kinder zu impfen. Jedoch sollten die Eltern, die es können, sich selbst impfen lassen.&#xA;Deshalb ist das niederschwellige Impfangebot an vielen Schulen sehr zu begrüßen und sollte&#xA;insbesondere auch von noch nicht geimpften Eltern selbst genutzt werden. Kinder unter 12&#xA;Jahren werden dagegen auf lange Sicht nicht geimpft werden und ältere Schüler&lt;/em&gt;innen und&#xA;Eltern mit bestimmten Vorerkrankungen können sich nie impfen lassen. „Sie gilt es zu&#xA;schützen und Teilhabe trotzdem zu ermöglichen,“ fordert Karla Foerste, Beisitzerin der LEK&#xA;NRW.&#xA;Tests&#xA;„Die Delta Variante greift schneller um sich, als uns allen lieb ist. Deshalb fordern jetzt viele&#xA;eine sichere Testung alle 48 Stunden. Eltern wünschen sich dabei den gut akzeptierten&#xA;Lollitest für alle Jahrgangsstufen. Dann kann langfristig auch die Teilhabe besonders&#xA;vulnerabler Schüler&lt;em&gt;innen besser gesichert werden,“ erklärt die Vorsitzende der LEK NRW,&#xA;Anke Staar.&lt;br&gt;&#xA;Der Schülerausweis soll jetzt als Testnachweis dienen. Dadurch entfällt die Pflicht, sich für den&#xA;Besuch im Sportverein oder dergl. noch einmal testen zu lassen. Auf den ersten Blick eine&#xA;praktikable Lösung! Allerdings stellen bisher gar nicht alle Schulen Schülerausweise aus.&#xA;Zudem sagt der Ausweis nichts über die Teilnahme am Unterricht und damit an den&#xA;Testungen aus. „Da alle Kinder unter 16 Jahre schulpflichtig sind, sollten sie unabhängig von&#xA;einem Schülerausweis als getestet gelten,“ meint Christian Beckmann, stellvertretender&#xA;Vorsitzender der LEK NRW, „denn letztlich muss uns die Teilhabe aller Kinder wieder&#xA;gelingen!“ Für Schüler&lt;/em&gt;innen, die bislang noch zuhause unterrichtet werden müssen, aber an&#xA;manchen Aktivitäten wieder teilnehmen möchten, setzt die LEK NRW auf die Umsichtigkeit&#xA;der betroffenen Eltern, ihre Kinder dafür selbst testen zu lassen.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Deja vu bei ferien foerderprogrammen 2021 07 13</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/deja-vu-bei-ferien-foerderprogrammen_2021-07-13/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Déjà-vu bei Ferien-Förderprogrammen:&#xA;Benachteiligte Kinder schlicht wieder vergessen?&#xA;Schülerinnen und Schüler, die auf Schulbegleitung oder Schüler-Spezialverkehr angewiesen sind,&#xA;benötigen diese Unterstützung auch für die Teilnahme an Ferien-Förderprogrammen,&#xA;Ferienspaßprogrammen oder Nachhilfeangeboten.&#xA;Wieder einmal stellen wir fest, dass Kinder mit einem entsprechenden Bedarf, abermals vergessen&#xA;wurden und sich vielerorts Planungsfehler aus den vergangenen Ferien wiederholen.&lt;br&gt;&#xA;Förderprogramme, die eigentlich Benachteiligungen ausgleichen sollen, verpuffen ungenutzt, weil&#xA;ausgerechnet Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung oder anderen Benachteiligungen die&#xA;Teilnahme nicht möglich ist, wenn Kommunen weder den Spezialverkehr organisieren noch die&#xA;notwendigen Begleitungen bewilligen. Nicht nur bei Schüler&lt;em&gt;innen mit Behinderungen wird die&#xA;Teilhabe erschwert, sondern auch Schüler&lt;/em&gt;innen die schlicht kein Schokoticket besitzt oder im&#xA;falschen Stadtbezirk wohnen.&lt;br&gt;&#xA;Schon im Vorfeld haben wir darauf hingewiesen und eine Anpassung gefordert. Aber weil sich das&#xA;Schulministerium nicht zuständig fühlt, wurden die Hilfen nicht eingeplant, sondern&#xA;Verantwortung wieder verschoben. Rechtlich durchaus richtig- aber nicht folgenlos.&lt;br&gt;&#xA;Damit wurde die zweite Ping-Pong-Runde zwischen den Ministerien und den Kommunen freigegeben&#xA;und das Problem bleibt weiterhin ungelöst.&#xA;Eine weitere Barriere speziell für Kinder mit Behinderungen stellt die hohe Eigenbeteiligung von 20 %&#xA;dar, die die Träger aufbringen müssen und diese dann versuchen bei den Familien wieder einzuholen.&#xA;Nicht nur, dass das Ziel kostenfreier Beteiligung damit gefährdet ist, sondern gute Träger scheuen&#xA;sich Angebote zu eröffnen und rufen Fördermittel erst gar nicht ab. Das Förderprogramm Extrazeit&#xA;wurde leider nicht angepasst, trotz zahlreicher Hinweise einiger Träger. Statt bedarfsgerechter&#xA;Förderprogramme gibt es wieder viele, die entweder nicht erreichbar sind oder auf die Bedürfnisse&#xA;nicht eingehen können.&lt;br&gt;&#xA;Abzuwarten bleibt auch, ob es dem Schulministerium diesmal gelingt, wenigstens für die&#xA;Bundesfördermittel von Beginn an den Bedarf der Schülerinnen und Schüler mit Behinderung oder&#xA;anderen Benachteiligungen einzuplanen.&lt;br&gt;&#xA;Streit über Zuständigkeiten und Konnexität hätten und könnten schon im Vorfeld verhindert werden&#xA;– wenn es einen echten Bildungsgipfel zwischen den Ministerien, Kommunen, Träger und&#xA;Schulmitwirkenden geben würde. So bearbeitet jeder nur seinen Part ab, in der Hoffnung, der andere&#xA;wird es schon richten. Leider verfehlt!&#xA;Eine gute zielführende Förderung kann nur gelingen, wenn der individuelle Bedarf der Kinder im&#xA;Mittelpunkt aller Akteure steht und diese multiprofessionell zusammenwirken. Dann können&#xA;Programme mit nachweislich hoher Qualität aufgelegt werden. Dazu braucht es diese enge&#xA;Kooperation und Verstetigung der Mittel.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Luftfilter jetzt 2021 07 02 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/luftfilter-jetzt_2021-07-02_v01f/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es reicht- nicht abermals auf Schulschließungen im Herbst zu bibbern,&#xA;sondern endlich Luftfiltergeräte zum langfristigen Schutz der Schulen!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Endlich Ferien! Aber dieser Sommer darf nicht ungenutzt bleiben! Seit letztem Jahr haben wir bereits&#xA;alle nötigen Erkenntnisse und technischen Möglichkeiten, dem kommenden Schuljahr wieder mehr&#xA;Sicherheit zu geben, Schulschließungen zu vermeiden und Bürden der Kinder zu minimieren.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Einladung jhv 12.6.2021</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-jhv-12.6.2021/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de  &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;EINLADUNG zur 2. JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG der LEK NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Kreis- und Stadtschulpflegschaften,&#xA;liebe Eltern, sehr geehrte Damen und Herren,&#xA;wir laden Sie herzlich zur 2. Jahreshauptversammlung der LEK NRW in diesem Schuljahr&#xA;2020/21 ein und bitten Sie, den Termin schon vorzumerken:&#xA;12. Juni 2021, 10 Uhr bis 13 Uhr, voraussichtlich per VK.&lt;br&gt;&#xA;(Link lassen wir Ihnen eine Woche vorher zukommen. Sollte eine Präsenzveranstaltung&#xA;möglich sein, teilen wir Ihnen den Versammlungsort mit.)&#xA;Die Tagesordnung lassen wir Ihnen mit den Zugangsdaten zukommen.&lt;br&gt;&#xA;Wie Ihnen bereits mit Verabschiedung der neuen Satzung angekündigt, müssen wir dieses&#xA;Jahr neu wählen. Vorstand und Beirat müssen besetzt werden. Zur Wahl aufstellen lassen&#xA;kann sich jeder Delegierte einer Stadtschulpflegschaft. Jede Stadtschulpflegschaft hat zwei&#xA;Stimmen. Teilen Sie uns deshalb bitte die Namen und Mailadressen der Stimmberechtigten&#xA;bis zum 31. Mai 2021 mit. Gäste können teilnehmen, haben aber keine Wahlberechtigung.&#xA;Über das genaue Verfahren zur Wahl, wird Sie die Admin-AG benachrichtigen.&lt;br&gt;&#xA;Außerdem wollen wir noch mehr Basismitwirkung ermöglichen und deshalb&#xA;themenbezogene Arbeitsgruppen bilden, in denen Ihre Mitwirkung gefragt ist. Auch an einer&#xA;verbesserten Vernetzung arbeitet unsere Admin-AG auf Hochdruck, damit Umfragen und&#xA;Erreichbarkeit untereinander ausgebaut werden können.&#xA;Zu Beginn wird der Vorstand kurz über seine Tätigkeit berichten und im Anschluss möchten&#xA;wir Ihnen nochmals den Raum zum Austausch über die derzeitige Situation in der Schule&#xA;geben. Daher werden wir zu dieser VK keine externen Referenten einladen, bereiten aber&#xA;schon eine weitere VK mit Gästen vor.&lt;br&gt;&#xA;Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Mitwirkung in der Vergangenheit. Wir&#xA;freuen uns schon jetzt auf Ihre zukünftige Beteiligung.&lt;br&gt;&#xA;Mit besten Grüßen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Digitale endgeraete brief msb kommunale spitzen politik 2021 05 18</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/digitale-endgeraete_brief_msb-kommunale-spitzen_politik_2021-05-18/</link>
      <pubDate>Tue, 18 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Vorsitzende Anke Staar, Dortmund&#xA;Tel.:015736583728&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;MSB NRW Frau Ministerin Gebauer / Herrn Staatssekretär Richter&#xA;Schulpolitische Sprecherinnen und Sprecher des Landtags NRW&#xA;Städtetag NRW Herrn Hebborn&#xA;Städte und Gemeindebund NRW Herrn Hamacher&#xA;Landkreistag NRW Herrn Dr. Zentara&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, den 18. Mai 2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Digitale Endgeräte als Lernmittel statt fragwürdiger Finanzierungsmodelle&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Hebborn&#xA;sehr geehrter Herr Hamacher,&#xA;sehr geehrter Herr Zentara,&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheitsschutz umfrageergebnisse</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/gesundheitsschutz_umfrageergebnisse/</link>
      <pubDate>Mon, 10 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 10. Mai 2021&#xA;Präsenzunterricht in Klassenstärke als Ziel –&#xA;Schule als sicherer Lernort – pandemiesicher!&#xA;Die Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW) hat eine Eltern-Umfrage im Nachgang&#xA;zur voll ausgebuchten Videokonferenz vom 14. April 2021 mit der Schulministerin&#xA;Frau Gebauer durchgeführt. Die Grundlage der Umfrage waren die im Gespräch&#xA;mit der Schulministerin geäußerten Fragen/Sorgen der Teilnehmer&lt;em&gt;innen (per&#xA;Chat).&#xA;Eindeutige Forderung der Befragten:&#xA;Schule muss wieder zu einem sicheren Lernort in voller Präsenz werden.&#xA;Im Raum Schule soll wieder in ganzer Klassenstärke unterrichtet werden.&#xA;Dafür halten zwei Drittel der Eltern die Ausstattung aller Klassenräume,&#xA;Mensen und andere Gemeinschaftsräume mit Luftreinigungsgeräten für&#xA;unabdingbar!&#xA;Ziel&#xA;muss es&#xA;sein, spätestens&#xA;nach den Sommerferien eine&#xA;sichere,&#xA;vollumfängliche Beschulung der Schüler&lt;/em&gt;innen (in voller Präsenz) dauerhaft zu&#xA;ermöglichen.&#xA;Im Einzelnen ergibt sich folgendes Bild aus den Ergebnissen der Umfrage:&#xA;•&#xA;Die Eltern sorgen sich um die Maßnahmen des Gesundheitsschutzes&#xA;o Die von allen einzuhaltenden Regeln rund um das Tragen von Masken,&#xA;Testungen in den Schulen, mit kindgerechten Selbsttests und das natürliche&#xA;Lüften (Öffnen der Fenster) werden von der überwiegenden Mehrheit&#xA;grundsätzlich als notwendig erkannt und angenommen.&#xA;o&#xA;Die Mehrheit der Befragten (58,2 %) befürwortet die Testpflicht. Dabei&#xA;tragen sich zwei Drittel mit folgenden Bedenken: * Datenschutz *&#xA;schwierige Durchführung * ungenaue Ergebnisse * Beschämung des Kindes&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Beschwerdeverfahren oder Widerspruchsverfahren bezüglich Leistungsbewertungen wie Prüfungen, Versetzungen und Notengebung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/leistungsbewertung_widersprechen_beschwerde_incl.-muster_2021-05-06_v00f/</link>
      <pubDate>Thu, 06 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Sofern eine mündliche Klärung mit der Lehrkraft oder Schulleitung - vorab immer&#xA;empfehlenswert - nicht möglich ist, kann Beschwerde oder Widerspruch nur durch&#xA;Erziehungsberechtigte oder volljährige Schüler*innen eingelegt werden.&#xA;Als erstes muss unterschieden werden:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;Handelt es sich um einen Realakt, kann Beschwerde eingelegt werden.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Handelt es sich um einen Verwaltungsakt, kann Widerspruch erhoben werden.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ein Verwaltungsakt (§ 35 VwVfG) ist jede Verfügung, Entscheidung oder andere&#xA;hoheitliche Maßnahme, die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalles auf dem&#xA;Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach&#xA;außen gerichtet ist. Gegen schulische Verwaltungsakte können innerhalb eines&#xA;Monats nach Bekanntgabe oder Zustellung Widerspruch eingelegt werden. Die&#xA;wichtigsten schulrelevanten Verwaltungsakte im Bereich der Leistungsbewertung&#xA;sind:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Infos unterrichtsteilnahme klassenarbeiten pruefungen nicht getestete sus 2021 05 19</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/infos-unterrichtsteilnahme-klassenarbeiten-pruefungen-nicht-getestete-sus_2021-05-19/</link>
      <pubDate>Thu, 06 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Vorsitzende Anke Staar, Dortmund&#xA;Tel.:015736583728&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Informationen zu Unterrichtsteilnahme, Klassenarbeiten und Prüfungen&#xA;nicht getesteter Schüler&lt;em&gt;innen&lt;br&gt;&#xA;Liebe Eltern,&#xA;zur Teilnahme nicht getesteter Schüler&lt;/em&gt;innen an Unterricht, Klassenarbeiten und Prüfungen&#xA;haben wir am 6. Mai 2021 eine Rückmeldung des MSB erhalten. Anders als von Frau&#xA;Ministerin Gebauer in unserer Videokonferenz erläutert, können Schüler&lt;em&gt;innen ohne Nachweis&#xA;eines negativen Schnelltests nicht an Klassenarbeiten teilnehmen, auch nicht in separaten&#xA;Räumen. Nur davon ausgenommen sind die Prüflinge für die Abschlussprüfungen. In der&#xA;Schulmail vom 14. April 2021 (Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, 19. April 2021&#xA;// Coronaselbsttests an Schulen – Testpflicht) wurde unter Punkt 8 und 9 allen Prüflingen für&#xA;Abitur und ZP10 die gesonderte Teilnahme gestattet. Somit können SuS in der EF, Q 2 oder&#xA;andere Oberstufen, Klausuren  nur mit einem Nachweis teilnehmen. Sie alle benötigen&#xA;mindestens einen negativ Bürgertest. Diese Ungleichbehandlung wird besonders von Eltern der&#xA;betroffenen Stufen mit Empörung aufgenommen.&#xA;Dazu muss man wissen, dass NRW anders als Länder wie BW oder HH die Präsenzpflicht nicht&#xA;ausgesetzt und damit auch keine Alternativen für Kinder geschaffen hat, die an den Selbsttests&#xA;bzw. Lollitests aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen. Wir möchten aber an dieser Stelle&#xA;auch nochmal darauf aufmerksam machen, dass Kinder durch Vorlage eines negativen&#xA;Bürgertests am Unterricht teilnehmen können. Ein solcher, extern zu absolvierender Test löst&#xA;zumindest das von vielen Eltern befürchtete Datenschutzproblem.&lt;br&gt;&#xA;Inwieweit die Nichtteilnahme am Unterricht und insbesondere an den Leistungsüberprüfungen&#xA;zum Nachteil gewertet wird, soll im Einzelfall geprüft werden. Damit haben Eltern auch nur im&#xA;Einzelfall die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. Weil diese Regelung im Widerspruch zu&#xA;den Aussagen der Ministerin und der BezReg Köln steht und eine Gleichbehandlung der&#xA;Schüler&lt;/em&gt;innen nicht mehr gegeben ist, haben wir das Ministerium nochmals angeschrieben und&#xA;erneut um Stellungnahme gebeten.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale endgeraete pm 2021 05 18</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/digitale-endgeraete_pm_2021-05-18/</link>
      <pubDate>Sat, 01 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/digitale-endgeraete_pm_2021-05-18/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Vorsitzende Anke Staar, Dortmund&#xA;Tel.:015736583728&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Digitale Endgeräte als Lernmittel statt fragwürdiger Finanzierungsmodelle&#xA;Trotz des Sofortausstattungsprogramms von 178 Millionen Euro für digitale Endgeräte erreichen die LEK NRW&#xA;immer wieder Berichte über unsägliche Finanzierungsmodelle aus zahlreichen Schulen in NRW. Nicht selten&#xA;scheuen sich Familien, denen ein Leihgerät angeboten wird, dieses auch anzunehmen, da sie mit der Haftung&#xA;für das Gerät häufig allein gelassen werden. Allerdings wurden mit den bereitgestellten Mitteln von den&#xA;Kommunen weniger Leihgeräte beschafft als möglich gewesen wäre, weil Schulen und Träger meist wegen&#xA;der leichteren Wartung auf dem Einsatz von hochpreisigen Markenprodukten bestehen.&lt;br&gt;&#xA;Damit aber alle Schülerinnen und Schüler mit einheitlichen Endgeräten ausgestattet sind, fällen Schulen immer&#xA;wieder Beschlüsse, die eine verbindliche Anschaffung eben solcher Geräte beinhalten. Damit setzen sich die&#xA;Schulen sowohl mit dem Zwang zum Kauf (oder Leasing) als auch mit der Festlegung auf einen bestimmten&#xA;Gerätetyp über die Rechtslage hinweg, die das MSB in seinem Schreiben vom 11.12.2020 an die LEK&#xA;dargelegt hat. Selbst wenn die Schulen „einstimmige“ Beschlüsse der Eltern herbeiführen, wird die&#xA;Zustimmung gewöhnlich nicht von allen Eltern als völlig freiwillig empfunden. Es führt zu Beschämenden&#xA;Vorgängen und setzt finanziell benachteiligte Familien unter Druck.&#xA;Für Familien stellt eine solche Anschaffung eine erhebliche Belastung dar, zumal häufig auch mehrere&#xA;schulpflichtige Kinder in einer Familie zu bedenken sind. Nur wenigen Schulen gelingt es, durch Sponsoring&#xA;Sozialverträglichkeit zu garantieren, wobei sich der Standort gleich doppelt auswirkt. Aber auch hier müssen&#xA;Eltern sich oft outen und ihre finanzielle Situation dritten offenbaren. Hinzu kommt, dass in finanziell&#xA;benachteiligten Gegenden benötigen mehr Familien Unterstützung, stehen aber weniger Sponsoren bereit.&#xA;Die Abhängigkeit der Schulen von Fördervereinen ausgelöst durch die zu klein dimensionierten Lernmitteletats&#xA;nimmt so in der Pandemie noch zu und vergrößert die Ungleichheit. &lt;br&gt;&#xA;Da es nicht nur um das Ermöglichen von Distanzunterricht gehen darf, sondern digitales Lernen ein&#xA;essenzieller Teil des Unterrichts werden soll, muss langfristig die Ausstattung aller Schülerinnen und Schüler&#xA;gelingen, sodass dann alle Schulen digitale Medien chancengleich nutzen können. Daher müssen digitale&#xA;Endgeräte endlich als Lernmittel anerkannt werden. Nur so ist sichergestellt, dass über den Eigenanteil eine&#xA;sozial gerechte Beteiligungsfinanzierung erfolgen kann. Woran die Höhe des Eigenanteils dann festgemacht&#xA;werden sollte (nur Schulform oder auch Jahreseinkommen), muss von den politischen Akteuren diskutiert&#xA;werden.&lt;br&gt;&#xA;Daher fordern wir die Kommunen und das Ministerium für Schule und Weiterbildung auf:&#xA;•&#xA;Stoppen Sie die widerrechtlichen und beschämenden Finanzierungsmodelle, die Eltern nötigen, ihre&#xA;finanzielle Situation zu offenbaren oder sich zu verschulden!&#xA;•&#xA;Stoppen Sie die diversen, kaum verständlichen, kommunalen Leihvertragsstrukturen, die Eltern&#xA;abschrecken, Leihgeräte anzunehmen!&lt;br&gt;&#xA;•&#xA;Sichern Sie die künftige digitale Ausstattung aller Schülerinnen und Schüler, indem Sie digitale&#xA;Endgeräte als Lernmittel anerkennen!&lt;br&gt;&#xA;•&#xA;Ermitteln Sie den tatsächlichen Lernmittelbedarf inkl. der Schülerendgeräte und entwickeln Sie&#xA;sozialverträgliche Finanzierungsmodelle!&#xA;Die Bundesmittel sollten eine chancengerechte Bildung aller Kinder ermöglichen. Es ist die Aufgabe von Land&#xA;und Kommunen, dafür zu sorgen, dass dieses Ziel erreicht wird.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Newsletter mai 2021 1 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter_mai_2021-1-1/</link>
      <pubDate>Sat, 01 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter_mai_2021-1-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;NEWSLETTER   MAI 2021&lt;br&gt;&#xA;Naturgesetze lassen sich nicht aufhalten, doch&#xA;Innovationen brauchen Anschub!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hilferufe der Familien&#xA;„Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie störe, ich weiß aber gar nicht mehr, wohin mit meiner Wut –&#xA;sieht den niemand die Not unserer Kinder? Wenn noch irgendwer meint, dass unseren Kindern in&#xA;diesem Schuljahr etwas geschenkt wurde, dann …!“  Stille – Weinen - ein halbe Stunde später&#xA;unzählige Entschuldigungen: „Eigentlich bin ich nicht so und eigentlich weiß ich, dass die Schulen&#xA;nichts dafürkönnen, doch ich bin am Ende, ich kann nicht mehr!“&lt;br&gt;&#xA;Einer von kaum noch zählbaren Hilferufen berufstätiger Mütter und Väter, egal ob im Homeoffice&#xA;oder im Betrieb, ob alleinerziehend, abgesichert oder in Existenzangst. Jede der Notlagen ist anders,&#xA;doch im Kern sind es die gleichen Sorgen und Fragen. Wo ist die Empathie für Familien; warum&#xA;denken wir Bildung und Betreuung nicht zusammen; warum werden Kinder nicht besser geschützt;&#xA;wieso müssen Kinder die ganze Last der Pandemie tragen? Fragen und Sorgen die mich, wie viele&#xA;andere Elternvertretungen schon die ganze Zeit in der Pandemie erreichen. Die maximal eingeplante&#xA;Viertelstunde pro Anruf ist kaum noch haltbar, die Beantwortungen der vielen Mails dauert täglich&#xA;bis tief in die Nacht. Auch bei uns wächst die Verzweiflung: Können wir überhaupt helfen, was&#xA;müssen wir ändern?&#xA;Warum ist kein Geld da für Luftfilter oder vorübergehend zusätzlichen Schulraum in Zelten und&#xA;Containerklassen, wenn dadurch Inzidenzen verringert, Bildung und Betreuung gesichert und die&#xA;psychische Gesundheit der Kinder und ihrer Familien zurückgewonnen werden kann? Seit einem Jahr&#xA;ist allen klar, dass Lücken nicht nur bei den Lerninhalten wachsen, sondern dass der fehlende&#xA;Sozialkontakt die psycho-soziale Entwicklung über Jahre beeinträchtigen wird. Interaktion mit den&#xA;Klassenfreunden, dass Lernen in der Gruppe, der Austausch, die Nähe… all das, was Kinder für eine&#xA;gesunde Entwicklung benötigen, haben wir ihnen genommen. Stattdessen diskutieren wir über&#xA;Lernlücken und wie wir diese auffüllen, wie wir Klassenarbeiten und Prüfungen abnehmen können,&#xA;wie wir Betreuung sichern, damit die Wirtschaft nicht noch stärker einbricht – Funktionieren statt&#xA;Leben! Wie immer mehr Kinder unter diesem Druck zerbrechen und die Familien mit ihnen, wollen&#xA;wir nicht sehen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Praesenz–mit schutzmassnahmen einhaltung aha regeln 2021 05 20</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/praesenzmit-schutzmassnahmen-einhaltung-aha-regeln_2021-05-20/</link>
      <pubDate>Sat, 01 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/praesenzmit-schutzmassnahmen-einhaltung-aha-regeln_2021-05-20/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de  &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Präsenz – mit Schutzmaßnahmen und unter Einhaltung der AHA- Regeln!&lt;br&gt;&#xA;Die Nöte der Schüler&lt;em&gt;innen und Familien sind groß und deshalb nicht kurz, aber klar:&lt;br&gt;&#xA;In der Umfrage der LEK vom April 2021 haben die Eltern in NRW deutlich gemacht, dass sie&#xA;Präsenzunterricht wünschen, aber nicht um jeden gesundheitlichen Preis. Die Belastung der&#xA;Familien ist enorm, Kinder brauchen Bildungsangebote, Eltern Betreuungsangebote, Kinder&#xA;ihre Freunde. Daher fordern wir seit Beginn der Krise Schutzkonzepte, die Schulräume sicherer&#xA;machen und Unterricht in Präsenz wieder verlässlich ermöglichen. Auch die Bundesnotbremse&#xA;sieht einen „angepassten“ Präsenzunterricht nur bei Einhaltung von Schutz- und&#xA;Hygienekonzepten vor. Die Empfehlung des RKI, erst bei einem Wert von 50 zu öffnen, werden&#xA;vom Ministerium abermals ignoriert.&#xA;HEPA-Luftfiltergeräte bieten einen solchen Schutz und würden eine generelle Öffnung&#xA;unabhängiger von Inzidenzen ermöglichen. Das Schulministerium begrüßt ihre Anschaffung.&#xA;Doch nur wenige Kommunen wie Rheine statten alle Räume ihrer Schulen auch entsprechend&#xA;aus. Stattdessen werden von einzelnen Kommunen immer neue Gutachten in Auftrag&#xA;gegeben, bereits vorhandene angezweifelt, auf zu enge Förderrichtlinien von Bund und Land&#xA;verwiesen, trotz Empfehlungen der WHO und des RKI.&lt;br&gt;&#xA;Trotz Warnung fast aller Verbände vor zu früher Öffnung bei fehlenden Schutzmaßnahmen&#xA;kehren nun die Schüler&lt;/em&gt;innen in voller Klassenstärke in die Schulen zurück. In der aktuellen&#xA;Schulmail ist von strikter Einhaltung der Hygieneregeln die Rede. Nun die Kinder wieder mit&#xA;sämtlichen Differenzierungskursen und Ganztagsangeboten zurückzuholen, bedeutet aber bei&#xA;bis zu 30 Kinder in einem Raum, die Abkehr von der Abstandsregel. Die Schulen haben dazu&#xA;nicht den notwendigen Platz und immer noch nicht ausreichend Personal. Lösungsvorschläge&#xA;der Verbände werden wiederholt nicht beachtet und eigene geliefert.&lt;br&gt;&#xA;Dabei wird vergessen, dass gerade jüngere Kinder auch weiterhin geschützt werden müssen,&#xA;weil sie noch lange kein Impfangebot erhalten. Besonders betroffen sind vulnerable&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen mit einer Vorerkrankung oder einer Behinderung, zumal wenn ihnen das&#xA;Tragen von Masken, das Testen und das Impfen grundsätzlich nicht möglich sind. Es zeigt also&#xA;wieder, dass die Entscheidung weniger vom Wohl aller Schüler&lt;/em&gt;innen als vom wirtschaftlichen&#xA;Druck zu öffnen bestimmt wird. Der Überbietungswettbewerb des frühen Öffnens ist in vollem&#xA;Gange. Doch auch nach 14 Monaten verweist das Ministerium nur auf den angepassten&#xA;Schulbetrieb, lässt aber unbeantwortet, wie so die Abstandsregeln eingehalten werden sollen.&#xA;Die Sorge vieler Verbände, wie mit voller Öffnung eine weitere Welle verhindert werden kann,&#xA;bleibt unbeantwortet.&lt;br&gt;&#xA;Die Notwendigkeit der vollen Öffnung wird mit der psychischen Belastung der Kinder&#xA;begründet, die nicht von der Hand zu weisen ist. Notwendig ist aber vor allem zu schauen, was&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen konkret belastet, statt nur Betroffenheit kundzutun. Psychisch belastet sind&#xA;auch Schüler&lt;/em&gt;innen, die Angst vor Ansteckung, Angst vor Prüfungen, Angst vor Notendruck,&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Fragen antworten vk ministerin gebauer am 14.04.2021 2021 04 27 v03b</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/fragen-antworten-vk-ministerin-gebauer-am-14.04.2021_2021-04-27_v03b/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Homepage: &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Informationsstand: 27.04.2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;die-antworten-sind-farblich-sortiert&#34;&gt;Fragen/Antworten aus der LEK VK mit Frau Ministerin Gebauer vom 14.04.´21&#xA;Wir haben die Fragen nach Themen gruppiert und ähnliche Fragen zusammengefasst.&#xA;Die Antworten sind farblich sortiert:&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;grün sind unsere Kommentare, blau Hinweise des MSB, rot Verordnungen oder Gesetze&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Inhalt&#xA;Kommunikation &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 2&#xA;Testpflicht &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 3&#xA;Wirksamkeit der Test: Anzahl und Zeit &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 3&#xA;Kindgerechte Testverfahren &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 4&#xA;Testkapazitäten &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 5&#xA;Test nicht in der Schule, sondern zu Hause - nur in Ausnahmen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 5&#xA;Stigmatisierung durch Tests und Hilfsangebote &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 6&#xA;Durchführung der Tests und Haftung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 6&#xA;Unterricht für Testverweigerer/Aussetzung Präsenzpflicht &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 7&#xA;Präsenzangebot &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 8&#xA;Präsenzpflicht &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 8&#xA;Befreiung vulnerabler Gruppen&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 9&#xA;Masken &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 11&#xA;ZP10 und Abschlussprüfungen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 12&#xA;Abitur &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 13&#xA;Klassenarbeiten/Tests/Versetzung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 14&#xA;Versetzungen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 15&#xA;Impfung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 16&#xA;Wechselunterricht &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 17&#xA;Förderkonzepte/Lernlücken &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 18&#xA;Distanzunterricht/Ausbau Digitalisierung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 19&#xA;OGS &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 20&#xA;Integrationskräfte/Familienhilfe &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.. 20&#xA;Luftfilter &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 21&#xA;Corona-Warn-App &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip; 22&#xA;Pandemiekonzept &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;. 22&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Einladung vk ministerin gebauer 2021 04 14</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung_vk_ministerin-gebauer_2021-04-14/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;EINLADUNG ZUR VIDEOKONFERENZ LEK NRW&#xA;„Corona- lessons learned?!“&#xA;Eltern hoffen auf ein schlüssiges Gesamtpaket!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Eltern, liebe Bildungsinteressierte aus NRW, liebe Gäste!&#xA;AHA + L, Masken und nun Tests: Reicht das, damit Schulen weniger in&#xA;Distanz arbeiten müssen und mehr Sicherheit für Schüler&lt;em&gt;innen im&#xA;Präsenz möglich ist? Oder ist die Belastung für die Schüler&lt;/em&gt;innen zu&#xA;groß und wir hätten doch mehr Filter benötigt? Oder wird gar die&#xA;Aussetzung der Präsenzpflicht notwendig? Die Sorgen und Fragen&#xA;werden nicht weniger, doch die Erwartungen und Hoffnungen der&#xA;Eltern immer größer.&lt;br&gt;&#xA;Wir freuen uns sehr, dass die Schulministerin Frau Yvonne Gebauer&#xA;sich Zeit für uns - für Ihre Fragen - nimmt und hinhören möchte, wo&#xA;es gut läuft und wo es hakt! Wir laden Sie herzlich ein teilzunehmen:&#xA;Am Mittwoch, den 14. April 2021 um 17.30 Uhr&lt;br&gt;&#xA;Wir hoffen auf Ihre Teilnahme und bitten um eine kurze Anmeldung&#xA;unter &lt;a href=&#34;mailto:anmeldung@lek-nrw.de&#34;&gt;anmeldung@lek-nrw.de&lt;/a&gt;. Die Zugangsdaten und Konferenz-&#xA;regeln entnehmen Sie bitte unten dem Anhang.&#xA;Mit besten Grüßen&#xA;Vorstand LEK NRW&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm eltern wollen gehoert werden die not ist gross</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-eltern-wollen-gehoert-werden-die-not-ist-gross/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM – Eltern wollen gehört werden - Die Not ist groß!&#xA;500 Eltern haben am 14.4.21 das Gespräch mit Frau Ministerin Gebauer in der VK der LEK NRW&#xA;geführt, dreimal so viele hätten gerne teilgenommen, so groß waren die Not und das Interesse.&#xA;Die im Chat geäußerten Fragen und Anregungen füllen mehr als 150 PDF Seiten! In den angesetzten&#xA;90 Minuten konnte nicht alles beantwortet werden. Daher hat die LEK NRW alle Fragen aus dem Chat&#xA;gebündelt und nach besten Wissen beantwortet. Die Zusammenstellung der FAQs wurden nun auf&#xA;der LEK NRW Homepage veröffentlicht.&#xA;Schwerpunkte bei den Fragen waren Schnelltests, Abschlussprüfungen, Infektionsschutzmaßnahmen&#xA;und Betreuungsangebote. Daneben wurde noch eine breite Palette anderer Sorgen geäußert,&#xA;insbesondere die psychische Belastung der Kinder und Familien deutlich gemacht. Aber auch Fragen&#xA;zur Beitragszahlung des offen Ganztag (OGS), der im Distanz nicht genutzt werden kann, aber&#xA;Familien belastet.&lt;br&gt;&#xA;Eltern wünschen sich einen kindergerechten Gesundheitsschutz, der das Wohl und den Bedarf der&#xA;Kinder in den Mittelpunkt stellt. Sie wünschen sie neben verlässlicher Betreuung, auch gut&#xA;Bildungsangebote. Jedoch wünschen Sie sich, dass der Druck den Schulen und Kinder genommen&#xA;wird und das ihren Kindern Lebensfreude zurückgegeben wird.&lt;br&gt;&#xA;Besonders drängend war der Ruf nach Aussetzung der Klassenarbeiten und der ZP10. Der&#xA;Leidensdruck der Schüler&lt;em&gt;innen und Eltern war spürbar.&#xA;Insgesamt wurde hörbar, dass sich die Eltern zu wenig beteiligt fühlen. Das hat die LEK NRW zum&#xA;Anlass genommen, die aktuelle Umfrage „Mehrheit oder Minderheit – Wieviel Akzeptanz finden die&#xA;Maßnahmen bei der Pandemiebekämpfung in Schulen?“  zu starten.&lt;br&gt;&#xA;Der Fokus muss nun endlich auf dem Wohl der Schüler&lt;/em&gt;innen und der individuellen Förderung&#xA;liegen!&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Einladung vk sichere schulen 2021 03 22</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung_vk_sichere-schulen_2021-03-22/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, den 15.03.2021&#xA;EINLADUNG ZUR VIDEOKONFERENZ DER LEK NRW&#xA;Sichere Schulen? Warum sind Bildung &amp;amp; Schutz der&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen nicht mehr wert?&#xA;Liebe Gesundheits- und Schulpolitiker&lt;/em&gt;innen in NRW,&lt;br&gt;&#xA;liebe Eltern der Kreis- und Stadtschulpflegschaften in NRW,&lt;br&gt;&#xA;liebe Bildungsinteressierte in NRW und liebe Gäste!&#xA;Nun sind sie da, die Schnelltests! Von vielen lange gefordert, von&#xA;anderen sofort abgelehnt, obwohl noch nicht einmal ausgeliefert. Sind&#xA;sie der Weg Bildung, Betreuung und Gesundheitsschutz der&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen verlässlich zu sichern? Diese werden bislang nicht&#xA;gleichberechtigt behandelt, bekommen anders als Lehrkräfte keine&#xA;Masken gestellt, werden anders als die Mitglieder des Landtags nicht&#xA;mit Filtergeräten und Plexiglaswänden geschützt. 40 Milliarden&#xA;wöchentlicher Wirtschaftsschaden, leider keine Milliarde für&#xA;Gesundheitsschutz in den Schulen! Warum fühlt sich niemand für den&#xA;Gesundheitsschutz der Schüler&lt;/em&gt;innen verantwortlich?&#xA;Wir laden Sie als verantwortliche Politiker&lt;em&gt;innen und Minister&lt;/em&gt;innen&#xA;herzlich ein und bitten Sie, den Eltern zu erklären, wieviel Ihnen&#xA;Gesundheitsschutz und Bildungsgerechtigkeit wert sind.&#xA;Montag, 22. März 2021 um 18.00 Uhr&lt;br&gt;&#xA;Wir hoffen auf Ihrer aller Teilnahme und bitten um eine kurze&#xA;Anmeldung unter &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;. Die Zugangsdaten und&#xA;Konferenzregeln entnehmen Sie bitte dem Anhang.&#xA;Mit besten Grüßen&#xA;Vorstand LEK NRW&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Lek pm zentrale abschlussprüfungen im krisenjahr ef</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-pm-zentrale-abschlusspr%C3%BCfungen-im-krisenjahr-ef/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 12.3.2021&#xA;PRESSEMITTEILUNG&#xA;Zentrale Abschlussprüfungen (ZP10) in einem chaotischen Jahr sind ungerecht!