Ministerin Löhrmann: „Gemeinschaftsschule ist für kleinere Gemeinden attraktives Angebot“

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus „U15-Kommunen“, das sind Gemeinden mit weniger als 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, haben Schulministerin Sylvia Löhrmann heute in Düsseldorf eine Resolution zur Sicherung des Schulangebots der Sekundarstufe I übergeben. Darin wird das Land aufgefordert, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die kleineren Gemeinden in Nordrhein-Westfalen auch in Zukunft noch ein attraktives weiterführendes Schulangebot vorhalten können.



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GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: "Sprechen statt testen"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt das im Vorfeld des Integrationsgipfels angekündigte Sprachprogramm für Kindertagesstätten. "Es ist längst überfällig, Geld für echte Sprachförderung zur Verfügung zu stellen", sagte Norbert Hocke, das für Jugendhilfe zuständige GEW-Vorstandsmitglied.



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LVR - Landesjugendamt Rheinland: "Niemanden ausgrenzen" - Kompetenzzentren – ein Baustein inklusiver Bildung

Niemanden ausgrenzen, jedes Kind, jeden Jugendlichen in den Blick nehmen und unterstützen – eigentlich pädagogische Selbstverständlichkeiten, in Gesetzen ebenso verankert wie in Konzeptionen und Schulprogrammen. Und doch: Kinder und Jugendliche machen im Alltag, auch in Bildungseinrichtungen andere Erfahrungen, fühlen sich ausgegrenzt, werden nicht individuell gefördert – je schwieriger ihre Lebenslage, umso gravierender die Folgen.



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Willi Hennebrüder: Gerechte Leistungsbewertung an Schulen

Im Rahmen der Qualitätsanalyse wurden an Schulen in NRW vielfach die mangelnden Regeln zur Leistungsbewertung kritisiert. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. 16 Kultusminister entscheiden letztendlich darüber, wie Leistungen von Schülerinnen und Schülern zu bewerten sind. Damit Noten vergleichbar und gerecht sind, müsste es einheitliche Vorgaben geben. Diese fehlen aber weitgehend. Die Folge ist, dass bei gleicher Leistung unterschiedliche Noten verteilt werden und je nach Bewertungsvorstellungen des einzelnen Lehrers oder der Schule Schülerinnen und Schüler bei gleichen Leistungen einmal versetzt werden und einmal nicht oder einmal den Schulabschluss erreichen und anderenorts die Klasse wiederholen müssen.



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Stellungnahme: "Viertes Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (4. Schulrechtsänderungsgesetz)"

Die Landeselternkonferenz NRW nimmt zu den o.g. Gesetzentwürfen Stellung. Als schulformübergreifender Elternverband begrüßen wir die Überarbeitung des Schulgesetzes. Wir glauben, dass es neben der großen Frage der Schulstruktur in NRW und Deutschland insgesamt zahlreiche Details gibt, die problemlos, kostenneutral und schnell umgesetzt die schulische Bildung in unserem Land verbessern helfen können. Insbesondere stehen wir einer Stärkung des Elternrechtes positiv gegenüber.



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