&#xA;Manche Schulen nutzen die Freiheiten, die ihnen das Schulministerium in der Krise nun mit&#xA;der letzten Schulmail eingeräumt hat, emphatisch und umsichtig, ermöglichen&#xA;gleichermaßen Ankommen, Begegnung, Bildung, Betreuung und Förderung. Doch leider&#xA;kann man das nicht allgemein sagen. Manche Schulen bzw. Lehrkräfte, die in der Zeit des&#xA;reinen Distanzunterrichts kaum Kontakt gehalten oder die Schüler&lt;em&gt;innen mit mehr&#xA;Lernaufgaben überhäuft haben, als selbst die Leistungsstärkeren abarbeiten konnten,&#xA;kennen jetzt nichts als testen, prüfen, beurteilen und drohen. „Jetzt sollte die Zeit sein, sich&#xA;auf das Aufarbeiten grundlegender Unterrichtsinhalte besonders in den Kernfächern sowie&#xA;die Förderung zum Aufarbeiten von Defiziten zu konzentrieren, was fachfremden Unterricht&#xA;und die Arbeit in multiprofessionellen Teams erfordern würde. Stattdessen ignorieren einige&#xA;Schulen die großen Ungleichheiten und Wissenslücken, die sich aufgetan haben, und&#xA;machen Unterricht nach Schema F“, wundert sich die stellvertretende Vorsitzende der LEK&#xA;NRW Andrea Lausberg-Reichardt.   &lt;br&gt;&#xA;Dass unter diesen Umständen vom Ministerium an zentralen Abschlussprüfungen wie den&#xA;ZP10 festgehalten wird, erbittert Eltern, deren Schulen und Kinder schlechter durch die&#xA;Corona-Zeit gekommen sind, weil Ausstattung und viele weitere Benachteiligungen nicht&#xA;mehr wegdiskutiert werden können. Wie kann es sein, dass die Versäumnisse der&#xA;Bildungspolitik nun zulasten dieser Kinder gehen sollen? Wo bleibt da die&#xA;Chancengleichheit? Die LEK NRW fordert, endlich vom Dogma der zentralen Prüfungen&#xA;abzurücken und damit den Schulen Raum zu geben, auch den Schüler&lt;/em&gt;innen ein gutes&#xA;Angebot zu machen, die derzeit unter diversen Benachteiligungen und Gefährdungen leiden.&#xA;Andere Bundesländer haben darauf schon längst reagiert.&lt;br&gt;&#xA;Die Scheu vor dezentralen Prüfungen oder das Erlassen der Prüfungen, zeugt vom&#xA;mangelndem Vertrauen in die Urteilsfähigkeit der Lehrkräfte und ist unverständlich für alle&#xA;Beteiligten. „Nicht wenige von uns Eltern haben unsere Abschlussprüfungen dezentral&#xA;abgelegt und sogar nach den Kurzschuljahren 1967/68 erfolgreich Berufsausbildung oder&#xA;Universitätsstudium absolviert. Warum ist, was damals möglich war, heute nicht zur&#xA;Krisenbewältigung denkbar?“ wundert sich Beisitzerin Karla Foerste.&lt;br&gt;&#xA;„Gerechtigkeit bedeutet auch, dass Schüler*innen, die nach zehn Schuljahren mit einer&#xA;Prüfungen die Fachoberschulreife erreicht haben, auch ohne Qualifikationsforderungen&#xA;eines festgesetzten Notendurschnitt in die gymnasiale Oberstufe wechseln dürfen“, fordert&#xA;Astrid Bauer, „Sie müssen eine vergleichbare Chance erhalten sich bis zum Abitur beweisen&#xA;zu können!“ Es muss hier eine Gleichbehandlung zwischen der gymnasialen und allen&#xA;anderen Schulformen geben.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Anfrage unfallkasse nrw 2021 02 17 antwort 2021 02 21</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/anfrage-unfallkasse-nrw_2021-02-17_antwort_2021-02-21/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Anschreiben laumann gesundheitliche verantwortung masken filter 2021 02 17</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/anschreiben-laumann_gesundheitliche-verantwortung_masken-filter_2021-02-17/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/anschreiben-laumann_gesundheitliche-verantwortung_masken-filter_2021-02-17/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;br&gt;&#xA;Minister Karl Josef Laumann&#xA;Fürstenwall 25&#xA;40219 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 17 Februar 2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gesundheitliche Verantwortung für Schülerinnen und Schüler&#xA;sowie präventiver Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler in NRW&#xA;Sehr geehrter Herr Minister Laumann,&#xA;seit Wochen setzen wir uns für Öffnungskonzepte der Schulen ein, die die RKI-Empfehlungen&#xA;berücksichtigen und den Gesundheitsschutz aller am Schulleben Beteiligten im Blick haben. Schulen&#xA;haben in der Pandemie einen besonderen Stellenwert, weil sie nicht nur die Bildung der&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen, sondern auch Betreuung, Förderung, sowie Therapien und soziale Teilhabe sichern&#xA;müssen. Der Bedarf ist vielfältig. Zudem kann Distanzunterricht durch unterschiedliche Bedingungen&#xA;in den Schulen und Familien in den meisten Fällen den Präsenzunterricht nicht ersetzen. Deshalb&#xA;braucht es gute Konzepte, dass wieder mehr Präsenzangebote ermöglicht werden können, die aber&#xA;den Gesundheitsschutz nicht vernachlässigen. Mit der Zunahme weiterer Virusmutationen, die auch&#xA;Kinder und Jugendliche vermehrt erkranken lassen kann, wächst die Sorge vieler Eltern und&#xA;Lehrkräfte, ohne dass der Bedarf an Betreuung, pädagogischer Unterstützung und Förderung deshalb&#xA;geringer würde.&lt;br&gt;&#xA;In der neuen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW vom 16. Februar 2021 bestimmt § 3, dass&#xA;bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen die&#xA;Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines&#xA;Mindestabstands.  Nur Kinder unter 14 Jahren dürfen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen, soweit&#xA;sie aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können. Damit sind alle Schüler&lt;/em&gt;innen&#xA;zumindest ab 14 Jahren auf ihrem Schulweg im ÖPNV auf medizinische Masken angewiesen. Darüber&#xA;hinaus schreibt § 3 CoronaSchVO vor, dass bei Bildungsveranstaltungen nach § 6 und § 7&#xA;CoronaSchVO, die in Gebäuden und geschlossenen Räumen stattfinden, sowie in Schulgebäuden und&#xA;in Schulen mindestens Alltagsmasken getragen werden müssen.&#xA;Entgegen der Empfehlung des RKI sieht das Schulministerium ab dem 22. Februar eine Präsenzpflicht&#xA;für die SEK II in voller Klassenstärke und eine Präsenzpflicht der Grundschulen ohne Angaben zur&#xA;Abstandsregelung vor. Dabei hält das Schulministerium auch ab der SEK I an einer reinen „Alltags-&#xA;Maskenpflicht“ für alle Jahrgangsstufen fest, berücksichtigt dabei aber nicht den Schulweg per ÖPNV,&#xA;wo jetzt schon medizinische Masken von Schüler*innen über 14 Jahre getragen werden müssen.&#xA;Eltern (und Lehrkräften) sind inzwischen hinlänglich die wissenschaftlichen Nachweise bekannt, dass&#xA;Alltagsmasken vor einer Aerosolübertragung nicht hinreichend schützen. Lehrkräften und sonstigem&#xA;schulischen Personal werden deshalb gerade kostenlose FFP2-Masken gestellt. Viele Eltern sorgen&#xA;sich um die Gesundheit ihrer Kinder sowie der gesamten Familie, da sich die neuen Mutationen&#xA;gerade bei Kindern stärker zu verbreiten scheinen und die Gefahr der symptomlosen Übertragung bei&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Vk alle an einen tisch 2021 03 02</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/vk_alle-an-einen-tisch_2021-03-02/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, den 24. Februar 2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Alle Elterninitiativen und Landeselternverbände an einen Tisch:&#xA;Was sind unsere gemeinsamen Kernforderungen für sichere und zuverlässige Bildung und&#xA;Betreuung in der Pandemie?&#xA;Einladung&lt;br&gt;&#xA;Liebe Mitstreiter in den Landeselternverbänden und Elterninitiativen,&lt;br&gt;&#xA;liebe bildungsinteressierte Beteiligte in Schulen in NRW!&#xA;Wir sind der Auffassung, dass mehr geht. Kindern und Jugendlichen in NRW kann und muss mehr&#xA;ermöglicht werden! Denn Schulen waren nie zu und können auch nicht geschlossen werden. Wie wir&#xA;den Raum sinnvoll unter notwendigen Infektionsschutz nutzen und welche Prioritäten wir setzen, gilt&#xA;es zu diskutieren.&#xA;Lehrer- und Schulleitungsverbände haben inzwischen dutzende gute Konzepte vorgelegt, mit denen&#xA;pandemieunabhängig Familien entlastet und Kindern wieder verlässliche Förder- und&#xA;Betreuungsangebote gemacht werden können. Diese Planungssicherheit brauchen nicht nur die&#xA;Familien, sondern auch die Schulen.  „Hopp on, hopp off“ - Fahren auf Sicht – ist nicht durchzuhalten&#xA;und verunsichert zunehmend. Wir müssen alles tun, dass alle Kinder und Jugendlichen wieder sichere&#xA;schulische Angebote erhalten.&lt;br&gt;&#xA;Scheinbar prallen die Forderungen aller Verbände und Initiativen an der Landesregierung ab. Statt&#xA;gute Vorschläge zur Unterstützung der Schulen umzusetzen, blockieren Kommunen und Land sich&#xA;gegenseitig – vergessen wird dabei die psychische wie physische Gesundheit der Schüler*innen und&#xA;Belastung und Sorgen der Familien. Aus unzähligen Telefonaten und Zuschriften gewinnen wir die&#xA;Erkenntnis, dass sich daran nichts ändern wird, solange wir uns zersplittern in verschiedenste&#xA;Initiativen pro Schulöffnung oder pro Infektionsschutz. Nur wenn wir uns zusammentun, haben wir&#xA;die Chance, dass unsere Forderungen Gehör finden, dass als notwendige erkannte Hilfen endlich zur&#xA;Verfügung gestellt und dass Schulen als systemrelevant behandelt werden.&#xA;Darüber möchten wir mit Ihnen in einen guten Austausch kommen. Ziel ist es, uns untereinander&#xA;breit zu vernetzen und einen gemeinsamen Forderungskatalog zu erarbeiten, der alle Bedarfe&#xA;berücksichtigt!&lt;br&gt;&#xA;Deshalb laden wir Sie alle herzlich ein zu einer Videokonferenz:&lt;br&gt;&#xA;Dienstag, den 02. März 2021 um 19 Uhr&#xA;Wir hoffen auf Ihre Teilnahme und bitten um eine kurze Anmeldung unter &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&#xA;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.&#xA;Mit besten Grüßen&#xA;LEK NRW Vorstand&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Anfrage unfallkasse nrw 2021 02 17</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/anfrage-unfallkasse-nrw_2021-02-17/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unfallkasse Nordrhein-Westfalen&#xA;Regionaldirektion Rheinland&#xA;Geschäftsführerin Frau Gabriele Pappai&#xA;Dezernat 1 Prävention Elke Lins           &lt;br&gt;&#xA;Moskauer Straße 18                                      &lt;br&gt;&#xA;40227 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 17. Februar 2021&#xA;Offene Anfrage Pandemie - Präventionen / Haftung für Gesundheitsschutz der Schüler&lt;em&gt;innen  in&lt;br&gt;&#xA;der Schule und auf dem Schulweg&#xA;Sehr geehrte Frau Gabriele Pappai und sehr geehrte Frau Elke Lins,&#xA;auf Empfehlung wenden wir uns heute an Sie, in der Hoffnung, dass Sie uns Auskunft geben können&#xA;und zeitnah behilflich sind. Die Landeselternkonferenz NRW vertritt die Kreis- und&#xA;Stadtschulpflegschaften in NRW.&lt;br&gt;&#xA;Entgegen der Empfehlung des RKI beabsichtigt das Schulministerium ab dem 22. Februar eine&#xA;Präsenzpflicht für die SEK II in voller Klassenstärke und Präsenzpflicht der Grundschulen ohne&#xA;Angaben zur Abstandsregelung. Aufgrund der weiterhin hohen Gefährdungslage durch die Pandemie&#xA;hat das Schulministerium deshalb erneut eine Maskenpflicht angeordnet, in der Grundschule nur auf&#xA;dem Gelände und ab der SEK I auch durchgehend im Unterricht.&#xA;Grundsätzlich spricht das Schulministerium nur von Alltagsmasken, berücksichtigt dabei aber nicht&#xA;den Schulweg per ÖPNV, wo jetzt schon medizinische Masken getragen werden müssen. Es ist&#xA;inzwischen hinlänglich wissenschaftlich bewiesen, dass Alltagsmasken vor einer Aerosolübertragung&#xA;nicht hinreichend schützen. Lehrkräften und sonstigem schulischen Personal werden deshalb&#xA;kostenlose FFP2-Masken gestellt. Viele Eltern sorgen sich besonders in Hinblick auf die neuen&#xA;Mutationen, die gerade Kinder stärker zu gefährden scheinen, und fragen sich, ob Kinder bezüglich&#xA;Masken und Testmöglichkeiten nicht genauso geschützt werden müssen. Doch unsere Anfrage, ob&#xA;das Schulministerium auch die Kosten der Schülermasken übernehme, wurde verneint und auf die&#xA;Zuständigkeit der Kommunen verwiesen. Diese lehnen ihrerseits eine Verantwortung ab.&lt;br&gt;&#xA;Bei Schadensfällen in der Schule werden Schülerinnen und Schüler ähnlich wie Mitarbeiter&lt;/em&gt;innen&#xA;behandelt (was sie aus unserer Sicht auch sind, nur unbezahlt und zwangsverpflichtet) und von der&#xA;NRW Unfallkasse abgesichert. Daher wenden wir uns heute mit der Frage nach einer möglichen&#xA;Haftung an Sie. Insbesondere interessiert uns auch eine mögliche Präventionspflicht des Landes.&#xA;Da Schülerinnen und Schüler auch in naher Zukunft noch nicht geimpft werden können und damit&#xA;sogar eine größere Gefährdung tragen, vermissen die Eltern eine Gleichbehandlung ihrer Kinder.&#xA;Insbesondere sind Eltern verunsichert, weil die Gefahr einer symptomlosen Übertragung durch&#xA;Schüler*innen viel größer ist als bei Erwachsen. Weil aber auch der Mindestabstand nicht&#xA;eingehalten werden muss, ist es für viele Eltern nicht mehr nachvollziehbar, warum sie selbst im&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Bundesministerium fuer gesundheit herrn spahn helfen sie unseren kindern 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/bundesministerium-fuer-gesundheit-herrn-spahn-helfen-sie-unseren-kindern-1/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bundesministerium für Gesundheit&lt;br&gt;&#xA;Herrn Bundesminister Jens Spahn&#xA;Friedrichstraße 108,&#xA;10117 Berlin&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 12. Februar 2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offener Brief: Schutzlose Schülerinnen und Schüler! Helfen Sie unseren Kindern!&#xA;Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,&#xA;bedauerlicherweise hat die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Kampf mit den&#xA;Kultusministerinnen und Kultusministern aufgegeben und damit auch den Gesundheitsschutz der&#xA;Schülerinnen und Schüler verloren. Der Schutz der Schülerinnen und Schüler hat bisher leider keine&#xA;Priorität in der Bekämpfung der Pandemie erlangt, weil sie dankenswerterweise nicht tödlich&#xA;gefährdet sind, aber auch andere Folgeerkrankungen nicht ernst genommen werden. Viel zu wenig&#xA;werden die Warnungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor symptomloser&#xA;Übertragung und Ausbreitung der Mutationen beachtet. Doch diese Sorge vor Ansteckung ängstigt&#xA;nicht nur die Familien, sondern auch die Schulen.&lt;br&gt;&#xA;Da die Länder, wie z.B.  Nordrhein-Westfalen, schon ab dem 22. Februar wieder beabsichtigen&#xA;Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler in voller Klassenstärke ohne Abstand zu&#xA;unterrichten, sehen wir eine massive Gefährdung des allgemeinen Bevölkerungsschutzes. Zwar sind&#xA;einfache Haushaltsmasken vorgeschrieben, die bekanntlich aber keinen hinreichenden Schutz bieten.&#xA;Hinsichtlich der neuen Bedrohung durch Mutationen halten wir den Unterricht in voller&#xA;Klassenstärke für hoch fahrlässig. Mehrfach haben wir das im Verbändegespräch mit dem Schul-&#xA;Ministerium in NRW zum Ausdruck gebracht.&lt;br&gt;&#xA;Nicht einmal die S3 Leitlinien „Maßnahmen zur Prävention und Kontrolle der SARS-CoV-2&#xA;Übertragung in Schulen“, die Frau Bundesministerin Karliczek vorgestellt hatte, werden beachtet, die&#xA;ohnehin schon sehr unzureichend ausfällt. Die darin einzige verbindliche Präventionsmaßnahme&#xA;„Lüften“ stellt keinen wirksamen Infektionsschutz der Schülerinnen und Schüler sicher und führt bei&#xA;derzeitiger Temperaturlage zu erheblichen Problemen und weiterer Gesundheitsgefährdung.&#xA;Wirksame selbstschützende Masken werden den Schülerinnen und Schülern ebenso wenig&#xA;zugestanden wie die Ausrüstung der Räume mit Luft-Filteranlagen, die eine verbesserte&#xA;Raumnutzung ermöglichen würden.&lt;br&gt;&#xA;Da die Ministerien in NRW ihre Zuständigkeit für die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler&#xA;ablehnen, weil sie sich nicht (!) verantwortlichen sehen, verweisen diese auf die Kommunen.&#xA;Aufgrund der Schulpflicht spielen die Kommunen den Ball zurück ans Land und fühlen sich genauso&#xA;wenig wie die Krankenkassen zuständig. Der Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler wird&#xA;so seit Monaten zum Ping Pong Ball aller Verantwortlichen.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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    <item>
      <title>Corona massnahmen vergleich unternehmen schule</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/corona-massnahmen-vergleich-unternehmen-schule/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Vergleich von&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Corona-Maßnahmen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unternehmen  Schule&#xA;Vergleich von Corona-Maßnahmen&#xA;Unternehmen  Schule&#xA;Stand 12.02.2021&#xA;Unternehmen&#xA;Schule&#xA;Problemstellen&#xA;(im schulischen Kontext)&#xA;Abstand&#xA;soll min. 1,5 m 1)&#xA;(wo nicht möglich = Maske)&#xA;soll min. 1,5 m&#xA;(Maskenpflicht auf dem Gelände und im Gebäude, ab Kl.&#xA;5 auch während des Unterrichts)&#xA;Abstände sind:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;nicht einzuhalten in Schulbussen&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;nicht einzuhalten in vollen Klassen&#xA;m²&#xA;10m²/Person 2)&#xA;?&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Präsenzunterricht mit zu vielen SuS&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;keine Angaben zu Personenzahlen im schulischen&#xA;Räumen&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;nicht ausreichend Ausweichräume&#xA;Maske&#xA;ja  2)&#xA;(mindestens medizinisch;&#xA;vom Arbeitgeber zu Verfügung gestellt)&#xA;ja&#xA;(gestellt für LuL und weiteres an Schule tätiges Personal,&#xA;aber nicht für SuS)&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;keine med. Masken für SuS&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Keine FFP2-Masken für vulnerable SuS&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;SuS: Bus = medizinische Maske ; Schulgelände = MNB 1)&#xA;Tragezeit&#xA;&amp;ldquo;Filtrierende Halbmaske ohne&lt;br&gt;&#xA;Ausatemventil&amp;rdquo;&#xA;75 Minuten tragen danach&#xA;30 Minuten Erholungsdauer 3)&#xA;dauerhaftes Tragen der Masken&#xA;selbst im Sportunterricht&#xA;(außer beim Essen + Trinken)&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Tragezeiten werden nicht berücksichtigt&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Pausenzeiten werden nicht berücksichtigt&#xA;(Maskenpausen)&#xA;Co2-Wert&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;1000 ppm&#xA;1000ppm&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Umfragedistanzlernen ef</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/umfragedistanzlernen_ef/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressemitteilung, 2. Februar 2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Bildungsungleichheit wächst – Distanzunterricht kann keinen&#xA;Präsenzunterricht ersetzen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Als Elternverband fordern wir seit längerem qualitativ hochwertige Bildungsangebote, die auch die&#xA;unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Familien aufgreifen, zum&#xA;Beispiel pädagogisch begleitete Study Halls, Förderangebote in der Betreuung oder, wo immer&#xA;möglich unter Berücksichtigung der AHA-Regelungen des RKI, Wechselunterricht und auch die&#xA;Anpassung der zentralen Abschlussprüfungen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm ein klares nein dem haben wir nicht zugestimmt 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-ein-klares-nein-dem-haben-wir-nicht-zugestimmt-1/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressemitteilung: Ein klares Nein - keine vollen Klassen - dem haben wir nicht&#xA;zugestimmt!&#xA;Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler völlig außer Acht!&#xA;„Auch wenn wir auf Förder- und Unterstützungsangebote für alle Schülerinnen und Schüler aller&#xA;Jahrgangsstufen mit besonderen Bedarfen wie Betreuung, Sonderpädagogische Förderung,&#xA;Sprachbarrieren, Behinderungen oder fehlendem häuslichen Arbeitsplatz gedrängt haben, so haben&#xA;wir dafür zwingend die Einhaltung der RKI-AHA+L-Regelungen eingefordert und von einer&#xA;Priorisierung der Abschlussklassen abgeraten“, sagt Anke Staar, die Vorsitzende der&#xA;Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW). „Präsenzunterricht in voller Klassenstärke, ohne Wahrung&#xA;der Abstandsregelungen lehnen wir in allen Jahrgangsstufen ab!“&#xA;Bei der derzeitig weiterhin schwierigen pandemischen Lage und dem Auftreten neuer&#xA;Virusmutationen lag während der Verbändebeteiligung des Schulministeriums am vergangenen&#xA;Montag die Frage im Raum, in welchem Ausmaß ein Präsenzanteil in allen Stufen wieder möglich und&#xA;nötig wäre. Die mehrheitliche Rückmeldung der Rektoren-, Lehrer- und Elternverbände war, dass ein&#xA;zeitgleicher Distanz- und Präsenzunterricht viele Schülerinnen und Schüler benachteiligen würde, die&#xA;dringlich mehr Unterstützung und Förderangebote benötigen.&#xA;„Daher haben wir eine bevorzugte Öffnung der Schulen für Abschlussjahrgänge in voller&#xA;Klassenstärke abgelehnt und stattdessen eine Anpassung der Prüfungsordnung eingefordert, weil&#xA;wegen jetzt schon fehlender Vergleichbarkeit zentrale Prüfungen unfair wären“, erklärt Anke Staar.&#xA;Auch eine Bevorzugung der Abschlussjahrgänge beim Präsenzunterricht kann keine&#xA;Chancengleichheit mehr herstellen, ist aber eine erhebliche Benachteiligung der Schülerinnen und&#xA;Schüler in der SEK I. Nur eine zeitnahe Anpassung der Prüfungsordnung kann den Schülerinnen und&#xA;Schülern Sicherheit geben und die Schulen entlasten. „Jetzt sind die Möglichkeit der freiwilligen&#xA;anrechnungslosen Wiederholung des Schuljahrs einerseits und die bedingungslose Anerkennung der&#xA;Abschlüsse andererseits von Nöten, weil unter diesen massiv unterschiedlichen Bedingungen von&#xA;einer Minderleistung keine Rede sein kann“, sagt Karla Foerste, Beisitzerin der LEK NRW.&#xA;Auch wenn der Entscheidungsspielraum der Schulen endlich erweitert wurde und die Option für&#xA;Wechsel- und Schichtmodelle ermöglicht wird, bleibt vieles weiterhin ungenau, wie die Betreuung&#xA;von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf über die Klasse 6 hinaus. Außerdem fehlt eine&#xA;klare Regelung, angelehnt an die RKI Vorgaben, wie groß die festen Lerngruppen maximal sein&#xA;dürfen.&#xA;„Nach fast einem Jahr Pandemie ist es nicht gelungen, durch Aufbau von verstärkter&#xA;Multiprofessionalität und Einstellung weiteren schulischen Personals, Lehrkräfte zu entlasten und&#xA;zeitgleich weitere Bildungs- und Betreuungsangebote in Schulen zu ermöglichen“, kritisiert Dr. Jan N.&#xA;Klug, stellvertretender Vorsitzender der LEK NRW. Zusätzlich vom MSB bereitgestellte Gelder sind&#xA;immer noch nicht in den Schulen angekommen, obwohl gerade jetzt dringend mehr Personal&#xA;benötigt wird.&lt;br&gt;&#xA;Besonders bedauerlich ist, dass das Schulministerium sich nur für den Gesundheitsschutz der&#xA;Lehrkräfte (schulischen Personals) zuständig fühlt, nicht aber für die Schülerinnen und Schüler&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Newsletter januar 2021 lek v1 1 2</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter-januar-2021-lek-v1-1-2/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter-januar-2021-lek-v1-1-2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;NEWSLETTER Januar 2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Eltern und Bildungsinteressierte in NRW,&#xA;Zuversicht, Zufriedenheit und Hoffnung wünschen wir Ihnen für dieses Jahr!&lt;br&gt;&#xA;Wir fragen uns – gelingt uns ein Neustart und was brauchen wir dafür?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Einfache Lösungen ohne langfristiges Konzept für komplexe Corona-Herausforderungen&#xA;Die schon seit dem Sommer 2020 vorhergesagte zweite Pandemiewelle führte nach dem&#xA;Beschluss von Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten zu einem verlängerten Lockdown, der bis&#xA;zum 31. Januar 2021 und höchst wahrscheinlich auch noch darüber hinaus andauern wird.&#xA;Inzwischen droht sogar eine Verschärfung der Einschränkungen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Offener brief schattenfamilien 2022 01 29</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/offener-brief_schattenfamilien_2022-01-29/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bundesminister für Gesundheit&#xA;Herrn Professor Dr. Karl Lauterbach&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bundesministerin für Bildung und Forschung&#xA;Frau Bettina Stark-Watzinger&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offener Brandbrief: Nöte von Schattenfamilien und Schulen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, den 29.01.2021&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Minister Lauterbach,&#xA;sehr geehrte Frau Ministerin Stark-Watzinger,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&#xA;wir wenden uns an Sie mit den Sorgen und Nöten von Eltern im gesamten Bundesgebiet.&#xA;Nach 2 Jahren Pandemie sollten alle Politiker verstanden haben, wie systemrelevant Schulen&#xA;sind. Die Institution Schule ist für erwerbstätige Eltern, insbesondere wenn sie selbst in&#xA;systemrelevanten Berufen arbeiten, von fundamentaler Bedeutung. Auch Kinder, deren&#xA;Versorgung zuhause nicht gesichert ist, sind unabdingbar auf Präsenzangebote angewiesen.&#xA;All dies dürfte hinreichend bekannt sein. Daher ist es für uns nicht nachvollziehbar, wieso&#xA;Schulen hierzulande immer noch nicht zur kritischen Infrastruktur zählen. Angesichts des&#xA;exponentiellen Wachstums von Omikron-Infektionen ist zu befürchten, dass in den&#xA;kommenden Tagen gerade kritische Infrastrukturen nicht aufrechterhalten werden können,&#xA;weil Schulen und Kindergärten nicht verlässlich offengehalten werden können.&lt;br&gt;&#xA;Heute möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auch auf eine Gruppe von Familien richten, die im&#xA;öffentlichen Diskurs über den Schutz vulnerabler Personen kaum eine Rolle spielen: Die&#xA;sogenannten Schattenfamilien, in denen Kinder mit hoher Vulnerabilität leben. Es handelt&#xA;sich um minderjährige Vorerkrankte, die nicht geimpft werden können oder die trotz&#xA;Impfung schwer erkranken könnten. Diesen Kindern kann vielfach immer noch kein für sie&#xA;sicherer Präsenzunterricht angeboten werden. Hinzuzählen könnte man auch alle Kinder&#xA;unter 12 Jahren, weil dafür keine gesicherte Stiko Empfehlung vorliegt. Aber die Familien mit&#xA;vorerkrankten Kindern, werden – häufig gezwungenermaßen – sie trotzdem in die Schule zu&#xA;schicken, leben in ständiger zermürbender Angst vor einer Infektion. Sie haben auch kein&#xA;Recht auf eine häusliche pädagogische Hilfe. In den meisten Schulgesetzen haben zwar&#xA;Kinder bei einer länger als 6 Wochen dauernden Erkrankung einen Anspruch auf&#xA;Unterstützung zum Beispiel durch eine Kranken- oder Klinikschule oder Hausbesuch. Da&#xA;diese Schattenkinder aber nicht akut erkrankt sind, sondern nur durch eine Infektion&#xA;gefährdet wären, wird ihnen dieses Recht abgesprochen. Es besteht auch kein Anspruch auf&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Bundesverbände brief an bundeskanzlerin 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/bundesverb%C3%A4nde_brief-an-bundeskanzlerin_1/</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/bundesverb%C3%A4nde_brief-an-bundeskanzlerin_1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An&lt;br&gt;&#xA;Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel&#xA;Bundeskanzleramt&#xA;Willy-Brandt-Straße 1&lt;br&gt;&#xA;10557 Berlin&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;zur Kenntnisnahme:&lt;br&gt;&#xA;Frau KMK-Präsidentin Britta Ernst&lt;br&gt;&#xA;Taubenstraße 10&#xA;10117 Berlin&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offener Brief zum Thema Schule in Pandemiezeiten&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol start=&#34;27&#34;&gt;&#xA;&lt;li&gt;Januar 2021&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;wir wenden uns als Elternverbände der Bundesländer Baden-Württemberg,&#xA;Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz,&#xA;Saarland, Sachsen nebst weiteren Unterstützer*innen an Sie und möchten die&#xA;Gelegenheit nutzen, Ihnen unsere Anerkennung für Ihr persönliches&#xA;Engagement im Ringen um den „richtigen“ Weg in der Pandemiebekämpfung&#xA;auszusprechen. Für uns stellt sich nach der Beschlusslage vom 19.01.2021 die&#xA;Frage, wie es ab dem 15. Februar weitergeht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Nrw verbaendebrief i 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/nrw-verbaendebrief-i-1/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Herrn Ministerpräsidenten Armin Laschet&#xA;Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Horionplatz 1&#xA;40213 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Frau Ministerin Yvonne Gebauer&#xA;Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Völklinger Str. 49&#xA;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Herr Minister Karl-Josef Laumann&#xA;Ministerium Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Fürstenwall 25&#xA;40219 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;– vorab per E-Mail –&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offener Brief: Verbändeinitiative in der fortgeschrittenen Pandemie&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,&#xA;sehr geehrte Frau Ministerin,&#xA;sehr geehrter Herr Minister Laumann,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;seit Beginn der Corona Pandemie sind wir, die unterzeichnenden Verbände, von der&#xA;Kommunikationsstrategie wie auch von der Kurzsichtigkeit der erfolgten Beschlüsse, tief enttäuscht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Pm verbaende soziale gerechtigkeit</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-verbaende-soziale-gerechtigkeit_/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Landeselternschaft fsge pm unterricht foerderschulen 2020 12 09</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/landeselternschaft-fsge_pm_unterricht-foerderschulen_2020-12-09/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Landeselternschaft der Förderschulen&#xA;mit Schwerpunkt geistige Entwicklung NRW&#xA;Landeselternkonferenz NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressemitteilung – 09.12.2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hilferuf von Eltern in ganz NRW an Ministerin Gebauer:&lt;br&gt;&#xA;Dramatischer Unterrichtsausfall an Förderschulen nicht länger akzeptabel&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eltern aus ganz NRW protestieren gegen den kalkulierten und lange anhaltenden Unterrichtsausfall an&#xA;Förderschulen Geistige Entwicklung, der sich für ihre Kinder besonders negativ auswirkt. Die Situation an&#xA;den Förderschulen ihrer Kinder beschreiben sie in einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit und&#xA;einem Brandbrief an Bildungsministerin Yvonne Gebauer als dramatisch. Ihren Erhebungen zufolge fallen&#xA;seit den Sommerferien an der Hälfte dieser Förderschulen durchschnittlich vier bis fünf Zeitstunden&#xA;Unterricht wöchentlich aus, geplant und langfristig angekündigt. Hinzu kommt weiterer Unterrichtsausfall,&#xA;wenn Lehrkräfte kurzfristig ausfallen oder wenn Kinder in Quarantäne sind.&#xA;„Dieser Zustand ist für uns nicht akzeptabel, insbesondere auch im Vergleich mit anderen Schulformen“,&#xA;heißt es in dem Schreiben an Ministerin Gebauer. „Für unsere Kinder wiegt Unterrichtsausfall besonders&#xA;schwer, denn Lernen auf Distanz ist faktisch nicht möglich.“ Die Eltern bekräftigen: „Unsere Kinder haben&#xA;das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe wie alle anderen Kinder“&lt;br&gt;&#xA;Bernd Klagge, Initiator der Erklärung im Namen der Landeselternschaft der Förderschulen mit Schwerpunkt&#xA;geistige Entwicklung NRW: „Viele Eltern von geistig beeinträchtigten Kindern haben bereits resigniert.&#xA;Während des Lockdowns im Frühjahr hat für ihre Kinder keinerlei Bildung stattgefunden, Lernen auf Distanz&#xA;ist für geistig beeinträchtigte Kinder nicht möglich. Und nach den Sommerferien ist es mit Einschränkungen&#xA;weitergegangen, die für diese Kinder besonders hart ausfallen.“&#xA;Die Eltern fordern sowohl kurzfristige als auch mittel- und langfristige Maßnahmen, um die Benachteiligung&#xA;ihrer Kinder abzustellen. Ministerin Gebauer fordern sie auf, hierfür einen hochrangig besetzten Runden&#xA;Tisch einzuberufen, an dem auch Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte teilnehmen, etwa von der&#xA;Fachgruppe Sonderpädagogische Berufe in der GEW NRW und vom Verband Sonderpädagogik NRW.&#xA;Auch die Landeselternkonferenz NRW unterstützt dieses Anliegen, Vorsitzende Anke Staar ist verärgert:&#xA;„Gerade während der Corona-Krise muss es uns wichtig sein, dass Kinder mit einer Behinderung und/oder&#xA;mit Förderbedarf ihr Recht auf individuelle Förderung und Unterstützung behalten. Doch die Vorgaben des&#xA;Ministeriums berücksichtigen die Konsequenzen für diese Kinder nur unzureichend.“&#xA;Die Vorsitzende der Landeselternschaft Förderschulen Geistige Entwicklung NRW, Tanja Speckenbach, hofft auf&#xA;eine erste Antwort der Ministerin noch vor Weihnachten, wie den Missständen entgegengewirkt werden&#xA;kann: „So könnten wir als Eltern mit einer gewissen Zuversicht ins neue Jahr blicken.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Landeselternschaft fsge offener brief unterricht foerderschulen 2020 12 07</title>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Landeselternschaft der Förderschulen&#xA;mit Schwerpunkt geistige Entwicklung NRW&#xA;Landeselternkonferenz NRW&#xA;Kontakt: Bernd Klagge, Wiener Str. 18, 53117 Bonn&#xA;Telefon: 0151 5017 1239&#xA;E-Mail &lt;a href=&#34;mailto:kontakt@lefsge-nrw.de&#34;&gt;kontakt@lefsge-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An&#xA;Frau Ministerin Yvonne Gebauer&#xA;Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW&#xA;40190 Düsseldorf&#xA;E-Mail &lt;a href=&#34;mailto:poststelle@msb.nrw.de&#34;&gt;poststelle@msb.nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dramatischer Unterrichtsausfall an Förderschulen Geistige Entwicklung,&#xA;Erklärung von Eltern von Kindern mit Förderbedarf Geistige Entwicklung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;07.12.2020&#xA;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&#xA;wir sind Eltern von Kindern mit dem Förderbedarf Geistige Entwicklung. Die Situationen an den Förderschulen&#xA;unserer Kinder ist dramatisch: Seit den Sommerferien fallen an der Hälfte dieser Schulen durchschnittlich vier&#xA;bis fünf Zeitstunden Unterricht wöchentlich aus, geplant und langfristig angekündigt. Hinzu kommt weiterer&#xA;Unterrichtsausfall, wenn Lehrkräfte kurzfristig ausfallen oder wenn Kinder in Quarantäne sind.&#xA;Dieser Zustand ist für uns nicht akzeptabel,&lt;br&gt;&#xA;insbesondere auch im Vergleich mit anderen Schulformen. Für unsere Kinder wiegt Unterrichtsausfall&#xA;besonders schwer, denn Lernen auf Distanz ist faktisch nicht möglich.&#xA;Mit der von vielen Eltern getragenen Erklärung im Anhang&lt;br&gt;&#xA;wenden wir uns an Sie und fordern sowohl kurzfristige als auch mittel- und langfristige Maßnahmen,&#xA;um diese Benachteiligung unserer Kinder zu beenden.&#xA;Wir bitten um ein zeitnahes persönliches Gespräch möglichst in Form eines Runden Tisches,&#xA;das Ihrerseits hochrangig besetzt ist und an dem auch Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte&#xA;teilnehmen, etwa von der Fachgruppe Sonderpädagogische Berufe in der GEW NRW und von dem&#xA;Verband Sonderpädagogik NRW. Notfalls wäre auch die Form einer Videokonferenz möglich.&#xA;Mit freundlichen Grüßen&#xA;Tanja Speckenbach (Vorsitzende Landeselternschaft Förderschulen Schwerpunkt geistige Entwicklung NRW)&#xA;Barbara Peters (stv. Vorsitzende Landeselternschaft Förderschulen Schwerpunkt geistige Entwicklung NRW)&#xA;Anke Staar (Vorsitzende Landeselternkonferenz NRW)&#xA;Stefanie Krüger-Peter (Beisitzerin Vorstand Landeselternkonferenz NRW)&#xA;Bernd Klagge (Stadtschulpflegschaft Bonn für die Königin-Juliana-Schule)&#xA;Steffen Uschmann (Pauline-Schule Paderborn)&#xA;Svenja Kruse-Glitza (Franz-Marc-Schule Düsseldorf)&#xA;Dagmar Kirsche (Königin-Juliana-Schule Bonn)&#xA;v1.2 | Dezember 2020 | Landeselternschaft der Förderschulen mit Schwerpunkt geistige Entwicklung NRW | Kontakt: &lt;a href=&#34;mailto:kontakt@lefsge-nrw.de&#34;&gt;kontakt@lefsge-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Unsere Kinder haben das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe wie alle anderen Kinder&#xA;Erklärung von Eltern von Kindern an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt&lt;br&gt;&#xA;Geistige Entwicklung in NRW zu den erheblichen Unterrichtsverkürzungen&#xA;Stellen Sie sich vor,&lt;br&gt;&#xA;die Eltern der Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums würden darüber informiert, dass bis auf weiteres ein&#xA;Unterrichtstag pro Woche ausfällt. Oder stellen Sie sich vor, dass seit den Sommerferien an der Hälfte aller Gymnasien&#xA;in NRW der Unterricht um durchschnittlich vier bis fünf Zeitstunden pro Woche verkürzt ist, für alle Schülerinnen und&#xA;Schüler, ohne ein verlässliches Enddatum für diese Maßnahme. Wir freuen uns, dass dem nicht so ist!&#xA;Unsere Kinder besuchen keine Gymnasien, sondern Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung&#xA;in NRW. Eine Befragung von Elternvertreterinnen und Elternvertretern hat ergeben, dass an der Hälfte der Schulen&#xA;seit den Sommerferien der Unterricht um durchschnittlich vier bis fünf Zeitstunden pro Woche verkürzt ist, an&#xA;einzelnen Schulen bis zu acht Stunden. Hinzu kommt weiterer Unterrichtsausfall, wenn Lehrkräfte kurzfristig&#xA;ausfallen oder wenn Kinder in Quarantäne sind.&#xA;Unsere Kinder sind herausfordernd. Sie brauchen viel Unterstützung in der Schule, in der Familie und in der Freizeit:&#xA;•&#xA;Selbstständiges Lernen auf Distanz können unsere Kinder faktisch nicht leisten. Bei Unterrichtsausfall findet für&#xA;sie keine Bildung statt, außer wir als Eltern haben die Zeit und die Qualifikation zur Ersatzlehrkraft, oder eine&#xA;andere Unterstützung zu Hause wird ermöglicht. Dies geht allerdings oft auf Kosten unserer beruflichen&#xA;Tätigkeit. An ein Arbeiten im Home-Office parallel zum Lernen auf Distanz unserer Kinder ist nicht zu denken.&#xA;•&#xA;Die Schule ist für unsere Kinder das Zentrum ihrer sozialen Kontakte zu anderen Kindern. Wir unterstützen&#xA;unsere Kinder im Aufbau und der Pflege von Freundschaften außerhalb der Schule, doch das ist schwierig und&#xA;erfordert fast immer Aufsicht und Anleitung. Ohne Schule sind viele unserer Kinder sozial isoliert.&#xA;•&#xA;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für uns Eltern eine Illusion, wenn wir nicht nur in allen Schulferien&#xA;eine Betreuung für unsere Kinder organisieren müssen, sondern auch noch bei erheblichem Unterrichtsausfall.&#xA;Unsere Kinder haben das Recht auf Bildung und soziale Teilhabe wie alle anderen Kinder.&#xA;In den letzten Monaten haben wir erlebt, wie engagiert die Kollegien und Leitungen unserer Schulen waren, um unseren&#xA;Kindern den Unterricht weitestgehend zu ermöglichen. Der eklatante Lehrkraftmangel, verschärft durch die Corona-&#xA;Krise, hat diesem Engagement Grenzen gesetzt.&#xA;Deshalb wenden wir uns an die NRW-Landesregierung, die Bezirksregierungen und die Kommunen:&#xA;•&#xA;Wir fordern die Verantwortlichen auf, umgehend ein aktiv beworbenes und finanziell attraktives Programm&#xA;aufzulegen, um Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und ggf. andere&#xA;Förderschulen mit zusätzlichem geeignetem Personal auszustatten. Sofern kurzfristig keine ausgebildeten&#xA;Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen verfügbar sind, muss versucht werden, andere Lehrkräfte mit&#xA;Inklusionserfahrung, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, andere Pädagoginnen und Pädagogen,&#xA;Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter u.ä. zu gewinnen, auch mit finanziellen Anreizen.&#xA;•&#xA;Wir fordern, dass Kinder mit Anspruch auf Integrationsassistenzen von diesen beim Lernen auf Distanz zu&#xA;Hause unterstützt werden, ohne bürokratischen Hürdenlauf. Dafür benötigen die Eltern kommunale&#xA;Anlaufstellen, die die Koordination übernehmen. Auch Eltern von Kindern mit Förderbedarf, aber ohne&#xA;Schulbegleitung brauchen Unterstützung, ersatzweise die Erstattung der finanziellen Aufwendungen für privat&#xA;organisierte Betreuung beim Lernen auf Distanz.&#xA;•&#xA;Wir fordern die Landesregierung auf, umgehend die Ausbildung von Sonderpädagoginnen und&#xA;Sonderpädagogen auszuweiten, damit sie den realen Bedürfnissen Rechnung trägt.&#xA;Anlagen:&#xA;•&#xA;Liste der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner &amp;amp; Kontakt&#xA;•&#xA;Ergebnisse der Elternumfrage zum Thema Unterrichtsverkürzung an Förderschulen&lt;br&gt;&#xA;mit Schwerpunkt geistige Entwicklung in NRW im November 2020&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Schuss vor den bug ef 2020 12</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/schuss-vor-den-bug_ef_2020-12/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Schuss vor den Bug – Schul-Crew ohne Kapitän?&#xA;„Drehen Sie bei und stoppen das Schlingern!“&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die (wissenschaftlichen) Warnungen aus dem Krähennest vor der weißen Wand wurden seit&#xA;Tagen immer lauter, die Meuterei in der Crew immer größer. Intransparenz und fehlende&#xA;Testkapazitäten ließen die Sorge vor asymptomatischer Infizierung in vollen Klassenräumen&#xA;und Bussen wachsen. Nun wurde der Kapitän auf die Planke geführt von Landgängern –&#xA;krisengerechtes Fairplay geht anders und menschliches Miteinander erst recht!&lt;br&gt;&#xA;Doch den vielen Forderungen der Schul-Crew nach einem frühzeitigen Kurswechsel in&#xA;sicherere Gewässer ist auch der Schul-Kapitän nicht nachgekommen, die Meuterei wuchs. So&#xA;ist das Schiff immer mehr ins Schlingern geraten und der Kommunikationsfunk zur Crew ist&#xA;gestört. Bei zunehmend schwerem Wetter steigt jetzt die Angst selbst über Board zu gehen.&#xA;Alle möchten beidrehen und einen sicheren Hafen ansteuern und bräuchten wieder einen&#xA;starken Kapitän, der aber von seiner Rederei angeschossen wurde! Die andauernd hohen&#xA;Infektionsfallzahlen in den letzten Wochen, ohne spürbare Verbesserung der Situation,&#xA;bestätigen die Forderungen vieler Crews, dass schon früher konsequentere Maßnahmen und&#xA;Alternativen hätten ergriffen bzw. vorbereitet werden müssen. Das nun notwendige&#xA;Wendemanöver wird deshalb hart und kostet viel Energie, die kaum noch jemand hat.&#xA;Nun müssen die einzelnen Beiboot-Crews am Wochenende versuchen, die sturmanfälligen&#xA;Jollen bis Montag seeklar zu bekommen. Das ist besonders schwierig, weil sie nicht einmal&#xA;wissen, wie groß die Gesamtcrew sein wird. Immer noch fehlende Ladung von&#xA;Kommunikationssystemen verhindert auch, dass ein guter Hybrid-Funk möglich sein wird.&#xA;Viele Reedereien (Kommunen) leiden unter Lieferschwierigkeiten, so dass es zu großen&#xA;Benachteiligungen und Havarien kommen wird und das Lernen auf Distanz oder im&#xA;Hybridunterricht stark erschwert bleibt.&lt;br&gt;&#xA;Wenn dann auch noch bei schwerem Seegang Matrosen Prüfungen ablegen müssen, sind&#xA;Probleme vorhersehbar, denn leider wurden keine Rettungsleinen und Stabilisatoren&#xA;eingebaut, um auch bei schwerer See manövrieren zu können&#xA;Ja, wir brauchen offene Schulschiffe, doch nicht nur für Bildung, sondern auch&#xA;für Betreuung, Förderung und Therapien, aber nicht bei voller Fahrt in&#xA;Sturmzeiten ohne Rettungsweste!&#xA;Wieder einmal fordern die Crews deshalb die Einrichtung von Betreuungs- und&#xA;Förderangeboten (insbesondere) für Kinder mit Benachteiligungen und für Kinder&#xA;systemrelevanter Eltern, auch an den Feier- und Ferientagen. Anders als gewöhnlich haben&lt;br&gt;&#xA;Besatzungsmitglieder anderer Crews aufgrund der angespannten Situation keinen Landgang&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachts newsletter dezember 2020 ef</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/weihnachts-newsletter_dezember-2020_ef/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/weihnachts-newsletter_dezember-2020_ef/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Homepage: &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;WEIHNACHTS- NEWSLETTER- DEZEMBER 2020&#xA;Liebe Eltern der Kreis- und Stadtschulpflegschaften aus NRW,&#xA;liebe Schulleitungen, Lehrkräfte, Schüler&lt;em&gt;innen und Bildungsinteressierte in NRW,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren!&#xA;Weihnachten - still, friedvoll, fröhlich, besinnlich und hoffnungsvoll? Corona-bedingt wird dies wohl&#xA;nur stark eingeschränkt möglich sein. Doch uns bleibt die Hoffnung auf das nächste Weihnachtsfest,&#xA;welches vielleicht im gewohnten Rahmen stattfinden kann. Aber es bleibt auch die Hoffnung, dass&#xA;wir im kommenden Jahr nicht an Altem festhalten, sondern neue Wege für mehr&#xA;Bildungsgerechtigkeit gehen.&#xA;Was wünschen wir uns zu Weihnachten? Bildung, Förderung und Betreuung unserer Kinder müssen&#xA;gewährleistet sein, Schüler&lt;/em&gt;innen mit Förderbedarf oder Behinderung müssen die notwendige&#xA;Unterstützung und schulische wie häusliche Hilfen bekommen, soziale Gerechtigkeit und&#xA;Chancengleichheit müssen ermöglicht werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Satzung endfassung stand 28 11 2020 genehmigt</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/satzung_endfassung_stand_28-11-2020_genehmigt/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/satzung_endfassung_stand_28-11-2020_genehmigt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;LEK NRW – Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften - Stand 28.11.2020&#xA;Inhalt&#xA;§1 Name und Sitz &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.1&#xA;§2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;1&#xA;§3 Mitgliedschaft &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.3&#xA;§4 Finanzierung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.3&#xA;§5 Organe &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.3&#xA;§6 Vorstand &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.4&#xA;§7 Mitgliederversammlung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.5&#xA;§8 Geschäftsjahr&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;5&#xA;§9 Auflösung der Landeselternkonferenz &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;.5&#xA;§10 Schlussbestimmungen &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;..5&#xA;§11 Inkrafttreten der Satzung &amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;&amp;hellip;6&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;§1 Name und Sitz&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol&gt;&#xA;&lt;li&gt;Die Landeselternkonferenz ist ein Zusammenschluss der in Nordrhein-Westfalen aktiven&#xA;Stadt-, Gemeinde- und Kreisschulpflegschaften. Die Arbeitsgemeinschaft führt den Namen&#xA;„Landeselternkonferenz NRW“.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Sitz und Anschrift ist die Postanschrift des jeweiligen Vorsitzenden*.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Die LEK wird als nicht eingetragener Verein geführt und folgt den derzeitigen&#xA;Geschäftsordnungen der Schulmitwirkungsgremien des Schulgesetzes § 62 (ff) NRW.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;§2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm verbände petition bildungssicherheit nr 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-verb%C3%A4nde-petition-bildungssicherheit-nr-1/</link>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-verb%C3%A4nde-petition-bildungssicherheit-nr-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;PM: Petitionsaufruf: Bildungsgerechtigkeit &amp;amp; Gesundheitsschutz&#xA;in Zeiten der Pandemie zu sichern&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Leider haben die unterzeichnenden Elternverbände und weitere&#xA;Einzelpersonen bisher keine Rückmeldung auf ihren offenen Brief&#xA;vom 13. Oktober 2020 an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, an&#xA;Frau Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und an alle&#xA;verantwortlichen Kultusminister&lt;em&gt;innen erhalten. Stattdessen&#xA;erleben die Unterzeichner&lt;/em&gt;innen, dass aktuell wieder Maßnahmen&#xA;beschlossen wurden oder für Schule nicht beschlossen werden, ohne&#xA;dass sie oder schulische Expert&lt;em&gt;innen, wie Lehrende und Lernende&#xA;die Chance für einen Austausch bekommen haben. Das Interesse der&#xA;politisch Verantwortlichen scheint nicht vorhanden.&#xA;Die Unterzeichner&lt;/em&gt;innen fordern nun in einer Petition, dass die&#xA;Bundesregierung endlich die erforderlichen finanziellen und&#xA;organisatorischen Mittel für die Landesregierungen bereitstellt, um&#xA;die Beschulung in der SARS-CoV-2-Pandemie unter Gesichtspunkten&#xA;des Gesundheitsschutzes aufrechterhalten zu können und trotzdem&#xA;eine Ausbreitung eindämmen zu können.&#xA;In der immer wieder anhaltenden Diskussion um Ausbrüche und&#xA;Infektionsvermeidung in und durch Schule, betont RKI-Präsident&#xA;Prof. Dr. Lothar Wieler, dass es schon &amp;ldquo;mehrere hunderte Ausbrüche&#xA;in Schulen&amp;rdquo; (tagesschau.de, 23.10.2020) in Deutschland gab und&#xA;fordert die &amp;ldquo;Präventionsmaßnahmen in Schulen während der COVID-&#xA;19-Pandemie -Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Schulen&amp;rdquo;&#xA;vom 12. Oktober 2020 ernst zu nehmen.&lt;br&gt;&#xA;Die Unterzeichner&lt;em&gt;innen des Schreibens und der Online-Petition&#xA;fordern, dass die Bundesregierung den Krisennotstand auch für&#xA;Schulen anerkennt und verlangen mit der Petition einen&#xA;verbindlichen Stufenplan, Verkleinerung der Lerngruppen und&#xA;Entzerrung des ÖPNV, Schutz der vulnerablen Gruppen, Ausbau des&#xA;Hybridunterrichts, Anschaffung von Schutzhilfen wie Masken bis&#xA;Raumluftfilter, den Ausbau der Digitalisierung und angepasste&#xA;Fortbildungen, die personelle Aufstockung aller Bereiche, sowie die&#xA;Nutzung außerschulischer Räumlichkeiten.&#xA;Doch vor allem fordern die Petitionszeichner&lt;/em&gt;innen ein&#xA;gemeinsames Handeln und ein regelmäßiges Abstimmen mit den&#xA;betroffenen Lehrenden, Eltern, Lernenden und Schulleitungen.&#xA;Unterstützen Sie bitte unsere Forderungen und zeichnen und&#xA;verbreiten Sie die folgende Petition mit Link&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek brief ministerium für schule und bildung schulmail 20.10</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-brief-ministerium-f%C3%BCr-schule-und-bildung-schulmail-20.10/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-brief-ministerium-f%C3%BCr-schule-und-bildung-schulmail-20.10/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung&#xA;Herrn Staatssekretär Richter&#xA;Völklinger Str. 49&#xA;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offene Rück-/ Anfrage: Schulmail vom 08. Oktober 2020 Attestpflicht/ Distanzunterricht/&#xA;Verlängerungszeit Prüfungen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Staatssekretär Richter,&#xA;liebes MSB Team,&#xA;wir sind ein wenig irritiert über sich ergebende Zusammenhänge in Ihrer Schulmail vom 08.10.2020,&lt;br&gt;&#xA;die Rückfragen für Betroffene ergeben. In der Schulmail vom 03. August 2020 zur Wiedereröffnung&#xA;der Schulen beschreiben Sie den Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern, wie folgt:&#xA;Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über&#xA;Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob&#xA;für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die&#xA;Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die&#xA;Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für&#xA;volljährige Schülerinnen und Schüler.&#xA;In der neuen Schulmail vom 08.10.2020 ändern Sie diese Vorgaben für vorerkrankte Schülerinnen&#xA;und Schüler und nehmen Bezug zum Urteil des OVG vom 24.9.20 Befreiung der Maskenpflicht&#xA;Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen darlegen, dass für die&#xA;Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen&#xA;schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei&#xA;begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein&#xA;amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich&#xA;oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in&#xA;besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen…&#xA;Darüber hinaus beschreiben Sie welche Voraussetzung nun eine Präsenzbefreiung zum Schutz&#xA;vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben,&#xA;erfüllt sein müssen und verweisen nochmals auf das Urteil:&#xA;Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer&#xA;Angehörigen nur in eng begrenzten besonderen Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht&#xA;kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird,&#xA;aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung, die konkret zu erwartenden Beeinträchtigungen&#xA;und die Grundlage der attestierten ärztlichen Einschätzung ergeben.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek vk gast claudia schlottmann claudia middendorf</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-vk-_gast-claudia-schlottmann-claudia-middendorf/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-vk-_gast-claudia-schlottmann-claudia-middendorf/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;EINLADUNG ZUR VIDEOKONFERENZ LEK NRW mit Gästen!&#xA;Bildung, Förderung &amp;amp; Betreuung – Wie sicher in der COVID-Krise?&lt;br&gt;&#xA;Liebe Eltern der Kreis- und Stadtschulpflegschaften und liebe Gäste!&#xA;Bildung, Förderung &amp;amp; Betreuung muss zusammengedacht werden, damit wir&#xA;gemeinsam gut durch die Krise kommen. Reichen die getroffenen Maßnahmen,&#xA;damit uns das gelingt und Chancengleichheit gewahrt bleibt?&#xA;Wir fragen:&#xA;• Reichen die vorhandenen Hygienekonzepte?&#xA;• Brauchen wir alternative Beschulungskonzepte, damit Chancengleichheit&#xA;in der Krise gewährleistet bleibt und SchülerInnen nicht ausgegrenzt&#xA;werden?&#xA;• Welche Alternativen sind tatsächlich realistisch oder müssen wir&#xA;Abstriche im Kauf nehmen?&#xA;• Wie können Schulschließungen verhindert werden?&#xA;Erneut möchten wir von Ihnen wissen, was Sie bewegt und mit Ihnen&#xA;diskutieren. Wir freuen uns, dass die „neue“ schulpolitische Sprecherin der&#xA;CDU-Landtagsfraktion NRW, Claudia Schlottmann und die Beauftrage der&#xA;Landesregierung für Mensch mit Behinderungen, Claudia Middendorf, sich die&#xA;Zeit nehmen und sich unseren und Ihren Fragen stellen.&lt;br&gt;&#xA;Wir laden Sie wieder herzlich ein und hoffen auf einen konstruktiven und&#xA;positiven Austausch:&#xA;Zoom-Video-Konferenz am 05. November 2020 um 18.30 Uhr&#xA;Wir hoffen auf Ihre Teilnahme und bitten um eine kurze Anmeldung unter&#xA;&lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Mit besten Grüßen&#xA;IHR LEK NRW VORSTANDSTEAM   Anke Staar&#xA;ACHTUNG: Wir bitten um Beachtung der unten angeführten Konferenzregeln!&#xA;LEK NRW lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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    <item>
      <title>Pm ausreichend schutz oder vernachlässigung v3 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-ausreichend-schutz-oder-vernachl%C3%A4ssigung-v3-1/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-ausreichend-schutz-oder-vernachl%C3%A4ssigung-v3-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Ist das tatsächlich noch Gesundheitsschutz zum Wohle der Kinder?&lt;br&gt;&#xA;Werden Kinder und Lehrkräfte mit einem erhöhten Risiko wieder vergessen?&#xA;Die Wiedereinführung der Maskenpflicht im Unterricht war folgerichtig, da das Ministerium für&#xA;Schule und Weiterbildung des Landes NRW weiterhin Alternativen ablehnend gegenübersteht, und&#xA;durchaus sinnvoll. Ausreichender Schutz zur Unterbrechung der Infektionsketten steht von dieser&#xA;Maßnahme allerdings nicht zu erwarten. Zu Beginn des Schuljahres wurde von allen Schulministerien&#xA;in Deutschland die Wiederaufnahme des Vollbetriebs an den Schulen als Königsweg dargestellt und&#xA;schon bald danach vielerorts mit der Maskenpflicht kombiniert. Dem steht allerdings die Forderung&#xA;des RKI nach Einhaltung der Abstandregeln (!) auch an den Schulen entgegen. Die LEK NRW&#xA;unterstreicht nochmals die Forderung nach Verkleinerung oder Halbierung der Lerngruppen, wie&#xA;auch von der GEW und anderen Verbänden favorisiert und inzwischen von allen Virologen als&#xA;dringlich empfohlen. Andere Bundesländer, wie Bayern, folgen der Empfehlung und haben einen&#xA;entsprechenden Stufenplan entwickelt.&lt;br&gt;&#xA;Allein durch die Reduzierung der Gruppengröße kann laut Prof. Dr. Markus Scholz von der Universität&#xA;Leipzig der Infektionsschutz sofort um 75 % erhöht werden. Kämen dann noch tatsächlich wirksame&#xA;FFP2-Masken für Risikogruppen hinzu, müssen die Klassenräume im Herbst und Winter keine&#xA;Gefrierkammern werden.  „Selbstverständlich braucht es zusätzliches Personal. Dieses fehlt schon&#xA;lange in den Schulen, nicht erst seit Corona! Jetzt ist der Zeitpunkt, dieses Personal endlich&#xA;einzustellen. Stattdessen wird laufend und nicht ohne wirtschaftspolitische Hintergedanken im&#xA;technischen Bereich investiert:  Digitale Endgeräte und Raumluftfilter. Als ergänzende Hilfen sehr zu&#xA;begrüßen, stehen diese aber nicht sofort in ausreichendem Maße zur Verfügung und sind schon&#xA;deshalb nicht geeignet, um das Ansteigen der Infektionszahlen jetzt sofort zu stoppen“, mahnt Dr.&#xA;Ulrich Meier, Beisitzer der LEK NRW.&lt;br&gt;&#xA;Ein erster Schritt, dem herrschenden Lehrermangel zu begegnen, wäre die Entlastung der Lehrkräfte&#xA;von administrativen und sonstigen Zusatzaufgaben durch die Einstellung von Klassen-/&#xA;Schulassistenten, Administratoren und digitalen Hausmeistern. Dann könnten die vorhandenen&#xA;Lehrkräfte ihre Zeit wenigstens ganz dem Unterrichten widmen. Genügend Studenten oder&#xA;Lehramtsanwärter&lt;em&gt;innen dessen Referendariats- Jahr am 31.10.20 endet, suchen händeringend nach&#xA;Ersatzeinkommen und könnten Angebote in Schule erhalten, derzeit verwaist stehende Räume an&#xA;Hochschulen und anderen Fort- und Weiterbildungseinrichtungen könnten genutzt werden.&#xA;Die steigenden Fallzahlen von Corona-Erkrankten, drohende Quarantäne und Schulschließungen oder&#xA;sogar die Gefahr eines neuen „Lock-Downs“ bereiten vielen Familien aus ganz unterschiedlichen&#xA;Gründen Sorgen. Den einen geht es um den Gesundheitsschutz, den anderen um die Arbeitsstelle&#xA;und vielen schlicht um soziale Teilhabe. Schule ist dabei ein nicht zu unterschätzender,&#xA;systemrelevanter Knotenpunkt, der Bildung, Betreuung, Förderung, Therapien bis hin zur&#xA;Grundversorgung gewährleistet und damit auch die Gesundheit der Familien.&lt;br&gt;&#xA;Doch derzeit entsteht der Eindruck, dass es vorrangig nicht um Gesundheitsschutz und Wohlbefinden&#xA;der Schüler&lt;/em&gt;innen geht, ja nicht einmal um die Minimierung von Neuinfektionen. Es regiert das&#xA;Prinzip „Augen zu und durch“. Will man das Risiko für weitere Infektionen senken, dann reichen&#xA;einfache Masken durchaus für einen kurzen Besuch von Geschäften. Die Tauglichkeit bei&#xA;Dauernutzung in Schulen ist aber sehr fraglich. Immerhin halten sich regelmäßig 30 oder mehr&#xA;Schüler*innen ohne Abstand 6 bis 8 Stunden in Oberstufen bis 10 Stunden in einem Klassenraum auf.&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Newsletter 2020 08</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter_2020-08/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;NEWSLETTER August 2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;WER SIND EIGENTLICH WIR und WIE WOLLEN WIR EIGENTLICH MITEINANDER UMGEHEN?&#xA;Mit jeder neuen Schulmail oder Änderung der Corona-Verordnung erhält die LEK NRW unzählige&#xA;Zuschriften  und Anrufe von Eltern, Lehrkräften und Angehörigen der verschiedensten&#xA;Berufsgruppen, die in der Überzeugung, für „alle“ zu sprechen und die richtige Lösung der Probleme&#xA;zu kennen, Forderungen aufstellen nach dem Motto: „WIR WOLLEN…!“&#xA;Doch was wollen diese „WIR“ eigentlich?&#xA;WIR fordern Abschaffung der Maskenpflicht für SuS &amp;lt;–&amp;gt; WIR fordern Maskenpflicht für ALLE, auch&#xA;Lehrkräfte&#xA;WIR fordern Abstand &amp;lt;–&amp;gt; WIR fordern Vollbetrieb&#xA;WIR fürchten Infektionen durch den Virus &amp;lt;–&amp;gt; WIR zweifeln die Gefährlichkeit an&#xA;WIR wollen die Ausbreitung stoppen &amp;lt;–&amp;gt; WIR wollen Freiheit&#xA;WIR fordern die Räume zu Lüften &amp;lt;–&amp;gt; WIR schränken Raumnutzung ein&#xA;WIR fordern Pooltestungen &amp;lt;–&amp;gt; WIR zweifeln die Wirksamkeit der Testungen an&#xA;WIR fordern einheitliche Testverfahren bei Infektionen &amp;lt;–&amp;gt; WIR wollen Quarantäne verhindern&#xA;WIR wollen tägliche Beschulung und volle Betreuung &amp;lt;–&amp;gt; WIR haben Lehr- und Fachkräftemangel&#xA;WIR erkennen Risikogruppen an &amp;lt;–&amp;gt; WIR fordern mehr Ressourcen&#xA;WIR befreien Lehrkräfte und Schüler von der Präsenzpflicht &amp;lt;–&amp;gt; WIR fordern, dass Lehrkräfte genau&#xA;wie alle anderen Berufsgruppen auch mit Risiko arbeiten&#xA;WIR wollen gute Bildung und Förderung für alle &amp;lt;–&amp;gt; WIR wollen keine Rücksicht auf vulnerable&#xA;Gruppen nehmen&#xA;WIR wollen alle gleichbehandeln &amp;lt;–&amp;gt; WIR wollen Ressourcen nicht umverteilen&#xA;WIR wollen möglichst wenig Abweichung vom alten System &amp;lt;-&amp;gt; WIR wollen kreative Lösungen&lt;br&gt;&#xA;Die „EINE“ gemeinsame Meinung aller Eltern gibt es offensichtlich nicht und noch dazu eine riesige&#xA;Auswahl der Art und Weise, wie die WIR-Gruppen ihre Wahrheit bekräftigen wollen!&#xA;Dies lässt bei uns die Frage aufkommen, was „WIR“ eigentlich den Kindern und Jugendlichen&#xA;vorleben wollen. Anstelle von Toleranz und demokratischem Bewusstsein scheinen sich Intoleranz&#xA;und Rücksichtslosigkeit immer mehr zu verbreiten. Wissenschaftliche Gutachten und die Expertise&#xA;von Fachkräften werden angezweifelt, weil „WIR“ bessere Argumente kennen. Doch wie sollen&#xA;unsere Kinder und Jugendlichen wieder Vertrauen in Bildung, die Schule oder den Staat bekommen,&#xA;jetzt oder in Zukunft? Welches Bewusstsein für Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Empathie&#xA;wollen „WIR“ ihnen mit auf den Weg geben?&#xA;Was uns alle eint, ist die Sorge um die Zukunft unserer Kinder, für die wir nur das Beste wollen. In&#xA;allen Meinungsäußerungen erkennt man Sehnsucht nach Normalität, nach Verlässlichkeit, nach&#xA;Sicherheit und „PLANBARKEIT“, des Deutschen liebstes Kind.  Dumm nur, dass Krankheiten nicht&#xA;planbar sind und nie das machen, was wir uns wünschen. Die Krise zwingt uns, uns von&#xA;liebgewonnenen Gewohnheiten zu trennen und Neues auszuprobieren. Das erinnert ans&#xA;NEWSLETTER August 2020&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm maskenpflicht an schulen lvr kapituliert 2020 08 26</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-maskenpflicht-an-schulen_lvr-kapituliert_2020-08-26/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-maskenpflicht-an-schulen_lvr-kapituliert_2020-08-26/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Pressemitteilung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Maskenpflicht in NRW-Schulen:&#xA;Landschaftsverband kapituliert&#xA;Schüler vom Transport zu Förderschulen und Regelschulen&#xA;ausgeschlossen. Eltern sollen fahren!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Seit zwei Wochen gilt die strenge Maskenpflicht an Nordrhein-&#xA;Westfalens Schulen. Jetzt wird deutlich: In der Umsetzung der&#xA;Maskenpflicht lässt das Land einen Teil der Schülerinnen und&#xA;Schüler einfach zurück, vor allem in den Förderschulen und trifft&#xA;vulnerable Schülergruppen, die keine Masken tragen können.&#xA;Einige Kommunen, kirchliche Träger, aber auch der große&#xA;Landschaftsverband Rheinland LVR weigern sich, Schüler&lt;em&gt;innen in&#xA;ihren Schulbussen zu transportieren, die behinderungsbedingt&#xA;oder krankheitsbedingt keinen Mund-Nasen-Schutz tragen&#xA;können. Traditionell werden Schüler&lt;/em&gt;innen der Förderschulen, vor&#xA;allem der Schulen für körperlich, geistig oder sinnesbehinderte&#xA;Kinder und Jugendliche, in öffentlich finanzierten&#xA;Schülertransporten zu ihren oft zehn, zwanzig oder dreißig&#xA;Kilometer entfernten Schule gefahren. Für einge Eltern ist der&#xA;Fahrdienst ein wichtiges Argument, ihr Kind an der Förderschule&#xA;und nicht in einer inklusiven Schule anzumelden.&#xA;In der Krise sind diese Versprechungen offenbar nichts mehr wert.&#xA;„Seit Beginn der Corona-Krise wird Schülerinnen und Schüler mit&#xA;Behinderung immer wieder die notwendige Unterstützung&#xA;entzogen, die ihren Schulbesuch erst möglich machen“, kritisiert&#xA;Bernd Kochanek, Vorsitzender des Inklusionsfachverbands&#xA;Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen NRW e.V.. „Es werden&#xA;zusätzliche Barrieren aufgebaut, anstatt kreative und tragfähige&#xA;Lösungen für diese Schüler/innen-Gruppe zu schaffen.“ Dass&#xA;Kommunen und LVR ihre Leistungen einstellen, sei völlig&#xA;unverständlich, zumal es vom Land Ausgleichszahlungen für&#xA;coronabedingten Mehraufwand gebe. „Es geht hier zum Teil um&#xA;Schülerinnen und Schüler, die seit März nur ein oder zwei Tage in&#xA;der Schule waren“.&lt;br&gt;&#xA;Zuerst wurde in der vergangenen Woche ein Fall in Bonn öffentlich&#xA;bekannt, in dem ein Schüler seine Förderschule nicht besuchen&#xA;konnte, weil der Fahrdienst ihn nicht mitnahm. Dann folgte eine&#xA;Veröffentlichung über sitzengelassene Förderschüler&lt;em&gt;innen einer&#xA;Schule in Viersen. Auch die Schule In der Widum in Lengerich – in&#xA;Trägerschaft der evangelischen Kirche – stellt Schüler&lt;/em&gt;innen&#xA;keinen Fahrdienst mehr, wenn sie keinen Mund-Nasen-Schutz&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm verfehlte maskenpflicht statt sicherheit</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_verfehlte-maskenpflicht-statt-sicherheit/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_verfehlte-maskenpflicht-statt-sicherheit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Maskenpflicht statt Sicherheit für Unterricht - Die falsche Maßnahme!&#xA;Die strenge Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen bis Ende August stellt eine&#xA;große Bürde für den Start des neuen Schuljahrs dar. „Diese Maßnahme trifft die Schulen in NRW&#xA;ausgerechnet in der heißesten Zeit des Jahres. Doch Schulen sind nicht mit Ventilatoren oder&#xA;Klimaanlagen ausgestattet; häufig gibt es nicht mal Sonnenschutz und schwere Vorhänge verhindern&#xA;den Luftaustausch. Bei hochsommerlichen Temperaturen, schnell durchfeuchteten Maske und&#xA;beschlagenen Brillen wird die Konzentrationsfähigkeit stark leiden und erhebliche Kreislaufprobleme&#xA;sind absehbar“, mahnt Karla Foerste, Beisitzerin der LEK NRW. „Es scheint, dass man in&#xA;Landesregierung und Politik noch nicht mehrstündig mit einer Maske habe arbeiten müssen. Sonst&#xA;hätte man die Folgen wie Kopfschmerzen, Konzentrationsverlust, Schwindel, Verkeimung und viele&#xA;weitere inzwischen bekannten Probleme durch dauerhaftes Maskentragen schon selbst erlebt. Hinzu&#xA;kommen die Gefahren fehlerhafter Handhabung: zu seltener Wechsel, falsches Aufsetzen, zu dichtes&#xA;Material etc.“, erklärt die langjährige Intensivkinderkrankenschwester und Beisitzerin der LEK NRW&#xA;Stefanie Krüger-Peters. Durchfeuchtete Masken schützen nicht vor hoher Aerosolbelastung der&#xA;Raumluft. Wichtig wäre deshalb zumindest eine Reduktion der Aerosolkonzentration durch&#xA;verstärktes, längeres Lüften. Aber zu diesem Thema fehlen wiederum detaillierte Vorgaben.&lt;br&gt;&#xA;Doch ist die Maskenpflicht im Unterricht angesichts der steigenden Infektionszahlen angemessen?&#xA;Dr. Jan N. Klug, stellvertretender Vorsitzender der LEK NRW, meint: „Nein, völlig unrealistisch! Um&#xA;effektiv zu schützen, statt nur zu benachteiligen, müssten zumindest ausreichend Masken zur&#xA;Verfügung stehen.“ Das Robert-Koch-Institut veranschlagt einen täglichen Bedarf von mindestens 3&#xA;bis 4 Masken in 6 bis 9 Stunden Arbeits-/Schulzeit. Mit 1 Million Masken stellt das Schulministerium&#xA;gerade mal 250.000 von insgesamt fast 2,5 Mio. Schüler&lt;em&gt;innen die notwendigen Wechselmasken für&#xA;einen Tag zur Verfügung - unter der Voraussetzung, dass diese jeden Abend gewaschen und&#xA;getrocknet werden und ein ganzes Schuljahr halten!&lt;br&gt;&#xA;Gekrönt wird die Maskenpflicht durch Sanktionsandrohung bei Nichteinhaltung. „Hier zeigt sich&#xA;wieder einmal, dass nicht an Schüler&lt;/em&gt;innen mit einer geistigen oder emotional-sozialen&#xA;Beeinträchtigung gedacht wird,“ ärgert sich Anke Staar, Vorsitzende der LEK NRW, und fordert, „es&#xA;muss unbedingt Ausnahmen von der Maskenpflicht für Kinder geben, die nicht in der Lage sind, eine&#xA;Maske zu tragen oder Regeln nicht durchgehend befolgen können. Kinder mit Behinderungen dürfen&#xA;nicht schon wieder, wie vielfach vor den Ferien, vom Unterricht ausgeschlossen werden, nur weil&#xA;Hygieneschutzmaßnahmen nicht ausreichend durchdacht wurden!“ Ebenso gewünscht hätten sich&#xA;die Eltern Maßnahmen zur besseren Einbindung von Schüler&lt;em&gt;innen mit besonderem&#xA;Gesundheitsrisiko. Eine Versorgung dieser Schüler&lt;/em&gt;innen mit FFP2-Masken könnte einigen von ihnen&#xA;den Schulbesuch stundenweise ermöglichen. Doch so wenig wie als Alternative wenigstens eine&#xA;technische Anbindung der Distanzschüler&lt;em&gt;innen an den Präsenzunterricht mitgedacht wurde, so&#xA;wenig wurde die psychische Belastung durch die soziale Isolation dieser Schüler&lt;/em&gt;innen&#xA;berücksichtigt.&lt;br&gt;&#xA;Dauerhafte Maskenpflicht im Unterricht bleibt der falsche Weg für die LEK NRW. Diese Auffassung&#xA;hatte das Schulministerium bis vor kurzem noch geteilt. Bei einem Gespräch mit den Rektoren-/&#xA;Lehrer- und Elternverbänden in der vergangenen Woche war von einer Maskenpflicht nur außerhalb&#xA;des Klassenraums die Rede, was allgemein begrüßt wurde.  Lehrkräfte sollten mit FFP2-Masken für&#xA;den Unterricht ausgestattet werden und gemäß dem Abstandsgebot der Bundesregierung den&#xA;Schüler*innen nicht nahekommen. Was hat sich seitdem geändert? Steigende Fallzahlen durch&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm kmk nichtssagendes konzept fehlende planungssicherheit</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-kmk-nichtssagendes-konzept-fehlende-planungssicherheit/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: KMK verpasst Planungssicherheit zu schaffen!&#xA;Was bringt ein nichtssagendes Hygienekonzept der KMK, wenn Strategien ohnehin Ländersache&#xA;bleiben und die Endverantwortung weiterhin bei den kommunalen Gesundheitsämtern bleibt?&lt;br&gt;&#xA;Da ist begrüßenswert, dass die Schulministerin Frau Yvonne Gebauer verlangen will, dass bei&#xA;auftretenden Infektionen in einer Schule alle am Schulleben Beteiligten verbindlich getestet werden&#xA;sollen und sich im 14 – tägigen Intervall freiwillig und kostenfrei bis zu den Herbstferien testen lassen&#xA;können. Bleibt die Frage, ob die Kommunen dieser Forderung nachkommen oder aus Angst vor zu&#xA;hohen Infektionszahlen und drohenden Schließungen weiterhin größere Testungen verhindern? Eine&#xA;transparente Einheitlichkeit, die nicht in Entscheidungs-Abhängigkeit der einzelnen Kommunen und&#xA;lokalen Gesundheitsbehörden bleibt, würde den Familien und Schulen Sicherheit zurückgeben.&lt;br&gt;&#xA;Doch dass die KMK bei allen Digitalisierungswünschen nun empfiehlt, dass alle am Schulleben&#xA;Beteiligten die Corona-Warn-App aufladen sollen und damit einfordert, dass Schülerhandys in den&#xA;Schulen stetig eingeschaltet bleiben sollen, muss ernsthaft angezweifelt werden. Denn anderseits ist&#xA;das Kohorten Vorhaben schlicht unsinnig bei einem Vollbetrieb. Die Wirksamkeit einer&#xA;Nachverfolgung darf bei gemeinsamen Pausen, Kurswechseln, Betreuungsgruppen, Hin- und&#xA;Rückfahrten etc. sehr angezweifelt werden. Bedingte Sicherheit bei auftretenden Infektionen bietet&#xA;dann tatsächlich nur eine verbindliche Testung aller Beteiligten (Lehrkräfte, Schülerschaft,&#xA;Betreuungs- und weitere Administrativkräfte etc.) in einer Schule. Das ist langfristig auch der einzige&#xA;Weg für die Wissenschaft festzustellen, wie viele Personen sich auch ohne Symptome in einer Schul-&#xA;Kohorte angesteckt haben und welches Risiko dabei von und für alle Kinder und Jugendlichen&#xA;ausgeht.&lt;br&gt;&#xA;Ob und wieviel Vollbetrieb möglich sein wird, hängt auch davon ab, welche Risikogruppen wie&#xA;berücksichtigt werden müssen. Im Kern sagt das Hygienekonzept der KMK dazu aus, ein&#xA;Gesundheitsrisiko gibt es nur für Lehrkräfte und Schüler&lt;em&gt;innen, die ein entsprechendes ärztliches&#xA;Gutachten vorlegen, aber eine generelle Zuordnung einer Risikogruppe für Ärzte ist laut RKI nicht&#xA;möglich. Die individuelle Bewertung eines erhöhten Risikos liegt damit bei der jeweiligen&#xA;„Befindlichkeit“ der Eltern oder Lehrkräfte, die sich dann scheinbar schon dafür entschuldigen&#xA;müssen, wenn sie sich Sorgen um ihre Gesundheit machen. Da müssen Schüler&lt;/em&gt;innen mit einem&#xA;erhöhten Risiko schon dankbar sein, dass sie dann auch noch einen Anspruch auf Distanzunterricht&#xA;behalten. Ein trauriges Bild im Zeitalter der Inklusion.&lt;br&gt;&#xA;Nein, das Konzept der KMK schmälert die vielen Sorgen der Familien und Schulen nicht. Es klärt auch&#xA;nicht, wie Risiko-Schüler&lt;em&gt;innen langfristig am Präsenzunterricht teilnehmen könnten oder im&#xA;Distanzlernen sozial eingebunden bleiben könnten. Es klärt auch nicht welche Aufgaben&#xA;Lehrer&lt;/em&gt;innen mit erhöhtem Risiko übernehmen sollten oder welche Assistenzkräfte Schulen&#xA;bekommen könnten. Es klärt nicht einmal die Fragen zum Abstand in Pausenzeiten, Sport- oder&#xA;Musikunterricht etc&amp;hellip; Dafür aber, dass in den Wintermonaten die Heizkosten der Schulen erheblich&#xA;steigen dürfen, bei mehrmaligem Stoßlüften mit Durchzug in einer Unterrichtsstunde. Aber Viren&#xA;mögen es bekanntlich gerne kalt.&lt;br&gt;&#xA;Statt Planungssicherheit mit einem guten einheitlichen Hygiene-Konzept zu schaffen, das eine&#xA;tägliche Beschulung und Betreuung auch bei steigenden und aufkommenden Infektionen in kleinen&#xA;Gruppen mit Abstand in Schichtbetrieb langfristig sichern würde und Risikogruppen mitdenkt,&#xA;können zwar andere europäische Nachbarn, aber die KMK verpasst die Chance.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Stellungnahme zur zweiten vo zur befristeten aenderung der apo 2020 07 21 v03f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme-zur-zweiten-vo-zur-befristeten-aenderung-der-apo_2020-07-21_v03f/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme zur zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und&#xA;Prüfungsordnungen gemäß § 52 SchulG vom X. Monat 2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Schrapper,&lt;br&gt;&#xA;liebes MSB-Team,&lt;br&gt;&#xA;wir danken Ihnen für die Möglichkeit der Stellungnahme zum Entwurf der zweiten Verordnung zur&#xA;befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 SchulG vom X. Monat&#xA;2020 und begrüßen die Bemühungen, dass Unterricht nach den Ferien im größtmöglichen Umfang&#xA;unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens als Präsenzunterricht erteilt werden soll.&lt;br&gt;&#xA;Unsere Anmerkungen und Überlegungen haben wir einfachhalthalber kursiv eingestellt.  Vorab&#xA;möchten wir mit einer generellen Anmerkung beginnen:&lt;br&gt;&#xA;Die grundlegende Zielrichtung dieses Erlasses ist Unterricht nach Regelstundentafel mit jeweiliger&#xA;Leistungsüberprüfung der SuS. Distanzunterricht auf Grund von Corona-bedingten Schulschließungen&#xA;oder von Risikoschüler*innen hat sich dieser Prämisse unterzuordnen. Dabei werden viele mögliche&#xA;Probleme leider ausgeblendet: SuS mit sozialer Benachteiligung, SuS mit Förderbedarf oder mit einer&#xA;die Teilnahme am Distanzunterricht ausschließenden Behinderung oder Vorerkrankung, SuS mit&#xA;überwiegender Stärke im mündlichen Bereich, Schulen mit hohem Lehrermangel (wie im Ruhrgebiet&#xA;oft anzutreffen), alleinerziehende Eltern sowie Eltern ohne zur Kommunikation mit der Schule&#xA;ausreichenden Sprachkenntnissen.&lt;br&gt;&#xA;Grundsätzlich brauchen wir eine dauerhafte Planungssicherheit für alle SuS, Familien und Schulen.&#xA;Deshalb wünschen wir uns auch bei steigenden Infektionszahlen eine tägliche Präsenzzeit für alle&#xA;SuS. Die Lösung wäre ein Wechsel-Schichtbetrieb unter Nutzung des Ganztags in kleinen Gruppen die&#xA;Abstand zur Sicherheit ermöglichen. Andere europäische Länder haben es in der Krise vorgemacht.&#xA;Wir sollten dem Beispiel folgen, damit langfristig Chancengleichheit gewahrt bleibt und&#xA;Verlässlichkeit für Familien und Arbeitgeber entsteht. Ein rollierendes System bei steigenden&#xA;Fallzahlen lehnen wir ab. Reiner Distanzunterricht wiederum darf nur eine zeitlich sehr begrenzte&#xA;Alternative sein. Wir begrüßen auch, dass der Distanzunterricht klarer Vorgaben erhalten soll, halten&#xA;die Vorgaben dieses Entwurfs aber nicht für hinreichend.&#xA;Grundsätzlich sehen wir aber die größere Herausforderung darin, Infektionszahlen so klein wie&#xA;möglich zu halten, um größere Ausbrüche in Schulen zu vermeiden. Deshalb begrüßen wir die Pläne&#xA;des Ministeriums zu freiwilligen 14-tägigen Testungen und der generellen Testung aller am&#xA;Schulleben Beteiligten im Falle eines Ausbruchs. Wir wünschen uns aber eine verbindliche&#xA;Festlegung, die auch den Familien die Testung ihrer Kinder ermöglicht, sobald ein Coronafall an einer&#xA;Schule aufgetreten ist. Einer Kohorten-Regelung (Teiltestung in Schulen) stimmen wir nicht zu,&#xA;sondern fordern, dass in der evtl. betroffene Schule alle am schulleben Beteiligten mindestens im&#xA;Abstand von 7 Tagen zweimal ganz getestet werden. Nur so kann langfristig wieder Vertrauen&#xA;zurückgewonnen und die Spaltung der Gesellschaft eingefangen werden. Eltern, Familien und&#xA;Lehrkräfte brauchen Planungssicherheit.&lt;br&gt;&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&#xA;Mobil: 0157-36583728&#xA;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm lernmittelfreiheit vs finanzierung digitaler endgeräte durch eltern</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-lernmittelfreiheit-vs-finanzierung-digitaler-endger%C3%A4te-durch-eltern/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;br&gt;&#xA;PM: Digitalisierung das Heilmittel in der Corona- Krise?&lt;br&gt;&#xA;Jahrzehnte versäumt und nun sollen durch IT-Ausstattung abgehangenen und benachteiligten&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen bessere Bildungschancen ermöglicht werden. Aber eigentlich gilt Lernmittelfreiheit für&#xA;alle Schüler&lt;/em&gt;innen.&lt;br&gt;&#xA;Schon Ende Juni hatte die Schulministerin Yvonne Gebauer die NRW-Digitaloffensive1, 2 (PM des MSB&#xA;vom 29.06.2020) in der Krise gestartet, was viele Jahre nicht möglich schien. Schüler&lt;em&gt;innen, die sich&#xA;aus wirtschaftlichen und/oder sozialen Gründen kein digitales Endgerät leisten können, sowie alle&#xA;Lehrer&lt;/em&gt;innen sollen nun vorrangig mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Doch was ist mit&#xA;Familien, die knapp über Transferleistungen liegen? Sie müssen scheinbar die Finanzierung selbst&#xA;tragen, obwohl die Bundesregierung anfänglich allen Schüler&lt;em&gt;innen eine Unterstützung von&#xA;mindestens 150 €uro zugesichert hatte. Die NRW Regelung würde damit besonders Alleinerziehende&#xA;und/oder Familien mit mehreren Kindern erhebliche benachteiligen.&lt;br&gt;&#xA;Außerdem widerspricht es der Lernmittelfreiheit des Schulgesetzes NRW, das garantiert, dass&#xA;Schulbücher und sonstige Unterrichtsmittel, die für die Hand des Schulkindes bestimmt sind,&#xA;grundsätzlich kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, vorbehaltlich eines Eigenanteils. Damit&#xA;erfolgt ein Sozialausgleich und sichert Chancengleichheit für alle Schüler&lt;/em&gt;innen.&#xA;Mehrfach hat die LEK NRW und andere Elternverbände in den letzten Jahren eingefordert, digitale&#xA;Endgeräte als Lernmittel im Schulgesetz zu verankern. Doch allen Parteien konnten sich nicht darauf&#xA;einigen und verweisen gerne auf die kommunale Verantwortung. Vermutlich scheut man diese längst&#xA;überfällige gesetzliche Sicherheit für Digitalisierung, weil Kommunen daraus einen dauerhaften&#xA;Konnexitäts-Anspruch ableiten könnten. Da scheint es bequemer, Eltern zur Kasse zu bitten, wie&#xA;schon erfolgreich beim Grafiktaschenrechner geschehen.&#xA;Dieser Griff geht soweit, dass nicht nur einzelne Schulen, sondern auch Kommunen wie die Stadt&#xA;Gütersloh im Bildungsausschuss am 19. Mai 2020  „IT-Konzept für die Gütersloher Schulen“ 3, 4 eine&#xA;elternseitige Finanzierung von iPads (für den Bereich Klasse 7-10) und von Laptops (für den Bereich&#xA;Klasse 11-13) meint beschließen zu können, ungeachtet der Lernmittelfreiheit. On Top käme dann&#xA;noch eine empfohlene Versicherung, und (optional) eine Hülle, eine Tastatur und ein iPen. Familien,&#xA;die sich dann kreditlos die stolze Summe von 1367 €uro leisten können, bilden sicherlich nicht die&#xA;Mehrheit.&lt;br&gt;&#xA;Ähnliche Konzepte treffen auch auf Widerstand bei Eltern, wie in Unna. Inzwischen kommt es nicht&#xA;selten vor, dass „staatliche“ Schulen Eltern auffordern, wenn sie bestimmte IT-Konzepte nicht bereit&#xA;sind mitzufinanzieren und mitzutragen, ihr Kind die Schule wechseln zu lassen. Zwar bieten Schulen&#xA;Finanzierungskonzepte über Drittanbieterverträge oder Fördervereine an, denen die Familien dann&#xA;aber ihre finanzielle Situation offenlegen müssen. Unabhängig von den derzeitigen&#xA;krisenverursachten finanziellen schwierigen Situationen vieler Familien, halten wir solche&#xA;kommunalen und schulischen Vorgehen nicht nur für beschämend und unsäglich, sondern auch&#xA;datenschutzrechtlich bedenklich.&lt;br&gt;&#xA;Wir fordern den sofortigen Stopp aller zusätzlich den Eltern aufgedrückten Finanzierungsmodelle, die&#xA;nicht eindeutig über das Schulgesetz geregelt sind. Nur gesetzliche Vorgaben schützen Familien vor&#xA;diesen beschämenden Vorgehen und stellen Chancengleichheit sicher.&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Newslettergrundschuloeffnung 2020 06 0712390</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newslettergrundschuloeffnung-2020-06-0712390/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;NEWSLETTER – Juni 2020  Konzepte für - Regelunterricht?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Aufgabe und Selbstverständnis der LEK NRW&#xA;Zu Beginn möchten wir als Vorstand der LEK NRW festhalten, dass wir uns verpflichtet sehen, die&#xA;Interessen aller Schüler&lt;em&gt;innen und Eltern in NRW zu wahren. Dies führt aber auf Grund der&#xA;verschiedenen Voraussetzungen und Möglichkeiten in den Kommunen und Gemeinden immer&#xA;wieder zu divergierenden Forderungen.&#xA;Die LEK NRW ist ein Zusammenschluss von Stadt- und Kreisschulpflegschaften, die alle Schulformen&#xA;vertreten: Grund-, Haupt-, Real-, Gesamt-, Förderschulen, Gymnasien und Berufskollegs.&#xA;Landesweit gibt es bedeutende Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen, Kommunen und&#xA;Stadtteilen. Insbesondere das Ruhrgebiet hat einen hohen Anteil von benachteiligten und finanziell&#xA;schwächeren Schichten.&lt;br&gt;&#xA;Diese zum Teil sehr unterschiedlichen Hintergründe der Familien wollen und müssen wir im Blick&#xA;behalten, um Bildungsgerechtigkeit zu wahren. Immer wieder mussten wir in den letzten Wochen&#xA;das Schulministerium auf die „vergessenen“ Schüler&lt;/em&gt;innen hinweisen und Regelungen und Konzepte&#xA;einfordern, denn auch diese haben ein Recht auf Bildung und Betreuung. Exemplarisch sei hier auf&#xA;die Kinder mit Behinderung hingewiesen. Einige Förderschulen durften erst in der vergangenen&#xA;Woche wieder öffnen, weil den Kindern und Jugendlichen pauschal unterstellt wurde, dass sie&#xA;Abstandregeln nicht einhalten könnten.&#xA;Die gesamte Arbeit des Verbandes wird ehrenamtlich geleistet und getragen von den mitwirkenden&#xA;Kreis- und Stadtschulpflegschaften, die zusätzlich ihre ehrenamtlichen Aufgaben in den Ausschüssen&#xA;der Kommunen und Kreisen wahrnehmen müssen. Seit Beginn der Coronakrise erreichen uns alle&#xA;täglich mehr als 200 E-Mails mit den verschiedensten Anliegen, zusätzlich zu den Aufgaben als&#xA;Verbändevertreter gegenüber dem Schulministerium und anderen schulisch relevanten Institutionen.&#xA;Die Aufgaben sind vielfältig und nur in diesem Umfang leistbar, solange die Beteiligten Freude und&#xA;Hoffnung haben, dass Sie als Bildungsbeteiligte prozessorientiert beteiligt werden und ihre Anliegen&#xA;ernst genommen werden.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Offener verbändebrief bundeskanzlerin merkel</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Offener Brief – Diskriminierungsrepublik: Deutschland!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel!&#xA;Es ist schön in Ihren Ansprachen zu hören, dass Sie auch in diesen&#xA;Krisenzeiten mit Ihrer Politik „allen einen Lebensraum geben möchten und&#xA;keine Gesellschaft der Ellenbogen“ (ZDF) haben wollen. Doch leider dringt&#xA;diese Absicht bis zu Kindern und Jugendlichen mit Behinderung nicht&#xA;durch. In den Krisenplänen von Bund, Ländern und Kommunen sind sie von&#xA;Anfang bis heute nicht bedacht, auch im Konjunkturpaket kommen sie&#xA;nicht vor. Anstatt dass sie durch zusätzliche staatliche Angebote&#xA;unterstützt würden, werden ihnen von den Behörden sogar bewilligte&#xA;Leistungen entzogen. Dabei verweist stets eine staatliche Ebene auf die&#xA;andere und redet sich heraus. Wir – als Familien mit Kindern mit&#xA;Behinderung und als Vertreter&lt;em&gt;innen ihrer Verbände – werden in Politik&#xA;und Verwaltung wie in einem Pingpong-Spiel von einer Stelle zur anderen&#xA;verwiesen.&lt;br&gt;&#xA;Im ganzen Land öffnen nach und nach die Schulen, jedoch nicht für alle&#xA;Schüler&lt;/em&gt;innen. Wir erfahren von immer mehr Fällen, in denen Schulen&#xA;einzeln oder gruppenweise ihren Schüler&lt;em&gt;innen mit geistigen, aber auch&#xA;körperlichen Behinderungen den Zutritt zur Schule verweigern. Unsere&#xA;CDU-geführte Landesregierung in Nordrhein-Westfalen sagt zwar, dass sie&#xA;Schüler&lt;/em&gt;innen mit Behinderung in ihrem Recht auf Bildung gleich&#xA;behandeln will. Aber da sie dies entgegen unseren Bitten nicht deutlich&#xA;und öffentlich kommuniziert, überlässt sie die betroffenen Kinder und&#xA;Jugendlichen einer willkürlichen Ausgrenzung. Die Schulen begründen die&#xA;Ausschlüsse wiederum mit dem Infektionsschutz und der unhinterfragten&#xA;und unwidersprochenen zutiefst diskriminierenden Behauptung,&#xA;Schüler*innen mit geistigen Behinderungen seien pauschal unfähig zum&#xA;Einhalten der Hygiene- und Abstandsregeln oder sie begründen den&#xA;Ausschluss mit einem Bedarf an Pflege.&lt;br&gt;&#xA;Diese Ausgrenzung trifft Familien, die durch den langen Ausfall der Schule&#xA;und den gleichzeitigen Wegfall sämtlicher Unterstützungssysteme seit&#xA;mehr als zwei Monaten völlig auf sich allein gestellt sind, zum Teil mit&#xA;einer 24-Stunden-Betreuung mehrfach behinderter und pflegebedürftiger&#xA;Kinder und Jugendlicher. Ihnen wird aufgrund der Behinderung oftmals&#xA;nicht einmal eine Notbetreuung gewährt, obwohl Eltern systemrelevant&#xA;tätig sind.  Davon hören wir leider kein Wort von Ihnen!&#xA;Die Unterstützung dieser Familien liegt als Sozialrecht in der finanziellen&#xA;Abhängigkeit der Kommunen, obwohl es um die Teilhabe an Bildung eht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm 2020 06 16 ferienprogramm</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-2020-06-16-ferienprogramm/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-2020-06-16-ferienprogramm/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressemitteilung&#xA;75 Million €uro für Ferienangebote – Doch keine Sicherheiten für Kinderbetreuung!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eltern brauchen für ihre Kinder verlässliche und abgestimmte Bildungs- und Betreuungsangebote für&#xA;die Sommerferien – unkoordinierte Maßnahmen dürfen nicht zu Blockierungen führen und&#xA;Schüler*innen mit Behinderung nicht ausgegrenzt werden!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Landesregierung stellt dankenswerterweise für Ferienbildungsprogramme 75 Millionen Euro&#xA;zusätzlich zur Verfügung, die sich an bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler richten. Die&#xA;Angebote sollen an Schulen der sozialen Standorttypen 4 und 5 durchgeführt werden und sind auf&#xA;die Dauer von 15 aufeinanderfolgenden Werktagen zwischen 9 Uhr bis 17 Uhr, mindestens aber 6&#xA;Stunden ausgerichtet. Die Maßnahmen sollen von Gemeindeverbände und Zweckverbände in ihrer&#xA;Funktion als Träger öffentlicher Schulen sowie die Träger genehmigter Ersatzschulen an öffentlichen&#xA;Schulen durchgeführt werden.&#xA;Schon seit Beginn der Coronakrise hat die LEK NRW immer wieder auf benachteiligte Schüler&lt;em&gt;innen&#xA;und auf die schwierige Situation der Schüler&lt;/em&gt;innen mit einer Behinderung und einem Förderbedarf&#xA;hingewiesen, die in der Krise stark vernachlässigt und ausgegrenzt wurden. Daher begrüßt die LEK&#xA;NRW das neue Ferienprogramm der Landesregierung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm abstand und konzepte</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-abstand-und-konzepte/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-abstand-und-konzepte/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM - Bildung zwischen Abstandregeln und Konzeptionslosigkeit        &lt;br&gt;&#xA;Wochenlang wurde mühsam darum gerungen unter welchen Voraussetzungen schulische Bildung für&#xA;alle Schüler&lt;em&gt;innen wieder ermöglicht werden kann. Förderschulen wurden erst seit dieser Woche&#xA;wieder geöffnet, da zum einen Konzepte zur Minderung der Ansteckungsgefahr fehlten und zum&#xA;anderen Schüler&lt;/em&gt;innen pauschal unterstellt wurde, dass sie diese nicht einhalten könnten.&lt;br&gt;&#xA;Immer noch werden die meisten Schulen nicht ganztägig genutzt, weil Mittel für&#xA;Zwischenreinigungen fehlen.&lt;br&gt;&#xA;Plötzlich soll nun das Abstandsgebot an allen Schulen gekippt werden unter Verweis auf neuere&#xA;Studien zu Ansteckungsrisiken und Verbreitungspotential der Schüler&lt;em&gt;innen. Dabei sind diese&#xA;Studien aber nicht eindeutig und haben widersprüchliche Aussagen. Es werden zurzeit weitere&#xA;Studien zu dieser Thematik durchgeführt. Doch deren Ergebnis ist noch offen. Nun wählt die&#xA;Landesregierung die Studien aus, die für eine Öffnung der Schulen plädieren. Das Ziel ist, dass wieder&#xA;„normaler“ Unterricht stattfinden soll.&lt;br&gt;&#xA;Dieses Vorgehen der Landesregierung wären riskant für die Schüler&lt;/em&gt;innen und deren Familien sowie&#xA;für die Lehrer&lt;em&gt;innen. Die Folgen würden aber erst in einigen Wochen sichtbar.&#xA;„Normaler“ Unterricht setzt voraus, dass alle Lehrerkräfte wieder in der Schule unterrichten können.&#xA;Es ist aber schon jetzt abzusehen, dass nicht wenige Lehrkräfte auf Grund eines Attestes weiterhin&#xA;keinen Präsenzunterricht erteilen werden. Somit sind hohe Unterrichtsaufälle zu erwarten.&#xA;Auch Risikoschüler&lt;/em&gt;innen werden weiterhin nur eingeschränkt am Unterricht teilnehmen können.&#xA;Für sie gibt es also keinen „normalen“ Unterricht, hierfür werden weiterhin andere Konzepte&#xA;benötigt.&#xA;Sollte es zu einer Gesamtöffnung ab dem 8.6. kommen, blieben noch effektiv 13 Schultage bis zu den&#xA;Sommerferien. Gleichzeitig finden aber schon Zeugniskonferenzen, mündliche Prüfungen und&#xA;Nachprüfungen statt. Für wenige zusätzlich mögliche Stunden, würde aber ein sehr großer&#xA;Planungsaufwand notwendig. Es müssten Konzepte und Stundenpläne nochmals sehr kurzfristig neu&#xA;erstellt werden. Die vordringlichste Aufgabe wäre aber die Vorbereitung des neuen Schuljahres, doch&#xA;dafür fehlen Landesvorgaben.&lt;br&gt;&#xA;Die Eltern haben sich aber gerade erst auf die neuen Stundenpläne für die Zeit bis zu den&#xA;Sommerferien vorbereitet. Würde das wieder verändert, bedarf es neuer Absprachen mit&#xA;Arbeitgebern. Wenn dann auch die Notbetreuung wegfällt, fehlen Konzepte für die OGS. Die&#xA;Notbetreuung bleibt auch weiterhin wichtig, um fehlende Unterrichtstage oder -zeiten zu&#xA;überbrücken. „Normaler“ Unterricht bedeutet auch Öffnung der Mensen. Doch dazu fehlt weiterhin&#xA;ein Hygienekonzept.&#xA;Noch sind nicht einmal alle Schüler*innen angekommen in der Schule, weil Schulbegleitung entlassen&#xA;wurden, die nun fehlen. Einige Schulen lehnen weiterhin eine Beschulung und Betreuung ohne&#xA;Begleitung ab und einige Kommunen lehnen die dann notwendigen häuslichen Hilfen ab. Und dann-&#xA;Sommerferien und viele Eltern müssen wieder arbeiten gehen, weil ihr Urlaub aufgebraucht ist und&#xA;Kurzarbeit endet, doch es fehlen Betreuungsangebote für die Sommerferien.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm ferienangebote v 2</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-ferienangebote-v-2/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-ferienangebote-v-2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM – Verantwortungslosigkeit der Bundesregierung!&lt;br&gt;&#xA;Statt Sommerurlaub drohender Arbeitsverlust und Bildungskatastrophe!&lt;br&gt;&#xA;Fehlende Betreuungs- und Bildungsangebote für tausende Familien!&lt;br&gt;&#xA;Wie lange noch sollen die Familien warten bis sie Planungssicherheiten für die Sommerferien und das&#xA;neue Schuljahr erhalten? Tausende Eltern haben in der Corona Krise ihren Jahresurlaub aufbrauchen&#xA;müssen, um Kündigungen zu verhindern, wurden in Kurzarbeit oder Homeoffice geschickt oder&#xA;haben ihre Einkünfte aus selbstständiger Arbeit verloren. Nun soll/kann die Wirtschaft hochfahren,&#xA;und Eltern könnten und müssen wieder arbeiten gehen, weil Homeoffice nicht dauerhaft möglich ist&#xA;und Betriebe wieder öffnen. Doch ohne Betreuungsangebote funktioniert das nicht!&lt;br&gt;&#xA;Die Familien werden im Stich gelassen, weil die Bundes- und Landesregierungen eine angepasste&#xA;Krisenfinanzierung für Betreuungs- und Ferienangebote schlicht ignorieren und nicht ermöglichen.&lt;br&gt;&#xA;„Die Familien brauchen jetzt sofort Planungssicherheit und deshalb Betreuungs- sowie hochwertige&#xA;Bildungs- und Ferienangebote für ihre Kinder und Jugendlichen! 300 Euro Kinderzuschuss helfen den&#xA;Familien in dieser Situation nicht wirklich, insbesondere wenn die Länder meinen, mit Beginn der&#xA;Sommerferien sei alles gut“, wiederholt die Vorsitzende der Landeselternkonferenz NRW, Anke&#xA;Staar, seit Wochen ihre Forderung an die Bundes- und Landesregierung. „Anzunehmen, dass ganz&#xA;Deutschland nur darauf wartet, wieder vereisen zu können, verhöhnt die existentiell bedrohliche&#xA;Notlage dieser Familien und macht deutlich, durch welch privilegierte – einkommensgesicherte -&#xA;Brille die Regierungshandelnden gucken!“&lt;br&gt;&#xA;Wieder einmal zeigt sich, dass Schule ein Lebensraum ist, der neben Bildung auch verlässliche und&#xA;qualitativ gute Betreuung beinhaltet. Brechen Bildung und Betreuung weg, kann die Wirtschaft nicht&#xA;hochfahren und Familien fallen in die Arbeitslosigkeit. Alle Beteiligten betonen, wie wichtig Schule&#xA;und Betreuung ist, aber im Krisenfinanzierungsplan der Bundes- und Landesregierung scheint dies&#xA;nicht angekommen zu sein. Stattdessen wird die Betreuung in den Sommerferien auf die ohnehin&#xA;klammen Kommunen abgewälzt.&lt;br&gt;&#xA;„Es lässt Schlimmes befürchten, wenn über eine „erholsame“ Sommerpause gesprochen wird,&#xA;obwohl immer noch Schüler*innen (insbesondere mit Behinderungen) nicht einen einzigen Tag&#xA;wieder in der Schule waren und der Einsatz von Schulbegleitern zu Hause von den Kommunen immer&#xA;noch abgewehrt wird. Damit werden tausende Kinder und Jugendliche einfach ihrem Schicksal&#xA;überlassen.“ Das ist unverantwortlich, findet der stellvertretende Vorsitzende Dr. Jan N. Klug.&lt;br&gt;&#xA;Die Bildungsministerien des Bundes wie der Länder scheinen der Auffassung zu sein, sie seien für&#xA;Betreuungs- und Bildungsangebote in den Ferien nicht verantwortlich. Hier fehlt es an&#xA;Kooperationsbereitschaft zwischen Bund, Ländern und Kommunen, Verantwortungsbewusstsein und&#xA;Solidarität mit den Betroffenen. „Wir brauchen nicht nur „Bespaßungsangebote“ unter freiem&#xA;Himmel, die für Abwechslung sorgen, sondern echte verlässliche Betreuungs- und hochwertige&#xA;Bildungsangebote für Kita- und Schulkinder in diesen Krisenferien“, betont Dr. Ulrich Meier, Beisitzer&#xA;der LEK NRW, „ denn wir müssen Kindern und Jugendlichen die Chance geben, entstandene&#xA;Benachteiligungen auszugleichen. Doch dazu fehlen entsprechende Konzepte!“&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm lek nrw experten ignoriet. schuleröffnung ohne gesamtkonzept</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-lek-nrw-experten-ignoriet.-schuler%C3%B6ffnung-ohne-gesamtkonzept/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;cAnke Staar (Vorsitzende)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: Experten ignoriert! Schulöffnung ohne Gesamtkonzept!&#xA;Seit Wochen fordert die Landeselternkonferenz NRW und andere Elternverbände zusammen&#xA;Konzepte für möglichst schnelle Wiederöffnung der Schulen. Es zeigte sich, dass einerseits&#xA;Distanzlernen nicht funktioniert und viele Schüler&lt;em&gt;innen dabei benachteiligt werden und&#xA;andererseits viele Familien, in denen Eltern wieder arbeiten müssen, derzeit im Stich gelassen&#xA;werden.  Schule ist mehr als Bildung, Schule ist Lebensraum für Kinder und Jugendliche und umfasst&#xA;auch eine qualifizierte Betreuung außerhalb des Unterrichts.&lt;br&gt;&#xA;Die Familien brauchen dabei Verlässlichkeit und Planbarkeit. Eltern im ganzen Land reagieren&#xA;deshalb mit Erleichterung auf die Rückkehr zum Regelbetrieb. Was die Eltern in ihrer Freude&#xA;übersehen ist, dass der angekündigte Regelbetrieb gar nicht möglich sein wird. Gegen den Appell der&#xA;anerkannten Rektoren-, Lehrer-, Eltern- und weiterer Fachverbände liefert das MSB keine Konzepte&#xA;für den neuen „Regelbetrieb“, obwohl viele einer Risikogruppe angehörende Lehrkräfte und OGS-&#xA;Betreuer nicht verfügbar sind. Unterricht in vollem Umfang nach Stundentafel kann also nicht&#xA;stattfinden.&lt;br&gt;&#xA;Die Notbetreuung wird ausgesetzt, gleichzeitig kann die OGS aber nicht in den Vollbetrieb gehen. Nur&#xA;an wenigen privilegierten Standorten wird das möglich sein. Doch Grundschulen bzw. benachteiligte&#xA;Schulstandorte, die schon im Vorfeld einen hohen Lehrkräftemangel hatten, werden diese Aufgabe&#xA;nicht stemmen können und laufen auf unhaltbaren Zuständen zu. Wieder einmal werden Familien&#xA;die Leidtragenden sein, weil die Schulen allein gelassen werden.&lt;br&gt;&#xA;Gerade eben durchdachte Konzepte müssen hastig umgestrickt werden. Schulen sollen irgendwie&#xA;machen, was vor Ort möglich ist. Konzepte für fehlende Räumlichkeiten, Lehrkräfte, ÖPNV und&#xA;Betreuung - Fehlanzeige! Dieser ganze Aufwand für nur 10 Schultage, deren Betreuung die Eltern auf&#xA;Grund des derzeitigen Plans fest eingeplant haben und in denen Tage für Zeugniskonferenzen&#xA;ausfallen werden. Dieser ganze Aufwand hindert die Grundschulen an der Entwicklung eines&#xA;Konzepts für das nächste Schuljahr.&#xA;Unterricht soll nun ohne Abstandregel stattfinden. Stattdessen soll es feste Lerngruppen geben, die&#xA;versetzt anfangen und getrennt gehalten werden müssen, sich weder in der Pause noch in OGS-&#xA;Angeboten mischen dürfen. Noch vor einer Woche war die Beschulung der Schüler&lt;/em&gt;innen mit&#xA;Behinderungen auf keinen Fall möglich und ist es auch jetzt nur mit voller Schutzkleidung, weil das&#xA;Ansteckungsrisiko für Lehrkräfte und Assistenten als zu groß bezeichnet wurde. Die&#xA;Risikoschüler&lt;em&gt;innen können aber vom Präsenzunterricht befreit werden.  Wie ihre Beschulung und&#xA;Betreuung unter diesen neuen gegebenen Bedingungen noch stattfinden soll, wird von dem&#xA;Schulministerium nicht mitgeteilt.  Andererseits scheint es kein Risiko mehr zu geben und trotzdem&#xA;sollen Lehrkräfte aus Risikogruppen zuhause bleiben! Wie passt das alles zusammen? Gleichzeitig&#xA;sollen Kommunen einen versetzen Anfang durch mehr öffentlichen Nahverkehr ermöglichen, doch&#xA;die Mittel dafür fehlen.&lt;br&gt;&#xA;Wenn nun die Notbetreuung entfällt und die OGS keine Vollbetrieb aufnehmen kann, endet das in&#xA;einer Katstrophe für viele arbeitende Familien. Auch hier fehlen die entsprechenden Konzepte und&#xA;Abfragen, wie ein Vollbetrieb in gleichen Räumen ohne Durchmischung stattfinden kann. Wird&#xA;Durchmischung doch zugelassen, wirft das zwangsläufige weitere Fragen auf, warum überhaupt noch&#xA;Abstandsregeln eingehalten werden sollen?  Wenn es tatsächlich kein Risiko mehr gibt warum sollen&#xA;dann alle Risikogruppen Lehrer&lt;/em&gt;innen und Schüler*innen überhaupt noch zuhause bleiben? Dieses&#xA;Durcheinander können Eltern nicht mehr verstehen und reagieren teilweise „hasserfüllt“! Die einen&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Positionspapier fokus auf das kommende schuljahr richten 2</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Statt kurzfristiger Planung&lt;br&gt;&#xA;den Fokus auf das kommende Schuljahr richten&#xA;Die Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor unser aller Leben, unsere Gedan-&#xA;ken und unser Tun. Sie hat tiefgreifende Ängste ausgelöst und in vielen Berei-&#xA;chen eine große Hilflosigkeit hervorgerufen. Die Zeit der Schulschließungen&#xA;und die anschließende schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichts ist weder&#xA;für die Kinder und Jugendlichen noch für die Lehrkräfte eine einfache Zeit ge-&#xA;wesen. Sie war und ist geprägt von vielfältigen Herausforderungen für Kinder&#xA;und Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte.&#xA;Grundsätzlich gilt: Die Wiederaufnahme des sogenannten Normalbetriebs in&#xA;den Schulen ist mehr als erstrebenswert.&#xA;Dafür muss schon jetzt der Fokus auf das kommende Schuljahr gerichtet wer-&#xA;den, müssen tragfähige und gangbare Pläne entwickelt werden, die einen gu-&#xA;ten Start in einen hoffentlich kontinuierlichen Schulbetrieb ermöglichen.&lt;br&gt;&#xA;Diese Planung ist eindeutig zu priorisieren gegenüber einer erneuten kurzfristi-&#xA;gen Umplanung des jetzigen Schulbetriebs.&#xA;Die Schulen haben unter erheblichen Schwierigkeiten und mit viel Kreativität&#xA;und Professionalität transparente und für Schülerinnen und Schüler sowie El-&#xA;tern nachvollziehbare Pläne bis zu den Sommerferien erstellt, die aus einem&#xA;Mix von Präsenzunterricht und dem Lernen aus Distanz bestehen. Feste Lern-&#xA;gruppen wurden eingerichtet, die Präsenztermine verbindlich kommuniziert.&lt;br&gt;&#xA;Eine kurzfristige Umplanung würde zum jetzigen Zeitpunkt durch die entste-&#xA;hende Unruhe und Unsicherheit in den Schulen das schulische Lernen und&#xA;Lehren eher behindern als befördern. Es würde notwendige und bereits ab-&#xA;gesprochene Planungsprozesse in den Schulen für das kommende Schuljahr&#xA;gefährden.&#xA;Deswegen gilt jetzt: Klarheit für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Schu-&#xA;len, dass die erarbeiteten Pläne bis zu den Sommerferien Bestand haben.&#xA;Der gelingende Start des kommenden Schuljahrs darf nicht durch kurzsichtige&#xA;politische Entscheidungen gefährdet werden. Die Krise war gekennzeichnet&#xA;von kurzfristigen, dynamischen Entscheidungsprozessen, die nicht immer gelin-&#xA;gend kommuniziert worden sind. Die Schulen, die Schülerinnen und Schüler&#xA;und die Eltern haben unter diesen Umständen bewiesen, wie lernfähig und fle-&#xA;xibel sie sind. Jetzt müssen auch die politisch verantwortlichen Personen ihre&#xA;Lernfähigkeit unter Beweis stellen und die Lehrfähigkeit der Schulen für das&#xA;kommende Schuljahr sichern.&lt;br&gt;&#xA;GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Vk lek nrw digitale bildung sommerferien gast frank rock</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/vk-lek-nrw-digitale-bildung-_sommerferien-gast-frank-rock/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;EINLADUNG ZUR VIDEOKONFERENZ LEK NRW mit GÄSTEN!&#xA;Aussichten Digitale-Bildung im kommenden Schuljahr. Förderangebote und&#xA;Ferienbetreuung&#xA;Liebe Eltern der Kreis- und Stadtschulpflegschaften und liebe Gäste!&#xA;Mit der Digitale-Bildung ab in die Zukunft oder brauchen wir dringlich wieder&#xA;mehr Präsenszeiten in der Schule, damit nicht immer mehr Kinder und&#xA;Jugendliche den Anschluss verlieren. Erst einmal freuen sich alle Familien auf&#xA;die Ferien oder doch nicht?&lt;br&gt;&#xA;Welche Hoffnung haben Eltern für das kommende Schuljahr?&#xA;Hat jedes Kind Anspruch auf ein digitales Endgerät?&#xA;Welche Ferienangebote und Betreuungsangebote wird es für die&#xA;Sommerferien geben, wenn Eltern wieder arbeiten müssen?&#xA;Wir freuen uns, dass der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion&#xA;NRW, Frank Rock erneut für Ihre Fragen in unserer Videokonferenz zu Gast ist.&lt;br&gt;&#xA;Wir laden Sie wieder herzlich ein und hoffen auf einen konstruktiven und&#xA;positiven Austausch:&#xA;LEK NRW Zoom- Video-Konferenz 9. Juni 2020 19 Uhr&lt;br&gt;&#xA;Wir hoffen und freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um eine kurze&#xA;Anmeldung unter &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Mit besten Grüßen&#xA;IHR LEK NRW VORSTANDSTEAM&#xA;LEK NRW lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.&#xA;Thema: VK LEK-NRW mit Gast Frank Rock CDU LANDTAG NRW&#xA;Uhrzeit: 9. Juni 2020 19 Uhr&lt;br&gt;&#xA;Zoom-Meeting beitreten&#xA;&lt;a href=&#34;https://us02web.zoom.us/j/88699450773?pwd=Wi9ZOWhPckFNd1VwYVJ5S0&#34;&gt;https://us02web.zoom.us/j/88699450773?pwd=Wi9ZOWhPckFNd1VwYVJ5S0&lt;/a&gt;&#xA;dmMWNrZz09&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Lek vk ab in die zukunft mit herrn ott</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-vk-_ab-in-die-zukunft-mit-herrn-ott/</link>
      <pubDate>Wed, 27 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;        Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;ol start=&#34;27&#34;&gt;&#xA;&lt;li&gt;Mai 2020&#xA;EINLADUNG ZUR VIDEOKONFERENZ LEK NRW mit Herr Jochen Ott!&#xA;Ab in die Zukunft- Bildung neu denken- gelingt das?&#xA;Liebe Eltern der Kreis- und Stadtschulpflegschaften und liebe Gäste!&#xA;Ab in die Zukunft – Bildung neu denken! Schaffen das die Schulen und erst die&#xA;Eltern? Zu diesem Austausch möchten wir Sie herzlich einladen und freuen uns,&#xA;dass der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jochen Ott als&#xA;Experte mit Ihnen dazu diskutieren möchte. Wir fragen:&#xA;Wie kann dieser Strukturwandel im Zeiten der COVID-Pandemie gelingen?&#xA;Wie werden Eltern beteiligt, aber auch wieder entlastet?&#xA;Welche Grundvoraussetzung braucht es, damit nicht noch mehr&#xA;Schüler*innen abgehangen werden?&#xA;Ist Digitale-Bildung der Schlüssel oder entsozialisiert das unser Kinder?&#xA;Diese und viele weitere Fragen stellen Eltern, auf der Suche nach Planbarkeit&#xA;und Verlässlichkeit für die Bildung ihrer Kinder und Jugendlichen.&lt;br&gt;&#xA;Wir laden Sie wieder herzlich ein und hoffen auf einen konstruktiven und&#xA;positiven Austausch:&#xA;Zoom- Video-Konferenz am 18. Juni 2020 um 19 Uhr&#xA;Wir hoffen und freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um eine kurze&#xA;Anmeldung unter &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Mit besten Grüßen&#xA;IHR LEK NRW VORSTANDSTEAM&#xA;ACHTUNG: Wir bitten um Beachtung der unten angeführten Konferenzregeln!&#xA;LEK NRW lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.&#xA;Anke Staar lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.&#xA;Thema: LEK- NRW VK Schule in Zukunft - mit Herr Ott&#xA;Uhrzeit: 18.Juni 2020   19:00 Uhr&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Offener verbände brief ministerpräsident herrn laschet</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/offener-verb%C3%A4nde-brief-ministerpr%C3%A4sident-herrn-laschet/</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/offener-verb%C3%A4nde-brief-ministerpr%C3%A4sident-herrn-laschet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Land Nordrhein-Westfalen&#xA;Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Herrn Ministerpräsident Armin Laschet&#xA;Horion Platz 1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;40213 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol start=&#34;15&#34;&gt;&#xA;&lt;li&gt;Mai 2020&#xA;Offener Brief: Schulen auf für alle! Kinder und Jugendliche mit Behinderungen&#xA;brauchen Ihre Hilfe!&#xA;Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Armin Laschet,&#xA;Schulen auf für alle, ein Stück weit Normalität und damit verbundene Entlastung&#xA;der Familien. Dies ist ein schönes Ziel, aber in den vergangenen Tagen zeigt sich,&#xA;dass es offenbar für viele Schüler*innen mit Behinderung nicht eingelöst wird.&#xA;Als betroffene unterzeichnende inklusive Elternverbände wenden wir uns heute&#xA;mit einem dringlichen Appell und der Bitte auf Unterstützung an Sie.&lt;br&gt;&#xA;Ausgeschlossen bleiben bei den Schulöffnungen weiterhin viele Familien mit&#xA;Kindern die eine Behinderung und/ oder eine sonderpädagogischen&#xA;Assistenzbedarf haben. Die Grundproblematik liegt darin, dass Schülerinnen&#xA;und Schüler mit dem Schwerpunkt Geistige oder Körperlich- Motortische&#xA;Entwicklung zu großen Teilen weder Beschulungsangebote noch&#xA;Betreuungsangebote erhalten, weil diese Förderschulen bisher nicht öffnen&#xA;dürfen.  Gleichzeitig werden uns immer mehr Fälle bekannt, in denen diese&#xA;Gruppe Schülerinnen und Schüler in den inklusiven Schulen und der Betreuung&#xA;ausgeschlossen wird. Pauschal kommt es zu einer Diskriminierung, weil ihnen&#xA;unterstellt wird, dass sie grundsätzlich die Abstandsregeln nicht einhalten&#xA;können. Sie werden häufig auch ausgeschlossen von der Notbetreuung, selbst&#xA;wenn ihre Eltern systemrelevant tätig sind. Seit Wochen werden diese Familien&#xA;vertröstet, dass man Gutachten in Auftrag gegeben hat, ob eine Beschulung&#xA;möglich ist, statt wie ein Beschulung und Betreuung möglich ist.&lt;br&gt;&#xA;Nun wissen wir seit gestern, dass eine Eröffnung dieser Schulen wieder&#xA;verschoben wurde, obwohl Kindergärten und Kindertageseinrichtungen und&#xA;auch für Kinderheimen schon gute Hygienekonzepte entwickelt wurden. Trotz&#xA;das Schulbegleitungen eigentlich wieder in die Schule gehen könnten, weisen&#xA;Schulen diese Kinder und Jugendlichen weiterhin ab.  Es melden sich tagtäglich&#xA;mehr Eltern, die im Zuge der Rückkehr der Klassen und Jahrgänge in den&#xA;Präsenzunterricht der allgemeinen Schulen von den Lehrern gebeten oder&#xA;benachrichtigt werden, ihre Kinder nicht wie die anderen Kinder zur Schule zu&#xA;schicken, sondern zu Hause zu behalten. Begründet wird das nach wie vor mit&#xA;der pauschal vermuteten Unfähigkeit zum Einhalten der Hygiene- und&#xA;Abstandsregeln und mit einem Bedarf an Pflege oder mit der Tatsache, dass die&#xA;Förderschulen der entsprechenden Schwerpunkte auch noch geschlossen seien.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Offener verbändebrief frau gebauer</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/offener-verb%C3%A4ndebrief-frau-gebauer/</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/offener-verb%C3%A4ndebrief-frau-gebauer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung&#xA;Frau Ministerin Yvonne Gebauer&#xA;Völklinger Str. 49&#xA;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol start=&#34;15&#34;&gt;&#xA;&lt;li&gt;Mai 2020&#xA;Offener Appell: Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung brauchen&#xA;jetzt Hilfe!&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Yvonne Gebauer,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&#xA;am 5. Mai 2020 und damit vor mehr als einer Woche hat Staatssekretär Mathias&#xA;Richter den geladenen Eltern, Kommunal- und Lehrerverbänden im Ministerium&#xA;versichert, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Nordrhein-&#xA;Westfalen, auch im Rahmen der derzeitigen Wiederöffnung der Schulen, das&#xA;gleiche Recht auf Bildung und Betreuung haben wie alle anderen Schüler&lt;em&gt;innen.&lt;br&gt;&#xA;Er versicherte, dass Schüler&lt;/em&gt;innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im&#xA;Gemeinsamen Lernen gleichbehandelt werden und gemeinsam mit ihren&#xA;Mitschüler&lt;em&gt;innen ohne Behinderung in die Wiederöffnung der Schulen&#xA;einbezogen werden. Er stellte eine zeitnahe Öffnung der Förderschulen GE und&#xA;KM in Aussicht, sobald das bestellte Hygienegutachten „in wenigen Tagen“&#xA;fertiggestellt sei. Er versprach, sich abermals mit dem Ministerium für Arbeit,&#xA;Gesundheit und Soziales MAGS in Verbindung zu setzen, um endlich sicher zu&#xA;stellen, dass die Kommunen den Einsatz von Schulbegleitung für die besonders&#xA;unterstützungsbedürftigen Schüler&lt;/em&gt;innen auch im Distanzlernen, im häuslichen&#xA;Umfeld genehmigen.&#xA;Nach einer guten Woche zeigt die bei allen Elternverbänden, von der&#xA;Landeselternkonferenz LEK NRW über Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen&#xA;NRW e.V., mittendrin e.V., die Inklusiven bis zu den Schulpflegschaften der&#xA;Förderschulen und vielen weiteren Elternverbänden, rapide anwachsende Zahl&#xA;von Elternanfragen, dass in allen diesen Fragen dringendster weiterer&#xA;Handlungsbedarf besteht.&#xA;Es melden sich von Tag zu Tag mehr Eltern, die im Zuge der Rückkehr der&#xA;Klassen und Jahrgänge in den Präsenzunterricht der allgemeinen Schulen von&#xA;den Lehrern gebeten oder benachrichtigt werden, ihre Kinder nicht wie die&#xA;anderen Kinder zur Schule zu schicken, sondern zu Hause zu behalten. Dies&#xA;betrifft Schüler*innen mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, aber&#xA;auch körperlich-motorische Entwicklung und wird z.B. begründet mit der&#xA;pauschal vermuteten Unfähigkeit zum Einhalten der Hygiene- und&#xA;Abstandsregeln, mit einem Bedarf an Pflege oder mit der Tatsache, dass die&#xA;Förderschulen der entsprechenden Schwerpunkte auch noch geschlossen seien.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Offener verbändebrief minister laumann</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/offener-verb%C3%A4ndebrief-minister-laumann/</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Herrn Minister Laumann&#xA;Fürstenwall 25&#xA;40219 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol start=&#34;15&#34;&gt;&#xA;&lt;li&gt;Mai 2020&#xA;DRINGLICHER APPELL – Hilfegesuch für Familien mit Kinder und Jugendlichen&#xA;mit einer Behinderung&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Minister Laumann,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&#xA;dank der Unterstützung der Behindertenbeauftragen des Landes, Frau Claudia&#xA;Middendorf, haben wir Kenntnis von Ihren Bemühungen, dass Familien mit&#xA;Kindern, die eine Behinderung und/ oder einen sonderpädagogischen&#xA;Förderbedarf haben, nun auch im häuslichen Umfeld unterstützt werden&#xA;können. Jedoch werden weiterhin viele Familien und Schüler&lt;em&gt;innen mit einer&#xA;Behinderung ausgeschlossen und diskriminiert.&lt;br&gt;&#xA;Die Grundproblematik liegt darin, dass Schülerinnen und Schüler mit dem&#xA;Schwerpunkt Geistige oder Körperlich-Motortische Entwicklung weder&#xA;Beschulungsangebote noch Betreuungsangebote erhalten, weil diese&#xA;Förderschulen nicht öffnen dürfen und dieselben Gruppen  Schülerinnen und&#xA;Schülern gleichzeitig vom Unterricht in den inklusiven Schulen von und der&#xA;Nachmittagsbetreuung ausgeschlossen werden. Dadurch kommt es pauschal zu&#xA;einer Diskriminierung, weil ihnen unterstellt wird, dass sie grundsätzlich die&#xA;Hygiene- und Abstandsregeln nicht einhalten können. Insbesondere an&#xA;inklusiven Regelschulen ist dies nicht nachvollziehbar, da gerade dort sehr viele&#xA;förderliche Vorbilder durch die Regelschüler vorhanden sind und grundsätzlich&#xA;viele der Schüler&lt;/em&gt;innen mit einer Benachteiligung deutlich empfänglicher und&#xA;sensibel reagieren, ebenso gut Abstandsregeln einhalten können. Durchaus gibt&#xA;es Ausnahmen, aber nicht mehr oder weniger wie unter allen anderen&#xA;Regelschülern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Fassung coronabetrvo ab 07.05.2020</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/fassung_coronabetrvo_ab_07.05.2020/</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Verordnung zum Schutz&#xA;vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2&#xA;im Bereich der Betreuungsinfrastruktur&#xA;(Coronabetreuungsverordnung – CoronaBetrVO)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In der ab dem 7. Mai 2020 gültigen Fassung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;§ 1&#xA;Schulische Gemeinschaftseinrichtungen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;(1) Die unterrichtliche und sonstige schulisch-dienstliche Nutzung von öffentlichen Schulen,&#xA;Ersatzschulen und Ergänzungsschulen im Sinne des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-&#xA;Westfalen vom 15. Februar 2005 (GV. NRW. S. 102), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes&#xA;vom 30. April 2020 (GV. NRW. S. 312a) geändert worden ist, sind nur zulässig, soweit durch&#xA;organisatorische Maßnahmen sichergestellt ist, dass&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>20. schulmail des msb nrw vom 2020 05 07</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/20.-schulmail-des-msb-nrw-vom-2020-05-07/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;[06.05.2020] Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (20. Mail)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der Schulmail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&#xA;Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,&#xA;liebe Kolleginnen und Kollegen&#xA;am gestrigen Dienstag hatte ich Ihnen eine schnellstmögliche Information über weitere&#xA;Schritte zur Wiederaufnahme des Schul- und Unterrichtsbetriebes zugesagt. Diese Zusage&#xA;möchte ich mit dieser SchulMail Nr. 20 einlösen.&#xA;Außerdem erhalten Sie mit dieser SchulMail Informationen über die Auswirkungen des am&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;ol start=&#34;30&#34;&gt;&#xA;&lt;li&gt;April 2020 im Landtag von Nordrhein-Westfalen beschlossenen&#xA;Bildungssicherungsgesetzes auf die Bildungsgänge der jeweiligen Schulformen. Schließlich&#xA;ergänzen wir diese Informationen mit Hinweisen zu Hygiene- und&#xA;Infektionsschutzmaßnahmen, die mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales,&#xA;der öffentlichen Schulträgerseite sowie mit der Unfallkasse NRW unter Mitwirkung&#xA;wissenschaftlicher Expertise ganz aktuell abgestimmt wurden.&#xA;Die nächsten Schritte zur Wiederaufnahme des Schul- und Unterrichtsbetriebes gestalten sich&#xA;in Nordrhein-Westfalen wie folgt:&#xA;I.   Präsenzunterricht in den Grundschulen&lt;br&gt;&#xA;Ab morgen, 7. Mai 2020, wird in dieser Woche in den Grundschulen der Präsenzunterricht für&#xA;alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen wiederaufgenommen. Am 7. und 8. Mai 2020&#xA;findet also Unterricht nur für die Viertklässler statt. Darüber hatte ich Sie bereits mit der&#xA;SchulMail Nr. 17 vom 30. April 2020 informiert.&#xA;Ab Montag, 11. Mai 2020, werden tageweise rollierend alle Jahrgänge der Grundschule&#xA;wieder unterrichtet. Um allen Schülerinnen und Schülern auch in dieser außergewöhnlichen&#xA;Zeit einen gleichen Zugang zur Schule zu ermöglichen, bedeutet dies: Pro Wochentag wird&#xA;ein Jahrgang in der Schule unterrichtet; am Folgetag der nächste Jahrgang. Unter&#xA;Berücksichtigung der Feiertage werden die Schulleitungen sicherstellen, dass alle Jahrgänge&#xA;bis zum Ende des Schuljahres in möglichst gleichem Umfang unterrichtet werden. Dieses auf&#xA;einzelne Tage ausgerichtete Rotationsmodell kann in Absprache mit der Schulaufsicht auch&#xA;auf zwei aufeinanderfolgende Tage abgeändert werden. Dabei ist ebenfalls sicherzustellen,&#xA;dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Sommerferien und unter Berücksichtigung der&#xA;Feiertage möglichst im gleichen Umfang am Präsenzunterricht teilnehmen können. Für&#xA;Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht gilt die Regelung entsprechend für die&#xA;einzelnen Lerngruppen.&#xA;Alle Schulen sollen, auch im Interesse der Eltern, einen transparenten und verbindlichen Plan&#xA;erarbeiten, aus dem ersichtlich wird, an welchen Tagen die verschiedenen Lerngruppen bis zu&#xA;den Sommerferien Präsenzunterricht haben. Hierbei ist zu beachten, dass die festgelegten&#xA;beweglichen Ferientage weiterhin Bestand haben.&#xA;II.   Präsenzunterricht an den allgemeinbildenden weiterführenden Schulen&#xA;Ebenso wie mit den Grundschulverbänden wurden in der vergangenen Woche auch&#xA;Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern von Lehrer- und Elternverbänden sowie&#xA;Schulleitungsvereinigungen und Gewerkschaften für die weiterführenden allgemeinbildenden&#xA;Schulen geführt. Dabei ging es um gemeinsame Grundsätze, Prioritäten und die Machbarkeit&#xA;von Szenarien für die schrittweise Ausweitung eines Präsenzunterrichts an den&#xA;allgemeinbildenden weiterführenden Schulen.&#xA;Grundlage dieser Gespräche war unter anderem das von der Kultusministerkonferenz am 29.&#xA;April beschlossene „Rahmenkonzept für die Wiederaufnahme von Unterricht in Schulen“,&#xA;wonach in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen bis zu den Sommerferien möglichst jede&#xA;Schülerin und jeder Schüler tageweise die Schule besuchen können soll. Präsenzunterricht&#xA;und das Lernen zu Hause bzw. das Lernen auf Distanz sollen dabei abwechseln und eng&#xA;aufeinander abgestimmt werden.&#xA;•&#xA;Ab dem 11. Mai 2020 kommen an den Schulformen der Sekundarstufe I (Hauptschule,&#xA;Realschule, Sekundarschule) neben der Jahrgangsstufe 10 ein bis zwei weitere&#xA;Jahrgänge rollierend in die Schule. Entsprechendes gilt für die Studierenden der&#xA;Abendrealschulen.&#xA;•&#xA;Ab dem 11. Mai 2020 kommen an den Schulformen mit gymnasialer Oberstufe&#xA;(Gymnasium und Gesamtschule) die Schülerinnen und Schüler der&#xA;Qualifikationsphase 1 in die Schule. Sollten zu diesem Zeitpunkt darüber hinaus&#xA;räumliche und personelle Kapazitäten zur Verfügung stehen, ist die Beschulung&#xA;weiterer Lerngruppen bzw. Jahrgangsstufen möglich. In den Weiterbildungskollegs&#xA;kommen die Studierenden des fünften Semesters hinzu, die im Herbst ihre&#xA;Abiturprüfungen ablegen, ggfs. auch die des vierten Semesters.&#xA;•&#xA;Ab dem 26. Mai 2020, dem Tag nach dem Haupttermin der Abiturprüfungen, kommen&#xA;an den Schulformen mit gymnasialer Oberstufe Schülerinnen und Schüler aus allen&#xA;Jahrgangstufen im Rahmen der vorhandenen personellen und räumlichen Kapazitäten&#xA;im annähernd gleichen Umfang bis zum Ende des Schuljahres dazu.&#xA;Die an den Schulen einzuhaltenden Abstandsgebote und Hygienevorschriften werden in der&#xA;Regel zur Teilung von Klassen, Kursen und Lerngruppen führen. Dass dafür an den Schulen&#xA;unterschiedlich viele Lehrkräfte für den Präsenzunterricht zur Verfügung stehen, ist uns allen&#xA;bewusst. Ähnliches gilt für die Raumsituation.&#xA;Auch unter Berücksichtigung der oben genannten Verbändegespräche gelten für eine&#xA;Ausweitung des Unterrichts an den allgemeinbildenden weiterführenden Schulen bis zu den&#xA;Sommerferien folgende Vorgaben:&#xA;•&#xA;Vorrang hat die Durchführung von Abiturprüfungen sowie der schriftlichen&#xA;Prüfungsarbeiten, die anstelle der landeseinheitlich gestellten Aufgaben in Deutsch,&#xA;Englisch und Mathematik im Abschlussverfahren zum Hauptschulabschluss nach&#xA;Klasse 10 und zum mittleren Schulabschluss geschrieben werden.&#xA;•&#xA;Für Schülerinnen und Schüler im ersten Jahr der Qualifikationsphase, die im&#xA;kommenden Schuljahr das Abitur anstreben, soll sichergestellt werden, dass – soweit&#xA;erforderlich – eine Klausur in diesem Schulhalbjahr geschrieben wird, um so zu einer&#xA;angemessenen Leistungsbeurteilung kommen zu können.&#xA;•&#xA;Darüber hinaus sollen alle Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und aller&#xA;Schulformen bis zu den Sommerferien Präsenzunterricht erhalten, auch wenn dies nur&#xA;an einzelnen Tagen möglich sein sollte.&#xA;•&#xA;Alle Jahrgangsstufen sind dabei schulintern in vergleichbarem Umfang mit einer&#xA;Mischung aus Präsenz- und Distanzlernen zu unterrichten, beispielsweise durch ein&#xA;tageweises Rollieren.&#xA;•&#xA;Alle Schulen sollen, auch im Interesse der Eltern, einen transparenten und&#xA;verbindlichen Plan erarbeiten, aus dem ersichtlich wird, an welchen Tagen die&#xA;verschiedenen Lerngruppen bis zu den Sommerferien Präsenzunterricht haben. Hierbei&#xA;ist zu beachten, dass die festgelegten beweglichen Ferientage weiterhin Bestand&#xA;haben. Gleichwohl finden am Freitag, 22. Mai 2020 die Abiturprüfungen im Fach&#xA;Mathematik statt.&lt;br&gt;&#xA;•&#xA;Auf eine Vorgabe, welche Fächer vorrangig in Präsenzform zu unterrichtet sind, wird&#xA;angesichts der unterschiedlichen Situation in den Schulen und mit Blick auf die&#xA;Gesamtheit der für den Präsenzunterricht zur Verfügung stehenden Lehrkräfte&#xA;verzichtet. Dies gilt nicht für die Vorbereitung auf die schriftlichen Prüfungsarbeiten&#xA;in Deutsch, Mathematik und Englisch für Schülerinnen und Schüler, die den&#xA;Hauptschulabschluss nach Klasse 10 oder den mittleren Schulabschluss erwerben&#xA;wollen.&#xA;•&#xA;Die Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 ist&#xA;aufrechtzuerhalten.&#xA;•&#xA;Aus Gründen des Infektionsschutzes sollen in der Sekundarstufe I feste und&#xA;permanente Lerngruppen gebildet werden (z.B. unter derzeitigem Verzicht auf äußere&#xA;Fachleistungsdifferenzierung und Wahlpflichtkurse mit Schülerinnen und Schüler aus&#xA;unterschiedlichen Klassen).&#xA;•&#xA;Der Präsenzunterricht wird auch an Ganztagsschulen in der Sekundarstufe I auf den&#xA;Vormittag beschränkt. Ein Ganztag findet bis zu den Sommerferien aus Gründen des&#xA;Infektionsschutzes (u.a. Mensa-Betrieb, Durchmischung von Schülergruppen) in der&#xA;Sekundarstufe I nicht statt.&#xA;•&#xA;Zur Einhaltung der Hygienevorschriften können nicht mehrere Lerngruppen&#xA;nacheinander in dem selben Raum unterrichtet werden. Daher findet kein&#xA;Schichtbetrieb statt.&#xA;•&#xA;Eine Ausdehnung der Unterrichtszeit auf den unterrichtsfreien Samstag erfolgt nicht.&lt;br&gt;&#xA;•&#xA;Angesichts der für dieses Schuljahr geänderten schulrechtlichen Grundlagen soll auf&#xA;Klassenarbeiten weitgehend verzichtet und stattdessen anderen Wegen der&#xA;Leistungsbeurteilung der Vorrang gegeben werden. Einzige Ausnahme bilden hier die&#xA;schriftlichen Prüfungsarbeiten, die an die Stelle der landeseinheitlich gestellten&#xA;Aufgaben im Abschlussverfahren zum Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und zum&#xA;mittleren Schulabschluss geschrieben werden. Hinweise zur Erstellung dieser&#xA;Prüfungsarbeiten finden Sie im Anhang dieser SchulMail.&#xA;•&#xA;Der Präsenzunterricht soll in den kommenden Wochen auch dazu dienen, den&#xA;wichtigen Beziehungskontakt zwischen Schülerinnen und Schüler und Lehrkräften zu&#xA;sichern und damit auf die jeweiligen Bedürfnisse der Schülergruppen in den Zeiten&#xA;von Corona einzugehen. Zudem soll er dazu beizutragen, die Möglichkeiten eines&#xA;Lernens auf Distanz zu verbessern und entsprechende Grundlagen dafür zu&#xA;optimieren.&#xA;III.   Unterricht an Förderschulen&#xA;An den Primarstufen der Förderschulen gilt grundsätzlich dasselbe Prinzip wie an den&#xA;Grundschulen (Schulstart mit dem 4. Jahrgang am 7. Mai 2020, s. Punkt I.). Eine Ausnahme&#xA;bilden die Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung (GE) sowie&#xA;Körperliche und motorische Entwicklung (KME). Über die Rahmenbedingungen und&#xA;möglicherweise besonderen Auflagen für eine Wiederaufnahme des Unterrichts an diesen&#xA;Förderschulen sind inzwischen Gespräche mit Interessenvertretungen von Eltern, Lehrkräften&#xA;sowie Schulträgern geführt worden. Hier stehen kurzfristig noch Klärungen an, so dass der&#xA;Präsenz-Unterrichtsbetrieb an diese Schulen in der kommenden Woche (11. – 15 Mai. 2020)&#xA;noch ruht.&#xA;Ab Montag, 11. Mai 2020, gilt für die übrigen Jahrgänge an Förderschulen mit anderen&#xA;Förderschwerpunkten als KME und GE grundsätzlich dasselbe Vorgehen wie an den&#xA;weiterführenden allgemeinbildenden Schulen. Das bedeutet: Bildung konstanter Lerngruppen&#xA;in allen Jahrgangsstufen mit dem Ziel, diese bis zum Ende des Schuljahres in möglichst&#xA;gleichem Umfang in Präsenzform in einem rollierenden System zu unterrichten. Der&#xA;Unterricht für zielgleich lernende Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt&#xA;Körperliche und motorische Entwicklung, die jetzt vor Prüfungen stehen, findet weiterhin&#xA;statt.&#xA;IV.   Corona-Betreuungsverordnung&#xA;Eine Grundlage der Wiederaufnahme des Schulbetriebs für weitere Schülergruppen ist die&#xA;Corona-Betreuungsverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Die&#xA;Neufassung tritt mit Wirkung vom 7. Mai 2020 in Kraft. Sie bestimmt unter anderem, dass in&#xA;allen Schulen beim Unterricht ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Schülerinnen und&#xA;Schülern und auch zu den Lehrkräften zu wahren ist. Die neue Betreuungsverordnung finden&#xA;Sie unter:&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-&#34;&gt;https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-&lt;/a&gt;&#xA;corona-pandemie&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/200505_coronabetrvo_ab_07.05.202&#34;&gt;https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/200505_coronabetrvo_ab_07.05.202&lt;/a&gt;&#xA;0.pdf&#xA;V.   Hygienestandards&#xA;Auf der Grundlage der Informationen aus der 15. SchulMail sind gemeinsam mit den&#xA;Kommunalen Spitzenverbänden „Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den&#xA;Infektionsschutz an Schulen in Zusammenhang mit Covid-19“ erarbeitet und mit dem&#xA;Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie der Unfallkasse NRW abgestimmt&#xA;worden. Sie finden das Dokument im Anhang.&#xA;VI.  Schulrechtliche Änderungen&lt;br&gt;&#xA;Der Landtag hat in der vergangenen Woche dem „Bildungssicherungsgesetz“ sowie den auf&#xA;seiner Basis vorgenommenen Änderungen für die verschiedenen Ausbildungs- und&#xA;Prüfungsverordnungen zugestimmt. Damit entfallen in diesem Jahr die landeseinheitlich&#xA;gestellten Aufgaben in Deutsch, Englisch und Mathematik im Abschlussverfahren zum&#xA;Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und zum mittleren Schulabschluss. Die schriftlichen&#xA;Prüfungsarbeiten, die an deren Stelle treten, können auch zu einem späteren Zeitpunkt&#xA;geschrieben werden.&#xA;Auch der Verzicht auf Versetzungsbestimmungen beim Übergang in die nächsthöhere&#xA;Jahrgangsstufe gehört zu den wesentlichen Punkten dieser schulrechtlichen Änderungen. Die&#xA;Vergabe von Abschlüssen und Berechtigungen bleibt gleichwohl an die Einhaltung der&#xA;Leistungsanforderungen gebunden. Im Anhang dieser SchulMail erhalten Sie weitere&#xA;Informationen zu den schulrechtlichen Änderungen, die für die Umsetzung der oben&#xA;genannten Eckpunkte von grundlegender Bedeutung sind. Zudem möchte ich Sie noch einmal&#xA;auf die so genannte FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen aufmerksam&#xA;machen; Sie finden diese hier.&#xA;Die erweiterten Regelungen für die Berufskollegs werden Ihnen in gesonderter SchulMail&#xA;zeitnah übermittelt.&#xA;Abschließend möchte ich Ihnen danken, dass Sie und alle am Schulleben beteiligten Gruppen,&#xA;in den herausfordernden Zeiten dieser Pandemie eine schrittweise Rückkehr in einen&#xA;geordneten, verlässlichen Schulalltag ermöglichen und dabei auch mit Ängsten und Sorgen&#xA;ganz unterschiedlicher Personen und Gruppen umgehen. Danke für Ihr Engagement, Ihre&#xA;Umsicht und Ihre Geduld.&#xA;Mit freundlichen Grüßen&#xA;Mathias Richter&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ccorona land fassung coronaschvo ab 04.05.2020 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/ccorona-land-fassung_coronaschvo_ab_04.05.2020-1/</link>
      <pubDate>Mon, 04 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/ccorona-land-fassung_coronaschvo_ab_04.05.2020-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Verordnung zum Schutz&#xA;vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2&#xA;(Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In der ab dem 4. Mai 2020 gültigen Fassung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;§ 1&#xA;Reiserückkehrer&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;(1) Reiserückkehrer aus dem Ausland oder aus inländischen Gebieten, falls diese als beson-&#xA;ders betroffene Gebiete ausgewiesen sind, dürfen vor Ablauf von 14 Tagen nach dem Aufent-&#xA;halt im Ausland bzw. dem besonders betroffenen Gebiet in Deutschland folgende Bereiche&#xA;nicht betreten:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol&gt;&#xA;&lt;li&gt;Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Kranken-&#xA;häusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen sowie Ta-&#xA;geskliniken,&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen&#xA;im Sinne des SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen,&lt;br&gt;&#xA;(2) Ausgenommen von den Betretungsverboten nach Absatz 1 sind Personen, die für die me-&#xA;dizinische oder pflegerische Versorgung oder die Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend&#xA;erforderlich sind. Die Entscheidung obliegt der jeweiligen Einrichtungsleitung und ist entspre-&#xA;chend zu dokumentieren. Die jeweils aktuell geltenden Richtlinien des Robert Koch-Instituts&#xA;sind zu beachten. Die Einrichtungsleitung kann zudem Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen&#xA;und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es ethisch-sozial geboten ist (z.B. auf Ge-&#xA;burts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten).&#xA;(3) Die sich aus der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus&#xA;SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (CoronaEinreiseVO) ergebenden weiteren&#xA;Beschränkungen für Reiserückkehrer bleiben unberührt.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;§ 2&#xA;Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Pm vergessene kinder</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-vergessene-kinder/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-vergessene-kinder/</guid>
      <description>&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM:  VERGESSENE KINDER! SCHULE AUF – ABER DANN FÜR ALLE!&#xA;Kinder mit und ohne Behinderung haben ein Recht auf Betreuung und Bildung!&#xA;Die Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW) wendet sich gegen jegliche Versuche, bei der&#xA;Wiedereröffnung der Schulen Schülerinnen und Schüler mit Behinderung außen vor zu lassen,&#xA;sowohl im Gemeinsamen Lernen als auch in Förderschulen. „Kinder und Jugendliche mit Behinderung&#xA;haben das gleiche Recht auf Bildung und Betreuung, wie alle anderen“, sagt die LEK- Vorsitzende der&#xA;Anke Staar.&#xA;Bei der Videokonferenz „Perspektive Inklusion und Förderschulen“, die die Landeselternkonferenz&#xA;am Samstag 2. Mai 2020 veranstaltet hatte, zeigten sich teilnehmende Eltern und Elternverbände&#xA;verärgert über Vorstöße, Schüler&lt;em&gt;innen mit Behinderung bei der Öffnung außen vor zu lassen. Sie&#xA;berichten von Druck seitens der Schulen ihre Kinder zu Hause zu lassen. Sie lehnen oftmals auch eine&#xA;Notbetreuung ab, weil die Kinder angeblich nicht in der Lage seien sich an die Abstands- und&#xA;Hygieneregeln zu halten. Auch Bettina Krück, die Initiatorin des jährlichen „Online-Inklusivkongress“,&#xA;schildert eindrücklich was das für die betroffenen Familien bedeutet: „Ich bin nun seit Mitte März&#xA;nicht nur berufstätige Mutter, sondern auch Lehrerin, Schulbegleiterin und Therapeutin. Bei vielen&#xA;anderen Eltern kommen noch die Rollen von Betreuungs- und Pflegepersonen hinzu.“ Zusätzlichen&#xA;Unmut verursachte bereits im Vorfeld ein bekannt gewordener Brief der GEW NRW an das&#xA;Schulministerium NRW, der die Bitte enthielt, dass die Förderschulen geschlossen bleiben sollen.&#xA;Diese Perspektivlosigkeit möchten die betroffenen Eltern und Elternverbände nicht hinnehmen.&#xA;„Die meisten Kinder mit einer geistigen Behinderung gehen äußerst fürsorglich mit ihren&#xA;Mitschüler&lt;/em&gt;innen und Lehrer&lt;em&gt;innen um, achten aufeinander und können sich bei entsprechender&#xA;Anleitung auch an die „Corona Hygieneregeln“ halten. Sicherlich gibt es vereinzelt auch Kinder, die&#xA;sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht an die Regeln halten können, für die aber auch&#xA;Lösungen gefunden werden müssen. Aber es gibt auch andere Kinder ohne Behinderung, bis hin zu&#xA;Abiturenten, die das Abstandsgebot nicht einhalten wollen,“ entgegnet die Vorsitzende der&#xA;Landeselternschaft der Förderschulen mit Schwerpunkt geistige Entwicklung. Die Unterstellung, dass&#xA;Schüler&lt;/em&gt;innen mit Behinderung dies generell nicht können, ist schlicht falsch und zudem tiefst&#xA;diskriminierend und beachtet die Potenziale dieser Kinder nicht.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter mai v3</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter-mai-v3/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter-mai-v3/</guid>
      <description>&lt;p&gt;NEWSLETTER MAI 2020&lt;br&gt;&#xA;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Vertreterinnen und Vertreter der Kreis- und Stadtschulpflegschaften,&#xA;liebe Eltern aller Schulformen und liebe Bildungsinteressierte!&#xA;Nach fast 7-wöchiger Pause ist es soweit. Prüfungen finden statt, und die Schulen öffnen wieder.&#xA;Jedoch nicht wie gewohnt und nicht für alle gleichzeitig. Hygieneschutzbedingungen verlangen&#xA;Mindestabstand, empfehlen das Tragen von Masken und erfordern Klassenteilungen. Kinder und&#xA;Jugendliche werden ihre Schule auf ungewohnte Art neu kennenlernen und müssen diese&#xA;wichtigen Regeln verinnerlichen. Je nach Altersstufe wird das unterschiedlich schnell und gut&#xA;gelingen.&lt;br&gt;&#xA;Verschiedene häusliche Lernbedingungen müssen nun ausgeglichen und aufgefangen werden.&#xA;Es wird eine Mischung von Präsenz- und Distanzzeiten geben. Dies alles verlangt den Schulen&#xA;und Ihnen als Familien viel ab, wie die Corona-Krise uns allen viel abverlangt und auch weiter&#xA;abverlangen wird. Wohl wissend, dass wir uns jetzt schon Gedanken über die Sommerferien und&#xA;das kommende Schuljahr machen müssen, wollen wir hier noch einmal zusammenfassen, was in&#xA;den letzten Tagen durch zahlreiche Beschlüsse der KMK, der Ministerien und Verwaltungen&#xA;entschieden wurde. Dankenswerterweise hatte sich die Ministerin für Schule und Bildung Yvonne&#xA;Gebauer am 4. Mai 2020 zwei Stunden Zeit genommen für Fragen und Anregungen aus der&#xA;Runde der Kreis- und Stadtschulpflegschaften und der Gäste in unserer Videokonferenz&#xA;„Fahrplan Schuleröffnung“. Über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten so die Möglichkeit&#xA;zu erfahren, wie komplex der Wiederbeginn ist und vor welchen Herausforderungen und&#xA;schwierigen Entscheidungen Schulen in den kommenden Wochen stehen werden. Wir haben&#xA;nun auf Grundlage der Videokonferenz, der Schulmails und weiterer Quellen versucht, wichtige&#xA;Themen für Sie zu sortieren. Tiefergehende Informationen finden Sie auf unser Homepage oder&#xA;den Seiten des Schulministeriums. Einen besonderen Blick richten wir auf Inklusion/&#xA;Förderschulen und Schulbegleitung.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm lek lichtblick schulbegleitung e</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-lek-lichtblick-schulbegleitung-e/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-lek-lichtblick-schulbegleitung-e/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Homepage &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PRESSE-EILMELDUNG!&#xA;Lichtblick- Schulbegleitung für „Home-Schooling“&#xA;Die Landeselternkonferenz (LEK) NRW kämpft gemeinsam mit den&#xA;Inklusionsfachverbänden Gemeinsam Leben und Gemeinsam Lernen sowie&#xA;mittendrin e.V. und dem Landesverband der Förderschulen mit dem&#xA;Schwerpunkt geistige Entwicklung e.V darum, dass Schülerinnen und Schüler&#xA;mit den Förderschwerpunkten Geistige und Körperlich- Motorische&#xA;Entwicklung dringend schulische und häusliche Unterstützung erhalten. „Immer&#xA;wieder wurden viele Eltern von den Schulen abgewiesen und konnten nicht&#xA;einmal die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Nun gibt es einen ersten&#xA;Lichtblick für diese Schülerinnen und Schüler und ihre Familien, die nun&#xA;zusätzlich technische Hilfen und häusliche Assistenzhilfen für Lernen im&#xA;häuslichen Umfeld in Anspruch nehmen können“, sagt Anke Staar, Vorsitzende&#xA;der LEK-NRW.&#xA;Diese Gruppe von Schülerinnen und Schülern verdeutlicht die Problematik des&#xA;Lernens auf Distanz, „Homeschooling“ für Kinder mit Behinderung oder einem&#xA;sonderpädagogischen Förderbedarf, die eine Schulbegleitung haben, und deren&#xA;familiäre Situation, die einer besonders starken Belastung ausgesetzt sind. Eine&#xA;wichtige Unterstützung ist der Einsatz von Schulbegleitern in den Schulen und&#xA;nun auch bei den Familien vor Ort.&#xA;Mit der nun neu geregelten Positionierung im Landesgesetz hat die&#xA;Landesregierung NRW in den Auslegungshinweisen zur Corona SchVO für die&#xA;kommunalen Spitzenverbände diese Hilfen festgelegt:&#xA;„Die zur Teilhabe an Bildung gemäß § 112 SGB IX bzw. § 35a SGB VIII einzusetzenden&#xA;Schulbegleiter können auch im häuslichen Umfeld der Schüler unterstützen. Bei der&#xA;Entscheidung des Leistungserbringers über den Einsatz im häuslichen Umfeld sind die&#xA;Erziehungsberechtigten der Schüler einzubeziehen. Eine Hilfestellung bei den&#xA;Lernangeboten durch den Einsatz von technischen Hilfsmitteln ist gegenüber einer&#xA;persönlichen Unterstützung soweit wie möglich vorrangig in Anspruch zu nehmen. Es sind&#xA;die Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts zu beachten. Nehmen Schüler&#xA;am Unterricht einer nach Schließung eröffneten schulischen Gemeinschaftseinrichtung&#xA;wieder teil, können diese durch einen Schulbegleiter begleitet werden“.&lt;br&gt;&#xA;„Durch unsere gemeinsame Forderung ist es uns gelungen, dass das&#xA;Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales das Recht auf Teilhabe im&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Pm verbände hilfen bleiben aus</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-verb%C3%A4nde-hilfen-bleiben-aus/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;PM:  Corona droht zur Bildungskatastrophe für Schüler&lt;em&gt;innen&#xA;mit Behinderung und sonderpaedagogischem Bedarf zu&#xA;werden&#xA;Hilfen bleiben aus!&#xA;Elternverbände in Nordrhein-Westfalen fordern Ministerpräsident Armin&#xA;Laschet, Schulministerin Yvonne Gebauer und Minister Karl-Josef Laumann in&#xA;„Offenen Briefen“ auf, eine drohende Bildungskatastrophe von Kindern und&#xA;Jugendlichen mit Behinderung durch die Corona-Krise gemeinsam&#xA;schnellwirksam zu verhindern. Die Verbände erreichen von Tag zu Tag mehr&#xA;Berichte von Eltern, dass ihre Kinder mit Behinderung bei der Wiederöffnung&#xA;der Schulen wieder nach Hause geschickt werden und dem Unterricht und der&#xA;Betreuung fernbleiben sollen. Auch die Förderschulen für Geistige Entwicklung&#xA;und Körperlich-Motorische Entwicklung bleiben weiterhin geschlossen. Die&#xA;Familien sind durch den gleichzeitigen Wegfall sämtlicher&#xA;Unterstützungsleistungen mit der Betreuung und Bildung ihrer Kinder völlig auf&#xA;sich allein gestellt, die Eltern zum Teil am Ende ihrer Kräfte.&lt;br&gt;&#xA;„Es grenzt an unterlassener Hilfeleistung, dass wieder einmal die Schwächsten&#xA;unser Gesellschaft vertröstet werden und rechtmäßige Leistungen bezweifelt&#xA;werden. Wider besseren Wissens schauen Verantwortliche weg, mit der&#xA;Erwartung, dass ihnen aber geholfen wird, wenn sie selbst erkranken.&#xA;Verantwortliches Krisen- Handeln sollte Notlagen priorisieren,“ mahnt Anke&#xA;Staar Vorsitzende der Landeselternkonferenz NRW.&#xA;Eine mögliche Entlastung könnte nun der Einsatz von Schulbegleiter&lt;/em&gt;innen im&#xA;häuslichen Umfeld für das Lernen auf dies Distanz sein. Kommunen verweigern&#xA;aber diesen Einsatz der Schulbegleitung oder sie entwerfen für die bereits in&#xA;einem jährlichen Genehmigungsverfahren bewilligten Schulbegleitungen nun&#xA;erneute aufwändige, langwierige Genehmigungsverfahren. Damit verhindern&#xA;die zuständigen Kostenträger, dass die Familien Unterstützung bekommen.&#xA;Die Verbände vermissen von der Schulministerin vor allem ein deutliches&#xA;öffentliches Bekenntnis zum Recht der Schüler&lt;em&gt;innen mit Behinderung auf&#xA;Bildung und Betreuung, sowie wirksame Maßnahmen bis zu Sanktionen, damit&#xA;die Schulen dies auch umsetzen und nicht verhindern.&#xA;&amp;ldquo;Es reicht nicht, wenn die Schulministerin sich zum Recht auf Bildung für&#xA;Schüler&lt;/em&gt;innen mit Behinderung bekennt. Sie muss ihre Absichten auch um- und&#xA;durchsetzen,&amp;rdquo; fordert Eva Thomas Vorsitzende von mittendrin e.V.&#xA;Die Verbände fordern, dass ein Bildungskatastrophe mit unabsehbaren Folgen&#xA;verhindert werden muss und es aller Anstrengungen von allen Beteiligten&#xA;bedarf, dass diesen Familien unbürokratisch sofortige Unterstützung ermöglicht&#xA;wird, indem einerseits die Beschulung sofort ermöglicht wird, die Notbetreuung&#xA;für alle gilt und das Distanz Lernen im häuslichen Umfeld unterstützt werden&#xA;muss durch Schulbegleitungen und Sonderpädagogen.&#xA;„Denn auch das Distanzlernen muss dringlich verbesserte werden, um eine&#xA;Vernachlässigung und Rückentwicklung der Kinder zu verhindern. Für gehörlose&#xA;und schwerhörige Kinder und Jugendliche gibt es keinerlei Onlineangebote und&#xA;vielen Lehrkräften haben mangelnde Gebärdensprachkompetenzen, weil es an&#xA;Weiterbildung mangelt“, kritisiert Susann Harnisch die Vorsitzende des Landes-&lt;/p&gt;</description>
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      <title>17. schulmail des msb nrw vom 2020 04 30</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/17.-schulmail-des-msb-nrw-vom-2020-04-30/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Von: &lt;a href=&#34;mailto:postverteiler@schulmail.nrw.de&#34;&gt;postverteiler@schulmail.nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Datum: 30. April 2020 um 13:20:48 MESZ&#xA;An: &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;mailto:postverteiler@schulmail.nrw.de&#34;&gt;postverteiler@schulmail.nrw.de&lt;/a&gt;&amp;rdquo; &lt;a href=&#34;mailto:postverteiler@schulmail.nrw.de&#34;&gt;postverteiler@schulmail.nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Betreff: msb2004_3001  Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (17. Mail)&#xA;Antwort an: &lt;a href=&#34;mailto:corona@msb.nrw.de&#34;&gt;corona@msb.nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der SchulMail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&#xA;die Länder haben gemeinsam in der Ministerpräsidentenkonferenz am 15. April 2020 entschieden,&#xA;dass ab dem 4. Mai 2020 vorzugsweise die 4. Grundschulklassen sowie Abschlussklassen des&#xA;kommenden Jahres in den Unterricht zurückkehren können. Für die Zeit darüber hinaus hat die&#xA;Kultusministerkonferenz entsprechende Empfehlungen erarbeitet.&lt;br&gt;&#xA;Wir haben auf dieser Grundlage entschieden, in Nordrhein-Westfalen nicht von der Möglichkeit des&#xA;Unterrichtsstarts bereits direkt am 4. Mai 2020 Gebrauch zu machen, sondern die Wiederaufnahme&#xA;des Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen für Donnerstag, den&#xA;7. Mai 2020 vorzusehen. An den ersten beiden Tagen, also am 7. und 8. Mai 2020, soll zunächst nur&#xA;Unterricht für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen stattfinden. Ab dem 11. Mai 2020 sollen in&#xA;einem tageweise „rollierenden“ System die Kinder aller Jahrgangsstufen wieder in „ihre“ Schulen&#xA;gehen können.&lt;br&gt;&#xA;Vorab möchte ich Ihnen aber bei dieser Gelegenheit auch im Namen von Frau Ministerin Gebauer&#xA;ausdrücklich danken. Nach der Einstellung des Unterrichts an allen Schulen am 16. März 2020 haben&#xA;Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen mit hoher Einsatzbereitschaft entscheidend dazu beigetragen,&#xA;dass auch während der Corona-Pandemie Beschäftigte kritischer Infrastrukturen, vor allem im&#xA;Gesundheitswesen, weiterhin im Einsatz sein konnten. Wir haben Ihnen und allen Mitarbeiterinnen&#xA;und Mitarbeitern der Ganztags- und Betreuungsangebote diese Notbetreuung auch in den&#xA;Osterferien und auch an Wochenenden zugemutet, und Sie haben diese Aufgabe engagiert&#xA;angenommen. Uns ist sehr bewusst, dass insbesondere die Schulen der Primarstufe, diese&#xA;Notbetreuung zum Teil in sehr kleinen Gruppen organisieren mussten und weiterhin müssen.&#xA;Wie sie wissen, ist die Notbetreuung in der vergangenen Woche auch auf weitere berufliche&#xA;Tätigkeitsbereiche (Alleinerziehende - berufstätig oder in Prüfungen) ausgeweitet worden. Grundlage&#xA;bildet die Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit&#xA;und Soziales, die mit Wirkung vom 27. April 2020 angepasst wurde. Darüber hatte ich Sie bereits mit&#xA;der 16. SchulMail vom 24. April 2020 informiert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>17. schulmail klarstellung schulmail des msb nrw vom 2020 04 30</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/17.-schulmail-klarstellung-schulmail-des-msb-nrw-vom-2020-04-30/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/17.-schulmail-klarstellung-schulmail-des-msb-nrw-vom-2020-04-30/</guid>
      <description>&lt;p&gt;[30.04.2020] Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (Klarstellung der 17.&#xA;Mail)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der SchulMail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&#xA;Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der&#xA;Förderschulen&#xA;Sehr geehrte Damen und Herren,&#xA;im Nachgang der Versendung unserer heutigen SchulMail Nr. 17 möchte ich im Interesse&#xA;einer eindeutigen und unmissverständlichen Kommunikation, auf die auch Sie in den&#xA;vergangenen Wochen großen Wert gelegt haben, folgende Klarstellung treffen:&#xA;Sämtliche in der heutigen SchulMail Nr. 17 beschriebenen weiteren Schritte der Schulöffnung&#xA;für die Klassen 1 bis 3, die frühestens ab dem 11. Mai 2020 realisiert würden, stehen unter&#xA;dem Vorbehalt der noch ausstehenden Beratungen zwischen den Ministerpräsidentinnen und&#xA;Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 6. Mai 2020. Bund und Länder müssen im&#xA;Rahmen der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz Mitte nächster Woche zuerst die&#xA;Grundlagen für weitere Schritte schaffen, um ein bundesweit abgestimmtes Vorgehen&#xA;sicherzustellen. Die heutige Schulmail beschreibt einen für Nordrhein-Westfalen denkbaren&#xA;Plan, sofern ein solcher Öffnungsbeschluss von Bund und Ländern am 6. Mai 2020 getroffen&#xA;wird.&#xA;Der Text der nachfolgenden SchulMail Nr. 17 wurde daraufhin an den entsprechenden Stellen&#xA;präzisiert:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>18. schulmail</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/18.-schulmail/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/18.-schulmail/</guid>
      <description>&lt;p&gt;[30.04.2020] Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (18.&#xA;Mail)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der Schulmail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&#xA;Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;auch die Ausbildung unserer angehenden Lehrerinnen und Lehrer ist von den Folgen der&#xA;Corona-Pandemie betroffen. In Übereinstimmung mit den Beschlüssen der&#xA;Kultusministerkonferenz hat das Ministerium für Schule und Bildung die Zeit seit Ausbruch der&#xA;Pandemie dazu genutzt, um die tatsächlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen&#xA;vorzubereiten: Auf Beeinträchtigungen der Phasen der Lehrerausbildung reagieren wir, wo&#xA;immer es geht, pragmatisch und flexibel. Bei allen Überlegungen ist Richtschnur für unser&#xA;Handeln, dass den Studierenden und den Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern&#xA;keine unzumutbaren Nachteile infolge der Krise entstehen. Hier bitte ich auch zugleich um Ihre&#xA;Unterstützung und Verständnis für die Belange der Betroffenen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Aenderung coronabetrvo zum 27.04.2020</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/aenderung_coronabetrvo_zum_27.04.2020/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Verordnung zur Anderung der Verordnung zum Schutz&#xA;vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2&#xA;im Bereich der Betreuungsinfrastruktur&#xA;Vom 24. April 2020&#xA;AufGrund der §§ 32, 28 Absatz 1 Satz 1 und 2, 33 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli&#xA;2000 (BGB1.1 S. 1045), von denen § 28 Absatz 1 durch Artikel 1 Nummer 6 des Gesetzes&#xA;vom 27. Marz 2020 (BGB1. I S. 587) und § 33 durch Artikel 1 Nummer 12 des Gesetzes vom&#xA;10. Februar 2020 (BGB1.1 S. 148) neu gefasst warden sind, sowie des § 10 des Infektions-&#xA;schutz- und Befugnisgesetzes vom 14. April 2020 (GV.NRW. S. 218) verordnet das Ministe-&#xA;rium filr Arbeit, Gesundheit und Soziales:&#xA;Artikel 1&#xA;Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im&#xA;Bereich der Betreuungsinfrastmktur vom 2. April 2020 (GV. NRW. S. 212), neugefasst durch&#xA;Artikel 2 der Verordnung vom 16. April 2020 (GV. NRW. S. 222a), diese bereinigt durch Ar-&#xA;tikel 2 der Verordnung vom 17. April 2020 (GV. NRW. S. 304), wird wie folgt geandert:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tellungnahmegesetzsicherungschulbildungslaufbahn 2020 04 25</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/tellungnahmegesetzsicherungschulbildungslaufbahn-2020-04-25/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung&#xA;Frau Ministerin Gebauer&#xA;Herrn Dr. L. Schrapper&#xA;Cc. Schulausschuss des Landtags NRW&#xA;Per Mail&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund , 24. April 2020&#xA;Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung&#xA;Gesetz zur Sicherung von Schul- und Bildungslaufbahnen im Jahr 2020&#xA;(Bildungssicherungsgesetz) vom 21.04.2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Schrapper,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>7. elterninfo stadt do</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/7.-elterninfo-stadt-do/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/7.-elterninfo-stadt-do/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Herausgeberin: Stadt Dortmund, Dezernat für Schule, Jugend und Familie.&#xA;Daniela Schneckenburger&#xA;Der Newsletter erscheint zweimal wöchentlich und wird insbesondere über&#xA;den Verteiler der Stadteltern, des Jugendamtselternbeirates und der Träger&#xA;der Kindertagespflege an Sie verteilt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Eltern,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;seit dem 23.04.2020 findet an Dortmunder Schulen Unterricht für Schülerinnen und Schüler der&#xA;Abschlussklassen statt. Die Unterrichtsangebote für die Abschlussklassen laufen reibungslos,&#xA;ebenso der Transport der Schülerinnen und Schüler zum Lernort.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Aktuell werden weitere Regelungen für eine weitere Öffnung von Schulen,&#xA;Kindertageseinrichtungen, Spielplätzen durch die Landesregierung erwartet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter 4 dez</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter_4-dez/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter_4-dez/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Herausgeberin: Stadt Dortmund, Dezernat für Schule, Jugend und Familie.&#xA;Daniela Schneckenburger&#xA;Der Newsletter erscheint zweimal wöchentlich und wird insbesondere über&#xA;den Verteiler der Stadteltern, des Jugendamtselternbeirates und der Träger&#xA;der Kindertagespflege an Sie verteilt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Eltern,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;seit dem 23.04.2020 findet an Dortmunder Schulen Unterricht für Schülerinnen und Schüler der&#xA;Abschlussklassen statt. Wir haben gemeinsam mit den Schulen und der Bezirksregierung den&#xA;Hygieneplan für einen sicheren Schulstart vorbereitet und umgesetzt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Auch wenn der Transport der Schülerinnen und Schüler reibungslos anlief, haben wir eine Bitte&#xA;an sie als Eltern: Sprechen Sie immer wieder mit Ihren Kindern über die notwendigen&#xA;Abstandsregeln. Dazu zählt etwa das Tragen von selbst mitgebrachten Alltagsmasken. Dies&#xA;wird ab kommendem Montag (27.04.2020) Pflicht, wird aber bereits jetzt dringend empfohlen.&#xA;Doch auch wer eine Maske trägt, sollte beim Ein- und Aussteigen in die Verkehrsmittel auf den&#xA;Mindestabstand achten. Außerdem wird dazu geraten, bei Zweiersitzen nach Möglichkeit&#xA;immer einen Platz frei zu lassen. Essen und Trinken sollten in Bussen und Bahnen ebenso&#xA;vermieden werden wie unnötige Berührungen von Haltestangen und -griffen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek eingabe msb entwurf covid apo v18528 f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-eingabe-msb-entwurf-covid-apo-v18528-f/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-eingabe-msb-entwurf-covid-apo-v18528-f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 22. April 2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme: Verordnungsentwurf zur befristeten Änderung von Ausbildungs- und&#xA;Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&#xA;liebes MSB NRW Team,&#xA;liebe Mitglieder des Schulausschuss des Landtags NRW.&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren!&#xA;Wir danken Ihnen für die Möglichkeit der Stellungnahme zur Verordnungsentwurf zur&#xA;befristeten Änderung von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz&#xA;NRW. Wir bitten abermals zu berücksichtigen, dass uns aufgrund der Kürze eine ordentliche&#xA;Beratung mit allen Kreis- und Stadtschulpflegschaften kaum möglich war.&lt;br&gt;&#xA;Wir hätten es aber sehr begrüßt und würden es auch für alle weiteren Entscheidungen&#xA;begrüßen, dass es auf Landesebene eine „Task-Force“ auf Mitgliedern des MSB, MKFFI, MAGS,&#xA;Schulausschussmitgliedern aller Parteien, Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände, der&#xA;Gesundheitsämter, sowie Verbandsvertretungen der Mitwirkungsgremien Rektoren, Lehrer,&#xA;Eltern und Schüler eingerichtet wird, die vorher zur Erstellung etwaiger Gesetzesänderungen&#xA;in der Pandemiezeit prozessbegleitend mitwirken und beraten. In dieser schwierigen Lage&#xA;halten wir es für zwingend notwendig eine breite Mehrheit zu beteiligen, nicht nur eine&#xA;Regierungsmehrheit. Diese Problematiken werden unsere Gesellschaft noch auf eine lange&#xA;Zeit belasten und zur Veränderung vertrauter Normen und Werte zwingen. Diese Normen und&#xA;Werte gilt es nun gemeinsam zu entwickeln, damit sie auf eine breite Akzeptanz treffen.&#xA;Jegliche Spannungen sollten vermieden werden, um nicht bereits im hohen Maße vorhandene&#xA;Unsicherheiten und Ängste zu verstärken.&lt;br&gt;&#xA;Wir bedauern ausdrücklich, dass die jüngsten Entscheidungen viele Spannungen und&#xA;Unverständnis hervorgerufen haben. Wir haben uns darum bemüht, die Interessen aller&#xA;aufzunehmen und daraus diese Stellungnahme zu formulieren. Unsere Bewertungen sind&#xA;nach den Bedürfnissen der Betroffenen in dieser Krise ausgerichtet. Im Folgenden beginnen&#xA;wir deshalb mit einer allgemeinen Anmerkung und gehen dann chronologisch auf den Entwurf&#xA;ein. Zur Vereinfachung kommentieren wir dort nicht, wo wir zustimmen, erlauben uns aber&#xA;auch Verbesserungsvorschläge:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>14. mail beginn der schulmail des msb nrw</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/14.-mail-beginn-der-schulmail-des-msb-nrw/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/14.-mail-beginn-der-schulmail-des-msb-nrw/</guid>
      <description>&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der SchulMail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&#xA;Sehr geehrte Damen und Herren,&#xA;auf der Grundlage des gestern gefassten Beschlusses der Bundeskanzlerin mit den&#xA;Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder plant das Ministerium für Schule und&#xA;Bildung eine vorsichtige und gestufte Wiederaufnahme des Schulbetriebs in Nordrhein-&#xA;Westfalen.&#xA;Wie dies im Einzelnen geschehen soll, möchte ich Ihnen in Ergänzung zu der 13. SchulMail vom&#xA;gestrigen Mittwoch erläutern:&#xA;I. Schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs&#xA;Die gestrige Entscheidung macht es möglich, dass nach entsprechenden Vorbereitungen der&#xA;Schulbetrieb zunächst für Schülerinnen und Schüler aus Abschlussklassen ab Donnerstag, 23.&#xA;April 2020, wiederaufgenommen wird. Dabei geht es an allen weiterführenden Schulen um&#xA;Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sowie die Vorbereitung auf Abschlüsse. Dazu sollen&#xA;zunächst die Lehrerinnen und Lehrer vom 20. April 2020 bis einschließlich 22. April 2020&#xA;Vorlauf erhalten, um die organisatorischen und alle weiteren notwendigen Voraussetzungen für&#xA;den Schulbetrieb schaffen zu können.&#xA;Die Grundschulen hingegen bleiben aufgrund der gestern getroffenen Vereinbarungen zunächst&#xA;noch geschlossen.&#xA;Sollte die Entwicklung der Infektionsraten es zulassen, dann sollen sie allerdings schrittweise ab&#xA;dem 4. Mai 2020 geöffnet werden – vorrangig für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4, um&#xA;diese Kinder so gut wie möglich auf den im Sommer bevorstehenden Wechsel auf die&#xA;weiterführenden Schulen vorzubereiten.&#xA;II. Schulorganisatorische Rahmenbedingungen&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Lek stellungnahme msb schülerfahrtkosten final 20.4.20</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-stellungnahme-msb-sch%C3%BClerfahrtkosten_final-20.4.20/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-stellungnahme-msb-sch%C3%BClerfahrtkosten_final-20.4.20/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung in NRW&#xA;Frau Ministerin Gebauer&#xA;Herr Dr. Schrapper&#xA;cc. Schulausschuss des Landtags NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt; Dortmund, 20. April 2020 &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme zum Entwurf einer Fünften Verordnung zur Änderung der&#xA;Schülerfahrtkostenverordnung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Schrapper,&#xA;liebe Schulausschussmitglieder des Landtags NRW,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&#xA;wir danken Ihnen für die Möglichkeit der Stellungnahme. Leider trifft diese Anpassung, die&#xA;nur eine reine Erhöhung zugunsten der Betreiberfirmen in den Blick nimmt, bei uns auf&#xA;großes Unverständnis.&lt;br&gt;&#xA;Wir haben in unzähligen Gesprächen, die wir mit Ihnen und allen politisch Verantwortlichen&#xA;zu diesem Thema geführt haben, unsere Bedenken dargelegt, Vorschläge und Angebote&#xA;gemacht und auch Forderungen im Sinne aller Familien und Schulen vorgebracht. Die nun&#xA;geplante Anpassung berücksichtigt weder die ohnehin fortschreitenden&#xA;Klimaveränderungen, die einen Ausbau des ÖPNVs unabdingbar machen, noch die&#xA;Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger und es werden die bisherigen&#xA;Benachteiligungen und sozialen Ungerechtigkeiten nicht verändert. Die augenblicklichen&#xA;Schwierigkeiten der Pandemie-Lage und die dadurch zu erwartenden wirtschaftlichen und&#xA;sozialen Verwerfungen finden auch noch keine Beachtung.&lt;br&gt;&#xA;Schülertickets werden nicht nur für die Fahrt vom Wohnort zur Schule und zurück&#xA;verwendet, sondern vielfältig genutzt. Es ermöglicht eine große Bewegungsfreiheit, um&#xA;insgesamt am sozialen Leben teilzunehmen. Dazu fördert es die Unabhängigkeit und&#xA;Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler.  Auch die Wahrnehmung von&#xA;außerschulischen Bildungsmöglichkeiten, wie der Besuch von kulturellen Einrichtungen, die&#xA;Ausübung sportlicher oder musikalischer oder sozialer Aktivitäten in Vereinen oder Gruppen&#xA;wird dadurch ermöglicht. Für Kinder einkommensschwacher Familien werden&#xA;außerschulische Bildungsangebote über das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) gefördert.&#xA;Jedoch haben nicht alle Kinder dieser Gruppe einen Anspruch auf das Ticket. Dies führt dazu,&#xA;dass die Angebote nicht ausreichend wahrgenommen werden können. Es fallen auch alle&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Msb offener elternbrief der ministerin zur wiederaufnahme des schulbetriebes</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-offener-elternbrief-der-ministerin-zur-wiederaufnahme-des-schulbetriebes/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-offener-elternbrief-der-ministerin-zur-wiederaufnahme-des-schulbetriebes/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ministerium für&#xA;Schule und Bildung&lt;br&gt;&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Ministerin&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol start=&#34;17&#34;&gt;&#xA;&lt;li&gt;April 2020&#xA;Seite 1 von 5&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;An alle Eltern&#xA;schulpflichtiger Kinder&#xA;in Nordrhein-Westfalen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offener&#xA;Brief&#xA;mit&#xA;Hinweisen&#xA;zur&#xA;Wiederaufnahme&#xA;des&#xA;Schulbetriebes nach der durch die Corona-Pandemie bedingten&#xA;Schulschließung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&#xA;liebe Eltern,&#xA;Bund und Länder haben Vereinbarungen getroffen, die eine vorsichtige&#xA;Lockerung der Mitte März beschlossenen Auflagen für den öffentlichen&#xA;Raum vorsehen. Auch die Öffnung unserer Schulen waren Gegenstand&#xA;der Beratungen.&#xA;Ich wende mich heute persönlich an Sie, um Sie über die Pläne des&#xA;Ministeriums für Schule und Bildung zu einer behutsamen Öffnung der&#xA;Schulen in der kommenden Woche zu informieren.&lt;br&gt;&#xA;Allen nachfolgenden Ausführungen möchte ich voranstellen: Oberstes&#xA;Gebot für sämtliche Maßnahmen ist und bleibt der Gesundheitsschutz.&#xA;Alle Entscheidungen, die auch im Schulbereich getroffen werden,&#xA;bedeuten gerade in solch fragilen Zeiten stets eine Gratwanderung und&#xA;werden auch sicherlich unterschiedlich bewertet.&#xA;Für die Schulen in unserem Land erlaubt die gestrige Entscheidung eine&#xA;umsichtige, gestufte Wiederaufnahme des Betriebs. Am kommenden&#xA;Montag,&#xA;20.&#xA;April&#xA;2020,&#xA;sollen&#xA;in&#xA;Nordrhein-Westfalen&#xA;die&#xA;weiterführenden Schulen wieder öffnen. Zunächst jedoch nur, damit&#xA;Lehrerinnen, Lehrer sowie nicht-lehrendes Personal organisatorische&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;Ministerium für Schule und Bildung NRW,  40190 Düsseldorf&#xA;Yvonne Gebauer  MdL&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm ber gew vbe final</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_ber-gew-vbe_final/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_ber-gew-vbe_final/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Oranienburg/ Frankfurt am Main/ Berlin, 17.04.2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;PRESSEMITTEILUNG&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gemeinsamer Brief an KMK: GEW, VBE und BER bieten Expertise an&#xA;und benennen Herausforderungen für Schulöffnung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nachdem die Kultusministerkonferenz (KMK) damit beauftragt worden ist, bis zum&#xA;29. April Szenarien zu erarbeiten, wie ab dem 4. Mai schrittweise Schulöffnungen&#xA;umgesetzt werden können, haben die beiden größten Lehrergewerkschaften&#xA;Deutschlands, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der&#xA;Verband Bildung und Erziehung (VBE), gemeinsam mit dem Bundeselternrat (BER)&#xA;die Präsidentin der KMK, Dr. Stefanie Hubig, angeschrieben. Sie bieten ihre&#xA;Unterstützung bei der Analyse, Erarbeitung und Umsetzung dieser Szenarien an. In&#xA;dem Brief heißt es:&#xA;„[…] aus unserer Sicht ist es essenziell, neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen&#xA;und den politischen Vorgaben die Erfahrungswerte der Lehrkräfte und Eltern bei der&#xA;Erarbeitung solcher Szenarien einzubeziehen. Wir haben diese Expertise. […]. Mit&#xA;dem Wissen um die besondere Lage und der Erfahrung aus der Praxis und als&#xA;Interessenvertretungen der am Bildungssystem Beteiligten möchten wir Sie gerne&#xA;dabei unterstützen, tragfähige, realitätsnahe und nachhaltige Antworten auf die&#xA;aktuellen Fragen zu finden.“&#xA;Die drei Organisationen benannten zudem Herausforderungen, die jetzt zu&#xA;bewältigen seien. Dazu gehörten der Gesundheitsschutz, verbindliche&#xA;Ansprechpersonen für Schulleitungen, die Gestaltung von Räumen bei gleichzeitiger&#xA;Bewahrung individueller Lernsettings, die Belastung für Lehrkräfte durch den&#xA;Unterricht in geteilten Lerngruppen sowie durch Präsenzunterricht und die parallele&#xA;Betreuung der Schülerinnen und Schüler zu Hause sowie die Frage der Definition&#xA;der Risikogruppen und der daraus folgenden Konsequenzen. GEW, VBE und BER&#xA;wiesen darauf hin, dass während der schrittweisen Öffnung gerade Kinder in&#xA;Notlagen sowie Schülerinnen und Schüler, die aus sozio-ökonomisch benachteiligten&#xA;Elternhäuser kommen, besonders im Fokus stehen müssten und zusätzliche&#xA;Unterstützung benötigten.&#xA;Bundeselternrat (BER)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>13. schulmail</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/13.-schulmail/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/13.-schulmail/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Navigation ein/aus&#xA;[15.04.2020] Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (13. Mail)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der Schulmail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&#xA;Sehr geehrte Damen und Herren,&#xA;in der 12. SchulMail vom 3. April 2020 hatte ich Ihnen zugesagt, am 15. April 2020 über den&#xA;Zeitpunkt der Wiederaufnahme sowie über die Ausgestaltung des Schulbetriebes in einem&#xA;ersten Schritt zu informieren.&#xA;Diese Zusage möchte ich heute mit einigen ersten grundlegenden Informationen einlösen.&#xA;Die nachfolgend dargestellte weitere Vorgehensweise zu einer behutsamen und&#xA;schrittweisen Öffnung der Schulen erfolgt dabei auf der Grundlage eines heute gefassten&#xA;Beschlusses der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der&#xA;Länder.&#xA;Wesentliche Schlussfolgerungen aus dieser Beschlusslage zieht das Ministerium für Schule&#xA;und Bildung (MSB) wie folgt:&#xA;• Vor der Öffnung bzw. Teilöffnung der Schulen für eine Wiederaufnahme des&#xA;Schulbetriebs sieht das MSB eine Vorlaufzeit zur Durchführung der notwendigen&#xA;organisatorischen Vorbereitungsmaßnahmen vor. Diese Maßnahmen beginnen am&#xA;Montag, 20. April 2020.&#xA;• Unmittelbar nach Durchführung dieser organisatorischen Maßnahmen sollen die&#xA;Schulen am 23. April 2020 für prüfungsvorbereitende Maßnahmen und Unterricht&#xA;ausschließlich nur für die Schülerinnen und Schüler geöffnet werden, die in diesem&#xA;Schuljahr noch Prüfungen zu absolvieren haben, weil sie Schulabschlüsse anstreben.&#xA;• Die bisherige Notbetreuung wird fortgesetzt und in einem angemessenen Umfang auf&#xA;weitere Bedarfs- und Berufsgruppen ausgeweitet.&#xA;• Vorgesehen ist darüber hinaus, den Schulbetrieb an den Grundschulen am 4. Mai 2020&#xA;vorerst ausschließlich für den Jahrgang 4 wiederaufzunehmen.&#xA;Selbstverständlich haben diese und weitere Schritte zum Schutze der Lehrerinnen und&#xA;Lehrer, der Schülerinnen und Schüler und aller in Schule Beschäftigten unter Einhaltung&#xA;klarer Hygienevorgaben und unter Sicherstellung des notwendigen Infektionsschutzes zu&#xA;erfolgen.&#xA;Weitere Erläuterungen zu den oben aufgeführten Punkten sowie weitere Informationen&#xA;übersende ich am morgigen Donnerstag.&#xA;Mit freundlichen Grüßen&#xA;Mathias Richter&#xA;&amp;laquo;&amp;laquo;&amp;laquo;&amp;laquo;&amp;laquo; Ende der Schulmail des MSB NRW &amp;laquo;&amp;laquo;&amp;laquo;&amp;laquo;&amp;laquo;&#xA;Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes&#xA;Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.&#xA;Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an &lt;a href=&#34;mailto:corona@msb.nrw.de&#34;&gt;corona@msb.nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Städte gemeinde bund pm schulbetrieb 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/st%C3%A4dte-gemeinde-bund-pm_schulbetrieb-1/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/st%C3%A4dte-gemeinde-bund-pm_schulbetrieb-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;v.i.S.d.P.: HGF Dr. Bernd Jürgen Schneider&#xA;&lt;a href=&#34;mailto:presse@kommunen.nrw&#34;&gt;presse@kommunen.nrw&lt;/a&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.kommunen.nrw&#34;&gt;www.kommunen.nrw&lt;/a&gt;&#xA;Pressesprecher Philipp Stempel&#xA;Telefon 0211 . 4587-230&#xA;Telefax 0211 . 4587-287&#xA;Städte- und Gemeindebund NRW&#xA;Kaiserswerther Straße 199-201&#xA;40474 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;12/2020&#xA;Düsseldorf, 15.04.2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Kommunen tun das&#xA;Mögliche zum Schutz der&#xA;Schülerinnen und Schüler&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ungeklärte Fragen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen bereiten sich bestmöglich&#xA;auf eine Wiederaufnahme des Schulbetriebs vor. Sie werden alles in ihrer Kraft&#xA;stehende tun, um Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal vor einer&#xA;Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, weisen aber auch auf die&#xA;Grenzen des Machbaren sowie eine Reihe ungeklärter Fragen hin.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Die schrittweise Öffnung der Schulen stellt eine enorme Herausforderung&#xA;dar, da enger Kontakt zwischen Kindern im Schulalltag kaum vollständig zu&#xA;vermeiden sein wird&amp;rdquo;, erklärte Dr. Bernd Jürgen Schneider,&#xA;Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes NRW am Mittwoch.&#xA;Die Landesregierung hatte zuvor signalisiert, die Schulen nach den Osterferien&#xA;schrittweise wieder zu öffnen.&lt;br&gt;&#xA;&amp;ldquo;Im Schulbetrieb müssen wir nun vor allen Dingen auf Hygiene, Abstandhalten&#xA;und die Kapazitäten bei Personal und Räumlichkeiten achten&amp;rdquo;, so Schneider.&#xA;Organisatorisch gehe es nun darum, Personal, Unterrichtszeiten und&#xA;Räumlichkeiten neu aufzuteilen. &amp;ldquo;Wenn wir im Schulalltag Social Distancing&#xA;durch kleine Lerneinheiten und gestaffelten Unterricht möglich machen&#xA;wollen, müssen wir fast alles neu strukturieren&amp;rdquo;, so Schneider.&#xA;Um sich bestmöglich auf den Wiedereinstieg vorzubereiten, brauche es nun&#xA;schnell klare Vorgaben des Landes und umfassende Unterstützung bei der&#xA;Beschaffung der nötigen Materialien. &amp;ldquo;Es macht keinen Sinn, wenn nun auch&#xA;noch die Schulträger in den Wettbewerb um knappe Güter wie&#xA;Desinfektionsmittel oder Masken einsteigen&amp;rdquo;, sagte der Hauptgeschäftsführer&#xA;des kommunalen Spitzenverbandes. Vor allem müsse geklärt sein, welche&#xA;Materialien denn überhaupt für die Schulen angeschafft werden müssten.&lt;br&gt;&#xA;presseinformation&#xA;StGB NRW-Pressemitteilung 12/2020 • Seite 2 von 2&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ü endf. stellungnahme gesetzentwurf zur konsequenten und solidarischen bewältigung der covid 19</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/%C3%BC-endf.-stellungnahme-gesetzentwurf-zur-konsequenten-und-solidarischen-bew%C3%A4ltigung-der-covid-19-/</link>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/%C3%BC-endf.-stellungnahme-gesetzentwurf-zur-konsequenten-und-solidarischen-bew%C3%A4ltigung-der-covid-19-/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gesetz zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Nordrhein-&#xA;Westfalen und zur Anpassung des Landesrechts im Hinblick auf die Auswirkungen einer Pandemie&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;2020-03-30&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;LEK-NRW überarbeitete Stellungnahme – Stand 04. April 2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung NRW Düsseldorf&#xA;Landtag NRW Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren des Schulausschuss des Landtags in NRW,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Msb schulmail 12 3.4.2020</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-schulmail-12-_3.4.2020/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-schulmail-12-_3.4.2020/</guid>
      <description>&lt;p&gt;[03.04.2020] Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (12.&#xA;Mail)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der SchulMail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&#xA;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;an diesem Wochenende beginnen die Osterferien. Und dennoch beschäftigt uns alle schon jetzt&#xA;die Frage, wie es mit der Schule und dem Unterricht nach den Osterferien weitergehen wird.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Entscheidung darüber wird vor allem unter den Gesichtspunkten des Gesundheitsschutzes&#xA;zu treffen sein. Bund und Länder haben am Mittwoch dieser Woche entschieden, dass die&#xA;bundesweiten Kontaktbeschränkungen bis zum 19. April 2020 aufrechterhalten werden&#xA;müssen. Welche Verhaltensregeln ab dem 20. April 2020 gelten werden und welche&#xA;Auswirkungen das auf den Schulbetrieb haben wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand&#xA;sagen. Es ist aber beabsichtigt, Sie am 15. April 2020 über die weiteren Schritte zu informieren.&#xA;Im Vordergrund werden dabei Informationen zur Ausgestaltung und zum Zeitpunkt der&#xA;Wiederaufnahme des Schulbetriebes stehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter e</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter-e/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/newsletter-e/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;NEWSLETTER – Schule- wie geht es weiter? April 2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Corona-Krise – Die große Ungewissheit und viele Unsicherheiten&#xA;Zurzeit wird durch die getroffenen Maßnahmen versucht, die Ausbreitung des Coronavirus zu&#xA;verlangsamen. Schulschließungen, Kontaktverbote, Schließung von allen nicht der Grundversorgung&#xA;dienenden Geschäfte, Verlagerung der Arbeit in das Homeoffice sind Teile der Maßnahmen.&#xA;Besonderen Schutz bedürfen ältere Personen und solche mit Vorerkrankungen.&#xA;„Der Ausnahmezustand könnte uns das gesamte Jahr über begleiten. Allerdings nicht konstant in&#xA;dieser Form.  Möglicherweise werde man bereits um Ostern herum die Wirkung der bisherigen&#xA;Maßnahmen beurteilen können und im Zweifelsfall könne man nachjustieren.“ (Virologe Drosten)&#xA;Da es nur wenige Erfahrungen mit Pandemien dieser Art gibt, sind Vorhersagen schwierig zu treffen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm msb msb 02 04 2020</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-msb-_msb-02_04_2020/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Presseinformation&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Völklinger Str. 49&#xA;40221 Düsseldorf&#xA;Telefon (0211) 5867-3505/06&#xA;&lt;a href=&#34;mailto:presse@msb.nrw.de&#34;&gt;presse@msb.nrw.de&lt;/a&gt;&#xA;Zweites Staatsexamen Lehramtsanwärter&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Staatssekretär Richter: Keine Nachteile in zweiter&#xA;Staatsprüfung durch Corona&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Düsseldorf, den 2. April 2020. In der heutigen Amtschefkonferenz der ständigen&#xA;Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK) wurden wichtige Weichenstellungen&#xA;für die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter im Vorbereitungsdienst&#xA;getroffen, die im Jahr 2020 ihre zweite Staatsprüfung ablegen werden. Dabei wurde&#xA;vereinbart, dass ihnen durch die Corona-Epidemie keine Nachteile aufgrund von&#xA;Maßnahmen des Infektionsschutzes entstehen sollen. Sollten im weiteren Verlauf des&#xA;Schuljahres 2019/20 unterrichtspraktische Prüfungen in schulischen Lerngruppen&#xA;nicht oder nicht im geforderten Mindestumfang möglich sein, stehen andere&#xA;Prüfungsformate bzw. Ersatzleistungen zur Verfügung. Die Bundesländer haben sich&#xA;darauf geeinigt, dass die Länder die Abschlüsse der Lehramtsanwärterinnen und –&#xA;anwärter auf jeden Fall gegenseitig anerkennen, auch wenn vorgegebene&#xA;Prüfungsformate infolge der Corona-Epidemie nicht eingehalten werden können. „Der&#xA;heutige Beschluss der KMK bringt den künftigen Lehrkräften die Sicherheit, die sie&#xA;jetzt benötigen. Für alle ist die aktuelle Situation belastend und mit vielen&#xA;Unsicherheiten verbunden. Es ist gut, dass wir heute unter den Bundesländern hier&#xA;Klarheit schaffen konnten“, so Staatssekretär Mathias Richter.&#xA;Nordrhein-Westfalen hat in den Fällen, in denen noch keine Prüfung durchgeführt&#xA;werden konnte, einen neuen Prüfungsplan erstellt, der vorsieht, diese Prüfungen im&#xA;Zeitraum 20. bis 28. April 2020 durchzuführen. Dies soll den Lehramtsanwärterinnen&#xA;und Lehramtsanwärtern einen ordnungsgemäßen Abschluss ihres&#xA;Vorbereitungsdienstes zum 30. April 2020 und entsprechende Einstellungen in den&#xA;Schuldienst ermöglichen. Sofern es ab 20. April 2020 und einem alternativen&#xA;Prüfungszeitraum Mitte Mai nicht möglich sein sollte, dass Prüfungskommissionen&#xA;zusammentreten und Staatsprüfungen wie geplant durchgeführt werden, können nach&#xA;dem Beschluss der KMK nunmehr andere Prüfungsformate angewendet werden.&#xA;Sollte sich der Vorbereitungsdienst der betroffenen Lehramtsanwärterinnen und&#xA;Lehramtsanwärter dadurch verlängern, würde dies unter Beibehaltung des&#xA;Beamtenverhältnisses auf Widerruf und unter fortlaufender Gewährung der&#xA;zustehenden Ausbildungsbezüge (§ 7 Abs.2 LABG) geschehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Covid erklaerung 1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/covid_erklaerung-1/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die Covid-Pandemie und die daraus resultierende weitgehende Schließung unserer Bil-&#xA;dungseinrichtungen stellt alle Beteiligten, Lehrer&lt;em&gt;innen, Schüler&lt;/em&gt;innen und Eltern vor eine&#xA;enorme Herausforderung. Sie hat abrupt unsere normale Lebensführung unterbrochen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Pandemie und die noch ungewisse Rückkehr in unser normales Leben sorgen zugleich&#xA;dafür, dass sich eine starke Verunsicherung in den Bildungseinrichtungen bei allen Be-&#xA;teiligten verbreitet. Wann geht es wieder los? Welche Bedingungen müssen gegeben sein,&#xA;damit Gesundheit- und Infektionsschutz gegeben sind? Finden Prüfungen statt und wenn ja,&#xA;wie bereiten wir uns darauf vor? Mit welchen Gruppen geht die Arbeit in den Schulen&#xA;wieder los? Wie können organisatorische Herausforderungen von Schulen und Schulträgern&#xA;gemeistert werden? Wie werden alle Menschen der Schulgemeinschaft, insbesondere die&#xA;einer Risikogruppe angehören geschützt und beteiligt?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Einladung zur videokonfernz lek nrw mit gästen</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-zur-videokonfernz-lek-nrw-mit-g%C3%A4sten/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;EINLADUNG ZUR VIDEOKONFERNZ LEK NRW mit Gästen!&#xA;Wiedereröffnung/ Prüfungen- Chance oder Risiko!?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Eltern und Bildungsinteressierte in NRW!&#xA;Chance oder Risiko- uns erreichen täglich unzählige Telefonate, Mails und&#xA;Briefe von Eltern, Lehrkräften und aus der Schülerschaft zum Pro und Contra&#xA;der Schuleröffnung, der Prüfungen und rund um den Infektionsschutz. Gibt es&#xA;ein Richtig oder Falsch? Oder was sollte nun Priorität haben? Prüfungen oder&#xA;Betreuungsausbau oder Benachteiligungsausgleich oder Ausbau&#xA;Homeschooling?&lt;br&gt;&#xA;Uns sind Ihre Fragen, Anregungen und Kritiken wichtig. Wir möchten diese mit&#xA;Ihnen und Gästen diskutieren und freuen uns, dass Herr Jochen Ott,&#xA;schulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, an unserer geplanten&#xA;Videokonferenz teilnehmen wird. Wir haben auch Frau Sigrid Beer,&#xA;schulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen&#xA;angefragt.&lt;br&gt;&#xA;Wir laden Sie herzlich zu unserer Videokonferenz ein und hoffen auf einen&#xA;spannenden und konstruktiven Austausch über Chancen oder Risiken zur&#xA;Wiedereröffnung, Prüfungen und vieles mehr:&#xA;Zoom- Video-Konferenz am Dienstag, den 21. April 2020 um 19 Uhr&#xA;Wir hoffen und freuen uns auf Ihre Teilnahme.&#xA;IHR LEK NRW VORSTAND&#xA;ACHTUNG: Wir bitten um Beachtung der unten angeführten Konferenzregeln!&#xA;Folgen Sie dem Zoom- Meeting Einladungslink per Computer oder sonstige&#xA;Internetzugänge (Handy)&lt;br&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;https://us02web.zoom.us/j/87643538239?pwd=WG5wSWoyVWZRYm5pVjN&#34;&gt;https://us02web.zoom.us/j/87643538239?pwd=WG5wSWoyVWZRYm5pVjN&lt;/a&gt;&#xA;VTEhkUkd1dz09&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Lek eingabe msb lernmittel</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-eingabe-msb-lernmittel/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung&#xA;Frau Ministerin Gebauer&#xA;Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Anfrage/ Stellungnahme/ Forderung: Lernmittel/ Neue Technologien Schulg. Kapitel 16 ff.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Laut Schulgesetz 16-01/ § 1/5 ist „Bei der Auswahl der Lernmittel der Grundsatz der Sparsamkeit zu&#xA;beachten. Die Durchschnittsbeträge sind grundsätzlich Höchstbeträge. Sie dürfen nur in dem Umfang&#xA;ausgeschöpft werden, in dem Lernmittel tatsächlich benötigt werden. Es soll versucht werden, die&#xA;Durchschnittsbeträge zu unterschreiten.“ Im Gegensatz dazu erfolgt der Hinweis zum Eigenanteil&#xA;im Abs.2. „Er ist für jedes Schuljahr möglichst in voller Höhe geltend zu machen; preisbedingte&#xA;Unterschreitungen sind zulässig.“&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Lek kmk bundeskanzlerin e</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek_kmk_bundeskanzlerin-e/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Offener Brief – Appell an:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel,&#xA;und an die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Helfen Sie Familien in NOT!&#xA;Recht auf Bildung und Betreuung für ALLE – Anerkennung der Abschlüsse!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,&#xA;sehr geehrte Mitglieder der Kultusministerkonferenz,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Pm kein richtig oder falsch nur miteinanderf</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-kein-richtig-oder-falsch-nur-miteinanderf/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: KEIN RICHTIG ODER FALSCH - NUR GEMEINSAM!&#xA;Alle Schulformen und alle Bedarfe im Blick&#xA;Schule ist und bleibt der Ort der Vielfalt. Mehr denn je braucht es eine prozessorientierte Beteiligung,&#xA;weil es kein zurück in „die“ Normalität geben wird. Wir müssen gemeinsam neue Werte und Normen&#xA;für Bildung und Betreuung in Schule entwickeln. Diese prozessorientierte Beteiligung muss und sollte&#xA;alles immer wieder auf den Prüfstand stellen, damit gute tragbare Lösungen und Wege gefunden&#xA;werden. Umso wichtiger ist es, nicht in parteipolitischen Farben zu denken und alle Schulformen im&#xA;Blick zu haben.&lt;br&gt;&#xA;„Sicherheit und Akzeptanz entstehen wenn Sorgen, Fragen und Anregungen vorurteilsbewusst ernst&#xA;genommen und diese nach systemrelevanter Dringlichkeit priorisiert werden, um gute gemeinsame&#xA;Lösungen zu finden, die dann von einer breiten Mehrheit mitgetragen werden“, betont Anke Staar&#xA;Vorsitzende der Landeselternkonferenz NRW (LEK NRW) (SSP Dortmund).&lt;br&gt;&#xA;Um eine prozessorientierte notwendige Beteiligung zu ermöglichen, wünscht sich die&#xA;Landeselternkonferenz NRW die Einrichtung einer „Task-Force“ auf Landesebene. Es ist wichtig,&#xA;bewährte Methoden für soziale Innovationen und neue Potenziale zur Stärkung der Demokratie und&#xA;Nachhaltigkeit anzuwenden. Entwicklungsvorhaben müssen anwendungsorientiert, transdisziplinär&#xA;und ministeriale Geschäftsbereiche übergreifend, vorurteilsfrei diskutiert werden können.&lt;br&gt;&#xA;„Bei aller Eile müssen auch die Interessen von Minderheiten, wie Menschen mit Behinderung und&#xA;Benachteiligung, verstärkt berücksichtigt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Vorhaben nicht nur per&#xA;Dekret von einem Ministerium  und der Politik entwickelt und entschieden werden, sondern auch&#xA;Schulen, Kommunen, Verbände und andere schulisch relevante Ministerien im Vorfeld mitbeteiligt&#xA;werden“, fordert Dr. Jan N. Klug stellvertretender Vorsitzender der LEK NRW (SSP Gelsenkirchen).&lt;br&gt;&#xA;„Aufgrund der veränderten Situation müssen wir Konzepte entwickeln, die sowohl die Bildung aber&#xA;auch die Betreuung unter der Berücksichtigung der größtmöglichen Sicherheit und der Gesundheit&#xA;aller Schülerinnen und Schüler wieder ermöglicht“, merkt Dr. Ulrich Meier Beigeordneter der LEK&#xA;NRW (SSP Bonn) an.&#xA;„Es gilt also relevante Betreuung, Ausbau des digitalen Distanz-Unterrichts, schulische Neuordnung&#xA;der Bildungsprioritäten sowie Sicherheits- und Gesundheitsstrukturen kontinuierlich weiter zu&#xA;entwickeln. Das braucht Zeit, aber auch die unbedingte Beteiligung aller“, sagt Andrea Lausberg-&#xA;Reichhardt stellvertretene Vorsitzende der LEK NRW (SSP Düsseldorf).&lt;br&gt;&#xA;Ideen, Anmerkungen und Sorgen sind also keine Kritik, sondern Motor einer innovativen&#xA;Entwicklung, an der sich auch die Eltern beteiligen müssen und möchten! Mit diesem offenen und&#xA;breitangelegten Vorgehen wird Vertrauen bei allen Bildungsbeteiligten: Schülerinnen und Schüler,&#xA;Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern geschafft. Wir brauchen die Solidarität aller Menschen - diese&#xA;darf nicht verspielt werden – sonst gelingt der Neustart nicht! Gemeinsam – ermöglicht Innovationen&#xA;für einen Neubeginn mit neuen Werten und Normen! Wir fordern die Bildung einer „Task-Force“ für&#xA;Bildung / Betreuung auf Landesebene.&lt;br&gt;&#xA;Vorstand LEK NRW, Dortmund 24. April 2020&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm lek nrw wut...kmk ignoriert v1</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-lek-nrw-wut...kmk-ignoriert-v1/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund Anke Staar, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM: WUT statt Miteinander und Solidarität -    KMK ignoriert Empfehlungen des RKI&#xA;Aufmerksam haben die Eltern, Lehrer&lt;em&gt;innen und Schüler&lt;/em&gt;innen gestern den Empfehlungen des RKI&#xA;und der Kanzlerin zugehört, dass man weiterhin auf Sicht fahren muss und eine schrittweise&#xA;vorsichtige Eröffnung der Schulen ab dem 4.5. ermöglichen sollte. Das Aufatmen hatte noch nicht&#xA;begonnen, als plötzlich die KMK die Empfehlungen ignorierte und jedes Bundesland wieder alleine&#xA;entscheidet, ab wann sie mit der Öffnung der Schulen beginnen soll. Es macht den Eindruck, dass es&#xA;der Kultusministerkonferenz (KMK) nicht gelingt, die Position von Millionen betroffener Familien&#xA;einzunehmen, von denen viele nun tagtäglich ihre Gesundheit und ihr Leben zum Wohle aller riskieren&#xA;und/oder unsere dringliche Unterstützung benötigen. Es zählt nur das Ziel, Abschlussprüfungen&#xA;durchzuführen und dieser Maxime ist alles unterzuordnen.&#xA;Mit der schrittweisen Wiedereröffnung der Wirtschaft und Schulen, brauchen wir mehr&#xA;Betreuungsangebote für die Familien. Hinzukommen die (derzeit viel zu wenig beachteten) ohnehin&#xA;stark benachteiligten Schüler&lt;em&gt;innen mit einer Behinderung oder Erkrankung. On Top kommen nun&#xA;viele weitere Schüler&lt;/em&gt;innen, Lehrer&lt;em&gt;innen, weiteres schulisch relevantes Personal und deren&#xA;Angehörige dazu, die zu den Risikogruppen zählen und für die nun neue besondere Konzepte zur&#xA;Beteiligung und Unterstützung konzipiert werden müssen. All diese umfangreichen&#xA;Herausforderungen und Aufgaben kommen auf die Schulen und Schulleitungen zu, die zeitgleich&#xA;Betreuung, Homeoffice, Beschulung, Reinigung, Hygiene und vieles mehr neu beachten, organisieren,&#xA;planen, anbieten und bewerten sollen!&#xA;Damit wird einmal mehr deutlich, dass Schule schon lange nicht mehr nur Lernort, sondern Lebensort&#xA;der Schüler&lt;/em&gt;innen und Familien ist. Diesen Bedarf hätte die KMK erkennen müssen und nicht&#xA;Prüfungen vor dem Wohl aller anderen stellen dürfen. Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung und&#xA;Betreuung. Dieses Recht ist höher zu bewerten als die Durchführung von Prüfungen.&#xA;Die Schulen brauchen nun die Zeit und personellen Ressourcen, um in enger Abstimmung mit den&#xA;Schulträgern, Jugendhilfe, Gesundheitsämtern und vielen weiteren Akteuren wie Reinigungspersonal,&#xA;ÖPNV-Unternehmen usw. Konzepte zu planen und umzusetzen, damit in kleinen Schritten eine&#xA;Wiedereröffnung nach Bedarf ermöglicht werden kann. Sie können nicht einfach vorhandene&#xA;Curricula, Prüfungsunterlagen ziehen und weitermachen wie bisher. Alles wird anders und neu und&#xA;dazu braucht es einer besonderen Kraftanstrengung und die Hilfe aller Beteiligten. Dies gelingt&#xA;aber nur mit den Eltern, Lehrerkräfte und allen anderen Akteuren gemeinsam und nicht per Dekret der&#xA;KMK. So schwer es den Akteuren offensichtlich fällt die Brille zu wechseln und den augenblicklichen&#xA;lebensnotwendigen Bedarf der Familien zu erkennen, hätte dieser Druck nicht entstehen dürfen.&lt;br&gt;&#xA;Nun ist die Ministerin unter Zugzwang und muss Prüfungen durchführen, komme was wolle, egal ob&#xA;die Fallzahlen wieder steigen, ob Schüler&lt;em&gt;innen, Lehrer&lt;/em&gt;innen und Angehörige sich anstecken oder an&#xA;den Prüfungen teilnehmen können oder bei den Vorbereitungen benachteiligt waren. Diese wichtigen&#xA;Ressourcen hätten die Schulen für den schrittweisen Wiedereinstieg dringlich benötigt. Viele&#xA;Familien, die derzeit weder aus gesicherten Einkommensverhältnissen schauen können oder besonders&#xA;gefährdet sind oder ihre Gesundheit riskieren, hat das gestern extrem wütend gemacht. Der Zorn zeigt&#xA;sich in einer Vielzahl an Rückmeldungen und heute gestarteter Petitionsschreiben. Die notwendige&#xA;Solidarität aller wird damit gefährdet. Dies bedauern wir sehr und hätten uns gewünscht, dass gestern&#xA;von der KMK nochmals alle eingegangen Argumente und Bedenken berücksichtigt worden wären und&#xA;den Empfehlungen des RKI vertraut worden wäre.&#xA;Vorstand LEK NRW&#xA;Dortmund, 16.4.2020&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Pm städtetag unter http</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-st%C3%A4dtetag-unter-http/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;PM Städtetag unter &lt;a href=&#34;http://www.staedtetag&#34;&gt;http://www.staedtetag&lt;/a&gt;-&#xA;nrw.de/presse/mitteilungen/092224/&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Corona-Krise: Lockerung von Beschränkungen sowie&#xA;Wiederaufnahme des Schulbetriebes&#xA;Statement von Thomas Hunsteger-Petermann, Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und&#xA;Oberbürgermeister der Stadt Hamm, zum Thema Corona&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&amp;ldquo;Die Städte in NRW finden es richtig, dass es jetzt eine Perspektive gibt, die Beschränkungen zu lockern. Das&#xA;Leben in den Städten wird so wieder sichtbarer werden. Die Gesundheit der Menschen in der Corona-Krise zu&#xA;schützen, steht weiter im Mittelpunkt. Wir müssen weiter darauf achten, dass wir erzielte Erfolge einer&#xA;langsameren Verbreitung des Virus nicht wieder aufs Spiel setzen. Um Läden, Schulen und Kitas schrittweise zu&#xA;öffnen, brauchen wir eine gute Vorbereitung und klare Vorgaben vom Land. Für konkrete Maßnahmen muss auch&#xA;die praktische Expertise der Städte frühzeitig einbezogen werden. Die Verlängerung von Kita-Schließungen stellt&#xA;viele Eltern vor Betreuungsprobleme. Deshalb werden die Städte alles dafür tun, die Notbetreuung wie jetzt&#xA;geplant auszubauen und mehr Eltern als bisher zu entlasten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Msb 25.03.2020</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-25.03.2020/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-25.03.2020/</guid>
      <description>&lt;p&gt;25.03.020&#xA;Seite 1 von 2&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressestelle Staatskanzlei&#xA;40213 Düsseldorf&#xA;Telefon 0211 837-1134&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;0211 837-1405&#xA;oder&#xA;0211 837-1151&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;mailto:presse@stk.nrw.de&#34;&gt;presse@stk.nrw.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;https://www.land.nrw&#34;&gt;www.land.nrw&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&#xA;Die Landesregierung&#xA;Nordrhein-Westfalen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Presseinformation - 207/03/2020&#xA;Ministerin Gebauer: Abiturprüfungen werden&#xA;nicht abgesagt – Wir wollen eine Allgemeine&#xA;Hochschulreife auf der Grundlage von Prüfun-&#xA;gen&#xA;Abitur und Zentrale Prüfungen sollen stattfinden – Zeitplan am&#xA;Freitag, 27. März 2020&#xA;Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:&lt;br&gt;&#xA;Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer hat am Mittwoch, 25.&#xA;März 2020, in einer Telefonschaltkonferenz mit ihren Amtskolleginnen&#xA;und Amtskollegen der Kultusministerkonferenz (KMK) über das weitere&#xA;Vorgehen im Umgang mit den anstehenden Prüfungen beraten. Nord-&#xA;rhein-Westfalen hat sich dafür ausgesprochen, dass die Abiturprüfungen&#xA;nach Möglichkeit stattfinden sollen, sofern die weiteren Entwicklungen&#xA;es zulassen. Diese Position teilen alle 16 Bundesländer.&lt;br&gt;&#xA;Ministerin Gebauer erklärte: „Nordrhein-Westfalen wird die Abiturprüfun-&#xA;gen nicht absagen. Wir haben in der Ländergemeinschaft intensiv über&#xA;verschiedene Szenarien diskutiert. Dabei ging es um die grundsätzliche&#xA;Frage, ob die Abiturprüfungen abgesagt oder verschoben werden. Es ist&#xA;unbestritten, dass es in den einzelnen Ländern unterschiedliche Voraus-&#xA;setzungen für die Durchführung der Prüfungen gibt. Entscheidend ist,&#xA;dass für alle Schülerinnen und Schüler eine faire Lösung gefunden wird.&#xA;Unser Ziel ist weiterhin, auf der Grundlage von Prüfungen zu einem Abi-&#xA;tur zu kommen.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Antrag auf betreuung eines kindes waehrend des ruhens des unterrichts</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/antrag-auf-betreuung-eines-kindes-waehrend-des-ruhens-des-unterrichts/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/antrag-auf-betreuung-eines-kindes-waehrend-des-ruhens-des-unterrichts/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ministerium für Schule und Bildung NRW (20.03.2020)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Betreuung eines Kindes während des Ruhens des Unterrichts&#xA;Soweit mindestens ein Elternteil oder ein alleinerziehendes Elternteil in Organisationen / Einrichtun-&#xA;gen / Unternehmen der kritischen Infrastruktur beruflich tätig und dort unabkömmlich ist, können&#xA;Kinder der Klassen 1 bis 6 in der Schule betreut werden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Schule: _____________________________________________________&#xA;Hiermit erklären wir als Eltern ☐&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hiermit erkläre ich als alleinerziehendes Elternteil ☐&#xA;Name, Vorname&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Anschrift&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Telefon&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;E-Mail-Adresse&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mkffi nrw neue regelungen schluesselpersonen wochendbetreuung 20.3.</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/mkffi_nrw_neue_regelungen_schluesselpersonen_wochendbetreuung_-20.3./</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/mkffi_nrw_neue_regelungen_schluesselpersonen_wochendbetreuung_-20.3./</guid>
      <description>&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;20.03.2020&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Informationen für Eltern&#xA;deren Kinder in u. g. Einrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Informationen für Träger, Leitungen, Personal&#xA;von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kinder-&#xA;tageseinrichtungen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;NEUREGELUNG zur Betreuung von Kindern&#xA;von Personen, die in kritischer Infrastruktur tä-&#xA;tig sind (Schlüsselpersonen)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;und&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Betreuung am Wochenende&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Neuregelung zur Betreuung von Kindern von&#xA;Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig&#xA;sind (Schlüsselpersonen)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ab Montag, dem 23.03.2020, gilt eine Neuregelung, wer anspruchsberechtigt ist.&#xA;Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung&#xA;entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Be-&#xA;scheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig&#xA;von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer&#xA;2&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Msb 8. schulmail</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-8.-schulmail/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/msb-8.-schulmail/</guid>
      <description>&lt;p&gt;[20.03.2020] Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen (8.&#xA;Mail)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Beginn der SchulMail des MSB NRW &amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;raquo;&amp;gt;&#xA;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;seit dem 18. März 2020 bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine sog.&#xA;Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller&#xA;Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob&#xA;das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kmk beschlussfassung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/kmk-beschlussfassung/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/kmk-beschlussfassung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Pressemitteilung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;KMK: Prüfungen finden wie geplant statt&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Präsidentin der Kultusministerkonferenz und rheinland-pfälzische Bildungsministerin,&#xA;Dr. Stefanie Hubig: „Ich freue mich, dass wir uns in einer so schwierigen Situation&#xA;innerhalb der Ländergemeinschaft auf einen gemeinsamen Beschluss geeinigt haben.&#xA;Wir haben klare Vorgaben für unsere Schülerinnen und Schüler. Für sie ist es&#xA;besonders wichtig, dass sie jetzt Planungssicherheit haben, gleichzeitig steht ihre&#xA;Gesundheit für uns an erster Stelle.“&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Kultusministerkonferenz hat heute folgenden Beschluss gefasst:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek pm corona e</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-pm-corona-e/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-pm-corona-e/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PRESSEMITTEILUNG&#xA;Informationsflut verunsichert Eltern&lt;br&gt;&#xA;Täglich melden sich immer mehr besorgte Eltern, die durch eine Vielzahl&#xA;unseriöser, aber auch seriöser Meldungen stark verunsichert werden. Das&#xA;Schulministerium hat diese Woche Handlungsempfehlungen an alle Schulen&#xA;herausgegeben, verweist aber darauf, dass die Hoheit über Schutzmaßnahmen&#xA;die Gesundheitsbehörden unter Aufsicht des Ministeriums für Arbeit,&#xA;Gesundheit und Soziales haben. Evtl. Maßnahmen werden dann von den&#xA;kommunalen Gesundheitsämtern Vorort entschieden. Aber die Verantwortung&#xA;für schulische Veranstaltungen und Fahrten sollen Schulleitungen tragen. So&#xA;müssen die einzelnen Schulleiter&lt;em&gt;innen allein die Lage bewerten, ob sie trotz&#xA;hoher finanzieller Verluste Veranstaltungen und Fahrten absagen oder das&#xA;Risiko eingehen sie durchzuführen. Dadurch kommt es zu sehr&#xA;unterschiedlichen Handhabungen an den Schulen.&#xA;Die Verantwortung wird damit von der politischen Entscheidungsebene und&#xA;höchsten Verwaltungsebene so tief wie möglich abgewälzt - auf die&#xA;Schulleitung. Niemand möchte aber auf Grund der sich ständig verändernden&#xA;Situation zu spät oder zu früh reagieren. Dennoch wird ein Laie zum&#xA;verantwortlichen Entscheider über gesundheitliche Schutzmaßnahmen.&lt;br&gt;&#xA;Diese sehr unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb einer Kommune&#xA;verstärken Ängste, die zunehmend zu Verwerfungen eines normalen Umgangs&#xA;führen. Um weitere Verschärfungen zu verhindern, sollten angesetzte Ausflüge,&#xA;Veranstaltungen oder Klassenfahrten nicht mehr allein von der Schulleitung&#xA;bewertet werden, sondern müssen entweder situationsorientiert und&#xA;prozessbeteiligt von den jeweils betroffenen Schüler&lt;/em&gt;innen, Eltern und&#xA;Lehrer&lt;em&gt;innen gemeinsam neu bewertet werden oder allgemein durch das&#xA;Ministerium geregelt werden.  Niemand kann vorhersehen oder Sicherheiten&#xA;versprechen, ob Kinder sich nicht auf Veranstaltungen, in Reisegebieten oder&#xA;Vorort anstecken und dann evtl. wegen Infektions-Verdacht in Quarantäne&#xA;genommen werden.&lt;br&gt;&#xA;Um Druck aus dieser unsicheren Situation für Schüler&lt;/em&gt;innen, Eltern und&#xA;Lehrer*innen zu reduzieren, sollten die anstehenden Fahrten und&#xA;Veranstaltungen derzeit nicht mehr als schulische Pflichtveranstaltung&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek pm sicherheiten bei schulschließungen</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-pm-sicherheiten-bei-schulschlie%C3%9Fungen/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek-pm-sicherheiten-bei-schulschlie%C3%9Fungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PRESSEMITTEILUNG&#xA;Sicherheiten bei Schulschließungen&#xA;Die Verflechtungen der Kommunalen- und Landeszuständigkeiten in der Schule,&#xA;sorgen für weitere Unsicherheiten. Bei zu erwartenden Schulschließungen&#xA;droht vielen Schulbegleiter&lt;em&gt;innen die Kündigung, weil viele Träger in manchen&#xA;Kommunen nur nach den tatsächlich erbrachten Stunden bezahlt werden und&#xA;keine Vergütung bei eigener Krankheit, bei Erkrankung der Schüler&lt;/em&gt;innen, in&#xA;Ferien oder bei anderen Schulschließungen erhalten. Damit Träger aber bei&#xA;drohenden Schulschließungen wegen Corona ihre Mitarbeiter&lt;em&gt;innen weiterhin&#xA;bezahlen können und nicht Konkurs anmelden müssen, fordern wir die&#xA;verantwortlichen Kommunen auf, den Trägern für schulische Teilhabeassistenz&#xA;Sicherheiten zu geben, sodass die Begleiter&lt;/em&gt;innen nicht entlassen werden&#xA;müssen. Da diese Mittel bereits in allen Haushalten eingestellt und genehmigt&#xA;wurden, sollten diese Sicherheiten schnellstmöglich gegeben werden. Den&#xA;Eltern und Schulen ist es wichtig, dass die Träger Sicherheiten erhalten und die&#xA;Kinder und Schulen nicht ihre vertrauten Begleiter&lt;em&gt;innen verlieren.&lt;br&gt;&#xA;Darüber hinaus fordern wir alle Verantwortlichen auf, gemeinsame einheitliche&#xA;Informationen allen Eltern zukommen zu lassen. So muss sichergestellt werden,&#xA;wo bei Schulschließungen Notfallbetreuungen in den einzelnen Kommunen&#xA;zentral angeboten werden, damit Mitarbeiter&lt;/em&gt;innen der elementaren&#xA;Versorgungsbereiche ihre Kinder im Notfall betreuen lassen können.&#xA;Es kann und darf auch nicht sein, nur weil Eltern einen eindeutigen Kontakt&#xA;nicht belegen können, dass weiterhin Test abgelehnt werden und Eltern&#xA;gebeten werden in Ruhe zuhause erst einmal abzuwarten, obwohl Symptome&#xA;schon vorhanden sind. Sicherheit entsteht nur dort, wo einheitliche&#xA;Vorgehensweisen allen bekannt sind und Testungen ausreichend durchgeführt&#xA;werden. Die Informationen von und in den Schulen sind ebenso vielfältig und&#xA;uneindeutig wie die Vielzahl an öffentlichen Informationen. Deshalb bedarf es&#xA;eindeutiger Notfallpläne, die allen Beteiligten bekannt sein müssen. Sicherheit&#xA;entsteht nur durch rücksichtsvolles und vorausschauendes Handeln, darum&#xA;dürfen Sorgen auch nicht weiterhin belächelt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm lek nrw abschluss und kommunikation end</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-lek-nrw-abschluss-und-kommunikation-end/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm-lek-nrw-abschluss-und-kommunikation-end/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;PM – Schulabschluss und Kommunikation&lt;br&gt;&#xA;Unsere Kinder brauchen ein Perspektive und Sicherheiten!&#xA;Corona wird uns alle, soweit absehbar, auch in den kommenden Monaten herausfordern. Doch wir&#xA;möchten unseren Kindern Hoffnung, eine Perspektive und Sicherheit in dieser Zeit und danach&#xA;geben. Besonders berücksichtigt werden müssen auch die finanziellen und sozialen Unterschiede in&#xA;der Gesellschaft, insbesondere der Familien. Es darf nicht zu noch größeren sozialen Verwerfungen&#xA;kommen!&lt;br&gt;&#xA;Deshalb bitten wir die Landesregierung und das Ministerium für Schule und Bildung, trotz aller schon&#xA;großen geleisteten Kraftanstrengungen, nun dringlich weitere Klarheiten zu schaffen.&#xA;Gegen Ende des Schuljahres stehen viele Abschlussprüfungen in allen Schulformen an: Nach der&#xA;Klasse 10, das Abitur und andere Fach-Abschlüsse. In den Berufskollegs und Berufsschulen geht es&#xA;zusätzlich um die Abschlüsse der Auszubildenden, die zum Teil auch praktische Prüfungen&#xA;beinhalten.&#xA;Den Schüler&lt;em&gt;innen müssen die Abschlüsse in diesem Schuljahr ermöglicht werden, damit diese sich&#xA;für eine Anschlussausbildung bewerben können, sei es für ein Ausbildungsplatz oder ein&#xA;Studienplatz. Andernfalls geht ein Ausbildungsjahr verloren! Aus diesem Grund müssen die Termine&#xA;für die Abschlussprüfungen schnellstmöglich, noch vor Ostern, terminiert werden, wenn sie denn&#xA;stattfinden sollen.  Schüler&lt;/em&gt;innen können nicht unbefristet Lernen, sondern brauchen ein Ziel. Sollte&#xA;sich das Ministerium für eine andere Art der Abschlüsse ohne Durchführung der Abschluss-Prüfungen&#xA;entscheiden, wie bei der KMK diskutiert, muss das auch dringlich bekannt gegeben werden.&#xA;Hierbei wären bundesweit einheitliche Entscheidungen wünschenswert. Es darf nicht sein, dass&#xA;einige Bundesländer die Prüfungen wie gehabt durchführen und andere Schüler&lt;em&gt;innen anderer&#xA;Bundesländer dann bei Einschreibungen oder Ausbildungen benachteiligt werden.&lt;br&gt;&#xA;Für die Abschlussprüfungen müssen sich die Schüler&lt;/em&gt;innen gut vorbereiten. Bisher wurden diese von&#xA;den Lehrer&lt;em&gt;innen durch entsprechend angepassten Unterricht und zusätzliche Angebote unterstützt.&#xA;Diese Möglichkeiten sind nun stark reduziert. Auch die Vorbereitung durch Heimarbeitsgruppen ist&#xA;stark eingeschränkt. Die Kommunikation erfolgt über von Lehrer&lt;/em&gt;innen bereitgestellte&#xA;Arbeitsaufgaben die per Mail, per Post und/oder über Plattformen wie Logineo, Moodle etc.&#xA;verschickt werden.  Schüler&lt;em&gt;innen nutzen zum Austausch aber häufig Plattformen wie WhatsApp&#xA;oder Skype. Die direkte Kommunikation zwischen Lehrer&lt;/em&gt;innen und Schüler&lt;em&gt;innen ist nicht gleich&#xA;oder rechtlich einwandfrei geregelt. Auch die Nutzung von Lernplattformen bedarf nun einer&#xA;dringlichen Klarstellung. Es darf aber auch die Situation von sozial schwachen Familien und solche mit&#xA;Migrationshintergrund nicht vergessen werden. Diesen Schüler&lt;/em&gt;innen stehen diese Möglichkeiten&#xA;nicht uneingeschränkt zur Verfügung, ihnen fehlen häufig eigene Endgeräte. Lernen und&#xA;Vorbereitung auf die anstehenden Abschlussprüfungen erfolgt nun unter nicht vergleichbaren&#xA;Umständen. Den Schüler&lt;em&gt;innen dürfen daraus keine Nachteile entstehen.&#xA;Die Umstellung auf Home-School verlangt, dass via Erlass die Schulen in die rechtliche Lage versetzt&#xA;werden alle Schüler&lt;/em&gt;innen in zugelassenen Lernplattformen anzubinden. Dazu muss jeder Haushalt&#xA;mit schulpflichtigen Kindern sofort einen Internetzugang erhalten, sofern nicht vorhanden. Alle&#xA;Schüler&lt;em&gt;innen müssen ein geeignetes Endgerät zur Verfügung gestellt bekommen, falls nicht&#xA;vorhanden z.B. als schulisches Leihgerät.&lt;br&gt;&#xA;Die augenblickliche Situation zeigt uns allen nochmal deutlich, wo schon lange Schwächen im System&#xA;liegen. Da ist die jahrelange Forderung der Elternverbände nach einer Vernetzungsstruktur für die&#xA;Erreichbarkeit der Eltern, die nun schnellstmöglich per Erlasse hergestellt werden sollte, nur eine&#xA;wichtige Entscheidung, die jetzt sofort angeordnet werden muss. Dazu muss verbindlich eingefordert&#xA;werden, dass Eltern über E-Mail-Adressen, mindestens Telefonnummern erreichbar sein müssen, so&#xA;dass ein Kontakt immer hergestellt werden kann. Die institutionelle Vernetzung ist nun unerlässlich.&#xA;Diese Anpassungen sind nicht nur wichtig, um weitere soziale Verwerfungen und Benachteiligungen&#xA;zu verhindern, sondern muss als große Chance erkannt werden. Die große Herausforderung muss&#xA;also lauten, wie binden wir alle Schüler&lt;/em&gt;innen an, stellen eine Chancengleichheit her und entlasten&#xA;dann auch wieder die Eltern bei ihrer Erziehungs- und Bildungsverantwortung.&lt;br&gt;&#xA;Wir danken allen Lehrer*innen, die nun schon viel angestoßen haben und sich weiterhin um die&#xA;Bildung unser Kinder bemühen. Geben Sie, als politisch Verantwortliche, nun unseren Kindern und&#xA;den Schulen eine Perspektive und Sicherheit!&#xA;LEK-NRW Vorstand&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Eingabe 15.schulrechtsaenderungsgesetz 2019 09 10 v00f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/eingabe-15.schulrechtsaenderungsgesetz_2019-09-10_v00f/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/eingabe-15.schulrechtsaenderungsgesetz_2019-09-10_v00f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Stellungnahme der Landeselternkonferenz NRW (LEK-NRW)&lt;br&gt;&#xA;im Rahmen der schriftlichen Anhörung bis zum 11.09.2019&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;zum Gesetzentwurf 15. Schulrechtsänderungsgesetz&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Dr. Schrapper,&#xA;sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren&#xA;im Ministerium für Schule und Bildung und Landtag NRW,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;wir danken Ihnen für die Zustellung des Entwurfs zum 15. Schuländerungsgesetz. Wie Ihnen bereits&#xA;mitgeteilt, hat uns die zeitliche Zustellung in den Ferien sehr überrascht. Als ehrenamtlich&#xA;mitwirkender Elternverband erschwert das die Mitwirkung erheblich. Sofern diese Verbände-&#xA;Mitwirkung wirklich gewünscht ist, hätten wir uns mehr Zeit gewünscht, zumal die Regelungen erst&#xA;zum Schuljahr 2020/21 gelten sollen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm elternkonferenztag2019 elternverbaende 2019 09 16 v00f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_elternkonferenztag2019_elternverbaende_2019-09-16_v00f/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Presseerklärung der LEK-NRW zur Elternkonferenz am 11.9.2019&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eltern wollen mitwirken und fordern mehr Verbindlichkeit&lt;br&gt;&#xA;Stärkung der geteilte Bildungspartnerschaft für zukunftsfähige Schulen und eine starke Demokratie&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Auf der 2. Elternkonferenz des Schulausschusses in NRW am 11. September 2019 im Landtag,&#xA;erneuerten die Elternvertretungen der Landesverbände und der Kreis- und Stadtschulpflegschaften&#xA;ihren 10- Punkte Forderungskatalog (im Anhang) zur Stärkung des zu vordersten elterlichen&#xA;Erziehungs- und Bildungsrecht für die schulischen und außerschulischen Mitwirkungsrechte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tagesordnung jhv 2019 03 16 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/tagesordnung-jhv_2019-03-16_v01f/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/tagesordnung-jhv_2019-03-16_v01f/</guid>
      <description>&lt;pre&gt;&lt;code&gt;                               Tagesordnung  &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Jahreshauptversammlung 16. März 2019&#xA;Themenschwerpunkt am Vormittag&#xA;Wie gelingen „Schulen in Zukunft“?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;09.30 Uhr Einlass/ Empfang&#xA;10.00 Uhr Begrüßung durch den LEK Vorstand&#xA;10.10 Uhr Impulsvortrag Frau Dr. Raddatz Landesverband der Schul-&#xA;psychologie NRW e.V.&#xA;10.20 Uhr Impulsvortrag Herr Peine Kinderlachen e.V. Dortmund&#xA;10.30 Uhr Impulsreferat Herr Grünwald Landesschülervertretung&#xA;10.40 Uhr Impulsreferat Herr Foltin Landesverband Schulsozialarbeit&#xA;10.50 Uhr Ideen-Eingaben/ Schreibwerkstatt aller Teilnehmer*innen&#xA;12.00 Uhr Fazit der Impulse und Ideen/ Forderungsentwurf&#xA;12.30 Uhr Mittagspause&#xA;13.15 Uhr Bericht des Vorstands (kurzer Rück- und Ausblick) &lt;br&gt;&#xA;Regularien/ Festlegung Schriftführung/ Protokolle         &lt;br&gt;&#xA;13.30 Uhr Unterstützung und Vernetzung neuer SSP und KSP&lt;br&gt;&#xA;Ausbau „Eltern-mit- Wirkung!“ / Vernetzung Landesverbände&#xA;14.00 Uhr Abstimmung des Satzungsentwurf&#xA;15.00 Uhr Aktuelle Berichte: BER/ Digitalisierung/ Inklusion/ OGS/ Schule-Beruf&#xA;(Berichte bitte vorab in schriftlicher Form dem Vorstand zumailen/ werden ausgelegt)&#xA;15.30 Uhr Verschiedenes&#xA;16.00 Uhr voraussichtliches Ende&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung jhv 2019 03 16 v01f</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-jhv_2019-03-16_v01f/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-jhv_2019-03-16_v01f/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Stadteltern Dortmund, Knappenstr. 15, 44149 Dortmund&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;      Mobil: 0157-36583728 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dortmund, 15. Februar 2019&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Einladung zur Jahreshauptversammlung der LEK NRW&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Thema: Auswirkung der Schülerzahlen - Entwicklung in NRW auf kommunaler und&#xA;Kreisebene! Wie gelingen „Schulen in Zukunft“?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Liebe Mitglieder,&#xA;liebe Eltern aller Schulformen aus NRW,&#xA;liebe Bildungsinteressierte,&#xA;sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was benötigen Schulen in Zukunft aufgrund steigender Schülerzahlen, anhaltenden&#xA;Lehrkräftemangels und veränderter heterogener Schülerschaft, damit eine individuelle und&#xA;chancengerechtere Bildung aller Kinder auch zukünftig gesichert bleibt und Schulen gestärkt&#xA;werden? Zu dieser Frage möchten wir nach kurzen Impulsreferaten, diese und Ihre innovativen&#xA;Ideen am Vormittag diskutieren und in einer Schreibwerkstatt festhalten.&#xA;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und laden Sie herzlich ein zur Hauptversammlung am:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung lek mv</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-lek-mv/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/einladung-lek-mv/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           c/o Dr. Jan N. Klug, Bergmannstr. 147, 45886 Gelsenkirchen &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;   Tel. 0209 – 988 944 69 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;1 -&#xA;An die&#xA;Mitglieder der Landeselternkonferenz NRW&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gelsenkirchen, 06.11.2018&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Einladung zur Mitgliederversammlung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;hier mit laden wir hiermit zur Mitgliederversammlung 2018 der Landeseltern-&#xA;konferenz NRW ein. Sie wird stattfinden&#xA;am Samstag, 24.11.2018,  13 - 16 Uhr&#xA;im Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum, Möllerstr. 3, 44137 Dortmund&#xA;Der Vorstand schlägt folgende Tagesordnung vor:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Empfehlungsschreiben schulmilchnrw</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/empfehlungsschreiben-schulmilchnrw/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Empfehlungsschreiben zum Schulmilchprogramm in NRW | September 2018 | Seite 1 von 4&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Empfehlungsschreiben zum Schulmilchprogramm in NRW&#xA;Im September 2018&#xA;Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat angekündigt, das Schulmilchprogramm bis zu&#xA;den Herbstferien 2018 zu evaluieren. Wir bitten diese, das Programm so zu verändern, dass in&#xA;Zukunft keine Milchprodukte mit zugesetztem Zucker mehr an den Schulen und Kindergärten&#xA;gefördert werden. Die gesunde Ernährung sollte zum Beispiel über eine ausgewogene Mittags-&#xA;verpflegung und ausreichend Obst und Gemüse an den Einrichtungen sichergestellt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Experten schulmilch nrw</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/experten-schulmilch-nrw/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Seite 1 von 3&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;foodwatch e.v. • brunnenstraße 181 • 10119 berlin • fon +49 (0)30 - 240 476 -2 90 • fax -26 • &lt;a href=&#34;mailto:presse@foodwatch.de&#34;&gt;presse@foodwatch.de&lt;/a&gt; • &lt;a href=&#34;https://www.foodwatch.de&#34;&gt;www.foodwatch.de&lt;/a&gt;&#xA;Pressemitteilung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Keinen gezuckerten Kakao mehr im NRW-Schulmilchprogramm: Ärzte, Wissenschaftler,&#xA;Lehrer- und Elternvertreter appellieren an Landesregierung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&#xA;Experten für ausgewogene Mittagsverpflegung, Obst und Gemüse statt Zuckermilch&#xA;&#xA;Kinderärzteverband, Adipositas-Gesellschaft, Bundeszahnärztekammer werben für&#xA;Änderungen am Schulmilchprogramm in NRW&#xA;&#xA;Auch Vorsitzende von GEW, Jungen Lehrern und Elternkonferenz zeichnen Appell&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm lek sep2018 inklusion</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_lek_sep2018_inklusion/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           c/o Elternschaft Duisburger Schulen, Friedrich-Wilhelmstr. 96, 47051 Duisburg &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;   Tel. 0203-3462368   Mobil: 0157-74397707 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;p&gt;12.September 2018&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Pressemitteilung Landeselternkonferenz zum Thema Neuausrichtung der Inklusion und&#xA;Änderung der Mindestgrößenverordnung für Förderschulen mit Schwerpunkt „Lernen“&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Inklusion- Ein Wort, ein Prozess, eine Gesellschaftsfrage, inklusive Bildung- Ein Kinderrecht&#xA;für alle Kinder!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In NRW hat Schulministerin Yvonne Gebauer dem Kabinett kurz vor den Sommerferien die&#xA;Eckpunkte zur „Neuausrichtung der Inklusion in der Schule“ vorlegt, die sie im Rahmen eines&#xA;Runderlasses zum Schuljahr 2019/20 umgesetzt wissen möchte. Ziel soll die Einführung von&#xA;Qualitätsstandards im gemeinsamen Lernen sein, um qualitativ hochwertige inklusive Bildung&#xA;an allgemeinen Schulen anzubieten. Die Zauberformel „25 (Klassengröße) -3 (Schüler mit&#xA;sonderpädagogischem Förderbedarf) -1,5 (Stellen/pro Klassen)“ soll dabei helfen, in weniger&#xA;Schulen als bisher, möglichst viele Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an einer&#xA;weiterführenden Schule zu bündeln. Weiterhin sollen räumliche Voraussetzungen geprüft&#xA;werden, Konzepte und Fortbildungen in den Schulen nachgewiesen bzw. durchgeführt&#xA;werden. Die Absenkung des Klassenfrequenzrichtwerts von 27 auf 25 Schüler*innen an&#xA;inklusiven Schulen wird dazu führen, dass Plätze in den Eingangsklassen reduziert werden&#xA;müssen. In vielen Kommunen gibt es einen Überhang an Anmeldungen für bestimmte&#xA;Schulformen. Insbesondere bei den Gesamtschulen, die bis dato verstärkt gemeinsames&#xA;Lernen anbieten, wird es zu einer Verschärfung der Situation an Schulplätzen kommen. Wir&#xA;fordern die Landesregierung daher auf, im Rahmen der Konnexität zusätzliche Mittel für den&#xA;Ausbau dieser Schulen zur Verfügung zu stellen, um das Platzangebot zu erhalten und die&#xA;Schulen auch sächlich dafür auszustatten. Da es an vielen Schulen gute Konzepte für das&#xA;Gemeinsame Lernen gibt, kann es nicht sein, dass diese nun weniger unterstützt werden&#xA;sollen als Talentschulen. Außerdem muss es eine Gesetzesänderung geben, die die neue&#xA;Schüler-Lehrer-Relation für diese „Schulen des gemeinsamen Lernens“ erfasst, so dass die&#xA;Absenkung der Schülerzahlen nicht zu einem verringerten Anspruch an Lehrpersonal&#xA;insgesamt an diesen Schulen führt. Dieser Entwurf liegt noch nicht vor.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Stellungnahme lek änderung der mindestgrößenverordnung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme_lek_%C3%A4nderung-der-mindestgr%C3%B6%C3%9Fenverordnung/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           c/o Elternschaft Duisburger Schulen, Friedrich-Wilhelmstr. 96, 47051 Duisburg &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;   Tel. 0203-3462368   Mobil: 0157-74397707 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;1 -&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;An das&#xA;Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW&#xA;Völklingerstr.49&#xA;40221 Düsseldorf&#xA;Duisburg, den 12.09.2018&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Entwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die&#xA;Mindestgrößen&#xA;der&#xA;Förderschulen&#xA;und&#xA;der&#xA;Schulen&#xA;für&#xA;Kranke&#xA;(MindestgrößenVO)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ihr Zeichen: 221-2.02.02.02-146084/18&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Dr. Schrapper,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrter Herr Herr Ulrich Pfaff,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrte Frau Niegoth,&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme lek g9 anhörunglt02052018</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/stellungnahme_lek_g9_anh%C3%B6runglt02052018/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;           c/o Elternschaft Duisburger Schulen, Friedrich-Wilhelmstr. 96, 47051 Duisburg &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;   Tel. 0203-3462368   Mobil: 0157-74397707 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;1 -&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;An den&#xA;Landtag NRW&#xA;-Ausschuss für Schule und Bildung-&#xA;-Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen-&#xA;Platz des Landtags 1&#xA;40221 Düsseldorf&#xA;Duisburg, den 26.04.2018&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Gesetzesentwurf der Landesregierung&#xA;Gesetz zur Neuregelung der Dauer der Bildungsgänge im Gymnasium (13.&#xA;Schulrechtsänderungsgesetz)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ihr Zeichen: Drs – 17/2115&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;hier: vorläufige Stellungnahme zur Wiedereinführung von G9 an Gymnasien&#xA;zum Schuljahr 2019/20&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verbindliche schulformempfehlung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/verbindliche-schulformempfehlung/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Elternschaft Duisburger Schulen, Friedrich-Wilhelmstr. 96, 47051 Duisburg&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;   Tel. 0203-3462368   Mobil: 0157-74397707 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;1 -&#xA;Pressemitteilung LEK NRW zum Thema: Verbindliche Schulformempfehlung&lt;br&gt;&#xA;Mit Entsetzen nehmen die Kreis- und Stadtschulpflegschaften zur Kenntnis, dass man im Ministerium&#xA;den Zensuren und Empfehlungen durch die Grundschule wieder mehr Verbindlichkeit auferlegen&#xA;will. Somit erhöht man schon bei den Kleinsten den Leistungsdruck, schwächt den Rahmen für die&#xA;individuellen Förderungen von Stärken und Talenten der Kinder, sowie auch die Kooperation&#xA;zwischen Lehrern und Eltern. In den meisten Fällen befolgen die Eltern nämlich schon jetzt die&#xA;Empfehlung der Lehrer, und nur in den wenigsten Fällen entscheiden sich Eltern dagegen. Unserer&#xA;Meinung nach ist diese Diskussion demnach obsolet und lenkt nur von der eigentlichen Problematik&#xA;der Grundschulen ab:&#xA;Fast jede Grundschule in NRW, insbesondere die Grundschulen in den Großstädten, leiden unter der&#xA;Mangelverwaltung der knappen Lehrerstellen und müssen nicht selten auf „Aushilfskräfte“&#xA;zurückgreifen, um irgendeine Art der Beschulung überhaupt zu gewährleisten. Das kann nicht nur&#xA;dazu führen, dass Fehlempfehlungen ausgesprochen werden, sondern auch in vielen Fällen die Noten&#xA;deutlich hinterfragt werden sollten, die sowohl als Zeichen für Überforderung, als auch für&#xA;Unterforderung bewertet werden können.  Die Benotung hängt in diesem Sinne daher in vielen&#xA;Fällen auch davon ab, ob Grundschule in der heutigen Zeit überhaupt noch auf die Kinder eingehen&#xA;kann, oder ob viel mehr durch die massive Unterversorgung mit ausgebildeten Lehrkräften und&#xA;Sonderpädagogen guter Unterricht nicht ausreichend stattfindet.&#xA;Empfehlungen und damit die Notengebung sind zudem oftmals eine subjektive Momentaufnahme&#xA;einer Leistungsüberprüfung, die immer auch abhängig vom Leistungsvermögen und der&#xA;Leistungsbereitschaft des Lehrenden ist, sowie von vielen widrigen Umständen, die der einzelne&#xA;Schüler oder die einzelne Schülerin nicht selbst beeinflussen kann. Eine Vielzahl von Studien (z.B:&#xA;&lt;a href=&#34;http://www.zeit.de/2017/22/soziale-herkunft-eltern-bildung-studium;&#34;&gt;http://www.zeit.de/2017/22/soziale-herkunft-eltern-bildung-studium;&lt;/a&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/armut-und-reichtum/studie-beruflicher-&#34;&gt;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/armut-und-reichtum/studie-beruflicher-&lt;/a&gt;&#xA;erfolg-haengt-stark-von-den-eltern-ab-12036400.html) zeigt deutlich auf, wie abhängig die Benotung&#xA;und das Ansehen des Leistungsvermögens der Schülerschaft (SuS) von Vorurteilen durch soziale und&#xA;kulturelle Herkunft sind. Eine verbindliche Schulformempfehlung lässt vermutlich nur selten den&#xA;Spielraum des Ausgleichs und der Nachprüfung zu, und wird in der Folge dennoch dazu führen, dass&#xA;Eltern, die in diesem Fall eine solche Empfehlung nicht verfolgen möchten, den Klageweg bestreiten.&#xA;Dies wiederum führt nur zu Mehrarbeit auf der Verwaltungsebene. Ob man das im Ministerium&#xA;möchte?&lt;br&gt;&#xA;Über die Hintergründe der Einspielung dieses Themas in die Öffentlichkeit können wir nur&#xA;spekulieren. Aber soll es wirklich nötig sein um die Bildung in NRW zu verbessern, dass&#xA;Beurteilungen, die von multiplen Faktoren beeinflusst werden, einen Lebensweg frühzeitig&#xA;einzementieren? Wäre es nicht viel notwendiger endlich die Voraussetzungen für eine gute&#xA;Lernumgebung an Grundschule zu schaffen und sich darauf zu konzentrieren Schule der heutigen Zeit&#xA;angepasst neu zu denken? Wie dramatisch SuS von gut fachlich ausgebildeten Pädagogen abhängig&#xA;sind, zeigt die Zahl der vermeintlichen „Schulversager“, die die Berufskollegs auffangen müssen.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Pm lek 08022018 verbindlicheschulformempfehlung</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/pm_lek_08022018_verbindlicheschulformempfehlung/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;c/o Elternschaft Duisburger Schulen, Friedrich-Wilhelmstr. 96, 47051 Duisburg&lt;/p&gt;&#xA;&lt;pre&gt;&lt;code&gt;   Tel. 0203-3462368   Mobil: 0157-74397707 &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Email: vorstand@lek-nrw.de &#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;&#xA;           Homepage: www.lek-nrw.de &#xA;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;1 -&#xA;Pressemitteilung LEK NRW zum Thema: Verbindliche Schulformempfehlung&lt;br&gt;&#xA;Mit Entsetzen nehmen die Kreis- und Stadtschulpflegschaften zur Kenntnis, dass man im Ministerium&#xA;den Zensuren und Empfehlungen durch die Grundschule wieder mehr Verbindlichkeit auferlegen&#xA;will. Somit erhöht man schon bei den Kleinsten den Leistungsdruck, schwächt den Rahmen für die&#xA;individuellen Förderungen von Stärken und Talenten der Kinder, sowie auch die Kooperation&#xA;zwischen Lehrern und Eltern. In den meisten Fällen befolgen die Eltern nämlich schon jetzt die&#xA;Empfehlung der Lehrer, und nur in den wenigsten Fällen entscheiden sich Eltern dagegen. Unserer&#xA;Meinung nach ist diese Diskussion demnach obsolet und lenkt nur von der eigentlichen Problematik&#xA;der Grundschulen ab:&#xA;Fast jede Grundschule in NRW, insbesondere die Grundschulen in den Großstädten, leiden unter der&#xA;Mangelverwaltung der knappen Lehrerstellen und müssen nicht selten auf „Aushilfskräfte“&#xA;zurückgreifen, um irgendeine Art der Beschulung überhaupt zu gewährleisten. Das kann nicht nur&#xA;dazu führen, dass Fehlempfehlungen ausgesprochen werden, sondern auch in vielen Fällen die Noten&#xA;deutlich hinterfragt werden sollten, die sowohl als Zeichen für Überforderung, als auch für&#xA;Unterforderung bewertet werden können.  Die Benotung hängt in diesem Sinne daher in vielen&#xA;Fällen auch davon ab, ob Grundschule in der heutigen Zeit überhaupt noch auf die Kinder eingehen&#xA;kann, oder ob viel mehr durch die massive Unterversorgung mit ausgebildeten Lehrkräften und&#xA;Sonderpädagogen guter Unterricht nicht ausreichend stattfindet.&#xA;Empfehlungen und damit die Notengebung sind zudem oftmals eine subjektive Momentaufnahme&#xA;einer Leistungsüberprüfung, die immer auch abhängig vom Leistungsvermögen und der&#xA;Leistungsbereitschaft des Lehrenden ist, sowie von vielen widrigen Umständen, die der einzelne&#xA;Schüler oder die einzelne Schülerin nicht selbst beeinflussen kann. Eine Vielzahl von Studien (z.B:&#xA;&lt;a href=&#34;http://www.zeit.de/2017/22/soziale-herkunft-eltern-bildung-studium;&#34;&gt;http://www.zeit.de/2017/22/soziale-herkunft-eltern-bildung-studium;&lt;/a&gt;&#xA;&lt;a href=&#34;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/armut-und-reichtum/studie-beruflicher-&#34;&gt;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/armut-und-reichtum/studie-beruflicher-&lt;/a&gt;&#xA;erfolg-haengt-stark-von-den-eltern-ab-12036400.html) zeigt deutlich auf, wie abhängig die Benotung&#xA;und das Ansehen des Leistungsvermögens der Schülerschaft (SuS) von Vorurteilen durch soziale und&#xA;kulturelle Herkunft sind. Eine verbindliche Schulformempfehlung lässt vermutlich nur selten den&#xA;Spielraum des Ausgleichs und der Nachprüfung zu, und wird in der Folge dennoch dazu führen, dass&#xA;Eltern, die in diesem Fall eine solche Empfehlung nicht verfolgen möchten, den Klageweg bestreiten.&#xA;Dies wiederum führt nur zu Mehrarbeit auf der Verwaltungsebene. Ob man das im Ministerium&#xA;möchte?&lt;br&gt;&#xA;Über die Hintergründe der Einspielung dieses Themas in die Öffentlichkeit können wir nur&#xA;spekulieren. Aber soll es wirklich nötig sein um die Bildung in NRW zu verbessern, dass&#xA;Beurteilungen, die von multiplen Faktoren beeinflusst werden, einen Lebensweg frühzeitig&#xA;einzementieren? Wäre es nicht viel notwendiger endlich die Voraussetzungen für eine gute&#xA;Lernumgebung an Grundschule zu schaffen und sich darauf zu konzentrieren Schule der heutigen Zeit&#xA;angepasst neu zu denken? Wie dramatisch SuS von gut fachlich ausgebildeten Pädagogen abhängig&#xA;sind, zeigt die Zahl der vermeintlichen „Schulversager“, die die Berufskollegs auffangen müssen.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsame erklärung g8 option</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/gemeinsame-erkl%C3%A4rung-g8-option/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/gemeinsame-erkl%C3%A4rung-g8-option/</guid>
      <description>&lt;hr&gt;&#xA;&lt;p&gt;Seite 1 von 4&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An das&#xA;Ministerium für Schule und Bildung&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Herrn Staatssekretär Mathias Richter&#xA;Völklinger Straße 49&#xA;40221 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Düsseldorf, den 20.12.2017&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Referentenentwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der Dauer der Bildungs-&#xA;gänge im Gymnasium (13. Schulrechtsänderungsgesetz)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ihr Zeichen: 221.2.02.02.13 - 141535/17&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;hier: gemeinsame Stellungnahme im Rahmen der Verbändebeteiligung&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Staatssekretär,&lt;br&gt;&#xA;sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;die unterzeichnenden Organisationen bitten Sie darum, im Rahmen der Verbändebe-&#xA;teiligung betreffend den vorbezeichneten Referentenentwurf ihre folgende&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek but stellungnahme 2017</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek_but_stellungnahme_2017/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek_but_stellungnahme_2017/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Landeselternkonferenz NRW&#xA;Dachverband der Stadt- und Kreisschulpflegschaften&#xA;c/o Elternschaft Duisburger Schulen, Friedrich-Wilhelmstr. 96, 47051 Duisburg&#xA;Tel. 0203- 0203-3462368   Mobil: 0157-74397707&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Email: &lt;a href=&#34;mailto:vorstand@lek-nrw.de&#34;&gt;vorstand@lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Homepage: &lt;a href=&#34;https://www.lek-nrw.de&#34;&gt;www.lek-nrw.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Landeselternkonferenz NRW&#xA;c/o Elternschaft Duisburger Schulen, Friedrich-Wilhelmstr. 96, 47051 Duisburg&#xA;Vorsitzende: Dr. Christina Herold&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;An&lt;br&gt;&#xA;Referat V B 4&#xA;&amp;ldquo;Eingliederungshilfe, Frühförderung, Persönliches Budget, SGB IX (1. Teil)&amp;rdquo;&#xA;z.H. Frau Christine Johannes&#xA;Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen&#xA;Fürstenwall 25&#xA;40219 Düsseldorf&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Duisburg, den 16.11.2017&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Betreff: Stellungnahme der Landeselternkonferenz NRW zum Entwurf eines Ausführungsgesetzes&#xA;des Landes Nordrhein-Westfalen zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (AG-BTHG)&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lek nrw satzung überarbeitet 2019 02 04 v04b</title>
      <link>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek_nrw_satzung-%C3%BCberarbeitet_2019-02-04_v04b/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://lek-nrw.de/veroeffentlichungen/archiv/lek_nrw_satzung-%C3%BCberarbeitet_2019-02-04_v04b/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Satzung LEK NRW   Stand 12.11.2016Entwurf – 04.02.19&#xA;Satzung Landeselternkonferenz in der am 06. März 2004 beschlossenen Fassung.&#xA;Arbeitsgemeinschaft der Stadt -und Kreisschulpflegschaften in NRW&#xA;§1 Name und Sitz&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ol&gt;&#xA;&lt;li&gt;Die Landeselternkonferenz ist ein Zusammenschluss der in Nordrhein-Westfalen zu Stadt-,&#xA;Gemeinde- und Kreisschulpflegschaften zusammengefassten Elternvertretungen der Schulen.&#xA;Die Arbeitsgemeinschaft führt den Namen „Landeselternkonferenz NRW“.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Sie hat ihren Sitz in Düsseldorf.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Die Arbeitsgemeinschaft wird zunächst als „Nicht-eingetragener-Verein“ geführt.&#xA;§2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit&#xA;Der Zweck der Landeselternkonferenz ist:&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Die Information der Mitglieder über die Schulpolitik im aAllgemeinen sowie schulpolitische&#xA;und schulorganisatorische Maßnahmen vor Ort. Der Verband will den Eltern von&#xA;Schüler/innen und allen am Thema Schule interessierten Bürger/innen als Informations- und&#xA;Diskussionsplattform zur Verfügung stehen und dadurch die Erziehung und Bildung der&#xA;Kinder auf der Grundlage von Grundgesetz und Landesverfassung im Zusammenwirken&#xA;zwischen Eltern, Schule Kommune und Land fördern. Er soll die Mitwirkung der Eltern bei&#xA;bildungspolitischen Entscheidungen im allgemeinen und bei schulpolitischen und&#xA;schulorganisatorischen Maßnahmen vor Ort und auf Landesebene herbeiführen,&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;die Verbesserung des Systems Schule mit dem Ziel, die Rechte der Kinder (lt. UNO&#xA;Kinderrechtskonvention) zu vertreten,&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;die Anerkennung und Verankerung der schulformübergreifenden Stadt-,Gemeinde und&#xA;Kreisschulpflegschaften im Schulmitwirkungsgesetz,&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Ziel der Landeselternkonferenz ist es, einen durchgewählten Landeselternrat für Nordrhein-&#xA;Westfalen zu initiiereneine durch Wahlen legitimierte Elternvertretung auf Landesebene zu&#xA;initiieren.&#xA;Dieser Zweck wird insbesondere verwirklicht durch:&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Unterstützung und Stärkung der Elternvertreter auf Kommunal- und Kreisebene bei der&#xA;Ausübung ihrer verfassungsmäßigen und gesetzlichen Rechte auf Mitwirkung im Schulwesen&#xA;und beim Schulträger.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Organisation von gemeinsamen Informations-Veranstaltungen und das Ermöglichen von&#xA;Erfahrungsaustausch.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Kooperation z. B. mit Kommunen, kommunalen Spitzenverbänden, Schulministerium.&#xA;Insbesondere wird die Zusammenarbeit mit den anderen Elternverbänden, sowie der&#xA;Landesschüler/innenvertretung, den landesweit arbeitenden Elternvereinigungen von Eltern&#xA;nicht-deutscher Herkunft  und den Lehrer/innenverbänden angestrebt.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ol&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Landeselternkonferenz ist konfessionell, parteipolitisch und weltanschaulich neutral.&#xA;Sie ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.&#xA;§3 Mitgliedschaft&#xA;Die Landeselternkonferenz NRW unterscheidet:&#xA;a) ordentliche Mitglieder&#xA;b) Fördermitglieder&#xA;Ordentliche Mitglieder der Landeselternkonferenz können Stadt- und Kreisschulpflegschaften,&#xA;vertreten durch Vorsitzende oder Delegierte von Stadt- und Kreisschulpflegschaften werden.&#xA;Pro vertretende Stadt- oder Kreisschulpflegschaft sind zwei Delegierte stimmberechtigt. Die&#xA;Delegierten sind der Landeselternkonferenz jährlich zu melden. Zum Zeitpunkt ihrer Benennung&#xA;müssen Delegierte Eltern im Sinne des §123 Abs. 1 SchulG sein.&#xA;Fördermitglieder können Elternvertreter, die vor Ort eine Stadt- oder Kreisschulpflegschaft gründen&#xA;wollen sowie Elternverbände werden. Darüber hinaus können auch Eltern, Fördermitglieder werden&#xA;sofern und solange ihr Kind eine allgemeinbildende oder berufsbildende Schule in NRW besucht.&#xA;Über deren Aufnahme entscheidet der Vorstand. Fördermitglieder haben Beratungsrecht aber kein&#xA;Stimmrecht.&#xA;Der Beitritt ist schriftlich an den Vorstand zu erklären. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt,&#xA;Ausschluss oder Tod / Auflösung des Verbandes.&#xA;Der Ausschluss hat zu erfolgen, wenn ein Mitglied den Zwecken des Vereins zuwider handelt. Über&#xA;den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. An den Verein&#xA;gezahlte Zuwendungen werden nicht zurückerstattet.&#xA;§4 Beiträge&#xA;Die Mitglieder im Sinne von § 3 haben einen Jahresbeitrag zu leisten. Die Beitragshöhe und die&#xA;Zahlungsweise weirden von der Mitgliederversammlung bestimmt.&#xA;§5 Mittel, ihre Beschaffung und Verwendung&#xA;Die zur Erreichung ihres Zwecks erforderlichen Mittel erwirbt die Landeselternkonferenz (LEK) durch&#xA;Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln. Die Mittel der LEK dürfen&#xA;nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus&#xA;den Mitteln der LEK. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der LEK fremd sind oder&#xA;durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Vorstand hat bei Verwendung&#xA;der Mittel der LEK den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu folgen. Nach dem&#xA;Gesetz sind dDem Vorstand können jedoch die Aufwendungen zu erstattenerstattet werden, die ihm&#xA;bei der Erfüllung seiner Aufgaben entstehen.&lt;br&gt;&#xA;§6 Vorstand&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Datenschutzerklärung</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;allgemeine-hinweise&#34;&gt;Allgemeine Hinweise&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Landeselternkonferenz NRW nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;datenerfassung-auf-unserer-website&#34;&gt;Datenerfassung auf unserer Website&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;hosting-und-auftragsverarbeitungsvertrag-avv&#34;&gt;Hosting und Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir hosten unsere Website bei folgendem Anbieter:&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Impressum</title>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Angaben gemäß § 5 TMG:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landeselternkonferenz NRW&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&#xA;vertreten durch den Vorsitzenden&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landeselternkonferenz NRW&lt;br&gt;&#xA;Hinrich Pich&lt;br&gt;&#xA;Sperberweg 25&lt;br&gt;&#xA;53757 Sankt Augustin&lt;p&gt;&#xA;vorstand (äffchen) lek-nrw (punkt) de&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;verantwortlich-für-den-inhalt-nach--55-abs-2-rstv&#34;&gt;Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hinrich Pich (siehe oben)&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;haftung-für-inhalte&#34;&gt;Haftung für Inhalte&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.&lt;/p&gt;</description>
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